Posts Tagged ‘Finanzierung’

Hausfinanzierung im Durchschnitt unter 1000 Euro – Hauspreise in Deutschland gering

5. Oktober 2010

Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).  Die mit Abstand deutlichsten Preiskorrekturen gab es nach Auskunft der LBS-Experten in jüngster Zeit in Irland. Hier ist nicht nur der Neubau drastisch eingebrochen, sondern auch eine der vielzitierten "Preisblasen" geplatzt. Die durchschnittlichen Kaufpreise fielen nämlich von ihrem Höchstwert Ende 2006 (mit über 300.000 Euro) um 35 Prozent auf rund 200.000 Euro im 2. Quartal 2010. Damit haben die Hauspreise auf der "grünen Insel" inzwischen fast exakt das deutsche Niveau erreicht.  In allen anderen Vergleichsländern fanden dagegen nach Angaben von LBS Research in den letzten Jahren nur relativ bescheidene Immobilienpreiskorrekturen statt. Deshalb sind die Objekte etwa in den Niederlanden und Großbritannien, aber auch in Dänemark - bis in die 90er Jahre hinein noch die großen "Vorbilder" für preisgünstiges Bauen - immer noch rund 15 bis 45 Prozent teurer als hierzulande. Deutschland dagegen, vor anderthalb Jahrzehnten noch "Europameister" bei den Hauspreisen, hat über viele Jahre ein absolut stabiles Preisniveau bewahrt und liegt längst am Tabellenende.  Bei diesem internationalen Preisvergleich haben die LBS-Experten auf den Durchschnittspreis der verkauften Objekte im jeweiligen Land abgestellt - und damit in der Regel auf den tatsächlichen Mix aus Neubau- und Gebrauchtimmobilien, frei stehenden Eigenheimen und Reihenhäusern (jedoch ohne Eigentumswohnungen). So schlägt sich z. B. im deutschen Durchschnittswert nieder, dass in den letzten Jahren der Anteil der Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen hat. Frankreich ist das einzige Land im LBS-Vergleich, bei dem nur Preise für Gebrauchtimmobilien erhoben werden.  Ein weiterer Sonderfall in der Übersicht ist Belgien, dort wurden ausnahmsweise nur frei stehende Häuser berücksichtigt. In den anderen Ländern dagegen sind laut LBS Research alle Einfamilienhaustypen in die Kalkulation eingegangen. Während dabei in Deutschland frei stehende Eigenheime im Vordergrund stehen, spielen etwa in Großbritannien Reihenhäuser traditionell eine große Rolle. Frei stehende Häuser sind dort mit über 400.000 Euro fast anderthalb Mal so teuer wie der Durchschnitt der Eigenheimpreise.  Dass nach wie vor vor allem wirtschaftliche Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben, zeigt sich nach Ansicht der Immobilienexperten der LBS am besten in Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste Preisniveau auf. Dort hat sich der Immobilienmarkt bis zuletzt robust entwickelt; im letzten Jahr sind noch einmal 3 Prozent Preissteigerung hinzugekommen. Längst lässt sich laut LBS Research in der Nähe zu Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets beobachten, dass sich immer mehr Bürger aus Preisgründen für den Kauf auf der deutschen Seite entscheiden.  Marktbeobachter nennen als Hauptgrund für die immer noch relativ hohen Preise in den meisten europäischen Ländern die seit Jahren günstigen Finanzierungsbedingungen. Historisch niedrige Zinsen stärken hier eindeutig die Nachfrage. Dass über kurz oder lang auch in Deutschland mit Impulsen für den Immobilienmarkt zu rechnen ist, zeigt nach Auskunft von LBS Research die hierzulande besonders attraktive Kombination von zwei Faktoren: gute Finanzierungsbedingungen bei im internationalen Vergleich günstigen Objektpreisen. Ein einfaches Zahlenbeispiel macht dies deutlich: Wer ein Durchschnittshaus für 200.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital finanziert, muss selbst bei einer Anfangstilgung von 2 Prozent und einer sehr langfristigen Zinsabsicherung zurzeit mit einer Finanzierungsrate von weniger als 700 Euro kalkulieren. Dies zeigt, so die LBS-Experten, welche Nachfrage- und Preisperspektiven bei einer weiteren Verbesserung der Wirtschafts- und Beschäftigungslage bestehen. (Bild: obs/Landesbausparkassen)

Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent höher als hierzulande.

