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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; niedrige Zinsen</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Hausfinanzierung im Durchschnitt unter 1000 Euro &#8211; Hauspreise in Deutschland gering</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch nach der Immobilienkrise in einigen europÃ¤ischen LÃ¤ndern kosten EinfamilienhÃ¤user fast Ã¼berall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung fÃ¼r die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von Ã¼ber einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, GroÃŸbritannien und Frankreich liegen die Preise fÃ¼r Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent hÃ¶her als hierzulande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten  Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS  Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten  mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von  über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den  Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für  Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60  Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).</p>
<p>Die mit Abstand  deutlichsten Preiskorrekturen gab es nach Auskunft der LBS-Experten in  jüngster Zeit in Irland. Hier ist nicht nur der Neubau drastisch  eingebrochen, sondern auch eine der vielzitierten &#8220;Preisblasen&#8221;  geplatzt. Die durchschnittlichen Kaufpreise fielen nämlich von ihrem  Höchstwert Ende 2006 (mit über 300.000 Euro) um 35 Prozent auf rund  200.000 Euro im 2. Quartal 2010. Damit haben die Hauspreise auf der  &#8220;grünen Insel&#8221; inzwischen fast exakt das deutsche Niveau erreicht.</p>
<div id="attachment_852" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-852" title="preisefuereinfamilienhaeuser" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/10/preisefuereinfamilienhaeuser.gif" alt="Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).  Die mit Abstand deutlichsten Preiskorrekturen gab es nach Auskunft der LBS-Experten in jüngster Zeit in Irland. Hier ist nicht nur der Neubau drastisch eingebrochen, sondern auch eine der vielzitierten &quot;Preisblasen&quot; geplatzt. Die durchschnittlichen Kaufpreise fielen nämlich von ihrem Höchstwert Ende 2006 (mit über 300.000 Euro) um 35 Prozent auf rund 200.000 Euro im 2. Quartal 2010. Damit haben die Hauspreise auf der &quot;grünen Insel&quot; inzwischen fast exakt das deutsche Niveau erreicht.  In allen anderen Vergleichsländern fanden dagegen nach Angaben von LBS Research in den letzten Jahren nur relativ bescheidene Immobilienpreiskorrekturen statt. Deshalb sind die Objekte etwa in den Niederlanden und Großbritannien, aber auch in Dänemark - bis in die 90er Jahre hinein noch die großen &quot;Vorbilder&quot; für preisgünstiges Bauen - immer noch rund 15 bis 45 Prozent teurer als hierzulande. Deutschland dagegen, vor anderthalb Jahrzehnten noch &quot;Europameister&quot; bei den Hauspreisen, hat über viele Jahre ein absolut stabiles Preisniveau bewahrt und liegt längst am Tabellenende.  Bei diesem internationalen Preisvergleich haben die LBS-Experten auf den Durchschnittspreis der verkauften Objekte im jeweiligen Land abgestellt - und damit in der Regel auf den tatsächlichen Mix aus Neubau- und Gebrauchtimmobilien, frei stehenden Eigenheimen und Reihenhäusern (jedoch ohne Eigentumswohnungen). So schlägt sich z. B. im deutschen Durchschnittswert nieder, dass in den letzten Jahren der Anteil der Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen hat. Frankreich ist das einzige Land im LBS-Vergleich, bei dem nur Preise für Gebrauchtimmobilien erhoben werden.  Ein weiterer Sonderfall in der Ãœbersicht ist Belgien, dort wurden ausnahmsweise nur frei stehende Häuser berücksichtigt. In den anderen Ländern dagegen sind laut LBS Research alle Einfamilienhaustypen in die Kalkulation eingegangen. Während dabei in Deutschland frei stehende Eigenheime im Vordergrund stehen, spielen etwa in Großbritannien Reihenhäuser traditionell eine große Rolle. Frei stehende Häuser sind dort mit über 400.000 Euro fast anderthalb Mal so teuer wie der Durchschnitt der Eigenheimpreise.  