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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Energiepass</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Hauskauf ist keine Vertrauenssache mehr &#8211; Kompetenz und Fachwissen entscheiden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FrÃ¼her hieÃŸ es immer â€žHauskauf ist Vertrauenssacheâ€œ â€“ doch die Zeiten haben sich geÃ¤ndert. Heute zÃ¤hlen bei der Entscheidung fÃ¼r einen Baupartner vor allem Fakten, das Fachwissen des Beraters und die LeistungsfÃ¤higkeit des Unternehmens. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher hieß es immer â€žHauskauf ist Vertrauenssacheâ€œ â€“ doch die Zeiten haben sich geändert. Heute zählen bei der Entscheidung für einen Baupartner vor allem Fakten, das Fachwissen des Beraters und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.</p>
<p>Während manche Bauunternehmen versuchen, den Hauskauf mit Standardhäusern möglichst kostengünstig und ohne größeren Planungsaufwand zu standardisieren und zum Beispiel das Filialnetz eines großen Kaffeerösters für den schnellen Vertrieb von Einheitshäusern nutzen, gehen Premium-Fertighausanbieter OKAL und die Muttergesellschaft DFH Holding aus Simmern den anderen Weg.</p>
<p>OKAL hat jetzt rund 100 Bauberater aus ganz Deutschland noch einmal intensiv schulen lassen. In dieser Fortbildung, die mit Abschluss des IHK zertifizierten Bauberaters endet, werden alle Bauberater des Unternehmens bundesweit auf die steigenden Anforderungen einer komplexer werdenden Bauberatung geschult. â€žDie Rahmenbedingungen im Baubereich ändern sich laufendâ€œ berichtet Okal Geschäftsführer Friedemann Born, â€žda ist es besonders wichtig, dass die Bauberater stets die aktuellen Möglichkeiten, zum Beispiel bei der Hausbauförderung und den Energiesparmaßnahmen kennen und diese kompetent und verläßlich in die Beratung einfließen lassen.â€œ</p>
<p>Der Lehrgang â€žVerkaufsberatung Einfamilienhausâ€œ mit IHK-Zertifikat trainiert die OKAL Bauberater umfassend in Sachen Expertenwissen â€žBauâ€œ. Konzipiert wurde die Schulung von der IHK Aachen, der Deutschen Fertighaus Holding (DFH) AG sowie der DFH Akademie. â€žDamit setzen wir neue Standards in der Fertighaus-Brancheâ€œ, erklärt Thomas Sapper, Vorstandsmitglied der DFH AG.</p>
<div id="attachment_882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-882" title="OKAL_Energiepass_560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/06/OKAL_Energiepass_560.jpg" alt="Hausbau heute heißt sich ganz genau mit allen Vorschriften und Förderungsmöglichkeiten auszukennen. Die jetzt von der IHK Aachen zertifizierten OKAL-Bauberater kennen sich aus und beraten jeden Kunden so, als ginge es um das eigene Haus. Dazu gehört auch der OKAL Energiepass, der schon vor dem Bau die späteren Energiewerte des Hauses garantiert. (Bild: OKAL Haus)" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Hausbau heute heißt sich ganz genau mit allen Vorschriften und Förderungsmöglichkeiten auszukennen. Die jetzt von der IHK Aachen zertifizierten OKAL-Bauberater kennen sich aus und beraten jeden Kunden so, als ginge es um das eigene Haus. Dazu gehört auch der OKAL Energiepass, der schon vor dem Bau die späteren Energiewerte des Hauses garantiert. (Bild: OKAL Haus)</p></div>
<p><strong>Wünsche der Kunden können ganzheitlich abgedeckt werden</strong></p>
