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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Heizkosten</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Halbieren Sie Ihre Heizkosten &#8211; Broschüre verrät, wie das geht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen zum Thema WÃ¤rmedÃ¤mmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den VerbraucherschÃ¼tzern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten DÃ¤mmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom belasten die Haushaltskasse  von Jahr zu Jahr mehr. Gleichzeitig müssen Hausbesitzer immer neue  gesetzliche Vorgaben zum Klimaschutz erfüllen. War beispielsweise die  Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich  mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen:  Energieeffiziente Sanierungen sind angesagt.</p>
<p><strong>Heizkosten lassen sich halbieren</strong></p>
<p>Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen  zum Thema Wärmedämmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den  Verbraucherschützern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten  Dämmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren. Wenn  Immobilienbesitzer ihr Haus in ein so genanntes Passivhaus umwandeln,  sind sogar Einsparungen von bis zu 90 Prozent der Heizkosten drin. Nicht  zuletzt freut sich darüber auch die Umwelt, denn weniger heizen  bedeutet weniger Abgase und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2).  Und die meisten Schimmelprobleme bekommt man mit einer fachgerechten  Wärmedämmung ebenfalls in den Griff.</p>
<div id="attachment_859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-859" title="villa" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/11/villa.jpg" alt="War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt. 	War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.  Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.Â  (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)</p></div>
<p>Wem der Werterhalt seiner  Immobilie wichtig ist, der kommt an einer zeitgemäßen Wärmedämmung  ohnehin nicht vorbei. Denn &#8220;Energieschleudern&#8221; haben auf dem  Immobilienmarkt schlechte Karten. Mit welchen Maßnahmen am effektivsten  Heizenergie eingespart werden kann, ist allerdings bei jedem Haus  anders. Besonders wirtschaftlich sind Dämmarbeiten, die im Zuge einer  ohnehin anstehenden Sanierungsmaßnahme gemacht werden.</p>
<p><strong>Kostenloser Download</strong></p>
<p>Den  Ratgeber des Verbraucherzentrale Bundesverbands gibt es auch unter bei <a title="Broschüren Download" href="http://www.ergodirekt.de/services" target="_blank">Ergo Direkt</a> kostenlos zum Download. Peter M. Endres,  Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen: &#8220;Zu den Themen  Umweltschutz und Energiesparen haben wir einen besonderen Bezug. So  engagieren wir uns bereits seit Jahren aktiv für den Solarstrom und für  erneuerbare Energien. Und mittels des Ratgebers der Verbraucherzentrale  Bundesverband wollen wir auch unsere Kunden für das Thema Energiesparen  sensibilisieren und ihnen eine praktische Hilfestellung geben.&#8221;</p>
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		<title>In vier Schritten zur Solaranlage: So wirds gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die WÃ¤rme der Sonne zu nutzen ist fÃ¼r viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die WÃ¤rme der Sonne fÃ¼r die ErwÃ¤rmung von Wasser. Vor allem fÃ¼r Hausbesitzer ist dies interessant: Sie kÃ¶nnen im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erklÃ¤rt, auf was Interessierte achten mÃ¼ssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster  Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die  Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für  Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel  meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche  Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten  müssen.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-823" title="solaranlage_dena" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/05/solaranlage_dena.jpg" alt="HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)" width="560" height="375" /><p class="wp-caption-text">HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</p></div>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; Der richtige Zeitpunkt</strong></p>
