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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Sonnenkollektoren</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>In vier Schritten zur Solaranlage: So wirds gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die WÃ¤rme der Sonne zu nutzen ist fÃ¼r viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die WÃ¤rme der Sonne fÃ¼r die ErwÃ¤rmung von Wasser. Vor allem fÃ¼r Hausbesitzer ist dies interessant: Sie kÃ¶nnen im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erklÃ¤rt, auf was Interessierte achten mÃ¼ssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster  Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die  Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für  Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel  meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche  Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten  müssen.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-823" title="solaranlage_dena" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/05/solaranlage_dena.jpg" alt="HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)" width="560" height="375" /><p class="wp-caption-text">HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</p></div>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; Der richtige Zeitpunkt</strong></p>
<p>Wer jetzt eine  neue Heizung mit Solaranlage installiert, spart dauerhaft Energiekosten  und hat schon in diesem Sommer genügend Solarenergie für warmes Wasser.  Thomas Kwapich, Bereichsleiter der dena: &#8220;Besonders wenn der Heizkessel  sowieso erneuert wird, raten wir zum Einbau einer Solarthermieanlage.  Der Austausch alter Heizungen rechnet sich übrigens oft schon, wenn sie  älter als 15 Jahre sind&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; Nur Trinkwarmwasser oder  auch Heizungsunterstützung? </strong></p>
<p>Als nächstes müssen sich Hausbesitzer  entscheiden, ob die Solaranlage nur das Trinkwasser erwärmen oder auch  die Heizung unterstützen soll. Eine kleinere Solaranlage liefert in den  warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses  zu decken. Will man eine zusätzliche Heizungsunterstützung, muss die  Solaranlage inklusive Speicher größer ausfallen. Allerdings benötigen  Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu  beispielsweise effiziente Brennwertgeräte, Holzheizungen und in gut  gedämmten Häusern auch Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; Platz und Kosten  abschätzen</strong></p>
<p>Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt zur Erzeugung von  Warmwasser mindestens vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche. Will  man eine Solaranlage auch zusätzlich für die Heizungsunterstützung, muss  man mit etwa zehn bis 18 Quadratmetern Kollektorfläche rechnen. Für die  Installation von Sonnenkollektoren bieten sich Dächer an, die direkt  gen Süden ausgerichtet sind. Auch zwischen Ost und West sind alle  Ausrichtungen realisierbar, gegebenenfalls muss die Kollektorfläche  etwas größer gewählt werden. Jede Solaranlage braucht einen Speicher für  die gewonnene Wärme. Solaranlagen für Trinkwarmwasser benötigen  mindestens einen 300-Liter-Speicher. Für Solaranlagen, die die Heizung  mit unterstützen, sind etwa 100 Liter Speichervolumen je Quadratmeter  Kollektorfläche erforderlich. Damit lassen sich bis zu 20 Prozent des  gesamten Heizenergieverbrauchs einsparen. Für den Einbau einer  thermischen Solaranlage für Trinkwarmwasser müssen Interessenten mit  Kosten ab 4.000 Euro rechnen. Bei einer Anlage mit Heizungsunterstützung  erhöhen sich die Kosten auf 8.000 bis 12.000 Euro.</p>
<p><strong>Schritt 4 &#8211;  Handwerkersuche</strong></p>
<p>Vergleichen spart Kosten: Die dena empfiehlt, am  besten drei Angebote einzuholen und so einen geeigneten Handwerker zu  finden. Damit die Angebote verglichen werden können, sollten alle  angefragten Betriebe die gleichlautende Anfrage erhalten. Darin sollten  die anstehenden Maßnahmen so genau wie möglich beschrieben werden.  Referenzen der Anbieter über bereits durchgeführte Arbeiten können bei  der Auswahl ebenfalls eine große Hilfe sein. So können Interessierte  auch die Qualität der Arbeit vergleichen.</p>
<p>Wer auch gleichzeitig  seinen Energieverbrauch senken möchte, sollte über eine energetische  Modernisierung zum Effizienzhaus nachdenken. Ein umfassend gedämmtes  Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer  unsanierter Altbau und kann mit einem dena-Gütesiegel als Effizienzhaus  zertifiziert werden. Solaranlagen können dann über ein Viertel des  jährlichen Energiebedarfs bereitstellen. Die dena empfiehlt, bei  größeren energetischen Sanierungsmaßnahmen einen Energieberater  hinzuzuziehen. Er hilft, die Schwachstellen des Hauses aufzudecken und  erarbeitet eine auf das jeweilige Gebäude maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p>Hinweise  zur Expertensuche, Informationen zu den Förderprogrammen und Tipps zu  Fragen rund um die Sanierung und erneuerbare Energien stehen im Internet  unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/">www.zukunft-haus.info</a> bereit.</p>
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		<title>Sparsam heizen mit Sonnenunterstützung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Altbausanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Weishaupt]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt. Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Ã–ltank oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt.<br />
Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Ã–ltank oder Gasanschluss weiter mitgenutzt werden. Die Gas- oder Ã–l-Brennwerttechnik nutzt mit hohen Wirkungsgraden das Wärmepotenzial fossiler Energieträger äußerst effizient. Erstmals kann man auch in der Ã–l-Brennwerttechnik, etwa mit der Thermo Condens WTC-OW des Heizungsspezialisten Weishaupt, die Leistung stufenlos von fünf bis 15 Kilowatt modulieren &#8211; das bringt beachtliche Nutzungs- und Betriebskostenvorteile.</p>
<div id="attachment_407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-407" title="_djd_max_weishaupt" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/_djd_max_weishaupt.gif" alt="Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt</p></div>
<p>Eine gute Ergänzung bieten Solarkollektoren, die die Effizienz der Heizungsanlage erheblich steigern. Je nach Dimensionierung sorgen die Kollektoren für warmes Trinkwasser oder dienen zusätzlich zur Unterstützung der Heizung. In einigen Bundesländern besteht bereits heute die Pflicht, bei einer Heizungssanierung anteilig regenerative Energien zu nutzen &#8211; dies wird auch finanziell gefördert. Unter www.weishaupt.de finden Interessierte Infos zu den verschiedenen Techniken und eine Fördermitteldatenbank.</p>
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