Dass nach wie vor vor allem wirtschaftliche Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben, zeigt sich nach Ansicht der Immobilienexperten der LBS am besten in Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste Preisniveau auf. Dort hat sich der Immobilienmarkt bis zuletzt robust entwickelt; im letzten Jahr sind noch einmal 3 Prozent Preissteigerung hinzugekommen. Längst lässt sich laut LBS Research in der Nähe zu Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets beobachten, dass sich immer mehr Bürger aus Preisgründen für den Kauf auf der deutschen Seite entscheiden.  Marktbeobachter nennen als Hauptgrund für die immer noch relativ hohen Preise in den meisten europäischen Ländern die seit Jahren günstigen Finanzierungsbedingungen. Historisch niedrige Zinsen stärken hier eindeutig die Nachfrage. Dass über kurz oder lang auch in Deutschland mit Impulsen für den Immobilienmarkt zu rechnen ist, zeigt nach Auskunft von LBS Research die hierzulande besonders attraktive Kombination von zwei Faktoren: gute Finanzierungsbedingungen bei im internationalen Vergleich günstigen Objektpreisen. Ein einfaches Zahlenbeispiel macht dies deutlich: Wer ein Durchschnittshaus für 200.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital finanziert, muss selbst bei einer Anfangstilgung von 2 Prozent und einer sehr langfristigen Zinsabsicherung zurzeit mit einer Finanzierungsrate von weniger als 700 Euro kalkulieren. Dies zeigt, so die LBS-Experten, welche Nachfrage- und Preisperspektiven bei einer weiteren Verbesserung der Wirtschafts- und Beschäftigungslage bestehen. (Bild: obs/Landesbausparkassen)" width="560" height="392" /><p class="wp-caption-text">Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland.Â  (Bild: obs/Landesbausparkassen)</p></div>
<p>In  allen anderen Vergleichsländern fanden dagegen nach Angaben von LBS  Research in den letzten Jahren nur relativ bescheidene  Immobilienpreiskorrekturen statt. Deshalb sind die Objekte etwa in den  Niederlanden und Großbritannien, aber auch in Dänemark &#8211; bis in die 90er  Jahre hinein noch die großen &#8220;Vorbilder&#8221; für preisgünstiges Bauen &#8211;  immer noch rund 15 bis 45 Prozent teurer als hierzulande. Deutschland  dagegen, vor anderthalb Jahrzehnten noch &#8220;Europameister&#8221; bei den  Hauspreisen, hat über viele Jahre ein absolut stabiles Preisniveau  bewahrt und liegt längst am Tabellenende.</p>
<p>Bei diesem  internationalen Preisvergleich haben die LBS-Experten auf den  Durchschnittspreis der verkauften Objekte im jeweiligen Land abgestellt &#8211;  und damit in der Regel auf den tatsächlichen Mix aus Neubau- und  Gebrauchtimmobilien, frei stehenden Eigenheimen und Reihenhäusern  (jedoch ohne Eigentumswohnungen). So schlägt sich z. B. im deutschen  Durchschnittswert nieder, dass in den letzten Jahren der Anteil der  Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen  hat. Frankreich ist das einzige Land im LBS-Vergleich, bei dem nur  Preise für Gebrauchtimmobilien erhoben werden.</p>
<p>Ein weiterer  Sonderfall in der Ãœbersicht ist Belgien, dort wurden ausnahmsweise nur  frei stehende Häuser berücksichtigt. In den anderen Ländern dagegen sind  laut LBS Research alle Einfamilienhaustypen in die Kalkulation  eingegangen. Während dabei in Deutschland frei stehende Eigenheime im  Vordergrund stehen, spielen etwa in Großbritannien Reihenhäuser  traditionell eine große Rolle. Frei stehende Häuser sind dort mit über  400.000 Euro fast anderthalb Mal so teuer wie der Durchschnitt der  Eigenheimpreise.</p>
<p>Dass nach wie vor vor allem wirtschaftliche  Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben,  zeigt sich nach Ansicht der Immobilienexperten der LBS am besten in  Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen  Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste  Preisniveau auf. Dort hat sich der Immobilienmarkt bis zuletzt robust  entwickelt; im letzten Jahr sind noch einmal 3 Prozent Preissteigerung  hinzugekommen. Längst lässt sich laut LBS Research in der Nähe zu  Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets  beobachten, dass sich immer mehr Bürger aus Preisgründen für den Kauf  auf der deutschen Seite entscheiden.</p>