<p>Die Weiterbildung beinhaltet nicht nur die neuesten Trends und gesetzlichen Rahmenbedingungen im Hausbau, auch im Umgang mit den Interessenten werden die Berater geschult: Insgesamt 36 Prüfungsbausteine haben sie absolviert und ihre Fähigkeiten vor einer unabhängigen Prüfungskommission nachgewiesen. Jetzt dürfen sie sich â€žzertifizierte Verkaufsberaterâ€œ nennen, ein anerkanntes Qualitätssiegel.</p>
<p>â€žFür den Interessenten bedeutet dasâ€œ, so OKAL Chef Born, â€ždass die Bauberater sehr genau auf die Wünsche und Vorstellungen eingehen. Mit den Bauherren zusammen wird ihr persönliches Traumhaus im Rahmen der örtlichen Bauvorschriften konzipiert und dieses so ausgestattet, dass es dauerhaft Energie spart und die maximale Förderung erreicht.â€œ</p>
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		<title>Neue Beratungsqualität mit Garantie:  Energiepass schon vor dem Baustart</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 20:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hausbauunternehmen OKAL bietet ab sofort den Bauinteressenten Sicherheit in der Entscheidung: In der Hausplanungsphase erhalten die Bauherren von OKAL bereits den EnergiepassÂ  für das noch zu bauende Haus und OKAL garantiert, dass die darin genannten Energieeffizienz-Werte erreicht werden. Wer heute ein Haus baut, möchte ganz genau wissen, ob das zu bauende Haus als förderungswürdiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hausbauunternehmen <a title="Fertighaus, Effizienzhaus, OKAL" href="http://www.okal-haus.de" target="_blank">OKAL</a> bietet ab sofort den Bauinteressenten Sicherheit in der Entscheidung: In der Hausplanungsphase erhalten die Bauherren von OKAL bereits den EnergiepassÂ  für das noch zu bauende Haus und OKAL garantiert, dass die darin genannten Energieeffizienz-Werte erreicht werden.</p>
<p>Wer heute ein Haus baut, möchte ganz genau wissen, ob das zu bauende Haus als förderungswürdiges Effizienzhaus eingestuft wird. Das Hausbauunternehmen OKAL aus Simmern verspricht nicht nur Effizienzhäuser zu bauen, sondern beweist das Versprechen jetzt schon in der Planungsphase. Dazu erhält der Bauherr seinen Energieausweis und die genauen Berechnungen bereits, bevor mit den Arbeiten am Haus begonnen wurde.</p>
<div id="attachment_420" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-420" title="OKAL-Energiepass_blogs" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/OKAL-Energiepass_blogs.gif" alt="OKAL garantiert für die zu bauenden Häuser die Angaben aus dem Energiepass, der von dem Bau ausgestellt wird. (Foto OKAL Haus GmbH)" width="565" height="424" /><p class="wp-caption-text">OKAL garantiert für die zu bauenden Häuser die Angaben aus dem Energiepass, der von dem Bau ausgestellt wird. (Foto OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p>OKAL hat dafür ein Programm entwickelt, in das zunächst alle Angaben zum Haus eingegeben werden. Das Programm erhöht die Transparenz der Beratung deutlich, denn es gibt offen an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf des Hauses ist, wie viel C02 in Kilogramm das Haus jährlich einspart und wie hoch das Sparpotential in Euro pro Jahr gegenüber einer normalen Gas-Brennwerttherme ist.</p>
<p>Die Förderungswürdigkeit des Neubaus nach den Vorgaben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zeigt das dem Bauherren übergebene Dokument per optischer Darstellung, die aus dem Energieausweis bekannt ist. Hier sind auf einer Skala die Grenzwerte des Effizienzhauses 55 und Effizienzhauses 70 und EnEv2007 bereits eingezeichnet. Je nachdem, welche Heizungsart gewählt wird, verändert sich nicht nur der Preis des Hauses, sondern auch die Einstufung und Förderungswürdigkeit. Und das sieht man nicht nur anhand der ausgewiesenen Zahlen, sondern auch direkt in der Skala mit den Grenzwerten.</p>
