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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Heizung</title>
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		<title>Mehrkosten für Keller oft überschätzt – Institut für Bauforschung in Hannover errechnet Kostendifferenz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10 Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu 40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10  Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu  40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und  Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer  Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover. Lebensraum im  Untergeschoss kostet nur zwei- bis fünfhundert Euro. Dagegen muss der  Bauherr in den oberirdischen Geschossen weit über tausend Euro pro  Quadratmeter hinblättern.</p>
<p>Jedes Haus benötigt eine Grundplatte, Abstellräume und frostsichere  Flächen für Hausanschluss, Heizung, Warmwasserspeicher, Waschmaschine  und Trockner. Um die echten Zusatzkosten für einen Keller bestimmen zu  können, ermittelten die Wissenschaftler deren Preis sowie die Kosten  eines einfachen, oberirdischen Lagerraums. Anschließend verglichen sie  die Ergebnisse mit den Kellerkosten. Die Studie zeigt, dass der Aufpreis  pro Quadratmeter für die preiswerteste Variante „Hochkeller“ zwischen  182 und 240 Euro, für die teuerste Ausführung „Keller im Grundwasser“  zwischen 330 und 420 Euro liegt. Dass ein Untergeschoss unter dem Strich  einmalig preiswerten Lebensraum schafft, wissen Experten und Bauprofis  schon seit langem. Die vorliegende Studie bestätigt nur frühere  Ergebnisse.</p>
<div id="attachment_893" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-893" title="Kellerkosten" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/Kellerkosten.gif" alt="(Foto: ProKeller/akz-o)" width="560" height="388" /><p class="wp-caption-text">(Foto: ProKeller/akz-o)</p></div>
<p>Es lohnt sich immer, sich die Mehrkosten für einen Keller geben zu  lassen. Eine Bodenplatte mit den erforderlichen Ersatzräumen ist teurer,  als die meisten annehmen. Wer dennoch ohne Keller baut, verzichtet auf  frostsichere Nebenräume und nimmt Verluste beim Verkauf des Hauses in  Kauf. Gutachten und Maklerumfragen zeigen immer wieder, dass  unterkellerte Häuser ihren Wert beim Verkauf besser halten. Sie lassen  sich leichter und zu einem höheren Preis verkaufen.</p>
<p>Der ausführliche Preisvergleich liegt im Internet unter <a title="Infos anfordern" href="http://www.prokeller.de/Infoanforderung/infoanforderung.html" target="_blank">www.prokeller.de  Rubrik Service/Broschüren</a>. Kostenlose Broschüren zum Kellerbau  versendet die Initiative PRO Keller e.V. (Tel. 0385/20794014).</p>
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		<title>Fördermittel für die Modernisierung: Neuregelung jetzt in Kraft getreten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/01/05/fordermittel-fur-die-modernisierung-neuregelung-jetzt-in-kraft-getreten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energieeffizienz wird belohnt! Dieses Prinzip soll den Brennstoffbedarf für die Wärmeerzeugung in Gebäuden senken. Bauherren oder Modernisierer können deshalb finanzielle Hilfen vom Staat bekommen, wenn sie durch geeignete Maßnahmen für optimale Energieausnutzung und besonders niedrige CO2-Emissionen sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hintergrund dieser Förderung ist die Energieeinsparverordnung (EnEV), die schon seit einigen Jahren bauliche und gebäudetechnische Anforderungen zusammenfasst. Mit der novellierten EnEV 2009 sind die Vorgaben für Neubauten und Gebäudesanierungen gegenüber der Fassung von 2007 deutlich verschärft worden: Der zulässige Energiebedarf für Heizung und Warmwasser wurde noch einmal um 30 Prozent gesenkt.</p>
