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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Modernisierung</title>
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		<title>Finanztest testet Konditionen für Modernisierungsdarlehen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Fliesen im Bad, einen größeren Balkon oder ein frischer Anstrich für die Hausfassade – wer jetzt einen günstigen Kredit für die Modernisierung von Haus oder Wohnung sucht, wird nicht nur bei der KfW-Bank fündig. Finanztest hat 110 Banken und 24 Bausparkassen nach einem Modernisierungsdarlehen in Höhe von 20 000 Euro gefragt und die besten Angebote in der April-Ausgabe veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Fliesen im Bad, einen größeren Balkon oder ein  frischer  Anstrich für die Hausfassade – wer jetzt einen günstigen Kredit  für die  Modernisierung von Haus oder Wohnung sucht, wird nicht nur bei  der  KfW-Bank fündig. Finanztest hat 110 Banken und 24 Bausparkassen nach   einem Modernisierungsdarlehen in Höhe von 20 000 Euro gefragt und die   besten Angebote in der April-Ausgabe veröffentlicht.</p>
<p><!--ArtikelNavFragment - 2010-04-02 19:12:56-->Für  eine Laufzeit von  fünf Jahren machten die Hypovereinsbank und die  Sparda Südwest mit  einem Effektivzins von 3,03 Prozent im Jahr die  besten Kreditangebote  im Test. Der Prozentsatz gilt, wenn das Haus  schuldenfrei ist und als  Sicherheit eine Grundschuld im Grundbuch  eingetragen wird. Unter diesen  Voraussetzungen schlagen einige Banken  auch das Angebot der  staatlichen KfW-Bank. Bei einer Laufzeit von zehn  Jahren kehrt sich die  Reihenfolge jedoch um, dann schafft es keine der  Banken und  Sparkassen, die Konditionen der KfW-Bank zu übertreffen.</p>
<p>Immobilienbesitzer  bekommen die günstigen Förderdarlehen allerdings  nicht direkt bei der  KfW-Bank, sondern müssen sie über eine andere Bank  oder eine  Bausparkasse beantragen. Diese sind aber nicht zur  Vermittlung  verpflichtet. Der Test zeigt, dass vor allem bei niedrigen  Kreditsummen  nur einige Banken und Bausparkassen einen KfW-Kredit  vermitteln.</p>
<p>Der  ausführliche Test Modernisierungsdarlehen findet sich in der   April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/Modernisierungsdarlehen-Die-besten-Konditionen-fuer-Sie-1851921-1851864/">www.test.de/modernisierung</a></p>
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		<title>Welche Banken vermitteln die KfW-Energiesparkredite ohne Probleme?</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/02/04/welche-banken-vermitteln-die-kfw-energiesparkredite-ohne-probleme/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar günstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die Förderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar günstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die Förderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden. Das zeigt eine Finanztest-Umfrage unter 133 Instituten und Vermittlern.</p>
<p><!--ArtikelNavFragment - 2010-02-04 01:20:01-->Bei den überregionalen Banken sind die BBBank und die Postbank am kundenfreundlichsten. Neukunden erhalten den Kredit dort, wenn sie wenigstens 5.000 Euro bei der KfW borgen. Viele andere Geldhäuser vergeben den geförderten Kredit nur, wenn der Hauseigentümer mindestens eine Summe von 25 000 Euro aufnimmt. Andere Banken geben das KfW-Darlehen nur mit einem zusätzlichen Immobilienkredit ihres Hauses heraus. Außerdem verlangen immer mehr Institute, dass der Kunde den KfW-Kredit vom ersten Euro an im Grundbuch absichert. Das kostet Grundbuch- und Notargebühren, die sich nach der Höhe der Kreditsumme richten.</p>