<p>Wer jetzt eine  neue Heizung mit Solaranlage installiert, spart dauerhaft Energiekosten  und hat schon in diesem Sommer genügend Solarenergie für warmes Wasser.  Thomas Kwapich, Bereichsleiter der dena: &#8220;Besonders wenn der Heizkessel  sowieso erneuert wird, raten wir zum Einbau einer Solarthermieanlage.  Der Austausch alter Heizungen rechnet sich übrigens oft schon, wenn sie  älter als 15 Jahre sind&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; Nur Trinkwarmwasser oder  auch Heizungsunterstützung? </strong></p>
<p>Als nächstes müssen sich Hausbesitzer  entscheiden, ob die Solaranlage nur das Trinkwasser erwärmen oder auch  die Heizung unterstützen soll. Eine kleinere Solaranlage liefert in den  warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses  zu decken. Will man eine zusätzliche Heizungsunterstützung, muss die  Solaranlage inklusive Speicher größer ausfallen. Allerdings benötigen  Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu  beispielsweise effiziente Brennwertgeräte, Holzheizungen und in gut  gedämmten Häusern auch Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; Platz und Kosten  abschätzen</strong></p>
<p>Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt zur Erzeugung von  Warmwasser mindestens vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche. Will  man eine Solaranlage auch zusätzlich für die Heizungsunterstützung, muss  man mit etwa zehn bis 18 Quadratmetern Kollektorfläche rechnen. Für die  Installation von Sonnenkollektoren bieten sich Dächer an, die direkt  gen Süden ausgerichtet sind. Auch zwischen Ost und West sind alle  Ausrichtungen realisierbar, gegebenenfalls muss die Kollektorfläche  etwas größer gewählt werden. Jede Solaranlage braucht einen Speicher für  die gewonnene Wärme. Solaranlagen für Trinkwarmwasser benötigen  mindestens einen 300-Liter-Speicher. Für Solaranlagen, die die Heizung  mit unterstützen, sind etwa 100 Liter Speichervolumen je Quadratmeter  Kollektorfläche erforderlich. Damit lassen sich bis zu 20 Prozent des  gesamten Heizenergieverbrauchs einsparen. Für den Einbau einer  thermischen Solaranlage für Trinkwarmwasser müssen Interessenten mit  Kosten ab 4.000 Euro rechnen. Bei einer Anlage mit Heizungsunterstützung  erhöhen sich die Kosten auf 8.000 bis 12.000 Euro.</p>
<p><strong>Schritt 4 &#8211;  Handwerkersuche</strong></p>
<p>Vergleichen spart Kosten: Die dena empfiehlt, am  besten drei Angebote einzuholen und so einen geeigneten Handwerker zu  finden. Damit die Angebote verglichen werden können, sollten alle  angefragten Betriebe die gleichlautende Anfrage erhalten. Darin sollten  die anstehenden Maßnahmen so genau wie möglich beschrieben werden.  Referenzen der Anbieter über bereits durchgeführte Arbeiten können bei  der Auswahl ebenfalls eine große Hilfe sein. So können Interessierte  auch die Qualität der Arbeit vergleichen.</p>
<p>Wer auch gleichzeitig  seinen Energieverbrauch senken möchte, sollte über eine energetische  Modernisierung zum Effizienzhaus nachdenken. Ein umfassend gedämmtes  Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer  unsanierter Altbau und kann mit einem dena-Gütesiegel als Effizienzhaus  zertifiziert werden. Solaranlagen können dann über ein Viertel des  jährlichen Energiebedarfs bereitstellen. Die dena empfiehlt, bei  größeren energetischen Sanierungsmaßnahmen einen Energieberater  hinzuzuziehen. Er hilft, die Schwachstellen des Hauses aufzudecken und  erarbeitet eine auf das jeweilige Gebäude maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p>Hinweise  zur Expertensuche, Informationen zu den Förderprogrammen und Tipps zu  Fragen rund um die Sanierung und erneuerbare Energien stehen im Internet  unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/">www.zukunft-haus.info</a> bereit.</p>
