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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; jahres-PrimÃ¤renergiebedarf</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Fertighäuser sind fit für die EnEV 2009</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/07/10/fertighauser-sind-fit-fur-die-enev-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Haus bauen will, sollte schon heute an die Energiespar-Vorschriften von morgen denken: Voraussichtlich im Oktober 2009 wird die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten einen um 30 Prozent niedrigeren Jahres-Primärenergiebedarf und einen um 15 Prozent geringeren Wärmeverlust der Haushülle vorschreiben. Für 2012 ist eine erneute Senkung des Energiebedarfs in ähnlicher Höhe vorgesehen, um so die Ziele des Klimaschutzpakets der Regierung zu erreichen. Mit einem Energieeffizienzhaus in Fertigbauweise ist man diesbezüglich auf der sicheren Seite.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_433" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-433 " title="VillingenSchwenning74" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/07/VillingenSchwenning74.gif" alt="Fertighäuser, wie zum Beispiel dieses neu erbaute Haus von OKAL, erfüllen die verschärften Vorgaben der EnEV 2009, die voraussichtlich im Oktober 2009 in Kraft tritt. (Foto: OKAL Haus GmbH)" width="565" height="428" /><p class="wp-caption-text">Fertighäuser, wie zum Beispiel dieses neu erbaute Haus von OKAL, erfüllen die verschärften Vorgaben der EnEV 2009, die voraussichtlich im Oktober 2009 in Kraft tritt. (Foto: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p>Die Politik verfolgt das Ziel, dass Häuser in Zukunft weniger Energie verbrauchen sollen. Das hat seinen guten Grund: In Deutschland wird die meiste Energie nicht etwa für Industrie oder Verkehr, sondern zum Heizen von Gebäuden verbraucht. Deshalb sollen Altbauten aufwändig saniert werden, und neue Bauvorhaben müssen immer höhere Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen. â€žBauherren sollten sich also darauf einstellen, dass die Politik künftig noch stärkeren Einfluss auf das Thema Energieverbrauch und damit auf den Hausbau selbst nehmen wirdâ€œ, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF). Werden die Verordnungen wie geplant umgesetzt, muss in drei Jahren die energetische Qualität jedes Neubaus etwa einem heutigen â€žKfW Energiesparhaus 40â€œ entsprechen. Ein Blick in die Zukunft der Energiespar-Vorschriften lohnt sich für Bauherren also im eigenen Interesse: Zwar darf jetzt noch entsprechend der EnEV 2007 gebaut werden, doch wäre ein solches Haus schon 2012 zumindest auf dem Papier ein veralteter Energieverschwender.</p>
<p><strong>Fertigbau-Unternehmen entwickeln Effizienzhäuser</strong></p>
<p>Die deutschen Hersteller von Holzfertighäusern haben sich schon sehr früh mit ökologischem Bauen und der Planung von Energieeffizienzhäusern beschäftigt. Ein individuell geplantes und abgestimmtes Energiekonzept für jedes Haus und die fortschrittliche Bauweise verschafft ihnen einen großen Vorsprung bei der Erreichung bestmöglicher Energieeffizienz. Innovative Wandkonstruktionen, die für Energiespar-Standards bis hin zum Passivhaus entwickelt wurden, dämmen die Wärme so gut, dass zur Beheizung oft nur noch ein Minimum an Energie nötig ist. Zum Klimaschutz trägt bei Fertighäusern jedoch nicht nur die hohe energetische Qualität, sondern auch der Baustoff bei. Die Holzkonstruktion, für deren Erzeugung und Verarbeitung relativ wenig Energie benötigt wird, speichert große Mengen CO2 aus der Atmosphäre: Die in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus in Fertigbauweise verarbeiteten rund 15 Tonnen Holz und Holzwerkstoffe entlasten die Atmosphäre um bis zu 25 Tonnen CO2. Das macht den natürlichen Baustoff in mehrfacher Hinsicht zum echten Umweltschützer.</p>
<p><strong>Präzise Herstellung und individuelle Bauweise</strong></p>
<p>Eine weitere wichtige Voraussetzung für die Einhaltung der EnEV ist die präzise Herstellung: Die Bauteile werden im Werk mit computergesteuerten Maschinen vorgefertigt. Die Produktion findet somit bei optimalen Voraussetzungen statt. Daher sind die Bauteile nicht nur genau maßhaltig, sondern auch beispielsweise Fenster und Installationen können optimal eingesetzt werden. Das energetische Konzept wird so wie geplant auch umgesetzt. Zusätzlich verpflichten sich die deutschen Hersteller von Holzfertighäusern zu regelmäßigen Fremdüberwachungen der Produktion und Montage, um den hohen energetischen Standard zu gewährleisten. Eine solche Ãœberwachung ist im Baubereich einzigartig. â€žMit dieser Umsetzung können Fertighäuser die strengen Grenzwerte der zukünftigen Energieeinspar-Verordnungen in Verbindung mit dem seit 1.1.2009 bestehenden Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz mit relativ geringem Aufwand und ohne Einschränkungen bei der Architektur erfüllenâ€œ, sagt Dirk-Uwe Klaas.</p>