<p>Finanziert ein Kunde z.B. die Kosten von 40.000 Euro mit einem KfW-Kredit aus dem Programm „Energieeffizient sanieren“ und seine Laufzeit beträgt zehn Jahre und der effektive Jahreszins 1,41 Prozent, spart er im Vergleich zur Hausbank, mit einem Zinssatz von 5 Prozent, 15.063 Euro. Hauseigentümer können auch verschiedene KfW-Kredite kombinieren. Wer sein Haus gleichzeitig instandsetzen oder altersgerecht umbauen will, könnte zusätzlich ein günstiges Darlehen aus dem Programm „Wohnraum modernisieren“ bekommen. Wer sich auch noch für eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung auf dem Dach entscheidet, könnte weitere Mittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bekommen.</p>
<p>Der ausführliche <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Sanierungskredit/1838582/1838582/1838670/">Test zu KfW-Krediten</a> findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Sanierungskredit/1838582/1838582/1838670/">www.test.de/kfw-kredite</a>.</p>
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		<title>Neuer Ratgeber speziell für Modernisierer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich immer weniger Menschen zum Neubau entschließen, steigt die Zahl der Modernisierer stetig. Ob für den Häuslebauer selbst oder bereits für die nächste Generation: Es gibt viel zu tun, wenn die eigenen vier Wände den heutigen Anforderungen gerecht werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_633" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-633" title="Ratgeber_Modernisierung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Ratgeber_Modernisierung.jpg" alt="Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)" width="200" height="259" /><p class="wp-caption-text">Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)</p></div>
<p> Doch wie beim Neubau vor 30 Jahren stehen viele Privatleute heute wieder vor den gleichen Schwierigkeiten wie damals: Es fehlt die Zeit, um sich in alle Themen detailliert einzulesen oder um sich bei jeder Entscheidung eine zweite Meinung einzuholen.</p>
<p>Der „Ratgeber für Ihr Zuhause“ bietet hierfür eine komfortable Lösung. Er verschafft einen schnellen Überblick, worauf Modernisierer in den einzelnen Bauphasen achten sollten. Bei generellen Themen wie „Grundlagen des Innenausbaus“ wird mit vielen Checklisten und Praxistipps fundiertes Basiswissen vermittelt. Konkretere Bau- und Modernisierungsanliegen wie „Photovoltaik“ oder „Intelligente Haustechnik“ werden kompakt und leicht verständlich erklärt. So macht dieses Buch Laien fit für die Gespräche mit Fachleuten und gibt wertvolle Ratschläge für eine vernünftige Planung und Umsetzung.</p>
<p>Der integrierte Prospektservice sorgt zudem für die nötige Marktübersicht. Zu jedem Thema können sich die Leser schnell, unkompliziert und kostenlos das Angebot verschiedener Hersteller nach Hause bestellen und so in aller Ruhe die Alternativen vergleichen.</p>
<p>Der „Ratgeber für Ihr Zuhause“ ist kostenlos bei vielen Banken und Sparkassen erhältlich.</p>
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		<title>Endlich ein Traumbad: Investieren Sie jetzt in eigene 4 Wände</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/06/endlich-ein-traumbad-investieren-sie-jetzt-in-eigene-4-wande/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Badezimmer hat sich längst vom spartanischen Funktionsraum zum privaten Rückzugsraum mit Wohncharakter gewandelt, in dem wir uns pflegen, Kraft schöpfen, die „Seele“ baumeln lassen. Wohnzeitschriften zeigen dies eindrucksvoll. Doch die Realität sieht anders aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Badezimmer hat sich längst vom spartanischen Funktionsraum zum privaten Rückzugsraum mit Wohncharakter gewandelt, in dem wir uns pflegen, Kraft schöpfen, die „Seele“ baumeln lassen. Wohnzeitschriften zeigen dies eindrucksvoll. Der Blick in deutsche Bäder offenbart allerdings ein anderes Bild: Nach Schätzungen der Bauwirtschaft ist in Deutschland jedes dritte Bad älter als 20 Jahre – und damit dringend modernisierungsbedürftig. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise werden anstehende Modernisierungen weiter aufgeschoben. Dabei lohnt sich die Investition in die eigenen 4 Wände gerade jetzt – und zwar in doppelter Hinsicht: Das Geld ist „sicher“ angelegt, denn es sorgt für den Werterhalt bzw. die Wertsteigerung Ihrer Immobilie. Und eine schöne, komfortable Wohnumgebung zum Wohlfühlen steigert die Lebensqualität.</p>
