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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Neubau</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Schallschutz nach Norm ist zu wenig: drei Dezibel über Norm werden empfohlen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenloses zum Anfordern]]></category>
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		<category><![CDATA[DIN 4109]]></category>
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		<description><![CDATA[Der in der Norm DIN 4109 vorgeschriebene Schallschutz reicht meistens nicht aus. Erstens weil sie nur den Schallschutz gegenÃ¼ber dem fremden Wohn- und Arbeitsbereich regelt. Und zweitens stellt die Norm an ZweifamilienhÃ¤user nur sehr geringe Anforderungen. Die Folge ist, dass es im eigenen Haus lauter sein kann als in einer Etagenwohnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ein Eigenheim mehr Lebensqualität als eine Etagenwohnung bietet, muss auch der Schallschutz stimmen. Fehlt dieser, kann kein Kind ruhig schlafen, wenn Gäste oder der Fernseher etwas lauter sind. Tobende Kinder erwecken den Eindruck, die Decke stürze ein. Jeder im Haus muss die laute Musik Jugendlicher mithören.</p>
<div id="attachment_617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-617" title="schallschutz" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/11/schallschutz.jpg" alt="Die aktuelle Norm für den Schallschutz wird von Experten als nicht ausreichend angesehen. (Foto: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die aktuelle Norm für den Schallschutz wird von Experten als nicht ausreichend angesehen. (Foto: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.)</p></div>
<p>&#8220;Niemand sollte sich mit dem lapidaren Hinweis &#8216;Schallschutz nach DIN 4109&#8242; abspeisen lassen&#8221;, warnt Ulrich Dahlhoff von der Initiative Massiv mein Haus e.V. &#8220;Diese Norm entspricht nicht mehr dem Stand der Technik.&#8221; Wie gut ein Haus gegen Lärm schützt, sollte deshalb genau im schriftlichen Vertrag festgelegt sein.</p>
<p>Der in der Norm DIN 4109 vorgeschriebene Schallschutz reicht meistens nicht aus. Erstens weil sie nur den Schallschutz gegenüber dem fremden Wohn- und Arbeitsbereich regelt. Und zweitens stellt die Norm an Zweifamilienhäuser nur sehr geringe Anforderungen. Die Folge ist, dass es im eigenen Haus lauter sein kann als in einer Etagenwohnung. Bei Häusern aus Mauerwerk und Beton ist es relativ einfach, guten Schallschutz zu erreichen: Weil Schallwellen schwere Wände und Decken wenig zum Schwingen anregen, leiten sie auch nur wenig Lärm weiter.</p>
<p>Erfüllen die Trennwände eines Zweifamilienhauses aber nur die Forderungen der Schallschutznorm, kann jeder den Treppenlärm und das Telefonklingeln des Nachbarn miterleben. Der Schalldämmwert sollte deshalb möglichst drei Dezibel über der Normanforderung liegen.</p>
<p>Um diese Schalldämmung erreichen zu können, müssen die Trennwände zweischalig sein, die Trennfuge zwischen den Häusern muss vom Keller bis zum Dach durchgehen und sie darf keine Schallbrücken haben. Umfangreiche Tipps zum Bauen finden Interessierte unter www.bautipps.org. Kostenlose Informationsbroschüren versendet die InfoZentrale Massiv mein Haus e.V., Telefon: 0385-20794012.</p>
