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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; erneuerbare Energien</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Halbieren Sie Ihre Heizkosten &#8211; Broschüre verrät, wie das geht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen zum Thema WÃ¤rmedÃ¤mmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den VerbraucherschÃ¼tzern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten DÃ¤mmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom belasten die Haushaltskasse  von Jahr zu Jahr mehr. Gleichzeitig müssen Hausbesitzer immer neue  gesetzliche Vorgaben zum Klimaschutz erfüllen. War beispielsweise die  Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich  mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen:  Energieeffiziente Sanierungen sind angesagt.</p>
<p><strong>Heizkosten lassen sich halbieren</strong></p>
<p>Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen  zum Thema Wärmedämmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den  Verbraucherschützern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten  Dämmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren. Wenn  Immobilienbesitzer ihr Haus in ein so genanntes Passivhaus umwandeln,  sind sogar Einsparungen von bis zu 90 Prozent der Heizkosten drin. Nicht  zuletzt freut sich darüber auch die Umwelt, denn weniger heizen  bedeutet weniger Abgase und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2).  Und die meisten Schimmelprobleme bekommt man mit einer fachgerechten  Wärmedämmung ebenfalls in den Griff.</p>
<div id="attachment_859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-859" title="villa" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/11/villa.jpg" alt="War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt. 	War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.  Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.Â  (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)</p></div>
<p>Wem der Werterhalt seiner  Immobilie wichtig ist, der kommt an einer zeitgemäßen Wärmedämmung  ohnehin nicht vorbei. Denn &#8220;Energieschleudern&#8221; haben auf dem  Immobilienmarkt schlechte Karten. Mit welchen Maßnahmen am effektivsten  Heizenergie eingespart werden kann, ist allerdings bei jedem Haus  anders. Besonders wirtschaftlich sind Dämmarbeiten, die im Zuge einer  ohnehin anstehenden Sanierungsmaßnahme gemacht werden.</p>
<p><strong>Kostenloser Download</strong></p>
<p>Den  Ratgeber des Verbraucherzentrale Bundesverbands gibt es auch unter bei <a title="Broschüren Download" href="http://www.ergodirekt.de/services" target="_blank">Ergo Direkt</a> kostenlos zum Download. Peter M. Endres,  Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen: &#8220;Zu den Themen  Umweltschutz und Energiesparen haben wir einen besonderen Bezug. So  engagieren wir uns bereits seit Jahren aktiv für den Solarstrom und für  erneuerbare Energien. Und mittels des Ratgebers der Verbraucherzentrale  Bundesverband wollen wir auch unsere Kunden für das Thema Energiesparen  sensibilisieren und ihnen eine praktische Hilfestellung geben.&#8221;</p>
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		<title>Erklärung der Solartechnik für Hausbesitzer und Bauherren</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/07/01/erklarung-der-solartechnik-fur-hausbesitzer-und-bauherren/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten immer knapper werdender Energieressourcen nimmt der Stellenwert der Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien stetig zu. Mit Hilfe von Solarthermie und Photovoltaik kann beispielsweise die Sonnenstrahlung unmittelbar zur WÃ¤rme- und Stromerzeugung genutzt werden. â€žBeides ist leicht in ein modernes Holz-Fertighaus zu integrierenâ€, weiÃŸ Dirk-Uwe Klaas, HauptgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In  Zeiten immer knapper werdender Energieressourcen nimmt der Stellenwert der  Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien stetig zu. Mit Hilfe von Solarthermie  und Photovoltaik kann beispielsweise die Sonnenstrahlung unmittelbar zur Wärme-  und Stromerzeugung genutzt werden. â€žBeides ist leicht in ein modernes  Holz-Fertighaus zu integrierenâ€, weiß Dirk-Uwe  Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher  Fertigbau (BDF).