<div id="attachment_620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-620" title="modernes_bad" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/modernes_bad.jpg" alt="Investieren in das eigene Bad macht das Leben angenehmer und die Immobilie werthaltiger (Foto: Fliesenverband/Agrob Buchtal/spp-o)" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Investieren in das eigene Bad macht das Leben angenehmer und die Immobilie werthaltiger (Foto: Fliesenverband/Agrob Buchtal/spp-o)</p></div>
<p><strong>Gestaltungstalente an Wand und Boden</strong></p>
<p>Wer bei der Badplanung auf ein stimmiges visuelles Gesamtkonzept achtet und durch harmonische Kombination von Einzelkomponenten eine persönliche Note schafft, darf sich lange an einem zeitlos schönen Bad freuen. Zur atmosphärischen Gestaltung des gesamten Raumes tragen Fliesen entscheidend bei. Vorbei die Zeiten, in denen die keramischen Alleskönner funktionale Wandverkleidung waren: Fliesen haben sich zum Design- und Trendprodukt gemausert, es gibt sie für jeden Geschmack und passend zu allen Einrichtungsstilen. Ob trendig-wild, klassisch-elegant, edel-opulent oder modern-puristisch – die Serien führender deutscher Hersteller bestechen durch hohe visuelle Ausdruckskraft und hervorragende Produktqualität. Ideen zur Badgestaltung, zahlreiche Einrichtungsbeispiele und umfassende Informationen rund um das Thema Fliese unter: www.fliesenverband.de<span style="color: #000000;"> </span>oder <a href="http://www.deutschefliese.de">www.deutschefliese.de</a>.</p>
<p>Eine Konstante hat alle Badtrends überdauert: Keramische Fliesen sind aufgrund ihrer Produkteigenschaften unangefochten das Belagsmaterial Nr. 1. Den typischen Beanspruchungen in einem Badezimmer halten Fliesen problemlos stand: Sie sind ein idealer Belag für Feuchträume, ebenso pflegeleicht wie bakterienfeindlich und weder Badeöl noch Nagellack kann ihnen etwas anhaben. Zudem sind Fliesen als wärmeleitendes und -speicherndes Material optimaler Partner für Fußbodenheizungen.</p>
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		<title>Dämmpflicht für Gebäude weitet sich aus</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/10/01/dammpflicht-fur-gebaude-weitet-sich-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 23:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Stichtag 1. Oktober 2009 gilt die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), die die energetischen Anforderungen an Gebäude erhöht. Danach müssen Häuser besser gedämmt werden und Heizungen weniger Energie verbrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Galt seit 2002 die Dämmung der obersten Geschossdecken nicht nur für begehbare, aber zugängliche, weitet sich nun die Dämmpflicht bis 2011 auf alle bisher ungedämmten Decken aus. Hier ist nun ein u-Wert von 0,24 W/(m2xK) einzuhalten. Bei Neubauten wird die Obergrenze des zulässigen Jahres-Primärenergieverbrauches im Vergleich zur alten Regelung um durchschnittlich 30 Prozent gesenkt. Nach Auskunft der Deutschen Energie Agentur müsse die Dämmung der Gebäudehülle hier etwa 15 Prozent mehr leisten.</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-658" title="poraver_Daemmung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/poraver_Daemmung.jpg" alt="Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)</p></div>
<p><strong>Wärme- und Schalldämmung</strong></p>