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		<title>Neubau statt Sanierung: Viele Altbauten erfüllen heutige Energieeffizienz-Anforderungen nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Planung eines Eigenheims stellt sich fÃ¼r viele Bauherren die Frage: â€žNeubau oder Sanierung eines bestehenden GebÃ¤udes?â€œ. â€žEin kostengÃ¼nstiger Abriss und ein Neubau eines schlÃ¼sselfertigen Effizienzhauses in Holztafelbauweise ist nicht nur wirtschaftlich die bessere Alternativeâ€œ, weiÃŸ Dirk-Uwe Klaas, HauptgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Planung eines Eigenheims stellt sich für viele Bauherren die Frage: â€žNeubau oder Sanierung eines bestehenden Gebäudes?â€œ. â€žEin kostengünstiger Abriss und ein Neubau eines schlüsselfertigen Effizienzhauses in Holztafelbauweise ist nicht nur wirtschaftlich die bessere Alternativeâ€œ, weiß Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Denn viele bestehende Wohnungen passen nicht mehr zum heutigen Lebensstil und erfüllen nicht die Anforderungen an die Energieeffizienz.</p>
<p>Immer öfter entscheiden sich Bauherren deshalb für den Abriss von alten Bestandsgebäuden. Gerade in Städten mit wenig Grundstücksangeboten und sehr hohen Preisen ist ein Neubau die weitaus bessere Lösung. Eine aktuelle Studie â€žWohnungsmangel in Deutschland?â€œ des Eduard Pestel-Institut bestätigt, dass der Ersatz von Bestandsgebäuden langfristig wirtschaftlich attraktiver ist als eine Sanierung. Denn die Sanierungs- und Modernisierungskosten von Bestandsgebäuden können sich schnell auf über 100.000 Euro belaufen. Mit einem Neubau können zudem die heutigen, differenzierten Anforderungen am besten erfüllt werden. Auch im Falle einer Sanierung überdauern die zum Teil unabänderlichen Schwächen eines alten Gebäudes. â€žViele Nachteile wie etwa mangelnder Schallschutz oder ineffiziente Raumhöhen bleiben bestehenâ€œ, so Dirk-Uwe Klaas.</p>
<p><strong>Holz-Fertighäuser sind individuell planbar </strong></p>
<p>Wenn der Bauherr sich bei der Planung möglichst viele Freiheiten wünscht und die Räumlichkeiten des neuen Familiendomizils individuell gestaltet werden sollen, bieten moderne Holz-Effizienzhäuser die besten Voraussetzungen hierfür. Anstatt sich mit den Einschränkungen der vorhandenen Räumlichkeiten abfinden zu müssen, bietet ein Fertighaus viel Raum für die Umsetzung eigener Wünsche und Vorstellungen. Je nach Alter und persönlichem Bedarf kann das neue Eigenheim Stück für Stück zusammengestellt werden. Ein Ehepaar aus Reutlingen hat sich so im Alter von über 60 Jahren noch den Traum vom Eigenheim erfüllt. Nachdem ein geeignetes Grundstück ausgewählt war, hat es sich bewusst â€“ auf der Schwelle zum Rentenalter â€“ für den Abriss der Bestandsimmobilie und für den Neubau eines Holz-Fertighauses entschieden. Die marode Bausubstanz entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an modernes Wohnen. Energiesparen, die Umwelt schonen und fürs Alter gerüstet sein â€“ das waren die ausschlaggebenden Punkte für das Ehepaar. Mit einem modernen Effizienzhaus reduziert sich der Energieverbrauch. Damit entlastet der Bauherr nicht nur seinen eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.</p>
<p><strong>Barrierefrei â€“ selbstständig den Alltag meistern können</strong></p>
<p>Im Rentenalter ist es für viele besonders wichtig, barrierefrei alle Räumlichkeiten des Hauses erreichen zu können. Nur mit einem Neubau konnte das Ehepaar aus Reutlingen eine altersgerechte Grundrissplanung ohne Einschränkungen vornehmen. Ãœber Rampen und einen Aufzug, der vom Keller- bis ins Obergeschoss führt, sind die Bauherren nun auch im hohen Alter in der Lage, selbstständig alle Räume zu erreichen. Auch die Sanitäreinrichtungen und die Küche wurden altersgerecht und barrierefrei ausgestattet. Zusätzlich plante das Paar noch ein eigenes Zimmer für das Enkelkind ein, womit sich der Neubau bereits jetzt als Altersruhesitz mit entspanntem Familienkontakt gestaltet.</p>
