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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Energiekosten</title>
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		<title>In vier Schritten zur Solaranlage: So wirds gemacht</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/05/05/in-vier-schritten-zur-solaranlage-so-wirds-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten müssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster  Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die  Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für  Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel  meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche  Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten  müssen.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-823" title="solaranlage_dena" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/05/solaranlage_dena.jpg" alt="Häuser mit Solarthermieanlagen können bis zu 20 Prozent der benötigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)" width="560" height="375" /><p class="wp-caption-text">Häuser mit Solarthermieanlagen können bis zu 20 Prozent der benötigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</p></div>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; Der richtige Zeitpunkt</strong></p>
<p>Wer jetzt eine  neue Heizung mit Solaranlage installiert, spart dauerhaft Energiekosten  und hat schon in diesem Sommer genügend Solarenergie für warmes Wasser.  Thomas Kwapich, Bereichsleiter der dena: &#8220;Besonders wenn der Heizkessel  sowieso erneuert wird, raten wir zum Einbau einer Solarthermieanlage.  Der Austausch alter Heizungen rechnet sich übrigens oft schon, wenn sie  älter als 15 Jahre sind&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; Nur Trinkwarmwasser oder  auch Heizungsunterstützung? </strong></p>
<p>Als nächstes müssen sich Hausbesitzer  entscheiden, ob die Solaranlage nur das Trinkwasser erwärmen oder auch  die Heizung unterstützen soll. Eine kleinere Solaranlage liefert in den  warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses  zu decken. Will man eine zusätzliche Heizungsunterstützung, muss die  Solaranlage inklusive Speicher größer ausfallen. Allerdings benötigen  Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu  beispielsweise effiziente Brennwertgeräte, Holzheizungen und in gut  gedämmten Häusern auch Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; Platz und Kosten  abschätzen</strong></p>
<p>Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt zur Erzeugung von  Warmwasser mindestens vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche. Will  man eine Solaranlage auch zusätzlich für die Heizungsunterstützung, muss  man mit etwa zehn bis 18 Quadratmetern Kollektorfläche rechnen. Für die  Installation von Sonnenkollektoren bieten sich Dächer an, die direkt  gen Süden ausgerichtet sind. Auch zwischen Ost und West sind alle  Ausrichtungen realisierbar, gegebenenfalls muss die Kollektorfläche  etwas größer gewählt werden. Jede Solaranlage braucht einen Speicher für  die gewonnene Wärme. Solaranlagen für Trinkwarmwasser benötigen  mindestens einen 300-Liter-Speicher. Für Solaranlagen, die die Heizung  mit unterstützen, sind etwa 100 Liter Speichervolumen je Quadratmeter  Kollektorfläche erforderlich. Damit lassen sich bis zu 20 Prozent des  gesamten Heizenergieverbrauchs einsparen. Für den Einbau einer  thermischen Solaranlage für Trinkwarmwasser müssen Interessenten mit  Kosten ab 4.000 Euro rechnen. Bei einer Anlage mit Heizungsunterstützung  erhöhen sich die Kosten auf 8.000 bis 12.000 Euro.</p>
<p><strong>Schritt 4 &#8211;  Handwerkersuche</strong></p>
<p>Vergleichen spart Kosten: Die dena empfiehlt, am  besten drei Angebote einzuholen und so einen geeigneten Handwerker zu  finden. Damit die Angebote verglichen werden können, sollten alle  angefragten Betriebe die gleichlautende Anfrage erhalten. Darin sollten  die anstehenden Maßnahmen so genau wie möglich beschrieben werden.  Referenzen der Anbieter über bereits durchgeführte Arbeiten können bei  der Auswahl ebenfalls eine große Hilfe sein. So können Interessierte  auch die Qualität der Arbeit vergleichen.</p>