<p>Die neue Regelung verpflichtet Hausbesitzer zusätzlich zum Nachrüsten von Altbauten. Bei der Modernisierung verschärfen sich die Anforderungen an die Gebäudehülle bei „Bauteilanforderungen“ nach Angaben des Bauministeriums um 30 Prozent. Das kann zum Beispiel bei der Erneuerung der Fassade, Fenster oder des Dachbodens der Fall sein. Durch die Entwicklung und den Einsatz moderner Baustoffe etwa bei Wärme- und Dämmschüttungen aus Blähglasgranulat können die neuen Vorgaben und Anforderungen des Gesetzgebers an Dämmbaustoffe bereits heute umgesetzt werden. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich bieten zement- und harzgebundene Schüttungen, die etwa von Poraver  in verschiedenen Korngrößen angeboten werden. Ihre Eigenschaften sollen laut den Baustoffexperten des Anbieters auch die Umsetzung von Bauprojekten, wie etwa das Dämmen von Geschossdecken oder Böden im Dachgeschoss ermöglichen. Ein Hundert-Liter-Sack des Blähglasgranulats der Körnung vier bis acht Millimeter, die als Schüttung Verwendung findet, wiegt zirka siebzehn Kilogramm. Die lösemittelfreien Dämmkugeln sind verrottungsfrei und mit dem blauen Umweltengel sowie von Ökotest mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Sie kommen nicht zuletzt wegen ihrer positiven Eigenschaften auch in vielen Putzen, Mörteln und Spachtelmassen zum Einsatz.</p>
<p><strong>Gesetzgeber kontrolliert Einhaltung</strong></p>
<p>Der CO2-Ausstoß von Gebäuden soll durch derartige Maßnahmen bis zum Jahre 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden. Damit die Verordnung künftig auch eingehalten wird, führt der Gesetzgeber mit der neuen Regelung eine Unternehmererklärung ein. Mit dieser wird dem Eigentümer bestätigt, dass die Energieeinsparverordnung bei der baulichen oder anlagentechnischen Modernisierung von Altbauten seitens des Handwerks eingehalten wurde. Ein Blick in die Energiesparvorschriften, in der auch Ordnungsgelder vorgeschrieben sind, lohnt sich daher im eigenen Interesse.</p>
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		<title>Fertighäuser passen sich den Wohnbedürfnissen an</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/09/21/fertighauser-passen-sich-den-wohnbedurfnissen-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Holzfertighäuser sind echte Wandlungskünstler und können den sich ändernden Bedürfnissen und Lebensumständen ihrer Bewohner auch nach Jahrzehnten noch gut angepasst werden. Ob Dachausbau, Grundrissänderung oder ein neuer Wintergarten: Dem Umbau von Fertighäusern ist kaum eine Grenze gesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holzfertighäuser sind echte Wandlungskünstler und können den sich ändernden Bedürfnissen und Lebensumständen ihrer Bewohner auch nach Jahrzehnten noch gut angepasst werden. „Ob Dachausbau, Grundrissänderung oder ein neuer Wintergarten: Dem Umbau von Fertighäusern ist kaum eine Grenze gesetzt. Von der kleinen Schönheitsoperation bis zur Komplettmodernisierung ist alles möglich“, erläutert Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).</p>
<p>Schließlich gibt es viele gute Gründe, die eigenen vier Wände umzugestalten. Wer denkt als junger Häuslebauer schon ans Alter? Aber wenn Haus und Besitzer langsam in die Jahre kommen, empfiehlt sich eine altersgerechte Modernisierung. Ein barrierefreies Fertighaus garantiert Senioren maximalen Wohnkomfort. Hindernisse, Stolperfallen und weite Wege müssen nicht sein. Gerade Bad und Küche sollten so umgebaut werden, dass ältere Menschen sich dort ohne Angst bewegen und alles gut erreichen können. Mit Hilfe von Rampen und breiteren Durchgängen bleiben auch Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, im eigenen Haus mobil.</p>