<p>Marktbeobachter nennen als  Hauptgrund für die immer noch relativ hohen Preise in den meisten  europäischen Ländern die seit Jahren günstigen Finanzierungsbedingungen.  Historisch niedrige Zinsen stärken hier eindeutig die Nachfrage. Dass  über kurz oder lang auch in Deutschland mit Impulsen für den  Immobilienmarkt zu rechnen ist, zeigt nach Auskunft von LBS Research die  hierzulande besonders attraktive Kombination von zwei Faktoren: gute  Finanzierungsbedingungen bei im internationalen Vergleich günstigen  Objektpreisen. Ein einfaches Zahlenbeispiel macht dies deutlich: Wer ein  Durchschnittshaus für 200.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital  finanziert, muss selbst bei einer Anfangstilgung von 2 Prozent und einer  sehr langfristigen Zinsabsicherung zurzeit mit einer Finanzierungsrate  von weniger als 700 Euro kalkulieren. Dies zeigt, so die LBS-Experten,  welche Nachfrage- und Preisperspektiven bei einer weiteren Verbesserung  der Wirtschafts- und Beschäftigungslage bestehen.</p>
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		<title>Wie man in der aktuellen Zinssituation seine Baufinanzierung richtig macht oder ein zu kaufendes Haus richtig finanziert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bausparkasse der HUK Coburg hat einen Ratgebertext zur Baufinanzierung herausgegeben. Der Text ist auch dazu geeignet, zumindest mal Ã¼ber die Gestaltung der Baufinanzierung nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bausparkasse der HUK Coburg hat einen Ratgebertext zur Baufinanzierung herausgegeben. Der Text ist auch dazu geeignet, zumindest mal über die Gestaltung der Baufinanzierung nachzudenken:</p>
<p>Wer baut, verwirklicht einen Traum: Damit aus dem Traum kein Alptraum  wird, sollte man bei der Finanzierung auch an das Morgen denken. Selbst  wenn Baugeld augenblicklich günstig ist wie nie, sollte man sich nicht  verleiten lassen, mehr Geld aufzunehmen als geplant. Niedrige Zinsen und  eine geringe Tilgung ermöglichen zwar im Augenblick, die monatliche  Belastung durch den Kredit im Rahmen des Bezahlbaren zu halten, doch wer  so rechnet, könnte eine böse Ãœberraschung erleben. Schließlich muss  nach dem Ende der Zinsbindung die Restschuld erneut finanziert werden &#8211;  und zwar zu dem dann gültigen Zinssatz. Da erfahrungsgemäß jedem Zinstal  ein Hoch folgt, kann das Zinsniveau in der Zukunft deutlich über dem  heutigen liegen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-847 " title="huk_Coburg_Kellerbau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/08/huk_Coburg_Kellerbau.gif" alt="Kellerbau" width="560" height="403" /><p class="wp-caption-text"> 	Bevor der Grundstein zu einem Haus gelegt wird, muss die Finanzierung stehen. Hierbei ist es ganz wichtig, über den Moment hinaus zu denken und immer die Anschlussfinanzierung im Auge zu behalten. Foto: HUK-COBURG</p></div>
<p>Der Rat der HUK-COBURG-Bausparkasse: Beim Planen  der Baufinanzierung also immer auch an die Restschuld denken. Dazu  gehört, dass man bereits jetzt darüber nachdenkt, wie hoch die  monatliche Belastung der Anschlussfinanzierung ausfallen könnte, wenn  die momentan verabredete Zinsbindungsfrist einmal ausläuft. Für eine  realistische Einschätzung sollte man darum die Höhe der verbleibenden  Restschuld genau kennen.</p>
<p>Eine solide Finanzierung sollte bei dem  jetzigen niedrigen Zinsniveau mindestens eine zweiprozentige Tilgung  beinhalten: Warum, erklärt ein Blick auf die Zahlen. Wer 200.000 Euro  aufnimmt und monatlich zwei Prozent mit einer Rate von 1.000 Euro tilgt,  muss bei einem Darlehenszins von vier Prozent nach zehn Jahren eine  Restschuld in Höhe von 136.200 Euro finanzieren, während sich die  Restschuld bei einer Tilgung von einem Prozent mit einer Monatsrate von  833 Euro noch auf 160.200 Euro beläuft.</p>
<p>Ein Blick auf die spätere  Anschlussfinanzierung ist noch aussagekräftiger: Steigt der  Darlehenszins in zehn Jahren zum Beispiel auf sieben Prozent an, ist mit  einer Restschuld von 136.200 Euro bei unveränderter Rate eine  Anfangstilgung von 1,8 Prozent möglich. Beträgt die Restschuld dagegen  noch 160.200 Euro, steigt die monatliche Belastung auf 1.068 Euro an und  das, obwohl auch bei der Anschlussfinanzierung weiterhin nur mit einem  Prozent getilgt wird. Klar, dass man seine Schulden bei zweiprozentiger  Tilgung viel schneller vergessen kann.</p>