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Ist der Traum vom Eigenheim bezahlbar? Das kann man vorher testen…

10. Dezember 2009

Ein Grundstock an eigenen Mitteln ist bei der Baufinanzierung unerlässlich. Als Minimum an Eigenkapital sollten 20 Prozent der Baukosten beziehungsweise des Kaufpreises plus der nicht zu unterschätzenden Nebenkosten vorhanden sein. Dabei gilt: Je mehr, desto besser - denn fremdes Geld ist immer teures Geld.

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Viel Programm auf der „HAUS | HOLZ | ENERGIE“ in Friedrichshafen

19. November 2009

Auf der Endverbraucher-Baumesse ?HAUS | HOLZ | ENERGIE? vom 20.-22. November in Friedrichshafen bekommen Bauinteressierte umfangreiche, unabhängige Informationen. Foto: Peter Sauber Agentur

Wer bauen, umbauen oder modernisieren will, ist richtig auf der „HAUS | HOLZ | ENERGIE“. Die Messe findet vom 20. bis 22. November 2009 in Halle A7 der Messe Friedrichshafen statt und bietet neben über 100 Ausstellern interessante Vorträge, Sonderschauen, eine Exkursion sowie ein unterhaltsames Gewinnspiel.

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Bankenkrise: Jeder zweite Anleger fürchtet Engpässe bei der Immobilienfinanzierung

17. Oktober 2009

Aufgrund der Wirtschaftskrise stehen Immobilien derzeit ganz oben auf der Wunsch-Investmentliste vieler Anleger. Allerdings rechnet jeder Zweite mit Engpässen bei der Kreditvergabe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage unter 1.020 potentiellen deutschen Anlegern im Auftrag des Immobilienportals ImmobilienScout24.

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Beim Fertigbau kommen alle Leistungen aus einer Hand: Kein Ärger mit Handwerkern

27. September 2009

Architekt, Bauleiter, Handwerker – beim Bau eines neuen Eigenheims in Holzfertigbauweise legen Fachleute aus allen Baubereichen Hand an. Von der Idee bis zum Einzug in das neue Eigenheim muss jeder Schritt genau geplant sein. Oft fehlt es den angehenden Hausbesitzern sowohl an Zeit als auch am fachlichen Know-how. Da liegt die Wahl eines Fertighausherstellers geradezu auf der Hand, denn die arbeiten als Full-Service-Dienstleister für ihre Kunden.

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Hypothekendarlehen 87.400 Euro Unterschied – für das gleiche Darlehen

4. März 2009

Für ein Hypothekendarlehen über 160.000 Euro mit einer Zinsbindung von 20 Jahren zahlt man bei einem teuren Anbieter bis zu 87.400 Euro mehr Zinsen als bei einem günstigen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer März-Ausgabe, für die sie das Angebot von 89 Banken, Bausparkassen, Versicherern und Vermittlungsgesellschaften untersucht hat. Das überraschende Ergebnis:

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Finanzieren in den besten Jahren

29. August 2008

http://www.hausbauunternehmen.info/wp-admin/post.php?action=edit&post=123

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Suche nach Wohnungs- oder Hauskäufern, die bei HDL in Bremerhaven gekauft haben

1. März 2008

Im Rahmen einer Recherche suchen wir Kapitalanleger, die über die HDL Hausdienstleistungen GmbH in Bremerhaven Mehrfamilienhäuser, Wohnungen zur Vermietung oder Wohnungen zur Eigennutzung gekauft haben. Die HDL GmbH (www.hdl-immo.de) verkaufte in den letzten Jahren viele Immobilien an Kapitalanleger und sicherte diese durch Mietgarantien ab. Eventuell gab es auch Verkäufe unter B&S Immobilien und ähnlichen Gesellschaften.

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