<p>Auch die Förderkriterien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind entsprechend angepasst worden. Nach dem Ablaufen einer Übergangsfrist gelten sie nun seit dem 1. Januar 2010 bei allen Anträgen für die Programme &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; und &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221;. Wie viel Zuschuss oder Kredit es beispielsweise für die energetische Gesamtsanierung eines Gebäudes gibt, hängt davon ab, inwieweit der so genannte KfW-Effizienzhaus-Standard eingehalten bzw. übertroffen wird. KfW-Effizienzhaus 85 bedeutet: Der maximale Energiebedarf dieses Gebäudes beträgt gegenüber einem Standard-Neubau nach EnEV 2009 nur 85 Prozent. In diesem Fall kann der Zuschuss durch die neuen Konditionen jetzt bis zu 15.000 Euro betragen, ein Darlehen weiterhin maximal 75.000 Euro. Interessant für viele Sanierer ist aber auch die mögliche Förderung bestimmter Einzelmaßnahmen oder deren Kombination. Neben zinsvergünstigten Krediten gibt es dabei ebenfalls eine Zuschuss-Variante, die den Hausbesitzer mit bis zu 2.500 Euro entlastet.<br />
Zu den förderfähigen Investitionen gehört ausdrücklich auch der Umstieg auf eine neue Heizung mit Brennwerttechnik. Eine Maßnahme, die nicht nur die Heizkosten senkt, sondern häufig auch die Nutzfläche des Hauses erweitert. Durch den Einbau eines kompakten Gas-Wandheizkessels in Küche, Bad oder Dachgeschoss entsteht im ehemaligen Heizungskeller zusätzlicher Platz für Hobby oder Vorratslager. Möglich ist das heute an jedem Standort, auch ohne Gasnetzanschluss: Der Einbau flüssiggasbetriebener Heizungen, die nicht auf eine leitungsgebundene Versorgung angewiesen sind, fällt ebenfalls unter die förderfähigen Einzelmaßnahmen. Ausführliche Informationen zum Programm &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; gibt es unter <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/" target="_blank">www.kfw-foerderbank.de</a>.</p>
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		<title>Mit einer komfortablen Einzelraumregelung lässt sich viel Energie sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energiesparend lässt sich mit einer zentral gesteuerten Einzelraumregelung wie beispielsweise "evohome" heizen. Das mobile Steuergerät mit einem leicht zu bedienenden Display kommuniziert per Funkverbindung mit der Heizung in jedem Raum des Hauses oder der Wohnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kinderzimmer soll es schön warm sein, wenn die Kleinen aus der Schule kommen. Das Bad dagegen muss nur morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen angenehme Temperaturen haben. Im Wohnzimmer ist kuschelige Wärme am Abend gefragt, wenn die Familie beim Fernsehen oder Spielen vereint ist. Die verschiedenen Nutzungszeiten mit einem manuellen Drehregler in jedem Raum einzeln einzustellen, das ist wenig komfortabel. Oft genug wird das Ab- oder Aufdrehen zudem einfach vergessen.</p>
<p><strong>Einfache Installation</strong></p>
<p>Einfacher und energiesparender lässt es sich mit einer zentral gesteuerten Einzelraumregelung wie beispielsweise &#8220;evohome&#8221; heizen. Das mobile Steuergerät mit einem leicht zu bedienenden Display kommuniziert per Funkverbindung mit der Heizung in jedem Raum des Hauses oder der Wohnung. Sein Design &#8211; wahlweise in Brillantweiß, Brillantschwarz oder Metallicsilber &#8211; fügt sich perfekt in die Einrichtung ein. Wegen der drahtlosen Verbindung ist die Nachrüstung ganz einfach, denn Kabelverbindungen und neue elektrische Anschlüsse werden nicht benötigt.</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-686" title="31631" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/evohome_regler_560.jpg" alt="Schick und komfortabel: Mit der mobilen Steuereinheit lässt sich die Temperatur in allen Räumen nach Maß regeln. Foto: djd/Honeywell" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Schick und komfortabel: Mit der mobilen Steuereinheit lässt sich die Temperatur in allen Räumen nach Maß regeln. Foto: djd/Honeywell</p></div>
<p><strong>Energiekosten um bis zu 30 Prozent senken</strong></p>
<p>Sehen lassen kann sich auch das Sparpotenzial einer gezielten Heizungsregelung: Es liegt bei bis zu 30 Prozent der Energiekosten. Das bedeutet bei einem Reihenmittelhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und jährlichen Heizkosten von 1.030 Euro eine Einsparung von immerhin 930 Euro in drei Jahren. Ein frei stehendes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche und etwa 1.510 Euro Heizkosten bringt es in fünf Jahren sogar auf eine Ersparnis von bis zu 2.270 Euro.</p>
