Aktuelle Zinsen mit Forward-Darlehen sichern
5. Februar 2010Mit Forward-Darlehen kann man sich schon heute die Kreditzinsen für morgen sichern. Dass das aber nicht ganz risikolos ist, verrät der Beitrag.
Mit Forward-Darlehen kann man sich schon heute die Kreditzinsen für morgen sichern. Dass das aber nicht ganz risikolos ist, verrät der Beitrag.
Für energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar günstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die Förderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden.
Der zuletzt deutliche Rückgang der Wohnungsbautätigkeit hat sich im dritten Quartal 2009 nicht fortgesetzt. Vielmehr stiegen die realen Wohnungsbauinvestitionen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1 %.

Das neue Generationenhaus von OKAL Haus macht gleich einiges anders, als man es von heutigen Generationshäusern erwartet: Die Wohnungen sind gleich groß und erstrecken sich über zwei Vollgeschosse. So kann Grundfläche eingespart werden und das Haus wird für kleinere Grundstücke interessant.

IKEA hat mit BoKlok ein neues Hauskonzept entwickelt. In Deutschland ist die BIEN-ZENKER AG mit Sitz in Schlüchtern der BoKlok Lizenzpartner. Das erste Musterhaus wird Anfang März bei IKEA in Hofheim-Wallau besichtigt werden können.
So schön sich die Winterlandschaft in ganz Deutschland derzeit präsentieren mag: mit den sinkenden Temperaturen steigen die Heizkosten stark an. Jetzt zeigt sich, wie gut ein Haus gebaut ist und wie gut es in der Lage ist, die Kälte draußen und die Wärme drinnen zu halten.

„Wohne clever“, so lässt sich der Name des schwedischen Unternehmens BoKlok übersetzen, das nun auch in Deutschland gut geschnittene, bezahlbare Wohnungen und Häuser zu einer guten Qualität anbieten wird. Wen diese Idee an IKEA erinnert, liegt genau richtig.
Das vom indirekten Großaktionär DEIN Haus Holding (neuer Großaktionär der Bien-Zenker-Mutter Elk Fertighaus) vorgelegte Kaufangebot für Bien-Zenker-Aktien wurde in den ersten Tagen nur in geringem Umfang angenommen.

Mit einer unzureichenden Dämmung ist die Heizwärme im Haus ein flüchtiger Gast. Bis zu 80 Prozent ihres Energieverbrauchs könnten ältere, sanierungsbedürftige Häuser laut Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister durch eine konsequente Modernisierung einsparen
Energieeffizienz wird belohnt! Dieses Prinzip soll den Brennstoffbedarf für die Wärmeerzeugung in Gebäuden senken. Bauherren oder Modernisierer können deshalb finanzielle Hilfen vom Staat bekommen, wenn sie durch geeignete Maßnahmen für optimale Energieausnutzung und besonders niedrige CO2-Emissionen sorgen.

Der Baustoff Holz findet in mannigfacher Form nützliche und dekorative Verwendung in Haus und Garten. Er vermittelt Lebensgefühl und Wohlbehagen. Holz ist darüber hinaus unser wichtigster nachwachsender Rohstoff. Der Schutz und damit die Verlängerung der Lebensdauer von verbautem Holz dienen daher auch der Schonung wertvoller natürlicher Ressourcen.

Kaum ein anderer Designer und Architekt sorgt für so viel Aufsehen und Verblüffung, aber auch Kontroversen, wie der französische Universalist Philippe Starck. Er beeinflusst die Design-Szene und setzt Trends, die keiner Mode unterworfen sind. Seine herausragende Einzelstellung verdankt er ohne Zweifel dem Bewusstsein des Andersseins. Dieses Gefühl verleiht ihm ungeheure Lockerheit, Respektlosigkeit, eine Lust am Spielerischen. Zum ersten Mal hat sich der Künstler nun mit der Spüle auseinandergesetzt.

Viele Ein- oder Mehrfamilienhäuser haben ihn noch, den geheimnisvollen alten Speicher unterm Dach. Diese Raumreserve, die oft nur als Abstellfläche für Ausrangiertes dient, ist eine vergleichsweise günstige Möglichkeit, neuen, hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Einer der Gründe für die Attraktivität: Zimmer unter dem Dach zeichnen sich durch besondere Helligkeit und reizvollen Ausblick aus.

Ist das Fundament erst einmal gelegt, ist das Fertighaus aus schwedischer Produktion - mit Wänden, Dach, Fenstern und Türen - innerhalb von zehn Tagen aufgestellt. Für ein Haus mit 140 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche müssen Bauherren deshalb mit einer Gesamtbauzeit von nur drei bis vier Monaten rechnen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind nicht zu erwarten, weil die Montage der einzelnen Bauteile selbst im kalten Winter erfolgen kann. Mit Echtholzparkett und Dreifachverglasung liegen die Baukosten bei rund 1.500 Euro je Quadratmeter.

Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben Gebäude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch.

Energiesparend lässt sich mit einer zentral gesteuerten Einzelraumregelung wie beispielsweise "evohome" heizen. Das mobile Steuergerät mit einem leicht zu bedienenden Display kommuniziert per Funkverbindung mit der Heizung in jedem Raum des Hauses oder der Wohnung.

Wer etwa schon lange von einem begehbaren Kleiderschrank träumt, findet mit Möbelsystemen, wie sie etwa der Einrichtungsspezialist Nolte Germersheim entwickelt, Lösungen auch für knifflige Raumsituationen. Für diesen kleinen Raum muss nicht einmal ein Extra-Zimmer geopfert werden.

Immer aktuell: die Topgeräte-Listen Selbst bei Haushaltsgeräten, die auf dem EU-Label die gleiche Energieeffizienzklasse ausweisen, gibt es Unterschiede im Stromverbrauch. Das Vergleichen der tatsächlichen Verbrauchswerte ist mühselig und lästig. Um den Verbrauchern eine Orientierungshilfe beim Kauf energieeffizienter Geräte zu geben, stellt die dena ihre Topgeräte-Listen zur Verfügung, die laufend aktualisiert und um neue Produktgruppen erweitert werden.
Ein Grundstock an eigenen Mitteln ist bei der Baufinanzierung unerlässlich. Als Minimum an Eigenkapital sollten 20 Prozent der Baukosten beziehungsweise des Kaufpreises plus der nicht zu unterschätzenden Nebenkosten vorhanden sein. Dabei gilt: Je mehr, desto besser - denn fremdes Geld ist immer teures Geld.
Mit welchen Technologien können elektronische Geräte innerhalb der Wohnung vernetzt werden? Welche Anwendungen und Möglichkeiten der Heimvernetzung gibt es überhaupt? Wann sind Funktechnologien geeignet, wann sollten Kabel gezogen werden? Wie plane und errichte ich ein Heimnetzwerk? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der neue BITKOM-Leitfaden zur Heimvernetzung.
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