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		<title>Winterfeste Holzbauweise spart Energie: Skandinavien als Vorbild</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So schÃ¶n sich die Winterlandschaft in ganz Deutschland derzeit prÃ¤sentieren mag: mit den sinkenden Temperaturen steigen die Heizkosten stark an. Jetzt zeigt sich, wie gut ein Haus gebaut ist und wie gut es in der Lage ist, die KÃ¤lte drauÃŸen und die WÃ¤rme drinnen zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So  schön sich die Winterlandschaft in ganz Deutschland derzeit präsentieren mag:  mit den sinkenden Temperaturen steigen die Heizkosten stark an. Jetzt zeigt  sich, wie gut ein Haus gebaut ist und wie gut es in der Lage ist, die Kälte  draußen und die Wärme drinnen zu halten. Das beste Vorbild bietet Â Skandinavien, wo gerade in der Winterzeit  hohe Minusgrade herrschen. Dort haben sich Häuser in Holzbauweise als besonders  winterfest erwiesen. â€žAuch in Deutschland steigt das Interesse an  Holzfertighäusern, weil sie für Energie sparendes Bauen und Wohnen stehenâ€œ, sagt  der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe  Klaas.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im hohen Norden ist Holz mit großem  Abstand der beliebteste Baustoff. In Grönland beispielsweise bestehen rund 80  Prozent aller Einfamilienhäuser aus dem Naturmaterial. Obwohl die Temperaturen  in der Regel zwischen minus 10 und minus 30 Grad Celsius liegen, bieten die  hervorragend Wärme dämmenden Eigenschaften der Holzkonstruktion ihrer Häuser  ausreichend Wärme. Eine dichte Haushülle und ein extrem niedriger Wärmeverlust  durch die Bauteile des Hauses hindurch schützen die Skandinavier vor Frost und  Zugluft. Dieses Prinzip machen sich auch in Deutschland die Hersteller von  Holz-Fertighäusern zu Eigen. Denn die günstigen bauphysikalischen Eigenschaften  von Holz, eine intelligente Gebäudekonstruktion und die maßgenaue Vorfertigung  der Bauelemente ermöglichen ein hohes Energiesparpotenzial. Durch innovative  Wandaufbauten können die führenden deutschen Hersteller von Holz-Fertighäusern  den Wärmeverlust immer weiter senken â€“ und der Bauherr spart bei den  Heizkosten.</p>
<p>Weil  auch langfristig mit weiter steigenden Energiepreisen zu rechnen ist, lohnt es  sich für Bauinteressierte über die Holzbauweise nachzudenken. Hierfür bieten  sich nicht nur die warmen sondern auch die kalten Monate an. Der Umzug in die  eigenen vier Wände kann unabhängig von der Witterung geplant werden. Denn  Holz-Fertighäuser werden unabhängig vom Wetter in geschützten Werkhallen ganz  individuell vorgefertigt und innerhalb von höchstens zwei Tagen auf der  Baustelle montiert.</p>
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		<item>
		<title>Mit Wärmepumpen ökologisch heizen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/11/23/mit-warmepumpen-okologisch-heizen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch stetig steigende Heizkosten bei fossilen, endlichen Brennstoffen, wÃ¤chst die Nachfrage nach regenerativen Energiequellen. FÃ¼r Bauherren rÃ¼ckt die MÃ¶glichkeit, UmweltwÃ¤rme zu nutzen, immer stÃ¤rker ins Bewusstsein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erdreich enthält Wärme, deren Energie moderne Erdwärmepumpen für die Gebäudeheizung nutzen. Ãœber 50 Prozent der Gussek-Bauherren haben sich für Erdwärmepumpen entschieden, die GUSSEK-Fertighäuser<strong> </strong>über Erdwärmesonden mit Wärme aus dem Erdreich versorgen. Die Wärmepumpe hat sich als ökologische Heizungsalternative zu Ã–l und Gas entwickelt. Bei Grundstücken, die keine Erdbohrungen ermöglichen, bieten sich Luft-Wärmepumpen an, die die der Luft gespeicherte Wärmeenergie nutzen.</p>
<p><strong>Erd- und Luftwärme als umweltfreundliche Energiequelle</strong></p>