<p>Wer auch gleichzeitig  seinen Energieverbrauch senken möchte, sollte über eine energetische  Modernisierung zum Effizienzhaus nachdenken. Ein umfassend gedämmtes  Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer  unsanierter Altbau und kann mit einem dena-Gütesiegel als Effizienzhaus  zertifiziert werden. Solaranlagen können dann über ein Viertel des  jährlichen Energiebedarfs bereitstellen. Die dena empfiehlt, bei  größeren energetischen Sanierungsmaßnahmen einen Energieberater  hinzuzuziehen. Er hilft, die Schwachstellen des Hauses aufzudecken und  erarbeitet eine auf das jeweilige Gebäude maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p>Hinweise  zur Expertensuche, Informationen zu den Förderprogrammen und Tipps zu  Fragen rund um die Sanierung und erneuerbare Energien stehen im Internet  unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/">www.zukunft-haus.info</a> bereit.</p>
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		<title>Mit einer komfortablen Einzelraumregelung lässt sich viel Energie sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energiesparend lässt sich mit einer zentral gesteuerten Einzelraumregelung wie beispielsweise "evohome" heizen. Das mobile Steuergerät mit einem leicht zu bedienenden Display kommuniziert per Funkverbindung mit der Heizung in jedem Raum des Hauses oder der Wohnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kinderzimmer soll es schön warm sein, wenn die Kleinen aus der Schule kommen. Das Bad dagegen muss nur morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen angenehme Temperaturen haben. Im Wohnzimmer ist kuschelige Wärme am Abend gefragt, wenn die Familie beim Fernsehen oder Spielen vereint ist. Die verschiedenen Nutzungszeiten mit einem manuellen Drehregler in jedem Raum einzeln einzustellen, das ist wenig komfortabel. Oft genug wird das Ab- oder Aufdrehen zudem einfach vergessen.</p>
<p><strong>Einfache Installation</strong></p>
<p>Einfacher und energiesparender lässt es sich mit einer zentral gesteuerten Einzelraumregelung wie beispielsweise &#8220;evohome&#8221; heizen. Das mobile Steuergerät mit einem leicht zu bedienenden Display kommuniziert per Funkverbindung mit der Heizung in jedem Raum des Hauses oder der Wohnung. Sein Design &#8211; wahlweise in Brillantweiß, Brillantschwarz oder Metallicsilber &#8211; fügt sich perfekt in die Einrichtung ein. Wegen der drahtlosen Verbindung ist die Nachrüstung ganz einfach, denn Kabelverbindungen und neue elektrische Anschlüsse werden nicht benötigt.</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-686" title="31631" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/evohome_regler_560.jpg" alt="Schick und komfortabel: Mit der mobilen Steuereinheit lässt sich die Temperatur in allen Räumen nach Maß regeln. Foto: djd/Honeywell" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Schick und komfortabel: Mit der mobilen Steuereinheit lässt sich die Temperatur in allen Räumen nach Maß regeln. Foto: djd/Honeywell</p></div>
<p><strong>Energiekosten um bis zu 30 Prozent senken</strong></p>
<p>Sehen lassen kann sich auch das Sparpotenzial einer gezielten Heizungsregelung: Es liegt bei bis zu 30 Prozent der Energiekosten. Das bedeutet bei einem Reihenmittelhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und jährlichen Heizkosten von 1.030 Euro eine Einsparung von immerhin 930 Euro in drei Jahren. Ein frei stehendes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche und etwa 1.510 Euro Heizkosten bringt es in fünf Jahren sogar auf eine Ersparnis von bis zu 2.270 Euro.</p>
<p><strong>Mit staatlicher Hilfe wird es noch günstiger:</strong></p>
<p>25 Prozent gibt es von der KfW-Förderbank als Zuschuss auf die Handwerkerrechnung eines Fachbetriebs für den Einbau des Systems. Unter <a title="Heizkostensparer.de" href="http://www.heizkostensparer.de" target="_self">www.heizkostensparer.de</a> gibt es Adressen von Fachbetrieben und weitere Informationen.</p>
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		<title>Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/07/volle-fordertopfe-fur-haussanierer-hier-sind-die-moglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung – die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung <strong>– </strong>die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. „Grundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazu“, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt. Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.</p>