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		<title>Immer mehr Elektrogeräte kämpfen um den &#8220;Platz an der Dose&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektriker]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns kennt das: &#8220;Hast Du mal ein Verlängerungskabel?&#8221;. Viel zu oft wird in unseren Häusern und Wohnungen mit Notbehelfen gearbeitet, weil bei Bau oder Modernisierung zu wenig Anschlussmöglichkeitejn für elektrische Geräte vorgesehen wurden. Insgesamt lässt die Elektroausstattung der deutschen Haushalte zu wünschen übrig, und auch bei Hausneubauten werden häufig zu wenig Anschlüsse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns kennt das: &#8220;Hast Du mal ein Verlängerungskabel?&#8221;. Viel zu oft wird in unseren Häusern und Wohnungen mit Notbehelfen gearbeitet, weil bei Bau oder Modernisierung zu wenig Anschlussmöglichkeitejn für elektrische Geräte vorgesehen wurden.</p>
<p>Insgesamt lässt die Elektroausstattung der deutschen Haushalte zu wünschen übrig, und auch bei Hausneubauten werden häufig zu wenig Anschlüsse und Leerrohre eingeplant. Die Folge: Verlängerungskabel und Steckdosenleisten zieren immer mehr Wohn- und Schlafzimmer, Küchen und Bäder und liefern mehr schlecht als recht die Energie für eine wachsende Anzahl an Haushaltsmaschinen, Computern und Unterhaltungselektronik. Das ist nicht nur unschön, sondern auch gefährlich. Lose Kabel werden zu Stolperfallen, überlastete Steckerleisten sogar zur Brandgefahr. Es lohnt sich daher, bei einem Neubau oder einer umfassenden Sanierung darauf zu achten, dass der Elektriker genügend Elektro-Leerrohre in allen Räumen und jeder Wand verbaut. Damit ist das Haus oder die Wohnung gerüstet für die Technik von heute und die Komfortfunktionen, die die Zukunft vielleicht beschert (mehr unter <a title="Leerrohrberater" href="http://www.leerrohrberater.de" target="_blank">www.leerrohrberater.de</a>).</p>
<div id="attachment_373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-373" title="30888_6263" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/04/30888_6263.gif" alt="Wer genügend Elektro-Leerrohre verlegt, macht sein Haus fit für die elektronische Zukunft.  Foto: djd/Fränkische Rohrwerke" width="565" height="565" /><p class="wp-caption-text">Wer genügend Elektro-Leerrohre verlegt, macht sein Haus fit für die elektronische Zukunft.  Foto: djd/Fränkische Rohrwerke</p></div>
<p>In ein vorhandenes Leerrohr können jederzeit nachträglich neue Strom- oder Kommunikationsleitungen eingeschoben werden. So ist der Einbau von Lichtschaltern oder -auslässen später kein Problem, wenn die Räume mal anders genutzt werden sollen. Auch Rollladenantriebe oder Gegensprechanlagen finden unkompliziert Anschluss. Nicht zuletzt wird der nachträgliche Einbau regenerativer Energiequellen &#8211; etwa einer Photovoltaikanlage auf dem Dach oder einer Wärmepumpe im Keller &#8211; deutlich erleichtert.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-374" title="hausbauunternehmen_logo" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/04/hausbauunternehmen_logo-180x31.png" alt="hausbauunternehmen_logo" width="180" height="31" /></p>
<p><strong>Unser Tipp</strong>: Achten Sie bei der Besprechung der Gewerke beim Hausbau darauf, wie die Strom- und Kommunikationsleitungen verlaufen sollen. Machen Sie sich selbst ein Plan, der Ihnen höchstmögliche Flexibilität ermöglicht. Sie werden es später brauchen und was einmal vorgesehen ist, muss nicht später umständlich nachverlegt werden.</p>