<p>Eine Wärmepumpe schont die natürlichen Ressourcen, da bis zu 75 Prozent der Wärmeenergie für Warmwasser und Heizung aus der Umwelt stammen. Dabei entzieht die Pumpe dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser die gespeicherte Sonnenenergie. Die daraus gewonnene Energie wird von der Wärmepumpe auf ein Temperaturniveau angehoben, das zum Heizen des Gebäudes gebraucht wird. Für das Anheben der Temperatur wird etwa 25 Prozent Strom benötigt. Erdwärmepumpen erhalten aufgrund ihrer höheren, also besseren Jahresarbeitszahl (4) auch eine höhere Förderung als Luft-Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Erdwärmesonde oder Erdwärmekollektoren</strong></p>
<p>Haben sich Bauherren für die Beheizung mit Hilfe von Erdwärme entschieden, stellt sich die Frage, ob eine Sonde in die Tiefe gebohrt wird, oder ob Erdwärme mittels Kollektoren in der Fläche gewonnen werden soll. Erdwärmesonden kommen vertikal in ein Bohrloch von bis zu 100 Metern Tiefe. Die Verlegung von Erdwärmekollektoren erfolgt horizontal in der Fläche und in ein bis zwei Metern Tiefe. Allerdings benötigen die Kollektoren eine relativ große Fläche, weshalb sie nur bei ausreichender Grundstücksgröße eingesetzt werden können.</p>
<p><strong>Luft-Wärmepumpe</strong></p>
<p>Luft-Wärmepumpen haben den Vorteil, dass die Erschließung der Wärmequelle einen vergleichsweise geringeren Aufwand erfordert. Darüber hinaus können Luft-Wärmepumpen jederzeit und überall ohne behördliche Genehmigung aufgestellt werden. Diesen Vorteilen steht ein kleiner Nachteil gegenüber. Luft-Wärmepumpen erhalten aufgrund einer geringeren Jahresarbeitszahl (3,5) eine geringere Förderung. Die Luft-Wärmepumpe arbeitet wie ein Kühlschrank im Umkehrprinzip. Sie entzieht der Außenluft Wärmeenergie, die verdichtet und so auf ein höheres Temperaturniveau gebracht wird, welches dann das Haus beheizen wird. Gussek-Fertighäuser<strong> </strong>können eine Luft-Wärmepumpe erhalten, die sowohl für die Innen- als auch für die Außenaufstellung geeignet ist.</p>
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		<title>Heizkosten nachhaltig senken mit mineralischer Fassadendämmung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/08/03/heizkosten-nachhaltig-senken-mit-mineralischer-fassadendammung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedem Bauherren und Immobilienbesitzer ist seit langem bewusst: Nur mit ausreichend gedämmten Außenwänden lassen sich die Heizkosten dauerhaft senken. Die ausgefeilteste Heiztechnik kann ihre Wirkung nicht entfalten, wenn die erzeugte Wärme durch die Wände leicht wieder verschwindet. Schon eine Dämmstoffdicke von zehn Zentimetern reduziert den Energieaufwand pro Quadratmeter Außenwand um bis zu 80 Prozent. Diffusionsoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem Bauherren und Immobilienbesitzer ist seit langem bewusst: Nur mit ausreichend gedämmten Außenwänden lassen sich die Heizkosten dauerhaft senken. Die ausgefeilteste Heiztechnik kann ihre Wirkung nicht entfalten, wenn die erzeugte Wärme durch die Wände leicht wieder verschwindet. Schon eine Dämmstoffdicke von zehn Zentimetern reduziert den Energieaufwand pro Quadratmeter Außenwand um bis zu 80 Prozent.</p>
<p><strong>Diffusionsoffen â€“ auch nach der Sanierung</strong></p>
<p>Häufig wird die Befürchtung geäußert, eine dicke Wärmedämmung würde die Wände so versiegeln, dass sie nicht mehr â€žatmenâ€œ könnten. Mit dem richtigen Wandaufbau ist diese Sorge unbegründet. Mineralische Dämmsysteme versiegeln die Wände trotz hoher Dämmwirkung nicht. Wenn Immobilienbesitzer ein bestehendes Gebäude nachträglich dämmen wollen, ist ein außen liegendes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ideal.Â  Wie eine regendichte und dennoch atmungsaktive Funktionsjacke schützt dabei ein mineralischer Putz den Dämmstoff und die Wand gegen Wind und Wetter. Ein mineralischer Putz ist diffusionsoffen, er kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.</p>
<div id="attachment_454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-454" title="072_003_4C" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/08/072_003_4C.jpg" alt="Foto: IWM Industrieverband WerkMörtel e.V./spp-o" width="565" height="361" /><p class="wp-caption-text">Foto: IWM Industrieverband WerkMörtel e.V./spp-o</p></div>