<p><strong>Mit staatlicher Hilfe wird es noch günstiger:</strong></p>
<p>25 Prozent gibt es von der KfW-Förderbank als Zuschuss auf die Handwerkerrechnung eines Fachbetriebs für den Einbau des Systems. Unter <a title="Heizkostensparer.de" href="http://www.heizkostensparer.de" target="_self">www.heizkostensparer.de</a> gibt es Adressen von Fachbetrieben und weitere Informationen.</p>
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		<title>Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/07/volle-fordertopfe-fur-haussanierer-hier-sind-die-moglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung – die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung <strong>– </strong>die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. „Grundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazu“, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt. Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.</p>
<p><strong>Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen</strong></p>
<p>Jährlich Energiekosten einsparen ohne den Geldbeutel dabei stark zu belasten &#8211; das ist möglich in dem man die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rohrleitungen dämmt, Thermostat-Ventile einbaut und die Heizung gründlich überprüft und einstellt.  Werden zudem die Heizkörper regelmäßig entlüftet, die richtige Raumtemperatur gewählt, sinnvoll gelüftet und Wärmestaus vermieden, rechnen sich die Investitionen bereits nach 4 Jahren. <strong>Kosten: 3.000 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 710 Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-662" title="paket_1_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_1_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: Dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Energieeinsparung und Amortisation bei kostengünstigen Maßnahmen (Grafik: Dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar</strong></p>
<p>Wer mehr machen will, kann mit dem Einbau einer Öl- oder Gas-Brennwertheizung und der Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung Energiekosten sparen.  Nach 8 Jahren sind die Kosten gedeckt. <strong>Kosten:  9.515 Euro, Staatliche Förderung: 785 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.120 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-663" title="paket_2_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_2_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung und Amortisation bei Installation von effizienter Heiztechnik + Solar (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle</strong></p>
<p>Mit der Sanierung der Gebäudehülle profitieren Hausbesitzer  gleich doppelt: Denn eine gute Gebäudedämmung schützt im Winter vor Wärmeverlusten und hält im Sommer für lange Zeit die Hitze draußen. Um die Fördermittel zu bekommen, werden die Außenwände mit mindestens 14 cm Dämmstoff, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit mindestens 11 cm gedämmt. Zudem werden Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung eingebaut. Die Modernisierung rechnet sich nach 14 Jahren. <strong>Kosten: 26.730 Euro, Staatliche Förderung: 2.170  Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.780 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-664" title="paket_3_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_3_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau </strong></p>
<p>Den Altbau so zu sanieren, dass er die energetischen Mindestanforderungen an einen heutigen Neubau erfüllt, ist technisch problemlos möglich. Neben der Dämmung des Dachs mit 20 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 14 cm und der Kellerdecke mit 11 cm werden auch die alten Fenster gegen neue mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die Stärke der Dämmstoffe entspricht dabei den Kriterien, um die Fördermittel zu bekommen. Zudem wird eine moderne effiziente Heizung eingebaut und eine Solaranlage mit Trinkwassererwärmung installiert. Zu einer sorgfältigen Bauausführung gehört es, die energetischen Sanierungen kompetent zu planen sowie sachkundig zu begleiten und zu prüfen.  Nach 15 Jahren machen sich die Investitionen bezahlt. <strong>Kosten: 43.200 Euro , Staatliche Förderung: 5.690 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 2.390 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-665" title="paket_4_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_4_print.jpg" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus</strong></p>