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		<title>Neu oder gebraucht? Vorteile liegen beim Neubau</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/06/12/neu-oder-gebraucht-vorteile-liegen-beim-neubau/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bestandsimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Haus bauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich mit dem Gedanken tr&#228;gt, in ein eigenes Haus zu ziehen, hat zwei Alternativen: Ein Haus aus dem Bestand oder ein neues Haus zu bauen. J&#228;hrlich finden rund 250.000 gebrauchte H&#228;user und Wohnungen einen neuen K&#228;ufer. 28,6% der deutschen Haushalte leben im eigenen Haus. Wer allerdings ein gebrauchtes Haus aus dem Bestand kaufen m&#246;chte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Gedanken tr&auml;gt, in ein eigenes Haus zu ziehen, hat zwei Alternativen: Ein Haus aus dem Bestand oder ein neues Haus zu bauen.</p>
<p>J&auml;hrlich finden rund 250.000 gebrauchte H&auml;user und Wohnungen einen neuen K&auml;ufer. 28,6% der deutschen Haushalte leben im eigenen Haus. Wer allerdings ein gebrauchtes Haus aus dem Bestand kaufen m&ouml;chte, hat es nicht leicht: Oft dauert die Suche monatelang, weil kein Haus so richtig den Vorstellungen der K&auml;ufer entspricht. Mal war ein Heimwerker besonders fleissig und hat alle R&auml;ume mit Holz verkleidet, mal gibt es einen Grundriss, der ganz einfach nicht passt, oft liegt das Haus in der falschen Gegend oder die Anfahrt zum Arbeitsplatz ist doch zeitraubender als erwartet. Man vereinbart Besichtigungstermine nach dem Gespr&auml;ch mit Makler oder Verk&auml;ufer und f&auml;hrt danach entt&auml;uscht nach Hause, denn wieder einmal entsprach das Haus nicht den Vorstellungen.</p>
<p>Manche M&auml;ngel entdeckt man erst beim zweiten Besuch: Wenn sich zum Beispiel herausstellt, dass die Heizungsanlage doch schon drei&szlig;ig Jahre alt ist. Schnell kommen einige tausend Euro zum Kaufpreis hinzu, weil man das Haus erst renovieren oder gar sanieren muss, bevor man einziehen kann. Dar&uuml;ber hinaus hat man immer den Eindruck, dass die Hauspreise gerade wieder deutlich angezogen sind, wenn man als K&auml;ufer unterwegs ist.</p>
<p>F&uuml;r die Gebrauchtimmobilie spricht der oftmals sch&ouml;n angelegte Garten, uneinsehbare Grundst&uuml;cke mit viel Privatsph&auml;re und vor allem die oft recht gro&szlig;en Grundst&uuml;cke von 1000 m&sup2; und mehr.</p>
<p>Ein anderer wichtiger Aspekt sind die Wohnnebenkosten. Gerade H&auml;user, die schon 20 Jahre und &auml;lter sind, brauchen deutlich mehr Energie, zum Beispiel f&uuml;r die Heizung. Reparaturkosten, die nicht immer vorhersehbar sind, belasten das Budget der Gebrauchtimmobilienk&auml;ufer zus&auml;tzlich.</p>
<p>Insgesamt l&auml;sst sich feststellen, dass der Hauskauf bei Gebrauchtobjekten immer mit Kompromissen und Kostenrisiken behaftet ist, denn das wirklich haargenau passende Objekt findet man in den seltensten F&auml;llen.</p>
<p>Beim Neubau sieht die Situation ganz anders aus. Hier hat man die M&ouml;glichkeit, sein ganz pers&ouml;nliches Traumhaus mit dem individuellen Grundriss und der gew&uuml;nschten Ausstattung auf das Grundst&uuml;ck zu bauen, welches am Besten zur Lebenssituation passt. Die Haustechnik ist auf dem neuesten Stand und man hat f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre Ruhe.</p>
<p>Dabei dauert der Hausbau, wenn man zum Beispiel ein Haus in Holzrahmenbauweise bauen l&auml;sst, nicht einmal l&auml;nger, als die Suche nach einer geeigneten Gebrauchtimmobilie. Michael Ahlbrecht, Hausexperte von <a target="_blank" href="http://www.okal-haus.de">OKAL-Haus</a> aus Simmern wei&szlig;, dass die Zeit von der Entscheidung f&uuml;r einen Neubau bis zum Einzug bei OKAL H&auml;usern nur wenige Monate dauert. &bdquo;Das ist durchaus vergleichbar mit Bestandsimmobilien, allerdings hat man mit dem neu gebauten Haus genau die Wohnl&ouml;sung, die passt&ldquo;, so Ahlbrecht weiter.</p>