<p><strong>Intelligente Systeme für den Neubau</strong></p>
<p>Im Neubau gibt es neben mineralischen Wärmedämm-Verbundsystemen auch andere intelligente Lösungen. Außenwände aus hochwärmedämmendem Mauerwerk z. B. brauchen keine zusätzlichen Dämmschichten. Geeignet sind hier Ziegel, Leichtbeton- oder Porenbetonsteine. Darauf kommt als Abschluss ein mineralischer Putzaufbau. So erfüllt ein durch und durch mineralischer Wandaufbau nicht nur höchste Anforderungen in Sachen Wärmeschutz und Dauerhaftigkeit, sondern ist auch ökologisch und bauphysikalisch eine vorteilhafte Lösung.<br />
Tipps, Kennwerte und Erläuterungen rund um das Thema Mineralische Fassadendämmung für Neubau und Sanierung gibt der Industrieverband WerkMörtel e.V. in einer Broschüre, die kostenlos anzufordern unter Telefon 0203-99239-47 oder online unter <a title="Broschüre kostenlos anfordern" href="http://www.mineralisch.de" target="_blank">www.mineralisch.de</a>.</p>
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		<title>Sparsam heizen mit Sonnenunterstützung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt. Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Ã–ltank oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt.<br />
Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Ã–ltank oder Gasanschluss weiter mitgenutzt werden. Die Gas- oder Ã–l-Brennwerttechnik nutzt mit hohen Wirkungsgraden das Wärmepotenzial fossiler Energieträger äußerst effizient. Erstmals kann man auch in der Ã–l-Brennwerttechnik, etwa mit der Thermo Condens WTC-OW des Heizungsspezialisten Weishaupt, die Leistung stufenlos von fünf bis 15 Kilowatt modulieren &#8211; das bringt beachtliche Nutzungs- und Betriebskostenvorteile.</p>
<div id="attachment_407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-407" title="_djd_max_weishaupt" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/_djd_max_weishaupt.gif" alt="Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt</p></div>
<p>Eine gute Ergänzung bieten Solarkollektoren, die die Effizienz der Heizungsanlage erheblich steigern. Je nach Dimensionierung sorgen die Kollektoren für warmes Trinkwasser oder dienen zusätzlich zur Unterstützung der Heizung. In einigen Bundesländern besteht bereits heute die Pflicht, bei einer Heizungssanierung anteilig regenerative Energien zu nutzen &#8211; dies wird auch finanziell gefördert. Unter www.weishaupt.de finden Interessierte Infos zu den verschiedenen Techniken und eine Fördermitteldatenbank.</p>
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		<title>Heizen mit der Wärmepumpe schont die Umwelt und das Haushaltsbudget</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neigt sich der Winter dem Ende zu, wird es Zeit, eine Heizkostenbilanz zu ziehen. Wegen der zuletzt insgesamt gesunkenen Energiepreise sieht diese Bilanz bei vielen Hausbesitzern in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus wie erwartet. Allerdings sollte sich dadurch niemand in Sicherheit wiegen lassen. Denn mittel- bis langfristig werden die Preise für importierte Energieträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neigt sich der Winter dem Ende zu, wird es Zeit, eine Heizkostenbilanz zu ziehen. Wegen der zuletzt insgesamt gesunkenen Energiepreise sieht diese Bilanz bei vielen Hausbesitzern in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus wie erwartet. Allerdings sollte sich dadurch niemand in Sicherheit wiegen lassen. Denn mittel- bis langfristig werden die Preise für importierte Energieträger ansteigen und nach Expertenmeinung die Preisspitzen von Mitte 2008 sogar noch übertreffen.</p>
<h3>Die Wärmepumpe als umweltschonende Alternative</h3>
<p>Viele Hausbesitzer, die sich von der Preisspirale importierter Energieträger unabhängig machen wollen, entscheiden sich für den Einsatz einer Wärmepumpe. Diese Technik nutzt die überall verfügbare regenerative Energie aus Erde, Wasser und Luft schon heute sehr effizient. Eine Wärmepumpe kann ein Mehrfaches an Energie aus der Umwelt gewinnen, als ihr Antrieb verbraucht.<br />