<p>Thomas Sapper, Geschäftsführer der OKAL Haus GmbH, sieht in dem Beratungsprogramm einen großen Vorteil für die Beratung: â€žWir machen sichtbar, wie sehr der Bauherr mit seinen Entscheidungen die Energieeffizienz seines Hauses bestimmt und zeigen, wie leicht es ist, das neue Haus energieeffizient auszustatten und so langfristig die Umwelt zu schützen und gleichzeitig Unterhaltskosten zu minimieren.â€œ</p>
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		<title>Energiecheck per Mausklick: Altbauten prüfen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/07/14/energiecheck-per-mausklick-altbauten-prufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 00:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht.</p>
<p><img src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/Energiecheck(2).jpg" border="1" alt="Die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht. Foto: djd/Wärme+" hspace="5" vspace="%" width="500" height="355" /></p>
<address>Die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht. Foto: djd/Wärme+</address>
<p>Einen schnellen Ãœberblick über die Situation und Einsparmöglichkeiten können sie sich jetzt mit einem Energiecheck verschaffen, den das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. entwickelt hat. Auf der Website der Initiative Wärme+ ist der Rechner zu finden. Mit der Eingabe einiger Eckdaten zu Bauart und Alter des Hauses und nach wenigen Mausklicks bekommt der Hausbesitzer unter <a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank">www.waerme-plus.de</a> einen schnellen Ãœberblick, wie er seine Energiebilanz verbessern kann und welche Modernisierungsmaßnahmen voraussichtlich wie viel bringen. Angezeigt wird die Bewertung des Primärenergiebedarfs auf einer Skala, die aus dem Energieausweis bekannt ist.</p>
<p>Wer in die konkrete Planung einer Modernisierung einsteigen will, findet auf der Website auch eine Datenbank mit Energieberatern in seiner Nähe. Eine Fördermitteldatenbank zeigt zudem, mit welchen Programmen Bund und Länder die energetische Sanierung unterstützen.</p>
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		<title>Klimaschutz: Fertighäuser sind wirtschaftlich und umweltfreundlich</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2007/11/29/klimaschutz-fertighauser-sind-wirtschaftlich-und-umweltfreundlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Bundesumweltminister Sigmar Gabriel liegt in Deutschland ein gro&#223;es Energiesparpotenzial in Wohnh&#228;usern. Hier werden immense Mengen an Kohlendioxid-Emissionen verursacht. Richtig ist, dass in Geb&#228;uden fast 90 Prozent der Energie f&#252;r Heizung und Warmwasser verbraucht wird, gleichzeitig die Preise f&#252;r &#214;l und Erdgas explodieren. Dies hat bei Baufamilien ein Umdenken eingeleitet: Das eigene Haus soll langfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Bundesumweltminister Sigmar Gabriel liegt in Deutschland ein gro&szlig;es Energiesparpotenzial in Wohnh&auml;usern. Hier werden immense Mengen an Kohlendioxid-Emissionen verursacht. Richtig ist, dass in Geb&auml;uden fast 90 Prozent der Energie f&uuml;r Heizung und Warmwasser verbraucht wird, gleichzeitig die Preise f&uuml;r &Ouml;l und Erdgas explodieren. Dies hat bei Baufamilien ein Umdenken eingeleitet: Das eigene Haus soll langfristig einen niedrigen Gesamtenergiebedarf aufweisen. </p>