<p>Immer mehr Verbraucher achten beim Hauskauf genau auf die Folgekosten. Hier ist der Neubau im Vergleich zur Bestandsimmobilie meilenweit im Vorteil. &bdquo;Ein neues Haus&ldquo;, so Ahlbrecht, &bdquo;stellt den neuesten Stand der Energiespartechnik, der W&auml;rmed&auml;mmung und der allgemeinen Haustechnik dar. Das wirkt sich auch auf die Unterhaltskosten aus, bei denen das neue Haus &uuml;bers Jahr gerechnet mehr als eine Hausrate einspart.&ldquo; OKAL baut neue H&auml;user ohne Aufpreis als KfW 40 H&auml;user. So unterbietet das Unternehmen den vorgeschriebenen Energie-verbrauch nach Energieeinsparverordnung (EnEV) nochmals um bis zu 70 Prozent. &bdquo;Als Bauherr mache ich mich damit unabh&auml;ngiger von den steigenden Energiepreisen und tue gleichzeitig etwas f&uuml;r die Umwelt, indem ich keine Ressourcen verschwende&ldquo;, erg&auml;nzt Ahlbrecht.</p>
<p>Das neue Haus bringt nicht nur finanzielle Vorteile, sondern zudem auch das Gef&uuml;hl, dass man selbst das Haus bauen lie&szlig;, es nach seinen Vorstellungen und W&uuml;nschen ausstattet und es somit exakt das Haus ist, was man sich vorgestellt hat.</p>
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		<title>Für energiebewusstes Bauen und Sanieren gibt es kräftige Zuschüsse</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 11:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[FÃ¶rdermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
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		<category><![CDATA[Quelle Bausparkasse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Staat greift Bauherren und Modernisierern kr&#228;ftig unter die Arme. Eine Datenbank gibt den &#220;berblick &#252;ber alle F&#246;rderprogramme. Foto: djd/Quelle Bausparkasse Der Wegfall der Eigenheimzulage sollte kein Grund sein, mit dem Bauen oder Modernisieren auf bessere Zeiten zu warten. Nach wie vor gibt es zahlreiche F&#246;rderprogramme, die bei der Finanzierung helfen. Viele Verbraucher verzichten &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="333" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/26831_bild1.jpg" alt="Der Staat greift Bauherren und Modernisierern kr&auml;ftig unter die Arme. Eine Datenbank gibt den &Uuml;berblick &uuml;ber alle F&ouml;rderprogramme. Foto: djd/Quelle Bausparkasse" /></p>
<address>Der Staat greift Bauherren und Modernisierern kr&auml;ftig unter die Arme. Eine Datenbank gibt den &Uuml;berblick &uuml;ber alle F&ouml;rderprogramme. Foto: djd/Quelle Bausparkasse</address>
<p>Der Wegfall der Eigenheimzulage sollte kein Grund sein, mit dem Bauen oder Modernisieren auf bessere Zeiten zu warten. Nach wie vor gibt es zahlreiche F&ouml;rderprogramme, die bei der Finanzierung helfen. Viele Verbraucher verzichten &#8211; oft aus Unwissenheit &#8211; auf diese F&ouml;rdermittel und damit auf g&uuml;nstiges Geld. Egal ob Neubau oder Sanierung eines alten Hauses, die Eigent&uuml;mer von Immobilien achten heute mehr denn je darauf, dass die geplanten Bauma&szlig;nahmen Energiesparpotenziale nutzen. Und der Staat f&ouml;rdert den sparsamen Umgang mit Energie bei Haus- oder Wohnungseigentum. </p>