Konkret macht sich die Technik die brach liegende Umweltwärme nutzbar. Das Verhältnis der abgegebenen Heizenergie zur Antriebsenergie über den Zeitraum eines Jahres wird dabei als Jahresarbeitszahl (JAZ) angegeben. So steht die JAZ 4 für eine Wärmepumpe, die viermal so viel Wärme erzeugt, wie Strom eingesetzt wurde. Damit kommt die Technik auf sehr günstige CO2-Emissionen, entsprechend bleiben auch ihre Betriebs- und Verbrauchskosten weit unter denen anderer Heizsysteme.</p>
<h3>Wärmepumpen werden staatlich gefördert</h3>
<p>So amortisiert sich die Investition in die Wärmepumpentechnik vergleichsweise schnell &#8211; im Neubau in der Regel innerhalb von fünf bis sieben Jahren &#8211; und zahlt sich dann nachhaltig aus. Auf <a title="Wäremepumpe" href="http://www.waermepumpe.de" target="_blank">www.waermepumpe.de</a> kann sich jeder Verbraucher eine individuelle Vollkostenrechnung erstellen lassen. Staatliche Zuschüsse erleichtern im Ãœbrigen die Entscheidung für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmegewinnung, so dass die Amortisationszeit sich noch weiter verkürzt. Dafür stellt der Staat besonders günstige Kreditkonditionen über die KfW Förderbank oder aber auch direkte Zuschüsse zur Verfügung.</p>
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		<title>Hocheffiziente Heizungspumpen: Stromrechnung senken mit dem Testsieger</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 08:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis zu 80 Prozent weniger Strom gegen&#252;ber alten Heizungspumpen verbraucht der Testsieger in puncto Energieeffizienz der Stiftung Warentest (Heft 09/2007). Foto: djd/Wilo Die Reduzierung der Heizkosten ist f&#252;r die meisten Hausbesitzer ein echtes Dauerthema. Eine komplette Umstellung etwa auf regenerative Energien ist jedoch teuer. Doch bereits mit einer &#34;kleinen Sanierung&#34; l&#228;sst sich eine Menge sparen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="333" border="1" alt="Bis zu 80 Prozent weniger Strom gegen&uuml;ber alten Heizungspumpen verbraucht der Testsieger in puncto Energieeffizienz der Stiftung Warentest (Heft 09/2007). Foto: djd/Wilo" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/28345s_bild3_klein.jpg" /></p>
<address>Bis zu 80 Prozent weniger Strom gegen&uuml;ber alten Heizungspumpen verbraucht der  Testsieger in puncto Energieeffizienz der Stiftung Warentest (Heft 09/2007).  Foto: djd/Wilo</address>
<p>Die Reduzierung der Heizkosten ist f&uuml;r die meisten Hausbesitzer ein echtes Dauerthema. Eine komplette Umstellung etwa auf regenerative Energien ist jedoch teuer. Doch bereits mit einer &quot;kleinen Sanierung&quot; l&auml;sst sich eine Menge sparen, da in vielen Kellern noch Heizungspumpen ihre Arbeit verrichten, die echte Stromfresser sind.</p>
<p>Beste Werte erreichen Hocheffizienzpumpen wie die Wilo-Stratos Eco. Von der Stiftung Warentest (Heft 09/2007) erhielt sie Bestnoten sowohl f&uuml;r ihre Energieeffizienz als auch f&uuml;r das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis.</p>
<h3>80 Prozent weniger Stromkosten</h3>
<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="361" border="1" alt="" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/28345s_bild2_klein.jpg" /></p>
<p>Rund 80 Prozent weniger Strom gegen&uuml;ber der letztplatzierten Pumpe verbrauchen die Ger&auml;te aus dem Hause des Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo mit der Effizienzklasse A, selbst der Stromverbrauch des n&auml;chstplatzierten Ger&auml;ts lag noch um rund 23 Prozent dar&uuml;ber. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt kommt so nur auf rund zw&ouml;lf Euro Stromkosten im Jahr, w&auml;hrend sich die Rechnung bei Pumpen alter Bauart auf bis zu 150 Euro j&auml;hrlich belaufen kann. Damit rechnen sich die Anschaffungskosten von rund 400 Euro bereits nach wenigen Jahren.</p>
<h3>F&ouml;rdermittel einkalkulieren</h3>