<p>Wer sein Haus optimal energetisch saniert, wird mit stark reduzierten Energiekosten belohnt: rund 85 Prozent lassen sich jährlich einsparen. Der sanierte Altbau ist dann ein echtes Effizienzhaus &#8211; es verbraucht etwa 50 Prozent  weniger Energie, als der Gesetzgeber von einem vergleichbaren Neubau fordert. Eine umfangreiche Dämmung des Dachs mit 30 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 24 cm und der Kellerdecke mit 8 cm gehören ebenso dazu, wie neue Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung. Zusätzlich kann beispielsweise eine Pelletheizung eingebaut und eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung installiert werden. Mit dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist das Sanierungspaket komplett. Alle Bauausführungen sollten durch einen Fachmann begleitet und dokumentiert werden. Die Ausgaben amortisieren sich nach 12 Jahren. <strong>Kosten: 68.300 Euro , Staatliche Förderung: 18.398 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 3.010 Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-666" title="paket_5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_5.JPG" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es die Förderung<br />
</strong>Der Staat belohnt Investitionen in Energieeffizienz in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen. Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes werden durch die KfW Förderbank &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">www.kfw.de</a> &#8211; und für erneuerbare Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.bafa.de/" target="_blank">www.bafa.de</a> &#8211; bereitgestellt. Auch die Länder bieten Förderprogramme an, weshalb sich auf jeden Fall die Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt. Da die Förderangebote sehr komplex sind, sollte man sich einen ersten Überblick verschaffen, z.B. unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.energiefoerderung.info/" target="_blank">www.energiefoerderung.info</a>. Die empfehlenswerte Vor-Ort-Energiesparberatung wird vom BAFA mit bis zu 300 Euro gefördert. In der Expertendatenbank der dena  &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> &#8211; findet man Energieberater in der eigenen Umgebung, die nicht nur eine Vor-Ort-Analyse machen, sondern auch den Energieausweis ausstellen. Für geprüfte Qualitätsstandards steht dabei das dena-Gütesiegel, das zertifizierte Austeller vergeben können.</p>
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		<title>Online-Heizcheck: Sparpotenziale auf einen Blick erkennen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)  hat einen  Online-Heizcheck entwickelt, der mit einfachen  Angaben  versteckte Kostenfallen im Haus aufdeckt. Wie Heizenergie gespart werden kann,  ist  so auf einen Blick zu erkennen. Sind die Heizrohre gedämmt? Wie sieht es mit dem Dachboden aus?  Liegt der Kauf eines neuen Heizkessels schon länger als 10 Jahre zurück? Und wie wird geheizt: eher mollig warm oder 20 Grad Raumtemperatur?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)  hat einen  Online-Heizcheck entwickelt, der mit einfachen  Angaben  versteckte Kostenfallen im Haus aufdeckt. Wie Heizenergie gespart werden kann,  ist  so auf einen Blick zu erkennen. Sind die Heizrohre gedämmt? Wie sieht es mit dem Dachboden aus?  Liegt der Kauf eines neuen Heizkessels schon länger als 10 Jahre zurück? Und wie wird geheizt: eher mollig warm oder 20 Grad Raumtemperatur?</p>
<p>Ein Beispiel: Familie Mustermann bewohnt ein 150m²Einfamilienhaus aus den 1960er Jahren. Die Heizrohre im Keller und das Dach sind nicht gedämmt. Da die Familie zwei kleine Kinder hat, wird im Winter viel geheizt. Die Heizanlage ist mit  15 Jahren nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Dank dieser Angaben errechnet der Online-Check in Sekundenschnelle, wie viel Familie Mustermann potenziell sparen könnte: 1173 Euro im Jahr. Zusätzlich erhält die Familie konkrete Empfehlungen, mit welchen Maßnahmen dieses Einsparpotenzial erreicht werden kann.</p>