<p><strong>Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen</strong></p>
<p>Jährlich Energiekosten einsparen ohne den Geldbeutel dabei stark zu belasten &#8211; das ist möglich in dem man die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rohrleitungen dämmt, Thermostat-Ventile einbaut und die Heizung gründlich überprüft und einstellt.  Werden zudem die Heizkörper regelmäßig entlüftet, die richtige Raumtemperatur gewählt, sinnvoll gelüftet und Wärmestaus vermieden, rechnen sich die Investitionen bereits nach 4 Jahren. <strong>Kosten: 3.000 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 710 Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-662" title="paket_1_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_1_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: Dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Energieeinsparung und Amortisation bei kostengünstigen Maßnahmen (Grafik: Dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar</strong></p>
<p>Wer mehr machen will, kann mit dem Einbau einer Öl- oder Gas-Brennwertheizung und der Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung Energiekosten sparen.  Nach 8 Jahren sind die Kosten gedeckt. <strong>Kosten:  9.515 Euro, Staatliche Förderung: 785 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.120 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-663" title="paket_2_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_2_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung und Amortisation bei Installation von effizienter Heiztechnik + Solar (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle</strong></p>
<p>Mit der Sanierung der Gebäudehülle profitieren Hausbesitzer  gleich doppelt: Denn eine gute Gebäudedämmung schützt im Winter vor Wärmeverlusten und hält im Sommer für lange Zeit die Hitze draußen. Um die Fördermittel zu bekommen, werden die Außenwände mit mindestens 14 cm Dämmstoff, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit mindestens 11 cm gedämmt. Zudem werden Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung eingebaut. Die Modernisierung rechnet sich nach 14 Jahren. <strong>Kosten: 26.730 Euro, Staatliche Förderung: 2.170  Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.780 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-664" title="paket_3_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_3_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau </strong></p>
<p>Den Altbau so zu sanieren, dass er die energetischen Mindestanforderungen an einen heutigen Neubau erfüllt, ist technisch problemlos möglich. Neben der Dämmung des Dachs mit 20 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 14 cm und der Kellerdecke mit 11 cm werden auch die alten Fenster gegen neue mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die Stärke der Dämmstoffe entspricht dabei den Kriterien, um die Fördermittel zu bekommen. Zudem wird eine moderne effiziente Heizung eingebaut und eine Solaranlage mit Trinkwassererwärmung installiert. Zu einer sorgfältigen Bauausführung gehört es, die energetischen Sanierungen kompetent zu planen sowie sachkundig zu begleiten und zu prüfen.  Nach 15 Jahren machen sich die Investitionen bezahlt. <strong>Kosten: 43.200 Euro , Staatliche Förderung: 5.690 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 2.390 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-665" title="paket_4_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_4_print.jpg" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus</strong></p>
<p>Wer sein Haus optimal energetisch saniert, wird mit stark reduzierten Energiekosten belohnt: rund 85 Prozent lassen sich jährlich einsparen. Der sanierte Altbau ist dann ein echtes Effizienzhaus &#8211; es verbraucht etwa 50 Prozent  weniger Energie, als der Gesetzgeber von einem vergleichbaren Neubau fordert. Eine umfangreiche Dämmung des Dachs mit 30 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 24 cm und der Kellerdecke mit 8 cm gehören ebenso dazu, wie neue Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung. Zusätzlich kann beispielsweise eine Pelletheizung eingebaut und eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung installiert werden. Mit dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist das Sanierungspaket komplett. Alle Bauausführungen sollten durch einen Fachmann begleitet und dokumentiert werden. Die Ausgaben amortisieren sich nach 12 Jahren. <strong>Kosten: 68.300 Euro , Staatliche Förderung: 18.398 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 3.010 Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-666" title="paket_5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_5.JPG" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es die Förderung<br />