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Herzstück jedes Solarsystems ist ein  Kollektor auf dem Dach oder an der Fassade. Flachkollektoren bestehen aus einem  beschichteten â€žAbsorberâ€œ, der einfallende Sonneneinstrahlung aufnimmt und in  Wärme umwandelt. Röhrenkollektoren, bei denen sich der Absorber in einer  luftleeren GlasröhreÂ  befindet, sind leistungsfähiger, aber auch teurer.  Durch den Absorber zirkuliert eine Flüssigkeit, welche die Wärme vom Kollektor  in den Warmwasserspeicher des Hauses transportiert. Um Energieverluste im  Solarkreislauf gering zu halten, sollten die Wege zwischen Kollektor und  Speicher möglichst kurz sein.</p>
<p>Die übliche Kollektorengröße für ein  Einfamilienhaus liegt bei etwa sechs Quadratmetern, die pro Jahr gut 2.000  Kilowattstunden Energie liefern und damit 60 Prozent des Warmwasserbedarfs einer  vierköpfigen Familie decken. Der Speicher sollte wenigstens 80 Liter pro Person  fassen und ist in der Regel noch mit einem konventionellen Heizkessel gekoppelt,  damit auch im Winter jederzeit genug Warmwasser zur Verfügung steht. Wird die  Raumheizung ebenfalls solarthermisch unterstützt, sind etwa doppelt so viel  Kollektorfläche und ein größerer Speicher nötig. Bis zu einem Viertel des  gesamten jährlichen Wärmebedarfs kann aus Sonnenenergie erzeugt werden. Für die  Montage von Sonnenkollektoren muss das Dach im Ãœbrigen nicht exakt nach Süden  ausgerichtet sein; leichte Abweichungen führen nur zu geringen Einbußen. Der  Neigungswinkel der Dachfläche sollte zwischen 30 und 50 Grad liegen, wobei die  Energieausbeute der Solaranlage bei flachem Winkel im Sommer und bei steilem  Winkel im Winter begünstigt wird.</p>
<p><strong>Das Haus als  Kraftwerk: Photovoltaik</strong></p>
<p>Im Unterschied zur Solarthermie wird  bei Photovoltaik-Kollektoren keine Wärme, sondern Strom erzeugt. Dabei wird  keine Primärenergie verbraucht, und das Haus wird zu einem umweltfreundlichen  Kraftwerk. In Solarzellen aus Silizium erzeugen freie Elektronen aus dem  Sonnenlicht Gleichstrom, der Motoren, Pumpen oder die Beleuchtung im Haus direkt  versorgen kann. Ãœber einen Wechselrichter wird die Sonnenenergie zu Wechselstrom  und kann somit auch in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Je Kilowatt  Höchstleistung sind etwa zehn Quadratmeter Kollektorfläche zu rechnen.</p>
<p>Photovoltaik-Module sind nicht nur  auf dem Dach einsetzbar, sondern lassen sich in die Fassade oder andere  Bauelemente integrieren. Immer mehr Fertighaushersteller beschäftigen sich mit  solarer Architektur, bei der dünnschichtige Solarzellen optisch ansprechend wie  Glasflächen in die Gestaltung des Hauses einbezogen werden. Die  Solarstrom-Technologie ist aufwändig, doch der Wirkungsgrad der Anlagen wird  immer besser. Zwischen 15 und 20 Prozent des Sonnenlichts können sie in Strom  umwandeln. Obwohl die Investitionskosten für Photovoltaik-Anlagen zunächst recht  hoch sind, werden sie von Fördermitteln und dem Verkauf des erzeugten Stroms  aufgefangen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet Energieversorger  zur Abnahme, und mancher Solaranbieter gibt sogar Ertragsgarantien. Hausbesitzer  können Jahresrenditen zwischen fünf und acht Prozent auf ihr Eigenkapital  erwirtschaften.</p>
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		<title>In vier Schritten zur Solaranlage: So wirds gemacht</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/05/05/in-vier-schritten-zur-solaranlage-so-wirds-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die WÃ¤rme der Sonne zu nutzen ist fÃ¼r viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die WÃ¤rme der Sonne fÃ¼r die ErwÃ¤rmung von Wasser. Vor allem fÃ¼r Hausbesitzer ist dies interessant: Sie kÃ¶nnen im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erklÃ¤rt, auf was Interessierte achten mÃ¼ssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster  Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die  Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für  Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel  meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche  Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten  müssen.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-823" title="solaranlage_dena" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/05/solaranlage_dena.jpg" alt="HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)" width="560" height="375" /><p class="wp-caption-text">HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</p></div>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; Der richtige Zeitpunkt</strong></p>
