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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Klimawandel</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Energiesparen ist angewandter Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 23:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben GebÃ¤ude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es daher, Neubauten mit möglichst sparsamer Energiebilanz zu erstellen und im Gebäudebestand die Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu mobilisieren. Erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2002 hat die EnEV damit die energetischen Anforderungen an Neubauten und bei Sanierungen verschärft.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-676" title="32130" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Neubau_Trivselhus_560.jpg" alt="Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB " width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB </p></div>
<p><strong>Der Bauherr entscheidet</strong></p>
<p>Bei Neubauten werden die Anforderungen an die Energieeffizienz um durchschnittlich 30 Prozent angehoben, bezogen auf das gesamte Gebäude. &#8220;Die EnEV stellt keine konkreten Anforderungen an die energetische Qualität von einzelnen Bauteilen. Bauherren können daher selbst entscheiden, ob sie die Anforderungen zum Beispiel durch bessere Fenster, eine dickere Dämmung, durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder auf anderem Wege erreichen wollen&#8221;, erklärt Thomas Kwapich, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energie-Agentur (dena). Das <a title="Fertighaus Effizienzhaus OKAL" href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> hat die Beratung ihrer Interessenten mit einem interessanten Tool transparenter gemacht. Für das gewünschte Haus stellt der Berater bereits vor dem Bau einen Energiepass aus, dessen Werte dem möglichen Bauherren garantiert werden. So weiß der Bauherr schon vor Beauftragung des Hausbaus, mit welchen Betriebskosten er später rechnen muss und welche Effizienzeinstufung das Haus hat, denn daran bemisst sich die Förderung.</p>
<p><strong>Deutliche Einsparungen im Gebäudebestand</strong></p>
<p>Auch die energetischen Anforderungen bei der Komplettsanierung von Gebäuden werden durch die novellierte EnEV um durchschnittlich 30 Prozent erhöht. Selbst wer nur einzelne Bauteile verändert, muss sich an neue Vorgaben halten, wenn mehr als 10 Prozent der Bausubstanz des Gebäudes von der Sanierung betroffen sind. Gleichzeitig gelten neue Nachrüstverpflichtungen für Eigentümer von Wohngebäuden. &#8220;Neu ist unter anderem, dass die obersten begehbaren Geschossdecken oder das Dach darüber bis Ende 2011 gedämmt werden müssen&#8221;, so Kwapich.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-677" title="30812" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Sanierung_dena_560.jpg" alt="Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur</p></div>
<p>Â <strong>Nachweispflicht verschärft</strong></p>
<p>Mit der Neufassung der EnEV werden neue Kontrollmechanismen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Energieeinsparungen bei Sanierungen eingehalten werden. So müssen die ausführenden Unternehmen zukünftig mit einer schriftlichen Erklärung nachweisen, dass sie die neue Energieeinsparverordnung bei der Sanierung eingehalten haben. Ein Fachbetrieb, der die Erklärung nicht oder falsch abgibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro rechnen. Aber auch Eigentümer können mit einem Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden, wenn sie die Anforderungen der EnEV nicht einhalten.</p>
<p><strong>Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird</strong></p>
<p>Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien gibt es finanzielle Hilfen. EU, Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen (Infos z.B. unter <a title="Förderdatenbank" href="http://www.foerderdatenbank.de" target="_blank">www.foerderdatenbank.de</a>). Fördermittel sind in der Regel nicht unbegrenzt verfügbar, sondern auf eine bestimmte jährliche Höhe begrenzt.</p>
<p><strong>Die meisten Förderungen werden auf Antrag gewährt.</strong></p>
<p>Allerdings darf mit den Maßnahmen häufig erst begonnen werden, wenn ein schriftlicher Bescheid vorliegt. Deswegen sollten Eigentümer sich gut informieren und unterschiedliche Förderangebote vergleichen, sinnvoll kann es auch sein, einen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) zertifizierten Energieberater hinzuzuziehen. Weitere Informationen gibt es auf dem Informationsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (<a title="Energie verstehen" href="http://www.energie-verstehen.de" target="_blank">www.energie-verstehen.de</a>).</p>
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		<title>Markise gegen Sturmschäden sichern</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hersteller Klaiber bietet bis zum 20. MÃ¤rz 2010 im Rahmen einer Sonderaktion fÃ¼r alle Cassettenmarkisen mit Motorantrieb und Funkfernsteuerung ein zusÃ¤tzliches Komfort- und Sicherheitsfeature an: Einen Wind-Schwingungssensor, der ohne zusÃ¤tzliche Verkabelung in die Markise integriert ist, gibt es im Aktionszeitraum gratis dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet als Folge des Klimawandels auch in Deutschland mit einer Zunahme von Hitzewellen und Unwettern schon in den nächsten Jahren. Nicht nur die Landwirtschaft, auch jeder einzelne Bürger wird davon betroffen sein. So rechnen Experten mit einer Zunahme von hitzebedingten Gesundheitsproblemen und Hauterkrankungen durch intensive Sonnenstrahlung. Ein guter Sonnenschutz wird daher auch im bisher gemäßigten mitteleuropäischen Klima immer wichtiger werden.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-537" title="Klaiber_Markisen" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Klaiber_Markisen.jpg" alt="Aufgrund des Klimawandels sind plötzliche Wetterumschwünge auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Eine Windsensorik sorgt dafür, dass Terrassenmarkisen rechtzeitig eingerollt werden und keinen Schaden nehmen können.  Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik " width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Aufgrund des Klimawandels sind plötzliche Wetterumschwünge auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Eine Windsensorik sorgt dafür, dass Terrassenmarkisen rechtzeitig eingerollt werden und keinen Schaden nehmen können.  Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik </p></div>