<p>Hohe Energiepreise belasten die Geldbeutel der Verbraucher immer stärker. Die Kosten für Heizung und Warmwasser haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. Höchste Zeit also, Energie zu sparen.  „Eine umfassende energetische Sanierung ermöglicht bis zu 85 Prozent Energieeinsparung. Aber auch mit Einzelmaßnahmen kann  schon eine Menge erreichen werden“, betont Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der dena. Der neue Online-Heizcheck gibt hierfür erste Anhaltspunkte. Für eine umfassende Gebäudeanalyse empfiehlt die dena eine Energieberatung.</p>
<p>Die KfW-Bankengruppe unterstützt Maßnahmen für energetische Verbesserungen am Haus: Wer z. B. sein Wohnhaus dämmt, die Fenster erneuert oder einen Brennwertkessel einbaut, kann einen Zuschuss von fünf Prozent  der Investitionssumme, maximal 2.500 EUR erhalten. Für eine Optimierung der Heizanlage beträgt der  Zuschuss  25 Prozent der Kosten, mindestens 100 Euro. Bei Kosten unter 100 Euro wird kein Zuschuss ausgezahlt. Der dena-Tipp: Maßnahmen aufeinander abstimmen, dann ist der Einspareffekt viel größer.</p>
<p>Den Online-Check und weitere ausführliche Tipps, wie beim Heizen mit wenig Aufwand viel gespart werden kann, finden Interessierte unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/heizcheck" target="_blank">www.zukunft-haus.info/heizcheck</a>.</p>
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		<title>Wie Hausbesitzer und Mieter die Kosten für Heizung und Warmwasser senken können</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 21:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 80 Prozent des Energieverbrauchs wird von den privaten Haushalten in Deutschland für Heizung und Warmwasser verwendet. Damit Hausbesitzer und Mieter die Kosten dafür in der kommenden kalten Jahreszeit im Griff behalten, hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) die wichtigsten Tipps für Hausbesitzer und Mieter zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 80 Prozent des Energieverbrauchs wird von den privaten Haushalten in Deutschland für Heizung und Warmwasser verwendet. Damit Hausbesitzer und Mieter die Kosten dafür in der kommenden kalten Jahreszeit im Griff behalten, hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) die wichtigsten Tipps für Hausbesitzer und Mieter zusammengestellt:</p>
<p><strong>Richtig heizen und lüften:</strong></p>
<p>Schon ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent der Kosten. Raumtemperaturen zwischen 16 und 20 Grad sind optimal. Tiefer sollte die Zimmertemperatur allerdings nicht fallen, sonst kühlen die Wände zu sehr ab. Dann besteht Schimmelgefahr. Nachts schützen geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten. Und das Lüften nicht vergessen: Statt Dauerlüften über das gekippte Fenster sollte man lieber mehrmals täglich Stoßlüften, sonst geht zu viel Energie verloren. Dazu jeweils 5 bis 10 Minuten lang das Fenster ganz weit öffnen und dabei die Heizkörperventile schließen.</p>
<p><strong>Durchlauferhitzer statt Boiler:</strong></p>
<p>Gerade während der kalten Jahreszeit steigt auch der Warmwasserverbrauch. Wer hierbei auf effiziente Durchlauferhitzer anstatt Warmwasserspeicher (Boiler) setzt, kann bis zu 60 Prozent der Kosten einsparen. Denn während Warmwasserspeicher die Temperatur des Wassers über lange Zeit konstant halten, erwärmen Durchlauferhitzer das kalte Wasser nur bei Bedarf bis zur eingestellten Temperatur und schalten sich danach wieder ab.</p>
<p><strong>Heizkörper freistellen und entlüften:</strong></p>
<p>Möbel, Gardinen oder Vorhänge vor den Heizkörpern verhindern, dass die Wärme im Raum verteilt wird. Das gilt auch bei Thermostatventilen: Sie müssen die Temperatur frei &#8220;fühlen&#8221; können und dürfen nicht zugestellt sein, damit sich kein Wärmestau bildet. Außerdem können sie nicht optimal funktionieren, wenn sich Luft in ihnen angesammelt hat. Mit einem Entlüftungsschlüssel aus dem Baumarkt oder Fachhandel lässt sich der Heizkörper schnell und einfach entlüften.</p>
<p><strong>Dämmen ist einfach - und spart Geld:</strong></p>