<p>In der Solarthermie verbessern Hocheffizienzpumpen den Gesamtwirkungsgrad der Kollektoranlagen erheblich. Wer bei einer Solarkollektorpumpe auf ein besonders sparsames Modell wie die Wilo-Stratos Eco ST setzt, bekommt 50 Euro F&ouml;rdermittel je Pumpe. Wird eine erstmals installierte oder erweiterte Solaranlage zur Heizungsunterst&uuml;tzung genutzt, erh&auml;lt der Bauherr f&uuml;r den Einbau einer Hocheffizienz-Heizungspumpe wiederum 200 Euro pro Anlage. Dirk Gei&szlig;ler, Marketingleiter bei Wilo, empfiehlt, die F&ouml;rdermittel in die Gesamtplanung einer Biomasseheizung oder Solarthermieanlage einzubeziehen sowie Planer und Fachhandwerker darauf anzusprechen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es beim &ouml;rtlichen SHK-Fachhandwerk, im Internet (<a href="http://www.wilo-hocheffizienz.de">www.wilo-hocheffizienz.de</a>) oder per Post unter DWS, Kennwort: Wilo Hocheffizienz, Postfach 120 121, 44291 Dortmund.</p>
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		<title>Zuschüsse vom Staat für die Wärmepumpe</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/01/30/zuschusse-vom-staat-fur-die-warmepumpe/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#246;rderprogramm der Bundesrepublik f&#252;r W&#228;rmepumpen Bundesregierung f&#246;rdert Erneuerbare Energien &#160; Seit dem 1. Januar 2008 greift die neue F&#246;rderrichtlinie des Marktanreizprogramms der Bundesregierung zum Einsatz von regenerativen Energien. Wer jetzt handelt, kann beim Einbau einer W&#228;rmepumpe im Neubau bis zu 2.000 Euro und im Bestand bis zu 3.000 Euro erhalten. In Kombination mit einer Solaranlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="345" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/familie_stiebeleltron.jpg" alt="W&auml;rmepumpen werden jetzt vom Staat gef&ouml;rdert" /></p>
<p>F&ouml;rderprogramm der Bundesrepublik f&uuml;r W&auml;rmepumpen</p>
<h2>Bundesregierung f&ouml;rdert Erneuerbare Energien</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit dem 1. Januar 2008 greift die neue F&ouml;rderrichtlinie des Marktanreizprogramms der Bundesregierung zum Einsatz von regenerativen Energien. </p>
<p>Wer jetzt handelt, kann beim Einbau einer W&auml;rmepumpe im Neubau bis zu 2.000 Euro und im Bestand bis zu 3.000 Euro erhalten. In Kombination mit einer Solaranlage k&ouml;nnen weitere 750 Euro F&ouml;rderung eingeplant werden. </p>
<p>Die Mittel im Topf des Marktanreizprogramms sind begrenzt: Etwa 350 Mio. Euro stellt die Bundesregierung in diesem Jahr als F&ouml;rdergelder zur Verf&uuml;gung, 2009 stehen bis zu 500 Millionen Euro bereit. Daher ist es ratsam, den Antrag so schnell wie m&ouml;glich zu stellen.</p>
<p>Nach Aussage von Stiebel Eltron werden nicht alle Anlagen gef&ouml;rdert. Beim Einsatz einer W&auml;rmepumpe von Stiebel Eltron seien die Zusch&uuml;sse allerdings in den allermeisten F&auml;llen problemlos zu bekommen. Zus&auml;tzlich zahle das Unternehmen bis zum 31. M&auml;rz diesen Jahres einen Umweltbonus von 300 Euro f&uuml;r jede bestellte W&auml;rmepumpenanlage. </p>
<p>F&uuml;r Interessierte hat Stiebel Eltron eine Hotline eingerichtet, um die M&ouml;glichkeiten der F&ouml;rderung genau abzukl&auml;ren. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 &#8211; 70 20 80 14 geben Experten&nbsp; individuell Auskunft &uuml;ber Art und H&ouml;he der F&ouml;rderung f&uuml;r die W&auml;rmepumpen und Solaranlagen. N&auml;here Infos sind auch im Internet unter <a href="http://www.waermepumpen-welt.de">www.waermepumpen-welt.de</a> hinterlegt, darunter ein&nbsp; Rechner, mit dem die H&ouml;he des F&ouml;rderbetrages schnell und unkompliziert ermittelt werden kann.</p>