<p>Die Bien-Zenker AG hat sich schon fr&uuml;hzeitig auf diese Situation eingestellt und dokumentiert dies f&uuml;r jedes Bauvorhaben im so genannten Energiepass. Die beiden wesentlichen Ansatzpunkte sind eine optimale D&auml;mmung der Geb&auml;udeh&uuml;lle und eine effiziente Heiztechnik. Fertigh&auml;user von Bien-Zenker mit ihren hervorragenden D&auml;mmeigenschaften und der innovativen Holz-Ziegel Massivwand&reg; bieten hier die optimalen Voraussetzungen. Die in der Branche einmalige Wandkonstruktion kombiniert auf intelligente Weise die Vorteile der Holzverbundbauweise und der Massivbauweise. So besitzt die extrastarke Au&szlig;enwand mit einem U-Wert von 0,16 kWh/m2a &#8211; errichtet aus den nat&uuml;rlichen Baustoffen Holz, Ziegel und Gips &#8211; innenseitig eine 50 Millimeter starke Schicht aus Vital-Speicherziegeln, die f&uuml;r ein optimales Raumklima, Feuchtigkeitsregulierung, W&auml;rmespeicherung und Schallschutz sorgt. Neben einer hochwertigen Bauphysik kommt vor allem moderne Heiz- und Haustechnik zum Einsatz, die hilft, Energie zu gewinnen und damit die F&ouml;rderrichtlinien der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (KfW) zu erf&uuml;llen. Einen kompetenten Einblick in die wichtigsten L&ouml;sungen im Bereich moderner Heizungs- und Energiespartechnik bietet eine neue 36-seitige Brosch&uuml;re von Bien-Zenker.<br />
&nbsp;</p>
<h3><span id="more-46"></span>INVITO 167: Rundum nordisches Flair</h3>
<p><img height="320" alt="Bien Zenker Invito 167 (Foto: Bien Zenker)" width="500" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/bienzenker_invito167.jpg" /></p>
<p><i>Skandinavische Anleihen nimmt das Bien-Zenker Haus Invito 167 (Foto: Bien-Zenker)</i></p>
<p>Klassische Architektur in &ouml;kologischer Holzbauweise zeichnet das Haus Invito 167 aus und erf&uuml;llt somit auch die steigenden Anspr&uuml;che an nat&uuml;rliches und gesundes Wohnen. Mit seiner eisenoxyd-roten Holzfassade weckt der Bien-Zenker-Entwurf zudem Assoziationen zu dem skandinavischen Baustil, der in unseren Breiten immer beliebter wird. Einen abwechslungsreichen Kontrast mit dem anthrazitfarbenen Dach bilden die in Naturholz belassenen Details wie Wintergarten, Dachuntersichten und Fensterrahmen. Auch technisch ist das Haus auf dem neuesten Stand: Bien-Zenker stattet es f&uuml;r alle Holzfans auf Wunsch auch mit einer energiesparenden Holz-Pellet-Heizung aus.</p>
<h3>Fazit: Weniger Treibhauseffekt</h3>
<p>Angesichts der immer knapper werdenden Energieressourcen und des Klimawandels sind neue, zukunftssichernde Wege zu beschreiten. Ein Weg ist der oben beschriebene Einsatz moderner Heiztechnik, ein anderer die Verwendung von nat&uuml;rlichen, &ouml;kologisch unbedenklichen Rohstoffen beim Bau eines Hauses. Wer sich f&uuml;r den Bau eines Holz-Fertighauses entscheidet, leistet auf jeden Fall einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Der nachwachsende Rohstoff Holz ben&ouml;tigt nur relativ wenig Energie f&uuml;r seine Bearbeitung, zudem verbessern seine bauphysikalischen Eigenschaften die W&auml;rmed&auml;mmung des Hauses und f&uuml;hren damit zur Einsparung von Heizenergie. Durch die hohe CO2-Speicherkapazit&auml;t entzieht ein Baum w&auml;hrend seines gesamten Lebenszyklus der Erdatmosph&auml;re au&szlig;erdem erhebliche Mengen klimasch&auml;digenden Kohlendioxids.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hintergrund: Energiepasspflicht ab 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht. Wir informieren, was jetzt getan werden mu&#223;. (Foto: Okal Haus GmbH) Energiepass ist bald Pflicht. Was mu&#223; ich tun? Anders als bei Haushaltsger&#228;ten und Autos ist f&#252;r Mieter oder K&#228;ufer von H&#228;usern und Wohnungen der Energieverbrauch der Immobilie oftmals eine unbekannte Gr&#246;&#223;e. Und das, obwohl noch heute in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="375" alt="Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht f&uuml;r H&auml;user. Wir informieren, was jetzt beachtet werden muss." hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/energiepasspflicht.jpg" /></p>