<p>Durch Dämmung geht weniger Wärme verloren. Was bei der Außenwand gilt, trifft auch auf den Dachboden zu: Eine zusätzliche Dämmschicht, die auf dem Dachboden verlegt oder ausgerollt wird, reduziert den Energieverlust merklich. Auch undichte Fenster und Türen können leicht in Eigenarbeit abgedichtet werden. Und den Keller nicht vergessen: Jeder Meter ungedämmter Heizungsleitung im Keller bedeutet einen jährlichen Mehrverbrauch von bis zu zehn Litern Öl. Auch die Dämmung der Kellerdecke hilft, den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p>Eine ausführliche Beschreibung der Tipps finden Verbraucher im &#8220;Mieterpaket&#8221; der dena, in dem noch weitere Informationen zum Thema Energiesparen im Haushalt zu finden sind. Das Paket kann für 5 Euro unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info <img src="http://www.dena.de/fileadmin/img/icon_link_external.gif" alt="Externer Link" /></a> bestellt werden.</p>
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		<title>Umfrage: Holz und Sonne halten Einzug in die Heizungskeller</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 19:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer  beliebter. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Deutschen  Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich  wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf  Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer  beliebter. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Deutschen  Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich  wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf  Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den  Jahren davor lag der Anteil noch bei 30 Prozent.  An zweiter Stelle in der  Beliebtheit: Solarenergie. Ein Fünftel aller Sanierer setzt auf die Kraft der  Sonne.</p>
<p>&#8220;Die Zahlen belegen, dass die erneuerbaren Energien eine immer größere  Bedeutung bei der Wärmegewinnung bekommen - vor allem als zweites  Energiestandbein. In Kombination mit einer guten Wärmedämmung tragen erneuerbare  Energien damit entscheidend zu einer vorausschauenden und zukunftssicheren  Energieversorgung bei&#8221;, sagt Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der dena.</p>
<p>Von den Hauseigentümern, die erneuerbare Energien bei ihrer Heizung  einsetzen, sind 82 Prozent damit zufrieden. Sie klagen deutlich weniger über  hohe Heizkosten als Befragte, die ohne Erneuerbare heizen. Trotzdem haben 35  Prozent der befragten Hauseigentümer  noch nie saniert.  Zum Handeln sähen sich  28 Prozent dieser bisher &#8220;Inaktiven&#8221; veranlasst, wenn die Energiekosten beim  Betrieb der jetzigen Anlage weiter steigen würden. Weitere 22 Prozent setzen auf ihren Fachmann: nur bei einem Rat des Experten würden sie  sanieren.</p>
<p>Das Haus wird auch zunehmend als Gesamtsystem gesehen, so ein weiteres  Ergebnis der Umfrage. Ein Großteil der Befragten, die in den letzten 15 Jahren  ihre Heizanlage saniert haben, hat dabei weitere Maßnahmen zur Senkung des  Energieverbrauchs durchgeführt. 40 Prozent der Heizungssanierer erneuern  gleichzeitig ihre Fenster, ebenso viele führen kleinere Dämmmaßnahmen durch. 23  Prozent dämmen sogar umfassend.  Und: Eine Modernisierung lohnt sich immer, ob  mit oder ohne Erneuerbare. 62 Prozent der sanierenden Hauseigentümer geben an,  ihre Energiekosten seien geringer geworden.</p>
<p>Die Bundesregierung unterstützt Bauherren, die erneuerbare Energien im  Gebäudebereich einsetzen, mit attraktiven Fördermöglichkeiten im  Marktanreizprogramm. Die dena hat einen Rechner entwickelt, um online den  individuellen Fördersatz zu ermitteln. Unter <img src="fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/foerderrechner" target="_blank">www.zukunft-haus.info/foerderrechner</a> erfahren Interessierte  mehr</p>
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		<title>Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG): OKAL Bauherren ohne Problem</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2009 fordert das jetzt vom Bundestag beschlossene Erneuerbare-Engergien Wärmegesetz (EEWärmeG) Neubauten zu einem Teil mit erneuerbaren Energien zu heizen. Das Hausbauunternehmen OKAL aus Simmern stellt schon lange die Technik bereit, die das Gesetz jetzt fordert.