<p><span id="more-67"></span>Die Orientierung &uuml;ber die F&ouml;rderprogramme ist allerdings nicht einfach: Es gibt unterschiedliche Regelungen in den Bundesl&auml;ndern. Daneben legen Bund und Gemeinden oft zus&auml;tzliche Programme auf, die zeitlich oder in der Gesamtsumme begrenzt sind. Einen kompletten, aktuellen &Uuml;berblick gibt die <a href="http://www.quelle-bausparkasse.de/foerdermittel">F&ouml;rdermitteldatenbank</a> der Quelle Bausparkasse. Die Datenbank enth&auml;lt rund 4.900 aktuelle F&ouml;rderungen der St&auml;dte, Landkreise, Gemeinden, Energieversorger, Bundesl&auml;nder und des Bundes. Je nach pers&ouml;nlichem Bedarf zeigt sie alle in Frage kommenden F&ouml;rdermittel an, die auch direkt &uuml;ber die Bausparkasse beantragt werden k&ouml;nnen. Auch Zusch&uuml;sse und Darlehen aus den Programmen der KfW-F&ouml;rderbank sind aufgelistet und k&ouml;nnen &uuml;ber den Internetauftritt abgerufen werden.</p>
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		<title>Zuschüsse vom Staat für die Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WÃ¤rmepumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#246;rderprogramm der Bundesrepublik f&#252;r W&#228;rmepumpen Bundesregierung f&#246;rdert Erneuerbare Energien &#160; Seit dem 1. Januar 2008 greift die neue F&#246;rderrichtlinie des Marktanreizprogramms der Bundesregierung zum Einsatz von regenerativen Energien. Wer jetzt handelt, kann beim Einbau einer W&#228;rmepumpe im Neubau bis zu 2.000 Euro und im Bestand bis zu 3.000 Euro erhalten. In Kombination mit einer Solaranlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="345" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/familie_stiebeleltron.jpg" alt="W&auml;rmepumpen werden jetzt vom Staat gef&ouml;rdert" /></p>
<p>F&ouml;rderprogramm der Bundesrepublik f&uuml;r W&auml;rmepumpen</p>
<h2>Bundesregierung f&ouml;rdert Erneuerbare Energien</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit dem 1. Januar 2008 greift die neue F&ouml;rderrichtlinie des Marktanreizprogramms der Bundesregierung zum Einsatz von regenerativen Energien. </p>
<p>Wer jetzt handelt, kann beim Einbau einer W&auml;rmepumpe im Neubau bis zu 2.000 Euro und im Bestand bis zu 3.000 Euro erhalten. In Kombination mit einer Solaranlage k&ouml;nnen weitere 750 Euro F&ouml;rderung eingeplant werden. </p>
<p>Die Mittel im Topf des Marktanreizprogramms sind begrenzt: Etwa 350 Mio. Euro stellt die Bundesregierung in diesem Jahr als F&ouml;rdergelder zur Verf&uuml;gung, 2009 stehen bis zu 500 Millionen Euro bereit. Daher ist es ratsam, den Antrag so schnell wie m&ouml;glich zu stellen.</p>
<p>Nach Aussage von Stiebel Eltron werden nicht alle Anlagen gef&ouml;rdert. Beim Einsatz einer W&auml;rmepumpe von Stiebel Eltron seien die Zusch&uuml;sse allerdings in den allermeisten F&auml;llen problemlos zu bekommen. Zus&auml;tzlich zahle das Unternehmen bis zum 31. M&auml;rz diesen Jahres einen Umweltbonus von 300 Euro f&uuml;r jede bestellte W&auml;rmepumpenanlage. </p>
<p>F&uuml;r Interessierte hat Stiebel Eltron eine Hotline eingerichtet, um die M&ouml;glichkeiten der F&ouml;rderung genau abzukl&auml;ren. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 &#8211; 70 20 80 14 geben Experten&nbsp; individuell Auskunft &uuml;ber Art und H&ouml;he der F&ouml;rderung f&uuml;r die W&auml;rmepumpen und Solaranlagen. N&auml;here Infos sind auch im Internet unter <a href="http://www.waermepumpen-welt.de">www.waermepumpen-welt.de</a> hinterlegt, darunter ein&nbsp; Rechner, mit dem die H&ouml;he des F&ouml;rderbetrages schnell und unkompliziert ermittelt werden kann.</p>
<p>Ausgehend von heutigen &Ouml;lpreisen &ndash; erst zu Jahresbeginn hat der &Ouml;lpreis auf dem Weltmarkt die ehemals magische Grenze von 100 Dollar je Barrel (159 Liter) &uuml;bersprungen &ndash; haben sich die Mehrkosten f&uuml;r den Einsatz der W&auml;rmepumpe innerhalb von zehn Jahren amortisiert &#8211; bei zu erwartenden weiter steigenden &Ouml;lpreisen sogar noch schneller. Damit wird die W&auml;rmepumpe zu einem der interessantesten Heizsysteme mit einer unschlagbaren Zukunftssicherheit in Bezug auf die Heizkosten und den aktiven Klimaschutz.&nbsp; <br />