<p>Wer jetzt eine  neue Heizung mit Solaranlage installiert, spart dauerhaft Energiekosten  und hat schon in diesem Sommer genügend Solarenergie für warmes Wasser.  Thomas Kwapich, Bereichsleiter der dena: &#8220;Besonders wenn der Heizkessel  sowieso erneuert wird, raten wir zum Einbau einer Solarthermieanlage.  Der Austausch alter Heizungen rechnet sich übrigens oft schon, wenn sie  älter als 15 Jahre sind&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; Nur Trinkwarmwasser oder  auch Heizungsunterstützung? </strong></p>
<p>Als nächstes müssen sich Hausbesitzer  entscheiden, ob die Solaranlage nur das Trinkwasser erwärmen oder auch  die Heizung unterstützen soll. Eine kleinere Solaranlage liefert in den  warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses  zu decken. Will man eine zusätzliche Heizungsunterstützung, muss die  Solaranlage inklusive Speicher größer ausfallen. Allerdings benötigen  Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu  beispielsweise effiziente Brennwertgeräte, Holzheizungen und in gut  gedämmten Häusern auch Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; Platz und Kosten  abschätzen</strong></p>
<p>Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt zur Erzeugung von  Warmwasser mindestens vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche. Will  man eine Solaranlage auch zusätzlich für die Heizungsunterstützung, muss  man mit etwa zehn bis 18 Quadratmetern Kollektorfläche rechnen. Für die  Installation von Sonnenkollektoren bieten sich Dächer an, die direkt  gen Süden ausgerichtet sind. Auch zwischen Ost und West sind alle  Ausrichtungen realisierbar, gegebenenfalls muss die Kollektorfläche  etwas größer gewählt werden. Jede Solaranlage braucht einen Speicher für  die gewonnene Wärme. Solaranlagen für Trinkwarmwasser benötigen  mindestens einen 300-Liter-Speicher. Für Solaranlagen, die die Heizung  mit unterstützen, sind etwa 100 Liter Speichervolumen je Quadratmeter  Kollektorfläche erforderlich. Damit lassen sich bis zu 20 Prozent des  gesamten Heizenergieverbrauchs einsparen. Für den Einbau einer  thermischen Solaranlage für Trinkwarmwasser müssen Interessenten mit  Kosten ab 4.000 Euro rechnen. Bei einer Anlage mit Heizungsunterstützung  erhöhen sich die Kosten auf 8.000 bis 12.000 Euro.</p>
<p><strong>Schritt 4 &#8211;  Handwerkersuche</strong></p>
<p>Vergleichen spart Kosten: Die dena empfiehlt, am  besten drei Angebote einzuholen und so einen geeigneten Handwerker zu  finden. Damit die Angebote verglichen werden können, sollten alle  angefragten Betriebe die gleichlautende Anfrage erhalten. Darin sollten  die anstehenden Maßnahmen so genau wie möglich beschrieben werden.  Referenzen der Anbieter über bereits durchgeführte Arbeiten können bei  der Auswahl ebenfalls eine große Hilfe sein. So können Interessierte  auch die Qualität der Arbeit vergleichen.</p>
<p>Wer auch gleichzeitig  seinen Energieverbrauch senken möchte, sollte über eine energetische  Modernisierung zum Effizienzhaus nachdenken. Ein umfassend gedämmtes  Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer  unsanierter Altbau und kann mit einem dena-Gütesiegel als Effizienzhaus  zertifiziert werden. Solaranlagen können dann über ein Viertel des  jährlichen Energiebedarfs bereitstellen. Die dena empfiehlt, bei  größeren energetischen Sanierungsmaßnahmen einen Energieberater  hinzuzuziehen. Er hilft, die Schwachstellen des Hauses aufzudecken und  erarbeitet eine auf das jeweilige Gebäude maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p>Hinweise  zur Expertensuche, Informationen zu den Förderprogrammen und Tipps zu  Fragen rund um die Sanierung und erneuerbare Energien stehen im Internet  unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/">www.zukunft-haus.info</a> bereit.</p>