<div id="attachment_504" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-504" title="villingen_schwenningen13_bl" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/09/villingen_schwenningen13_bl.jpg" alt="Wer heute ein Fertighaus baut, wie zum Beispiel dieses Haus von OKAL Haus, kann sich sicher sein, dass er damit flexibel bleibt und das Haus sein sich ändernden Wohnbedürfnissen anpassen kann. (Foto: OKAL Haus GmbH)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Wer heute ein Fertighaus baut, wie zum Beispiel dieses Haus von OKAL Haus, kann sich sicher sein, dass er damit flexibel bleibt und das Haus sein sich ändernden Wohnbedürfnissen anpassen kann. (Foto: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p><strong>Modernes Wohnen: Kleine Veränderung, große Wirkung</strong></p>
<p>Auch habe sich die bevorzugte Raumaufteilung geändert: „Modernes Wohnen braucht heute einen anderen Grundriss als vor 20 oder 30 Jahren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem offenen Wohn-Ess-Bereich statt kleinem Esszimmer und enger Küche?“, macht Klaas Appetit auf kleine bauliche Veränderungen mit großer Wirkung. Sie fördern nicht nur die Familiengemeinschaft: Auch Gast und Gastgeber können sich ohne lästige Unterbrechungen miteinander unterhalten.</p>
<p><strong>Raum für eigene Wünsche</strong></p>
<p>Wer mehr Raum braucht, kann bei Fertighäusern im wahrsten Sinne des Wortes „eins draufsetzen“. Ein aufgestocktes Geschoss bedeutet mehr Wohnraum bei gleicher Grundstücksgröße und auch ein ausgebautes Dachgeschoss schafft Platz für eigene Wünsche: Ein Lese- oder Mal-Studio, das durch große Dachfenster den Blick zum Himmel freigibt ist ein idealer Ort, um sich vom Stress des Alltags zurückzuziehen. Ist das Grundstück groß genug, bietet sich auch ein Anbau an. „Die individuelle Fertigung von passgenauen Wandelementen in den Werken der Fertighaus-Hersteller garantiert hohe Bauqualität und einen nahtlosen Übergang zwischen Altbau und Anbau“, verspricht der BDF-Hauptgeschäftsführer.</p>
<p><strong>Licht für ein neues Wohngefühl<br />
</strong><br />
Auch kleinere Umbauten können den Charakter eines Hauses zum Positiven verändern, insbesondere dann, wenn Licht im Spiel ist. Erker oder Wintergarten bringen Sonne ins Haus und schenken lichtdurchfluteten Wohnraum mit warmer Atmosphäre. Wo jetzt noch schmale Fenster nur wenig Tageslicht einlassen, kann schon bald eine großzügige Glasfront das Licht in die eigenen vier Wände einladen. Das optische Facelifting haucht auch betagten Häusern neues Leben ein, so dass sie wieder jugendlichen Charme ausstrahlen. Elegante Erker und hochwertige Dachgauben geben jedem Häuschen eine besondere Note und machen es zu einem Blickfang in der Umgebung.</p>
<p><strong>Modernisierung: Energiespartechnik auf den neuesten Stand bringen</strong></p>
<p>Mit der energetischen Modernisierung eines älteren Hauses kann man zusätzlich bares Geld sparen. „Zwar waren Fertighäuser schon immer Energiespar-Häuser. Aber die technische Entwicklung ist natürlich nicht stehen geblieben“, erläutert Klaas. Deshalb lohne es sich, zum Beispiel in eine Wärmedämmfassade, eine Photovoltaik-Anlage oder in Wärmerückgewinnungssysteme zu investieren. Dies steigere auch den Wert des Hauses. Wer über einen Umbau seines Eigenheims nachdenkt, sollte auf seinen Fertighaus-Hersteller zugehen. Bauherren werden sich wundern, welche Veränderungen problemlos möglich sind.</p>