<p><strong>Maßgeschneiderte Architektur</strong></p>
<p>Im Ergebnis können besonders sparsame Häuser sogar besonders gut aussehen. Fast alle Fertighäuser werden individuell nach den Wünschen der Bauherren geplant. â€žSie sind also eine wirtschaftliche Alternative zum teuren Architektenhaus und trotzdem im Gegensatz zum Standardhaus vom Bauträger eine maßgeschneiderte, individuelle Lösungâ€œ, so Klaas. Immer mehr Bauherren nutzen die Möglichkeiten der freien Planung. Die Folge: Deutschlands Neubaugebiete werden nicht nur echte Energieeffizienz-Wohngebiete, sondern auch interessanter und im wörtlichen Sinne viel bunter, als das Einheitsgrau trostloser Vorstädte der Vergangenheit.</p>
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		<title>Aus Energiesparhaus wird Effizienzhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab April 2009 ändern sich in Deutschland die Bezeichnungen für förderungswürdige Energiesparhäuser: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus 55 und von KfW-60 Energiesparhaus in Effizienzhaus 70. Das Hausbauunternehmen OKAL bietet heute schon Fertighäuser als Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis und hilft damit den Bauherren Energie dauerhaft einzusparen und günstige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab April 2009 ändern sich in Deutschland die Bezeichnungen für förderungswürdige Energiesparhäuser: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus 55 und von KfW-60 Energiesparhaus in Effizienzhaus 70. Das Hausbauunternehmen OKAL bietet heute schon Fertighäuser als Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis und hilft damit den Bauherren Energie dauerhaft einzusparen und günstige Unterhaltskosten für ihren Neubau zu sichern.</p>
<p>Das neue Effizienzhaus darf nur 55 Prozent der nach EnergieeinsparverordnungÂ  2007 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissions-wärmeverlust erreichen. Wie vorher beim KfW-40-Haus beträgt der Jahresprimärenergiebedarf damit 40 KWh pro mÂ² Nutzfläche des Hauses.</p>
<div id="attachment_312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-312" title="waermebild" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/03/waermebild.jpg" alt="Mit Wärmekameras lassen sich die Schwachstellen eines Hauses in der Dämmung feststellen (Bild: Okal Haus GmbH)" width="565" height="387" /><p class="wp-caption-text">Mit Wärmekameras lassen sich die Schwachstellen eines Hauses in der Dämmung feststellen (Bild: Okal Haus GmbH)</p></div>
<p>Der Jahresprimärenergiebedarf beziffert, wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung benötigt wird, der Transmissionswärme-verlustÂ  beschreibt die energetische Qualität der thermischen Hülle (Isolierung von Dach, Außenwänden, Fenstern und Boden) eines Gebäudes.</p>
<p>Beim KfW-Effizienzhaus 70 (vorher KfW-60-Haus) darf entsprechend nur 70 Prozent der EnEV Höchstwerte erreicht werden. Das entspricht dann 60 Kilowattstunden (KWh) pro Quadratmeter Nutzfläche.</p>
<p>Mit dem Förderprogramm der KfW wird durch zinsverbilligte Darlehen die Errichtung, Herstellung oder der Ersterwerb von neuen Wohngebäuden gefördert, die den Förderstandard eines KfW-Effizienzhauses 55 oder 70 erreichen</p>
<p><a title="Effizienzhaus von OKAL" href="http://www.okal-haus.de" target="_blank">OKAL</a> stattet bereits seit 2008 sämtliche Hausvorschläge ohne Aufpreis für die Bauherren so aus, dass diese die Anforderungen an das Effizienzhaus 55 und die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erfüllen. â€žUnsere Baufamilien werden von unseren Hausbauberatern so beraten, dass sie mit der Vielzahl an Vorschriften im Baubereich nicht überfordert werdenâ€œ, so OKAL Geschäftsführer Thomas Sapper, â€žwir möchten, dass die Baufamilien sich ganz auf die individuelle Gestaltung und Architektur ihres Hauses konzentrieren können.â€œ</p>
<p>Die Umstellung der Bezeichnungen ist ein Zwischenschritt bis zur Einführung der neuen EnEV 2009 und der dann fälligen Anpassung der Fördergrenzen an die verschärften Vorschriften.</p>
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