&nbsp;</p>
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		<title>Tipp: Neu bauen wird noch gefördert &#8211; man muss nur wissen, wo&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 12:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[Eigennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[FÃ¶rderungen]]></category>
		<category><![CDATA[FinanzierungsmÃ¶glichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps und Links f&#252;r Bauwillige Seit dem Wegfall der Eigenheimzulage Anfang 2006 f&#252;rchten viele Bauwillige, ihr Traum von den eigenen vier W&#228;nden k&#246;nnte sich in Luft aufl&#246;sen. Tats&#228;chlich aber lassen sich auch heute noch zahlreiche finanzielle Unterst&#252;tzungen und g&#252;nstige Finanzierungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Neubau, aber auch f&#252;r Sanierung und Modernisierung nutzen. Kreditinstitute, Staat, L&#228;nder und Gemeinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tipps und Links f&uuml;r Bauwillige</h2>
<p>Seit dem Wegfall der Eigenheimzulage Anfang 2006 f&uuml;rchten viele Bauwillige, ihr Traum von den eigenen vier W&auml;nden k&ouml;nnte sich in Luft aufl&ouml;sen. Tats&auml;chlich aber lassen sich auch heute noch zahlreiche finanzielle Unterst&uuml;tzungen und g&uuml;nstige Finanzierungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Neubau, aber auch f&uuml;r Sanierung und Modernisierung nutzen.</p>
<p>Kreditinstitute, Staat, L&auml;nder und Gemeinden greifen Bauherren kr&auml;ftig unter die Arme &#8211; gerade wer in neue, energieeffiziente und klimaschonende Umwelttechniken investieren will, kann vielf&auml;ltige F&ouml;rderungen in Anspruch nehmen.</p>
<h3><span id="more-22"></span>Clever finanzieren</h3>
<p>Steuerlich g&uuml;nstig ist die Kombination von Eigennutzung und Vermietung: Wer z.B. ein Eigenheim mit Einliegerwohnung baut, sollte f&uuml;r beide Bereiche einen gesonderten Finanzierungsvertrag abschlie&szlig;en, mit m&ouml;glichst viel Eigenkapital f&uuml;r den selbstgenutzten Wohnraum, m&ouml;glichst viel Kredit dagegen f&uuml;r die Einliegerwohnung. Dann kann er das Finanzamt &uuml;ber die Geb&auml;udeabschreibung f&uuml;r den vermieteten Teil ganz erheblich an der Finanzierung beteiligen. Grunds&auml;tzlich sollte bei der Finanzierung auf die Grundkonditionen geachtet werden. Ob man sich f&uuml;r einen Immobilienkredit mit festgelegten Zinsen und Raten oder f&uuml;r die &#8211; risikoreichere &#8211; Variante mit ver&auml;nderlichen Zinsen entscheidet, die sich an die Marktentwicklung anpassen, muss jeder f&uuml;r sich entscheiden.Viele Infos zum Thema gibt das Portal <a href="http://www.baufoerderer.de">www.baufoerderer.de</a> &nbsp;</p>
<h3>Energieeffizienz lohnt sich von Anfang an</h3>
<p>Ein umweltfreundliches Haus braucht weniger Energie und spart auf Dauer Geld &#8211; F&ouml;rderleistungen k&ouml;nnen von Anfang an beantragt werden. So stellt die <a href="http://www.kfw-foerderbank.de">KfW F&ouml;rderbank</a> f&uuml;r Wohneigentum, &ouml;kologisches Bauen und eine energieeffiziente Sanierung und Modernisierung besonders g&uuml;nstige Kredite bereit, zum Teil gibt es aber auch direkte finanzielle Unterst&uuml;tzung. Unter <a href="http://www.foerderdatenbank.de">www.foerderdatenbank.de</a>&nbsp;findet man einen &Uuml;berblick &uuml;ber die wichtigsten F&ouml;rderungen von Staat und Bundesl&auml;ndern. Zudem raten Fachleute, gezielt bei den Gemeinden nachzufragen. Vieles wird regional gef&ouml;rdert &#8211; z.B. die Regenwassernutzung.</p>
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