Bereits seit Jahren können Bauherren, die mit OKAL bauen, aus verschiedenen Energiesparpaketen wählen, die ganz unterschiedlich ansetzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2009 fordert das jetzt vom Bundestag beschlossene Erneuerbare-Engergien Wärmegesetz (EEWärmeG) Neubauten zu einem Teil mit erneuerbaren Energien zu heizen. Das <a href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> aus Simmern stellt schon lange die Technik bereit, die das Gesetz jetzt fordert.</p>
<p>Bereits seit Jahren können Bauherren, die mit OKAL bauen, aus <a href="http://www.okal-haus.de/index.php?item=Energiespar_Aktion">verschiedenen Energiesparpaketen</a> wählen, die ganz unterschiedlich ansetzen, aber die neuen Anforderungen des Gesetzes schon heute erfüllen. Seit 1973 gibt es bei OKAL Solaranlagen, seit 1986 wird mit <a href="http://www.okal-haus.de/index.php?item=Solarthermie">photovoltaischen Anlagen Strom</a> erzeugt. Auch die <a href="http://www.okal-haus.de/index.php?item=Pelletsheizung">Pelletsheizung</a> verbaut OKAL seit Jahren. Damit ist OKAL seit jeher ein Unternehmen, das sich dem umweltfreundlichen Bauen verschrieben hat. Was früher noch belächelt oder bewundert wurde, ist inzwischen aus dem modernen, umweltfreundlichen Hausbau nicht mehr wegzudenken.</p>
<div id="attachment_339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-339" title="pressebild_fg104-134dv2" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2008/07/pressebild_fg104-134dv2.gif" alt="Das Generationenhaus von OKAL lässt sich - genau wie alle anderen Hausentwürfe - mit erneuerbaren Energien heizen. Damit sind Bauherren, die sich für OKAL entscheiden, gesetzeskonform. (Bild: OKAL Haus GmbH)" width="565" height="424" /><p class="wp-caption-text">Das Generationenhaus von OKAL lässt sich - genau wie alle anderen Hausentwürfe - mit erneuerbaren Energien heizen. Damit sind Bauherren, die sich für OKAL entscheiden, gesetzeskonform. (Bild: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p>Seit Januar 2008 erfüllen alle von OKAL neu gebauten Häuser ohne Aufpreis die Anforderungen des KfW 40 Energiesparhaus Standards. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs auf nur noch 20 Kilowattstunden pro Quadratmeter trägt jeder OKAL-Bauherr zum Klimaschutz und zur Schonung der Ressourcen bei – und erfüllt bereits heute die gesetzlichen Vorgaben.</p>
<p>Neu im Gesetz festgelegt wurde, dass der Bauherr spätestens drei Monate nach Fertigstellung des Baus beim zuständigen Bauamt nachweisen muss, dass er gesetzeskonform gebaut hat.  OKAL Bauherren brauchen sich darum nicht zu sorgen, denn alle neu von OKAL gebauten Häuser erfüllen die Anforderungen.</p>
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		<title>Beim Vergleich aller Kosten gehört Flüssiggas in die engere Auswahl</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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Fast 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Durchschnitt-Haushaltes m&#252;ssen f&#252;r Heizung und warmes Wasser aufgewendet werden. Hier liegt somit das gr&#246;&#223;te Einsparpotenzial. Bei einem umfassenden Vollkostenvergleich ist Fl&#252;ssiggas g&#252;nstiger als Heiz&#246;l, Strom oder Holz-Pellets. Und das gilt sowohl f&#252;r Neubauten als auch bei der Altbausanierung. Nur Erdgas-Heizungen schneiden hier etwas besser ab. Dort jedoch, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<input width="499" vspace="5" type="image" hspace="5" height="320" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/haus.gif" alt="Fast 90% des Energieverbrauchs eines Hauses m&uuml;ssen f&uuml;r Heizung und heisses Wasser aufgewendet werden. (Foto Rheingas)" />