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		<title>Fördermittel für Dachumbau und Dachausbau nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Hausbesitzer und Renovierer verschenken bares Geld, weil sie die zahlreichen Fördermöglichkeiten für den Um- oder Ausbau ihres Daches nicht nutzen. Viele wissen einfach nicht, wo sie welche Finanzierungshilfen erhalten. Dabei lohnt es sich, sich rechtzeitig zu informieren: Die Fördermittel des Bundes wurden im Rahmen des ersten Konjunkturpaketes nochmals aufgestockt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hausbesitzer und Renovierer verschenken bares Geld, weil sie die zahlreichen Fördermöglichkeiten für den Um- oder Ausbau ihres Daches nicht nutzen. Viele wissen einfach nicht, wo sie welche Finanzierungshilfen erhalten. Dabei lohnt es sich, sich rechtzeitig zu informieren: Die Fördermittel des Bundes wurden im Rahmen des ersten Konjunkturpaketes nochmals aufgestockt. Für 2009 stehen nun rund 1,5 Milliarden Euro für Zinsverbilligung und direkte Zuschüsse bereit. Aber auch Länder und Gemeinden bieten zusätzliche Förderprogramme. Gefördert werden vor allem Sanierungsmaßnahmen, die zur Reduktion des CO2-Ausstoßes beitragen oder die erneuerbare Energien einsetzen.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-470" title="Braas_Dachsanierung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/08/Braas_Dachsanierung.jpg" alt="Für die Dachsanierung stehen Fördermittel zur Verfügung, die man vor Modernisierung abrufen kann (Foto: Braas)" width="565" height="564" /><p class="wp-caption-text">Für die Dachsanierung stehen Fördermittel zur Verfügung, die man vor Modernisierung abrufen kann (Foto: Braas)</p></div>
<p>Gerade bei einem Dachumbau oder -ausbau können Modernisierungsmaßnahmen den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Welche Maßnahmen für das jeweilige Dach in Frage kommen, stellt ein Energieberater fest. Gut zu wissen, dass der Hausbesitzer schon für diese Vor-Ort-Beratung finanzielle Unterstützung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhalten kann. Wichtig ist, dass alle Anträge auf staatliche Förderprogramme vor dem Start der Umbaumaßnahmen gestellt werden. Denn nur so können die Förderkredite oder direkten Zuschüsse von Bund, Ländern und Gemeinden für den individuellen Um- oder Ausbau genutzt werden.<br />
Eine Übersicht zu staatlichen Förderprogrammen steht auch unter <a title="Fördermittelübersicht für Dachausbau und Dachsanierung " href="http://www.braas.de" target="_blank">www.braas.de</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Energiecheck per Mausklick: Altbauten prüfen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/07/18/energiecheck-per-mausklick-altbauten-prufen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht.</p>
<p>Einen schnellen Überblick über die Situation und Einsparmöglichkeiten können sie sich jetzt mit einem Energiecheck verschaffen, den das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. entwickelt hat. Auf der Website der Initiative Wärme+ ist der Rechner zu finden. Mit der Eingabe einiger Eckdaten zu Bauart und Alter des Hauses und nach wenigen Mausklicks bekommt der Hausbesitzer unter <a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank">www.waerme-plus.de</a> einen schnellen Überblick, wie er seine Energiebilanz verbessern kann und welche Modernisierungsmaßnahmen voraussichtlich wie viel bringen. Angezeigt wird die Bewertung des Primärenergiebedarfs auf einer Skala, die aus dem Energieausweis bekannt ist.</p>
<p>Wer in die konkrete Planung einer Modernisierung einsteigen will, findet auf der Website auch eine Datenbank mit Energieberatern in seiner Nähe. Eine Fördermitteldatenbank zeigt zudem, mit welchen Programmen Bund und Länder die energetische Sanierung unterstützen.</p>
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		<title>Rechtzeitig Rücklagen für Instandhaltung bilden</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch eine Immobilie wird &#228;lter und von Zeit zu Zeit muss das Haus oder die Wohnung renoviert und die technischen Anlagen sowie Einbauten erneuert werden. &#8222;Umsichtige Eigenheimk&#228;ufer beginnen deshalb bereits ab dem Einzugsjahr mit der Bildung von R&#252;cklagen&#34;, r&#228;t Verena Tiemann von der Quelle Bausparkasse. Daf&#252;r eignen sich Sparpl&#228;ne, aber auch kleine Bausparvertr&#228;ge.