<p><em>Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht. Wir informieren, was jetzt getan werden mu&szlig;. (Foto: Okal Haus GmbH)</em></p>
<h2>Energiepass ist bald Pflicht. Was mu&szlig; ich tun?</h2>
<p>Anders als bei Haushaltsger&auml;ten und Autos ist f&uuml;r Mieter oder K&auml;ufer von H&auml;usern und Wohnungen der Energieverbrauch der Immobilie oftmals eine unbekannte Gr&ouml;&szlig;e. Und das, obwohl noch heute in Deutschland ein Drittel der gesamten Energie f&uuml;r Raumheizung und Warmwasserbereitung verbraucht wird und somit die Heizkosten den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an Nebenkosten in privaten Haushalten darstellen.</p>
<p>Abhilfe soll ab Januar 2008 der Energiepass (auch Energieausweis genannt) f&uuml;r Geb&auml;ude bringen. Er weist die Energieeffizienz eines Geb&auml;udes aus und verfolgt neben dem Umweltschutz das Ziel, f&uuml;r mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen. Durch den Energiepass wei&szlig; jeder Hausbesitzer, wie gut oder schlecht sein Haus w&auml;rmeged&auml;mmt ist und wie viel Energie sein Eigenheim verbraucht.</p>
<p>Mieter, K&auml;ufer und P&auml;chter von H&auml;usern oder Wohnungen haben ab 2008 das Recht, sich vor Vertragsabschluss vom Vertragspartner den Energiepass zeigen zu lassen und k&ouml;nnen so bei der Haus- oder Wohnungssuche schnell erkennen, ob sie mit einem eher hohen oder niedrigen Energieverbrauch rechnen m&uuml;ssen und k&ouml;nnen deutschlandweit Vergleiche ziehen.</p>
<p><span id="more-18"></span>Auch Bauherren m&uuml;ssen nach Fertigstellung ihres neuen Eigenheimes einen Energiepass erstellen lassen. Der Hausanbieter OKAL hat den Energieausweis bereits eingef&uuml;hrt, bevor er zur Pflicht wurde und h&auml;ndigt schon heute jedem neuen Bauherren einen Energieausweis aus. &bdquo;Mit Kennzahlen bis zu 40 liegen wir mit unseren H&auml;usern im Prim&auml;renergiebedarf wie auch im Endenergiebedarf sehr gut im Rennen &#8211; besonders im Vergleich zu durchschnittlichen Wohngeb&auml;uden, die bei 200 liegen.&ldquo; so Michael Ahlbrecht, Leiter Marketing und Vertrieb bei OKAL. &bdquo;Unsere Berater zeigen den Kunden auch M&ouml;glichkeiten auf, wie sie durch Erh&ouml;hung der W&auml;rmed&auml;mmung sogar noch bessere Kennzahlen erreichen k&ouml;nnen. Dies muss jeder Kunde f&uuml;r sich entscheiden, aber ein sehr guter Standard ist von vornherein garantiert&ldquo;.</p>
<p>Der Energiepass sieht f&uuml;r alle Wohnungen eines Geb&auml;udes gleich aus. Da grunds&auml;tzliche Aussagen getroffen werden sollen, die &uuml;ber mehrere Jahre G&uuml;ltigkeit haben, werden Heizkosten nicht aufgef&uuml;hrt, zumal diese von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden und vom Eigent&uuml;mer nicht steuerbar sind.</p>
<p>Den Preis f&uuml;r den Energiepass legen der Aussteller des Passes und der Kunde entsprechend dem Aufwand f&uuml;r das Geb&auml;ude fest, es existieren keine staatlichen Vorgaben. Ergebnisse eines Feldversuchs der dena (Deutsche Energie Agentur) zeigen, dass die meisten der nach einem Kurzverfahren erstellten Energiep&auml;sse zwischen 150 &euro; und 300 &euro; gekostet haben. Nach einem ausf&uuml;hrlichen Verfahren erstellte Energiep&auml;sse lagen preislich &uuml;berwiegend bei bis zu 500 &euro;.</p>