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		<title>Energielieferant Holz senkt CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur WÃ¤rmeerzeugung eingesetzt werden. Damit sinkt gleichzeitig auch der klimaschÃ¤dliche CO2-AusstoÃŸ um 13,8 Mio. Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Ã–ko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und KÃ¼chentechnik e.V. aufgestellt hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der  Erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt  werden. Damit sinkt gleichzeitig auch der klimaschädliche CO2-Ausstoß um  13,8 Mio. Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer  Ã–ko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik  e.V. aufgestellt hat.</p>
<div id="attachment_773" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-773" title="wald" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/03/wald.jpg" alt="Gespeicherte Sonnenenergie â€“ Biomasse stellt deutschlandweit 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die zur Wärmeerzeugung dienen. Foto: HKI / akz-o" width="560" height="341" /><p class="wp-caption-text">Gespeicherte Sonnenenergie â€“ Biomasse stellt deutschlandweit 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die zur Wärmeerzeugung dienen. Foto: HKI / akz-o</p></div>
<p>Der Anteil von fester Biomasse an der Wärmeerzeugung hat in den letzten  Jahren stetig zugenommen. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung  der Wälder anfallen, stellen hierbei den weitaus größten Anteil. In Form  von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets werden  sie insbesondere von Privathaushalten als CO2-neutraler Brennstoff  genutzt. Alleine im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des  Bundesumweltministeriums durch den Betrieb der rund 14 Mio. privat  genutzten Holzheizungen in Deutschland 13,8 Mio. Tonnen des  klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden.</p>
<p>Die Erklärung dafür: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen  Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei  einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als  heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch die Verfügbarkeit im  eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Auch das spart  Energie und bremst so den Treibhauseffekt.</p>
<p><strong>Holzvorräte inÂ  Deutschland weisen eine positive Bilanz aus</strong></p>
<p>Trotz eines steigenden Nutzungsgrades weisen die Holzvorräte in  deutschen Wäldern eine positive Bilanz aus. Ãœber einen längeren Zeitraum  betrachtet übertrifft der Zuwachs der Holzvorräte den Einschlag um rund  40 Prozent. Mit 3,4 Mrd. m3 verfügt Deutschland über den größten  Holzbestand Europas â€“ noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl  jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig wesentlich größer als die  Bundesrepublik ist.</p>
<p>Weitere Informationen rund ums klimafreundliche Heizen mit Holz auch im  neuen Internet-Portal <a title="Ratgeber Ofen" href="http://www.ratgeber-ofen.de" target="_blank">www.ratgeber-ofen.de</a>, wo der HKI Industrieverband  Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner  Feuerstätten und Kochgeräte vertritt, viel Wissenswertes  zusammengetragen hat.</p>
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		<title>Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren mÃ¶chte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen FÃ¶rderungen. Von der Energieberatung Ã¼ber den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung â€“ die FÃ¶rdermÃ¶glichkeiten fÃ¼r energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung <strong>â€“ </strong>die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. â€žGrundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazuâ€œ, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist,Â muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt. Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.</p>
<p><strong>Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen</strong></p>