<p>Fast 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Durchschnitt-Haushaltes m&uuml;ssen f&uuml;r Heizung und warmes Wasser aufgewendet werden. Hier liegt somit das gr&ouml;&szlig;te Einsparpotenzial. Bei einem umfassenden Vollkostenvergleich ist Fl&uuml;ssiggas g&uuml;nstiger als Heiz&ouml;l, Strom oder Holz-Pellets. Und das gilt sowohl f&uuml;r Neubauten als auch bei der Altbausanierung. Nur Erdgas-Heizungen schneiden hier etwas besser ab. Dort jedoch, wo kein &ouml;ffentliches Gasversorgungsnetz besteht, hat Fl&uuml;ssiggas die Nase vorn. F&uuml;r jedes Objekt, so die Empfehlung des Energiedienstleisters Rheingas, sollte individuell gepr&uuml;ft werden, welche Energie den gr&ouml;&szlig;ten Nutzen bringt &ndash; und das kann in vielen F&auml;llen Fl&uuml;ssiggas sein. Interessant ist vor allem die Kombination von Fl&uuml;ssiggas mit innovativen Heiztechnologien. So lassen sich durch den Einbau einer modernen Brennwertheizung, die mit Fl&uuml;ssiggas besonders effizient arbeitet, die Energiekosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Indem sie einen Teil der W&auml;rme aus der Abluft zur&uuml;ckgewinnt, lassen sich mit der Brennwerttechnik rechnerische Wirkungsgrade von &uuml;ber 100 Prozent erzielen. Weitere Einsparungen bringt eine zugeschaltete Solaranlage. Und f&uuml;r Ein- oder Mehrfamilienh&auml;user bietet sich ein Blockheizkraftwerk an, das neben W&auml;rme auch Strom erzeugt und ebenfalls die Energiekosten um rund ein Drittel senkt. <br />
Weitere Informationen zum Energiesparen unter <a href="http://www.rheingas.de" target="_blank">www.rheingas.de</a></p>
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		<title>Lukrative Wärmepumpentechnik: Klimafreundliches Heizen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Einf&#252;hrung des Energiepasses im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Sommer 2008 sind auch Bestandsh&#228;user betroffen. Viele Hausbesitzer nehmen dies zum Anlass, eine umfassende energetische Modernisierung ihrer Immobilie zu planen. Bevor aber eine neue Heizung oder einzelne Ma&#223;nahmen zur W&#228;rmed&#228;mmung in Angriff genommen werden, raten Experten &#8211; etwa beim Bauherren-Schutzbund e.V. &#8211; zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Einf&uuml;hrung des Energiepasses im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Sommer 2008 sind auch Bestandsh&auml;user betroffen. Viele Hausbesitzer nehmen dies zum Anlass, eine umfassende energetische Modernisierung ihrer Immobilie zu planen. Bevor aber eine neue Heizung oder einzelne Ma&szlig;nahmen zur W&auml;rmed&auml;mmung in Angriff genommen werden, raten Experten &#8211; etwa beim Bauherren-Schutzbund e.V. &#8211; zu einem gr&uuml;ndlichen Check des Hauses, am besten mit einem unabh&auml;ngigen Fachmann. Denn nur wenn eklatante Schwachstellen, etwa bei der W&auml;rmed&auml;mmung, zusammen mit dem Austausch der veralteten Heizung erfolgen, k&ouml;nnen die Sparziele des Modernisierers erreicht werden.</p>
<p>Als langfristig g&uuml;nstigste Heizl&ouml;sung sch&auml;tzen Fachleute die W&auml;rmepumpentechnik ein, die heute sogar bei der W&auml;rmegewinnung aus der Luft statt aus dem Grundwasser oder Boden einen hohen Wirkungsgrad erzielt. Selbst so k&ouml;nnen die Pumpen eine konstante Vorlauftemperatur von 65 Grad erzeugen, mit der sich auch bestehende Radiatorenheizk&ouml;rper weiter nutzen lassen (mehr Informationen unter <a href="http://www.kluges-heizen.de">www.kluges-heizen.de</a>). Im Sinne des Klimaschutzes greift auch der Staat Modernisierungswilligen kr&auml;ftig unter die Arme. Eine ausf&uuml;hrliche F&ouml;rderdatenbank stellt das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Technologie unter der Internetadresse <a href="http://www.foerderdatenbank.de">www.foerderdatenbank.de</a> bereit. Unter <a href="http://www.kfw.de">www.kfw.de</a> gibt auch die KfW F&ouml;rderbank Informationen. <br />
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