Wie hoch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine Immobilie wird &auml;lter und von Zeit zu Zeit muss das Haus oder die Wohnung renoviert und die technischen Anlagen sowie Einbauten erneuert werden. &bdquo;Umsichtige Eigenheimk&auml;ufer beginnen deshalb bereits ab dem Einzugsjahr mit der Bildung von R&uuml;cklagen&quot;, r&auml;t Verena Tiemann von der Quelle Bausparkasse. Daf&uuml;r eignen sich Sparpl&auml;ne, aber auch kleine Bausparvertr&auml;ge.</p>
<p>Wie hoch eine solche R&uuml;cklage sein sollte, h&auml;ngt vom Geb&auml;ude und vom Zustand ab. Bei neuen H&auml;usern empfehlen Immobilienexperten, ab Baufertigstellung j&auml;hrlich 0,8 bis etwa ein Prozent des Kaufpreises als Instandhaltungsr&uuml;cklage zur&uuml;ckzulegen. Ein anderer Kalkulationsansatz ist die so genannte &quot;Petersche Formel&quot;. Sie besagt, dass innerhalb von 80 Jahren das 1,5-Fache der Herstellungskosten f&uuml;r die Instandhaltung ben&ouml;tigt wird. Sie wird jedoch meist nur noch f&uuml;r &auml;ltere Immobilien angewandt.</p>
<p>Was oft &uuml;bersehen wird: &bdquo;Hinausgeschobene Reparaturen k&ouml;nnen sp&auml;ter weitere Kosten verursachen, denn der Sanierungsaufwand steigt mit wachsendem Schaden&quot;, sagt Tiemann. Als Faustregel gilt: Die K&uuml;che sollte alle 15 Jahre erneuert werden, B&auml;der sp&auml;testens alle 20 Jahre. Heizung und Heizk&ouml;rper schaffen ebenfalls kaum mehr als 20 Jahre, Fenster und Au&szlig;ent&uuml;ren h&ouml;chsten 25 Jahre. Dachziegel und Au&szlig;enputz sind alle 30 bis 40 Jahre dran. <br />
&nbsp;</p>
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		<title>Lukrative Wärmepumpentechnik: Klimafreundliches Heizen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Einf&#252;hrung des Energiepasses im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Sommer 2008 sind auch Bestandsh&#228;user betroffen. Viele Hausbesitzer nehmen dies zum Anlass, eine umfassende energetische Modernisierung ihrer Immobilie zu planen. Bevor aber eine neue Heizung oder einzelne Ma&#223;nahmen zur W&#228;rmed&#228;mmung in Angriff genommen werden, raten Experten &#8211; etwa beim Bauherren-Schutzbund e.V. &#8211; zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Einf&uuml;hrung des Energiepasses im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Sommer 2008 sind auch Bestandsh&auml;user betroffen. Viele Hausbesitzer nehmen dies zum Anlass, eine umfassende energetische Modernisierung ihrer Immobilie zu planen. Bevor aber eine neue Heizung oder einzelne Ma&szlig;nahmen zur W&auml;rmed&auml;mmung in Angriff genommen werden, raten Experten &#8211; etwa beim Bauherren-Schutzbund e.V. &#8211; zu einem gr&uuml;ndlichen Check des Hauses, am besten mit einem unabh&auml;ngigen Fachmann. Denn nur wenn eklatante Schwachstellen, etwa bei der W&auml;rmed&auml;mmung, zusammen mit dem Austausch der veralteten Heizung erfolgen, k&ouml;nnen die Sparziele des Modernisierers erreicht werden.</p>
<p>Als langfristig g&uuml;nstigste Heizl&ouml;sung sch&auml;tzen Fachleute die W&auml;rmepumpentechnik ein, die heute sogar bei der W&auml;rmegewinnung aus der Luft statt aus dem Grundwasser oder Boden einen hohen Wirkungsgrad erzielt. Selbst so k&ouml;nnen die Pumpen eine konstante Vorlauftemperatur von 65 Grad erzeugen, mit der sich auch bestehende Radiatorenheizk&ouml;rper weiter nutzen lassen (mehr Informationen unter <a href="http://www.kluges-heizen.de">www.kluges-heizen.de</a>). Im Sinne des Klimaschutzes greift auch der Staat Modernisierungswilligen kr&auml;ftig unter die Arme. Eine ausf&uuml;hrliche F&ouml;rderdatenbank stellt das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Technologie unter der Internetadresse <a href="http://www.foerderdatenbank.de">www.foerderdatenbank.de</a> bereit. Unter <a href="http://www.kfw.de">www.kfw.de</a> gibt auch die KfW F&ouml;rderbank Informationen. <br />
&nbsp;</p>
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