<p>Jährlich Energiekosten einsparen ohne den Geldbeutel dabei stark zu belasten &#8211; das ist möglich in dem man die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rohrleitungen dämmt, Thermostat-Ventile einbaut und die Heizung gründlich überprüft und einstellt. Â Werden zudem die Heizkörper regelmäßig entlüftet, die richtige Raumtemperatur gewählt, sinnvoll gelüftet und Wärmestaus vermieden, rechnen sich die Investitionen bereits nach 4 Jahren. <strong>Kosten: 3.000 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 710Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-662" title="paket_1_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_1_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: Dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Energieeinsparung und Amortisation bei kostengünstigen Maßnahmen (Grafik: Dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar</strong></p>
<p>Wer mehr machen will, kann mit dem Einbau einer Ã–l- oder Gas-Brennwertheizung und der Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung Energiekosten sparen. Â Nach 8 Jahren sind die Kosten gedeckt. <strong>Kosten:Â  9.515 Euro, Staatliche Förderung: 785 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.120Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-663" title="paket_2_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_2_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung und Amortisation bei Installation von effizienter Heiztechnik + Solar (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle</strong></p>
<p>Mit der Sanierung der Gebäudehülle profitieren Hausbesitzer Â gleich doppelt: Denn eine gute Gebäudedämmung schützt im Winter vor Wärmeverlusten und hält im Sommer für lange Zeit die Hitze draußen. Um die Fördermittel zu bekommen, werden die Außenwände mit mindestens 14 cm Dämmstoff, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit mindestens 11 cm gedämmt. Zudem werden Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung eingebaut. Die Modernisierung rechnet sich nach 14 Jahren. <strong>Kosten:Â 26.730 Euro, Staatliche Förderung: 2.170Â  Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.780Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-664" title="paket_3_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_3_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau </strong></p>
<p>Den Altbau so zu sanieren, dass er die energetischen Mindestanforderungen an einen heutigen Neubau erfüllt, ist technisch problemlos möglich. Neben der Dämmung des Dachs mit 20 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 14 cm und der Kellerdecke mit 11 cm werden auch die alten Fenster gegen neue mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die Stärke der Dämmstoffe entspricht dabei den Kriterien, um die Fördermittel zu bekommen. Zudem wird eine moderne effiziente Heizung eingebaut und eine Solaranlage mit Trinkwassererwärmung installiert. Zu einer sorgfältigen Bauausführung gehört es, die energetischen Sanierungen kompetent zu planen sowie sachkundig zu begleiten und zu prüfen. Â Nach 15 Jahren machen sich die Investitionen bezahlt. <strong>Kosten: 43.200Â Euro , Staatliche Förderung: 5.690 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 2.390 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-665" title="paket_4_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_4_print.jpg" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus</strong></p>
<p>Wer sein Haus optimal energetisch saniert, wird mit stark reduzierten Energiekosten belohnt: rund 85 Prozent lassen sich jährlich einsparen. Der sanierte Altbau ist dann ein echtes Effizienzhaus &#8211; es verbraucht etwa 50 Prozent Â weniger Energie, als der Gesetzgeber von einem vergleichbaren Neubau fordert. Eine umfangreiche Dämmung des Dachs mit 30 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 24 cm und der Kellerdecke mit 8 cm gehören ebenso dazu, wie neue Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung. Zusätzlich kann beispielsweise eine Pelletheizung eingebaut und eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung installiert werden. Mit dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist das Sanierungspaket komplett. Alle Bauausführungen sollten durch einen Fachmann begleitet und dokumentiert werden. Die Ausgaben amortisieren sich nach 12 Jahren. <strong>Kosten: 68.300 Euro , Staatliche Förderung: 18.398Â Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 3.010Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-666" title="paket_5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_5.JPG" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es die Förderung<br />