<p>Doch an der Frage nach  Restschuld, Anschlussfinanzierung und Zinssätzen führt ein  Finanzierungsweg vorbei: das Konstantdarlehen. Im Gegensatz zum vorher  angesprochenen Annuitätendarlehen zeichnet sich ein Konstantdarlehen  durch eine völlige Zinssicherheit aus und ist am Ende der Laufzeit  vollständig getilgt. Darüber hinaus steht die Höhe der Monatsrate von  Beginn an unveränderbar fest. So bietet die HUK-COBURG Konstantdarlehen  mit Laufzeiten von bis zu 32 Jahren an. Für diese Form der Finanzierung  spricht zudem: Sie kostet oftmals nicht viel mehr als das herkömmliche  Annuitätendarlehen. Allerdings sollte man, bevor man sich entscheidet,  gut vergleichen.</p>
<p><strong>Unser Kommentar:</strong></p>
<p>Prinzipiell sind Ratgebertexte eine feine Sache, weil Experten sich mit dem jeweiligen Thema besser auskennen, als der Normalbürger. Wenn allerdings, wie in diesem Fall, der Text Lücken aufweist, dann kann man das schon mal kommentieren. Im Text schürt die HUK die Angst vor dem Ablauf der Zinsbindung und rät zu höheren Abzahlungen während der Zinsbindungsfrist oder zu einem Konstantdarlehen. Genau hier liegt die große Chance: In einer Niedrigzinsphase, wie wir sie aktuell erleben, muss man als Finanzierungsnehmer eine besondere Strategie fahren:</p>
<ol>
<li>Möglichst lange Zinsbindung, der dafür fällige Aufschlag auf den Zins von 0,2 bis 04 Prozent wird im langfristigen Vergleich günstig sein. Wenn man den Zins auf 20 Jahre festschreibt, kann man nicht überrascht werden.</li>
<li>Möglichst hohe Tilgung (da sind wir uns mit der HUK einig), so dass der Kredit im besten Fall nur 20 Jahre läuft. Dadurch spart man nochmals kräftig Zinsen. Dennoch darauf achten, dass die monatliche Rate bezahlbar bleibt, selbst wenn unvorhergesehene Ereignisse eintreten, zum Beispiel vorübergehende Arbeitslosigkeit oder bei Selbstständigen Auftragsflaute. Stattdessen lieber:</li>
<li><strong>Sondertilgungen vereinbaren</strong>. Und damit die Möglichkeit nutzen, in guten Jahren einen selbst gewählten Betrag zur Tilgung einzusetzen.</li>
<li>Angebote vergleichen. Die Baufinanzierung ist ein Geschäft für die Finanzierer, mehr nicht. Lassen Sie mehrere Baufinanzierer gegeneinander antreten und lesen Sie in den Finanzierungskonditionen auch das Kleingedruckte.</li>
</ol>
<p>So verliert die Anschlußfinanzierung ihren Schrecken, den die brauchen Sie dann garnicht mehr.</p>
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		<title>Prolongation, was ist das denn?</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde jetzt von der Prolongationsabteilung meiner Bank angeschrieben. Es ging um die Weiterf&#252;hrung meines Baudarlehnens. Ich habe n&#228;mlich mein H&#228;uschen vor zehn Jahren gekauft und jetzt endete die Zinsfestschreibung. Unter Prolongation versteht man eine Konditionenanpassung der Zinsen f&#252;r das Baudarlehen. Die Bank schl&#228;gt also neue Zinsen vor. Wer jetzt einen solchen Brief bekommt, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde jetzt von der Prolongationsabteilung meiner Bank angeschrieben. Es ging um die Weiterf&uuml;hrung meines Baudarlehnens. Ich habe n&auml;mlich mein H&auml;uschen vor zehn Jahren gekauft und jetzt endete die Zinsfestschreibung. Unter Prolongation versteht man eine Konditionenanpassung der Zinsen f&uuml;r das Baudarlehen. Die Bank schl&auml;gt also neue Zinsen vor.</p>
<p>Wer jetzt einen solchen Brief bekommt, kann sich freuen, denn die aktuellen Bauzinsen sind g&uuml;nstig. Und deshalb mein Rat: Sichern Sie sich die aktuellen Zinsen f&uuml;r die Restlaufzeit Ihres Darlehens. Im langfristigen Vergleich sind Zinsen unter 5% als g&uuml;nstig anzusehen. Und deshalb widerstehen Sie der Versuchung, f&uuml;r g&uuml;nstigere Zinsen nur 5 Jahre Zinsfestschreibung zu w&auml;hlen. Keiner wei&szlig;, was in 5 Jahren ist, deshalb ist es die beste Absicherung, heute 0,3% mehr Zinsen f&uuml;r eine zehnj&auml;hrige Laufzeit zu zahlen und damit bis zum Ende des Darlehens auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<p><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?8653308C658452144" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"/><script type="text/javascript" src="http://www.explido-adserver.de/immowelt/fullsize-white-label.js"></script><br />
<script type="text/javascript">fullsize_white_label("http://ad.zanox.com/ppc/", "8653308C658452144&#038;ULP");</script><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
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