<p><strong>Textile Markisen sorgen für ideales Klima </strong></p>
<p>Nicht erst im Urlaub im Süden, sondern bereits zu Hause auf der heimischen Terrasse sollte Vorsorge getroffen werden. Ideal sind hier textile Cassettenmarkisen, die sich je nach Wetterlage ein- oder ausfahren lassen und den Winter gut geschützt in einer dicht geschlossenen Cassette verbringen. Zum bequemen Ã–ffnen und Schließen haben sich bei hochwertigen Markisen Motorantriebe schon fast als Standard etabliert. Doch nicht nur starker Regen, sondern auch Wind und Sturm stellen eine Gefahr für die textile Beschattung der Terrasse dar. Der Hersteller Klaiber bietet daher bis zum 20. März 2010 im Rahmen einer Sonderaktion für alle Cassettenmarkisen mit Motorantrieb und Funkfernsteuerung ein zusätzliches Komfort- und Sicherheitsfeature an: Einen Wind-Schwingungssensor, der ohne zusätzliche Verkabelung in die Markise integriert ist, gibt es im Aktionszeitraum gratis dazu (Infos: <a title="Klaiber Markisen" href="http://www.klaiber.de" target="_blank">www.klaiber.de</a> oder Telefon 07251-9733-66).</p>
<p><strong>Automatik für jede Wettersituation </strong></p>
<p>Damit erkennt die Markise von selbst, wenn stärkerer Wind droht, und sorgt dafür, dass das Markisentuch per Motorantrieb rechtzeitig eingerollt und sicher verstaut wird. Besonders günstig ist im Aktionszeitraum auch ein Solar-Sonnensensor zu bekommen: Für nur 199 Euro extra reagiert die Markise dann auch selbstständig auf die Sonnenintensität und sorgt automatisch für Schatten, wenn die Strahlung zu stark wird. So ist die Terrasse zu Hause für die spürbaren Folgen des Klimawandels gut vorbereitet und verschafft unbeschwerten Sonnengenuss.</p>
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		<title>Grenzen der Lebensbereiche werden fließend</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Kochen, Essen, Schlafen und Freizeit: Früher waren die verschiedenen Lebensbereiche auch räumlich klar voneinander abgetrennt. Heute dagegen verschwimmen die Grenzen. Die Küche wird zur Wohnküche oder öffnet sich nach amerikanischem Vorbild ins Esszimmer, das seinerseits zugleich Wohnzimmer mit großzügiger Sitzecke ist und auch das &#8220;Medienzentrum&#8221; mit Flachbildfernseher und Surroundanlage beherbergt. Die Fassade öffnet sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen, Essen, Schlafen und Freizeit: Früher waren die verschiedenen Lebensbereiche auch räumlich klar voneinander abgetrennt. Heute dagegen verschwimmen die Grenzen. Die Küche wird zur Wohnküche oder öffnet sich nach amerikanischem Vorbild ins Esszimmer, das seinerseits zugleich Wohnzimmer mit großzügiger Sitzecke ist und auch das &#8220;Medienzentrum&#8221; mit Flachbildfernseher und Surroundanlage beherbergt. Die Fassade öffnet sich mit großzügigen Glasflächen und -türen zum Garten und zur Terrasse hin, die ebenfalls immer stärker als Wohnfläche genutzt werden, auf der sich das Familienleben abspielt und wo man Freunde und Nachbarn empfängt.</p>
<div id="attachment_336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-336" title="27982s_bild1_neu" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2008/07/27982s_bild1_neu.gif" alt="Beim Wohnen und Leben verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen immer stärker. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Beim Wohnen und Leben verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen immer stärker. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik</p></div>
<h3>Wohlfühlambiente unterm Stoffdach</h3>
<p>So findet man auf der Terrasse nicht nur den klassischen Holzkohlegrill und Gartenstühle. Immer öfter verbreiten mobile Barbecue-Küchen und Designermöbel in hochwertiger Verarbeitung ein gastliches Ambiente. Stilvoller Schutz von oben darf da natürlich nicht fehlen. Der Aufenthalt soll sich auch dann noch angenehm und entspannt gestalten, wenn die Sonne es mal zu gut meint. Gelenkarmmarkisen, etwa des badischen Herstellers <a href="http://www.klaiber.de">Klaiber</a>, spenden wirkungsvoll Schatten und schaffen Atmosphäre. Wegen ihres verstellbaren Neigungswinkels schützen sie auch vor den tief stehenden Strahlen der Abendsonne. Mit der großen Auswahl an Mustern und Farben passen sie sich der individuellen Terrasseneinrichtung an . Ideal sind Cassettenmarkisen, bei denen das eingefahrene Tuch und die Arme in einer wetterfest pulverbeschichteten Aluminiumcassette verschwindet, wo es auch gut geschützt den Winter übersteht.</p>
<h3>Komfort und Sicherheit werden groß geschrieben</h3>
<p>Passend zum neuen Outdoor-Luxus können die Markisen mit Komfortfunktionen ausgestattet werden, die ihre Bedienung einfacher und sicherer machen. Mit Motorantrieb und Funkfernsteuerung fahren die pulverbeschichteten Gelenkarme per Knopfdruck ein und aus. Ein Wettersensor sorgt dafür, dass das Tuch automatisch in der Cassette verschwindet, wenn Regen oder starker Wind aufkommt, und wieder ausfährt, wenn sich die Sonne zeigt.</p>
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