</strong>Der Staat belohnt Investitionen in Energieeffizienz in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen. Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes werden durch die KfW Förderbank &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">www.kfw.de</a> &#8211; und für erneuerbare Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.bafa.de/" target="_blank">www.bafa.de</a> &#8211; bereitgestellt. Auch die Länder bieten Förderprogramme an, weshalb sich auf jeden Fall die Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt. Da die Förderangebote sehr komplex sind, sollte man sich einen ersten Ãœberblick verschaffen, z.B. unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.energiefoerderung.info/" target="_blank">www.energiefoerderung.info</a>. Die empfehlenswerte Vor-Ort-Energiesparberatung wird vom BAFA mit bis zu 300 Euro gefördert. In der Expertendatenbank der denaÂ  &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> &#8211; findet man Energieberater in der eigenen Umgebung, die nicht nur eine Vor-Ort-Analyse machen, sondern auch den Energieausweis ausstellen. Für geprüfte Qualitätsstandards steht dabei das dena-Gütesiegel, das zertifizierte Austeller vergeben können.</p>
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		<title>Die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens wird noch bis zum 30. Juni 2009 mit 1000 Euro bezuschusst</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 12:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens wird noch bis zum 30. Juni 2009 mit einem Zuschuss des Bundesamtes fÃ¼r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von mindestens 1000 Euro gefÃ¶rdert. Danach reduziert sich der FÃ¶rdersatz auf eine Pauschale von 500 Euro pro GerÃ¤t.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_414" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-414" title="einzel_pelletofen" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/einzel_pelletofen.jpg" alt="Pellet-Einzelöfen werden noch bis Ende Juni 2009 mit 1000 Euro staatlich gefördert. Danach wird der Förderbetrag auf 500 Euro begrenzt. akz Foto: HKI" width="200" height="274" /><p class="wp-caption-text">Pellet-Einzelöfen werden noch bis Ende Juni 2009 mit 1000 Euro staatlich gefördert. Danach wird der Förderbetrag auf 500 Euro begrenzt. akz Foto: HKI</p></div>
<p>Die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens wird noch bis zum 30. Juni 2009 mit einem Zuschuss des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von mindestens 1000 Euro gefördert. Danach reduziert sich der Fördersatz auf eine Pauschale von 500 Euro pro Gerät. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.<br />
Wer die Vorteile einer modernen Heizung und eines preisgünstigen Brennstoffes miteinander kombinieren möchte, liegt mit einem Pellet-Einzelofen goldrichtig. Das Gerät kann einen einzelnen Raum â€“ beispielsweise das Wohnzimmer â€“ beheizen und gleichzeitig, bei entsprechender Ausstattung, die Warmwasserversorgung übernehmen. Auf diese Weise verbindet sich der Komfort einer Zentralheizung mit dem besonderen Ambiente eines Kaminofens. Denn auch ein Pelletofen erfreut seine Besitzer mit dem faszinierenden Spiel der Flammen und gibt neben der Konvektionswärme die als besonders angenehm und wohltuend empfundene Strahlungswärme ab.</p>
<h3>Staatliche Förderung erneuerbarer Energien hilft Heizkosten zu sparen</h3>
<p>Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieressourcen sowie aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes fördert die Bundesregierung Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Ziel der Förderung ist es, den Absatz dieser Technologien im Markt durch Investitionsanreize zu stärken und deren Wirtschaftlichkeit zu verbessern.<br />