</strong>Der Staat belohnt Investitionen in Energieeffizienz in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen. Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes werden durch die KfW Förderbank &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">www.kfw.de</a> &#8211; und für erneuerbare Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.bafa.de/" target="_blank">www.bafa.de</a> &#8211; bereitgestellt. Auch die Länder bieten Förderprogramme an, weshalb sich auf jeden Fall die Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt. Da die Förderangebote sehr komplex sind, sollte man sich einen ersten Überblick verschaffen, z.B. unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.energiefoerderung.info/" target="_blank">www.energiefoerderung.info</a>. Die empfehlenswerte Vor-Ort-Energiesparberatung wird vom BAFA mit bis zu 300 Euro gefördert. In der Expertendatenbank der dena  &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> &#8211; findet man Energieberater in der eigenen Umgebung, die nicht nur eine Vor-Ort-Analyse machen, sondern auch den Energieausweis ausstellen. Für geprüfte Qualitätsstandards steht dabei das dena-Gütesiegel, das zertifizierte Austeller vergeben können.</p>
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		<title>Immobilie als sichere Wertanlage: Zur Hauspflege gehört das Dach</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:23:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immobilien als Anlageobjekte haben aufgrund der Turbulenzen an den Aktienmärkten wieder an Attraktivität gewonnen. Wer den Wert seiner Immobilie im Laufe der Jahre steigern und so mehr als nur Miete sparen möchte, sollte das Eigenheim gut pflegen und in regelmäßigen Abständen modernisieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben modernen Heizungsanlagen und Elektroanschlüssen, trockenem Keller und gedämmten Außenwänden, ist vor allem das Dach der entscheidende Faktor, den Wert einer Immobilie zu beeinflussen.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-636" title="Braas_Dach" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Braas_Dach.jpg" alt="Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz" width="560" height="406" /><p class="wp-caption-text">Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz</p></div>
<p><strong>Grundfunktion Schutz</strong></p>
<p>Vor allem muss das Dach allen Witterungen stand halten: Egal ob draußen Regenschauer und Sturm toben – unter dem Dach muss es trocken sein und bleiben. Feuchtigkeit kann erhebliche Schäden am Haus verursachen und den Wert der Immobilie deutlich verringern. Zusätzlich muss das Dach vor starker Hitze schützen und gleichzeitig im Winter die Wärme im Haus halten. Mit modernem Bedachungs- und Dämmmaterial wird dieser Schutz garantiert. Und nicht nur, dass die Energieeinsparverordnung eine bestimmte Dachdämmung vorschreibt, eine moderne Aufdachdämmung, die Qualitätshersteller wie Braas anbieten, kann bis zu 15 Prozent der Energiekosten einsparen.</p>
<p><strong>Das Dach kann mehr</strong></p>
<p>Das Dach kann jedoch mehr, als vor Wind und Wetter schützen. Ob Photovoltaik-Anlagen zur Energiegewinnung oder Thermokollektoren zur Warmwasseraufbereitung – Solarsysteme bieten ein echtes Plus für den Geldbeutel und den Anlagewert der Immobilie. Auch das Bedachungsmaterial schafft Mehrwert. Seit Juli 2009 bietet Braas einen Dach-Stein an, der die Luft reinigt. Die Braas-Forscher haben sich die photokatalytischen Eigenschaften des Minerals Titandioxid zu eigen gemacht und daraus eine langlebige Oberfläche entwickelt, die gefährliche Stickoxide aus der Luft neutralisiert. Dies ist nicht nur ein sinnvoller Beitrag für die Umwelt, sondern auch ein Faktor, der den Wert der Immobilie steigert</p>