<p>&bdquo;Bauherren, die mit OKAL bauen, erhalten den Energieausweis von uns kostenlos und automatisch ausgeh&auml;ndigt&ldquo;, versichert Michael Ahlbrecht.</p>
<p>Bei bestehenden Geb&auml;uden wird vor der Ausstellung des Energiepasses eine detaillierte Datenerfassung vorgenommen, die als Grundlage f&uuml;r die Berechnung und Darstellung der Energieeffizienz dient. Ein Gutachter informiert sich vor Ort &uuml;ber die Bauweise und Materialien und errechnet den theoretischen Heizbedarf. Im Anschluss ordnet er das Geb&auml;ude einer Energieeffizienzklasse im Energiepass zu. Zudem vermerkt der Gutachter in dem Ausweis Hinweise und Empfehlungen zur Energieeinsparung und listet Sanierungsm&ouml;glichkeiten auf.</p>
<p>Den Energieausweis, der laut EU-Richtlinie maximal zehn Jahre gelten darf, bewahrt der Eigent&uuml;mer auf und legt ihn bei gr&ouml;&szlig;eren Umbauma&szlig;nahmen, Verkauf oder Vermietung seines Geb&auml;udes dem K&auml;ufer oder Mieter vor. Bei bestehenden Vertr&auml;gen muss kein Energiepass nachgereicht werden</p>
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		<title>Der Energiepass kommt &#8211; was ist zu beachten?</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2007/11/16/der-energiepass-kommt-was-ist-zu-beachten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepass]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="333" alt="" hspace="5" width="500" align="left" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/25438_bild1.jpg" /></p>
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<p><em>Wer heute sein Eigenheim renovieren oder modernisieren will, bezieht das Thema Energiesparen viel st&auml;rker als fr&uuml;her in seine &Uuml;berlegungen mit ein. Foto: djd/Allianz Leben</em></p>
<h2>Repr&auml;sentative GfK-Umfrage unter Immobilienbesitzern zum Thema Energiesparen</h2>
<p>Hausbesitzer, deren Wohngeb&auml;ude vor 1965 errichtet wurden, m&uuml;ssen potenziellen K&auml;ufern und Mietern ab dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis f&uuml;r ihre Immobilie vorlegen. F&uuml;r j&uuml;ngere Geb&auml;ude gelten l&auml;ngere &Uuml;bergangsfristen.</p>
<p>Ganz unabh&auml;ngig von den neuen Vorgaben ist das Thema niedriger Energieverbrauch f&uuml;r 67 Prozent der deutschen Immobilienbesitzer schon heute besonders relevant. Das ist das Ergebnis einer repr&auml;sentativen Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben).</p>
<p>Befragt wurden 1.000 private Immobilienbesitzer mit selbst bewohntem oder vermietetem Eigentum. Bei den meisten Immobilienbesitzern besteht noch ein sehr hohes Potenzial zur Energieeinsparung. Nur jeder f&uuml;nfte Befragte (22 Prozent) gab an, in einer Immobilie zu wohnen, die diesbez&uuml;glich auf dem neuesten Stand ist.</p>
<p>Vielen Eigent&uuml;mern fehlt es aber an Geld, um in entsprechende Ma&szlig;nahmen zu investieren. Denn die Umfrage ergab auch, dass bei denjenigen, die zur Energieeinsparung modernisiert haben, durchschnittliche Kosten von immerhin 27.000 Euro anfielen. Experten wie der Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei Allianz Leben, Kai Fischer, empfehlen daher als Faustregel: &quot;F&uuml;r Modernisierung, Renovierung und Instandhaltung der eigenen vier W&auml;nde sollten pro Jahr rund 20 Euro pro Quadratmeter zur&uuml;ckgelegt werden.&quot;</p>
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