Noch bis zum 30. Juni 2009 werden daher luftgeführte Pelletöfen von 5 bis unter 8 kW Nennwärmeleistung mit 500 Euro und größere Ã–fen ab 8 kW Nennwärmeleistung mit 1000 Euro bezuschusst; grundsätzlich allerdings nur bis zur Höchstgrenze von 20 Prozent der Netto-Investitionskosten. Ab 1. Juli 2009 wird der Förderbetrag dann auf pauschal 500 Euro begrenzt.<br />
Wer jetzt keine Zeit verliert, kann also noch den vollen Betrag kassieren und sich schon auf den nächsten Winter freuen. Denn auf diese Weise lässt sich â€“ mit staatlicher Unterstützung â€“ richtig Geld sparen. Schließlich sind Holzpellets nach wie vor wesentlich günstiger als Ã–l oder Gas.<br />
Weitere Informationen im Internet unter <a title="hki-online.de" href="http://www.hki-online.de" target="_blank">www.hki-online.de</a> und unter <a title="bafa.de" href="http://www.bafa.de" target="_blank">www.bafa.de</a>.</p>
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		<title>Sparsam heizen mit Sonnenunterstützung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/06/10/sparsam-heizen-mit-sonnenunterstutzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt. Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Ã–ltank oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt.<br />
Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Ã–ltank oder Gasanschluss weiter mitgenutzt werden. Die Gas- oder Ã–l-Brennwerttechnik nutzt mit hohen Wirkungsgraden das Wärmepotenzial fossiler Energieträger äußerst effizient. Erstmals kann man auch in der Ã–l-Brennwerttechnik, etwa mit der Thermo Condens WTC-OW des Heizungsspezialisten Weishaupt, die Leistung stufenlos von fünf bis 15 Kilowatt modulieren &#8211; das bringt beachtliche Nutzungs- und Betriebskostenvorteile.</p>
<div id="attachment_407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-407" title="_djd_max_weishaupt" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/_djd_max_weishaupt.gif" alt="Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt</p></div>
<p>Eine gute Ergänzung bieten Solarkollektoren, die die Effizienz der Heizungsanlage erheblich steigern. Je nach Dimensionierung sorgen die Kollektoren für warmes Trinkwasser oder dienen zusätzlich zur Unterstützung der Heizung. In einigen Bundesländern besteht bereits heute die Pflicht, bei einer Heizungssanierung anteilig regenerative Energien zu nutzen &#8211; dies wird auch finanziell gefördert. Unter www.weishaupt.de finden Interessierte Infos zu den verschiedenen Techniken und eine Fördermitteldatenbank.</p>
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		<title>Umfrage: Holz und Sonne halten Einzug in die Heizungskeller</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 19:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer beliebter. Dies geht aus einer aktuellenÂ repräsentativen Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den Jahren davor lag der Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer  beliebter. Dies geht aus einer aktuellenÂ repräsentativen Umfrage der Deutschen  Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich  wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf  Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den  Jahren davor lag der Anteil noch bei 30 Prozent.Â  An zweiter Stelle in der  Beliebtheit:Â Solarenergie. Ein Fünftel aller Sanierer setzt auf die Kraft der  Sonne.</p>
<p>&#8220;Die Zahlen belegen, dass die erneuerbaren Energien eine immer größere  Bedeutung bei der Wärmegewinnung bekommenÂ - vor allem als zweites  Energiestandbein. In Kombination mit einer guten Wärmedämmung tragen erneuerbare  Energien damit entscheidend zu einer vorausschauenden und zukunftssicheren  Energieversorgung bei&#8221;, sagt Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der dena.</p>
<p>Von den Hauseigentümern, die erneuerbare Energien bei ihrer Heizung  einsetzen, sind 82 Prozent damit zufrieden. Sie klagen deutlich weniger über  hohe Heizkosten als Befragte, die ohne Erneuerbare heizen. Trotzdem haben 35  Prozent der befragten HauseigentümerÂ  noch nie saniert.Â  Zum Handeln sähen sich  28 Prozent dieser bisher &#8220;Inaktiven&#8221; veranlasst, wenn die Energiekosten beim  Betrieb der jetzigen Anlage weiter steigen würden. Weitere 22 Prozent setzen auf ihren Fachmann: nur bei einem Rat des Experten würden sie  sanieren.</p>