<p>Ausgehend von heutigen &Ouml;lpreisen &ndash; erst zu Jahresbeginn hat der &Ouml;lpreis auf dem Weltmarkt die ehemals magische Grenze von 100 Dollar je Barrel (159 Liter) &uuml;bersprungen &ndash; haben sich die Mehrkosten f&uuml;r den Einsatz der W&auml;rmepumpe innerhalb von zehn Jahren amortisiert &#8211; bei zu erwartenden weiter steigenden &Ouml;lpreisen sogar noch schneller. Damit wird die W&auml;rmepumpe zu einem der interessantesten Heizsysteme mit einer unschlagbaren Zukunftssicherheit in Bezug auf die Heizkosten und den aktiven Klimaschutz.&nbsp; <br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Heizkostenschock kommt im Frühjahr</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2007/12/24/der-heizkostenschock-kommt-im-fruhjahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[BroschÃ¼re]]></category>
		<category><![CDATA[BSB]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierungsratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben im Altbau ist beliebt. Eine Modernisierung sorgt f&#252;r mehr Komfort, eine bessere Energieeffizienz und den Werterhalt im Bestandsbau. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V. Rund 40 Milliarden Euro investieren private Hausbesitzer pro Jahr in Deutschland in ihre Wohnimmobilien und sind damit zu &#252;ber 50 Prozent am Gesamt-Modernisierungsvolumen beteiligt. Nicht alleine die energetische Sanierung, &#252;ber die viele Hauseigent&#252;mer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="333" hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" alt="" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/26792-1_bild1_Foto_djd_Bauherren-Schutzbund_eV.jpg" /></p>
<p><em>Leben im Altbau ist beliebt. Eine Modernisierung sorgt f&uuml;r mehr Komfort, eine bessere Energieeffizienz und den Werterhalt im Bestandsbau. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.</em></p>
<p>Rund 40 Milliarden Euro investieren private Hausbesitzer pro Jahr in Deutschland in ihre Wohnimmobilien und sind damit zu &uuml;ber 50 Prozent am Gesamt-Modernisierungsvolumen beteiligt. Nicht alleine die energetische Sanierung, &uuml;ber die viele Hauseigent&uuml;mer sp&auml;testens nach der Heizkostenrechnung im Fr&uuml;hjahr wieder nachdenken, sondern auch das Alter der H&auml;user und die ge&auml;nderten Anspr&uuml;che seiner Bewohner k&ouml;nnen f&uuml;r eine Modernisierung sprechen. Das Spektrum m&ouml;glicher Ma&szlig;nahmen reicht von energieeffizienter Heizung und W&auml;rmed&auml;mmung &uuml;ber mehr Wohnkomfort &#8211; etwa bei der Elektroinstallation &#8211; und Raumgewinn durch Dachausbau bis hin zu Wert erhaltenden Arbeiten an der Bausubstanz.</p>
<h3>
Energie sparen, Komfort verbessern, Substanz erhalten</h3>
<p>
Wohnen im Altbau ist beliebt, die Erhaltung des Bestands geh&ouml;rt zum kulturellen Erbe der Gesellschaft. Sogar Staat und Kommunen messen mit ihren F&ouml;rderprogrammen der Bestandsimmobilie heute eine gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung gegen&uuml;ber dem Neubau ein. Mit einer gut durchdachten Sanierung oder Modernisierung l&auml;sst sich die alte Bausubstanz auch in technischer Hinsicht auf den neuesten Stand bringen. Wer nicht vom Fach ist, sollte sich daf&uuml;r professionelle Hilfe holen. Bauherrenberater des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) k&ouml;nnen zusammen mit dem Eigent&uuml;mer ein ma&szlig;geschneidertes Modernisierungskonzept ausarbeiten, bei dem auch das verf&uuml;gbare Budget und m&ouml;gliche Eigenleistungen der Bewohner Ber&uuml;cksichtigung finden.</p>
<h3>
Zehn Schritte zur Modernisierung nach Ma&szlig;</h3>
<p>
Der Berater begleitet den Bauherren von der Definition der Sanierungsziele &uuml;ber die Bestandsaufnahme bis hin zur Baubegleitung und Kontrolle der Modernisierungsarbeiten. Daneben ber&auml;t er &uuml;ber F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und unterst&uuml;tzt bei der Angebotseinholung f&uuml;r die geplanten Gewerke. Umfassende Informationen zu diesem Thema finden Interessierte in der Brosch&uuml;re &quot;Modernisierungsratgeber &#8211; zehn Schritte zum modernen Wohnen im Altbau&quot;, die unter <a href="http://www.bsb-ev.de">www.bsb-ev.de</a> f&uuml;r drei Euro Schutzgeb&uuml;hr plus Versand angefordert kann. Die Website h&auml;lt auch die Adressen von Bauherrenberatern des BSB in ganz Deutschland und Quellen f&uuml;r F&ouml;rderprogramme bereit.</p>
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