<p>Das Haus wird auch zunehmend als Gesamtsystem gesehen, so ein weiteres  Ergebnis der Umfrage. Ein Großteil der Befragten, die in den letzten 15 Jahren  ihre Heizanlage saniert haben, hat dabei weitere Maßnahmen zur Senkung des  Energieverbrauchs durchgeführt. 40 Prozent der Heizungssanierer erneuern  gleichzeitig ihre Fenster, ebenso viele führen kleinere Dämmmaßnahmen durch. 23  Prozent dämmen sogar umfassend.Â  Und: Eine Modernisierung lohnt sich immer, ob  mit oder ohne Erneuerbare. 62 Prozent der sanierenden Hauseigentümer geben an,  ihre Energiekosten seien geringer geworden.</p>
<p>Die Bundesregierung unterstützt Bauherren, die erneuerbare Energien im  Gebäudebereich einsetzen, mit attraktiven Fördermöglichkeiten im  Marktanreizprogramm. Die dena hat einen Rechner entwickelt, um online den  individuellen Fördersatz zu ermitteln. Unter <img src="fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/foerderrechner" target="_blank">www.zukunft-haus.info/foerderrechner</a> erfahren Interessierte  mehr</p>
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		<title>Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG): OKAL Bauherren ohne Problem</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2009 fordert das jetzt vom Bundestag beschlossene Erneuerbare-Engergien Wärmegesetz (EEWärmeG) Neubauten zu einem Teil mit erneuerbaren Energien zu heizen. Das Hausbauunternehmen OKAL aus Simmern stellt schon lange die Technik bereit, die das Gesetz jetzt fordert. Bereits seit Jahren können Bauherren, die mit OKAL bauen, aus verschiedenen Energiesparpaketen wählen, die ganz unterschiedlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2009 fordert das jetzt vom Bundestag beschlossene Erneuerbare-Engergien Wärmegesetz (EEWärmeG) Neubauten zu einem Teil mit erneuerbaren Energien zu heizen. Das <a href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> aus Simmern stellt schon lange die Technik bereit, die das Gesetz jetzt fordert.</p>
<p>Bereits seit Jahren können Bauherren, die mit OKAL bauen, aus <a href="http://www.okal-haus.de/index.php?item=Energiespar_Aktion">verschiedenen Energiesparpaketen</a> wählen, die ganz unterschiedlich ansetzen, aber die neuen Anforderungen des Gesetzes schon heute erfüllen. Seit 1973 gibt es bei OKAL Solaranlagen, seit 1986 wird mit <a href="http://www.okal-haus.de/index.php?item=Solarthermie">photovoltaischen Anlagen Strom</a> erzeugt. Auch die <a href="http://www.okal-haus.de/index.php?item=Pelletsheizung">Pelletsheizung</a> verbaut OKAL seit Jahren. Damit ist OKAL seit jeher ein Unternehmen, das sich dem umweltfreundlichen Bauen verschrieben hat. Was früher noch belächelt oder bewundert wurde, ist inzwischen aus dem modernen, umweltfreundlichen Hausbau nicht mehr wegzudenken.</p>
<div id="attachment_339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-339" title="pressebild_fg104-134dv2" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2008/07/pressebild_fg104-134dv2.gif" alt="Das Generationenhaus von OKAL lässt sich - genau wie alle anderen Hausentwürfe - mit erneuerbaren Energien heizen. Damit sind Bauherren, die sich für OKAL entscheiden, gesetzeskonform. (Bild: OKAL Haus GmbH)" width="565" height="424" /><p class="wp-caption-text">Das Generationenhaus von OKAL lässt sich - genau wie alle anderen Hausentwürfe - mit erneuerbaren Energien heizen. Damit sind Bauherren, die sich für OKAL entscheiden, gesetzeskonform. (Bild: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p>Seit Januar 2008 erfüllen alle von OKAL neu gebauten Häuser ohne Aufpreis die Anforderungen des KfW 40 Energiesparhaus Standards. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs auf nur noch 20 Kilowattstunden pro Quadratmeter trägt jeder OKAL-Bauherr zum Klimaschutz und zur Schonung der Ressourcen bei â€“ und erfüllt bereits heute die gesetzlichen Vorgaben.</p>
<p>Neu im Gesetz festgelegt wurde, dass der Bauherr spätestens drei Monate nach Fertigstellung des Baus beim zuständigen Bauamt nachweisen muss, dass er gesetzeskonform gebaut hat.Â  OKAL Bauherren brauchen sich darum nicht zu sorgen, denn alle neu von OKAL gebauten Häuser erfüllen die Anforderungen.</p>
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