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		<title>Beim Vergleich aller Kosten gehört Flüssiggas in die engere Auswahl</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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Fast 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Durchschnitt-Haushaltes m&#252;ssen f&#252;r Heizung und warmes Wasser aufgewendet werden. Hier liegt somit das gr&#246;&#223;te Einsparpotenzial. Bei einem umfassenden Vollkostenvergleich ist Fl&#252;ssiggas g&#252;nstiger als Heiz&#246;l, Strom oder Holz-Pellets. Und das gilt sowohl f&#252;r Neubauten als auch bei der Altbausanierung. Nur Erdgas-Heizungen schneiden hier etwas besser ab. Dort jedoch, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<input width="499" vspace="5" type="image" hspace="5" height="320" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/haus.gif" alt="Fast 90% des Energieverbrauchs eines Hauses m&uuml;ssen f&uuml;r Heizung und heisses Wasser aufgewendet werden. (Foto Rheingas)" />
<p>Fast 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Durchschnitt-Haushaltes m&uuml;ssen f&uuml;r Heizung und warmes Wasser aufgewendet werden. Hier liegt somit das gr&ouml;&szlig;te Einsparpotenzial. Bei einem umfassenden Vollkostenvergleich ist Fl&uuml;ssiggas g&uuml;nstiger als Heiz&ouml;l, Strom oder Holz-Pellets. Und das gilt sowohl f&uuml;r Neubauten als auch bei der Altbausanierung. Nur Erdgas-Heizungen schneiden hier etwas besser ab. Dort jedoch, wo kein &ouml;ffentliches Gasversorgungsnetz besteht, hat Fl&uuml;ssiggas die Nase vorn. F&uuml;r jedes Objekt, so die Empfehlung des Energiedienstleisters Rheingas, sollte individuell gepr&uuml;ft werden, welche Energie den gr&ouml;&szlig;ten Nutzen bringt &ndash; und das kann in vielen F&auml;llen Fl&uuml;ssiggas sein. Interessant ist vor allem die Kombination von Fl&uuml;ssiggas mit innovativen Heiztechnologien. So lassen sich durch den Einbau einer modernen Brennwertheizung, die mit Fl&uuml;ssiggas besonders effizient arbeitet, die Energiekosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Indem sie einen Teil der W&auml;rme aus der Abluft zur&uuml;ckgewinnt, lassen sich mit der Brennwerttechnik rechnerische Wirkungsgrade von &uuml;ber 100 Prozent erzielen. Weitere Einsparungen bringt eine zugeschaltete Solaranlage. Und f&uuml;r Ein- oder Mehrfamilienh&auml;user bietet sich ein Blockheizkraftwerk an, das neben W&auml;rme auch Strom erzeugt und ebenfalls die Energiekosten um rund ein Drittel senkt. <br />
Weitere Informationen zum Energiesparen unter <a href="http://www.rheingas.de" target="_blank">www.rheingas.de</a></p>
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		<title>Sonniges Kachelofen-Feeling</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 00:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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Speicher&#246;fen mit vollkeramischem Speicherkern schlagen die Br&#252;cke zwischen traditioneller Ofenheizung und High-Tech-Nutzung der Sonnenenergie. Foto: djd/G&#246;bel VertriebService GmbH
Ein Grundofen senkt die Heiz- und Warmwasserkosten
Angesichts steigender Energiekosten machen sich immer mehr Eigenheimbesitzer Gedanken, wie sie der Preisspirale der Energiekonzerne entkommen k&#246;nnen. Die Idee, nur regenerative Energien wie Solarw&#228;rme zu verwenden, ist bestechend &#8211; an den kalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="333" alt="Kachel&ouml;fen bringen Gem&uuml;tlichkeit und sparen Energiekosten" hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/26281_bild1.jpg" /></p>
<p><em>Speicher&ouml;fen mit vollkeramischem Speicherkern schlagen die Br&uuml;cke zwischen traditioneller Ofenheizung und High-Tech-Nutzung der Sonnenenergie. Foto: djd/G&ouml;bel VertriebService GmbH</em></p>
<h2>Ein Grundofen senkt die Heiz- und Warmwasserkosten</h2>
<p>Angesichts steigender Energiekosten machen sich immer mehr Eigenheimbesitzer Gedanken, wie sie der Preisspirale der Energiekonzerne entkommen k&ouml;nnen. Die Idee, nur regenerative Energien wie Solarw&auml;rme zu verwenden, ist bestechend &#8211; an den kalten Wintertagen reicht aber die W&auml;rmeleistung nicht immer aus. Zudem sch&auml;tzen viele die gem&uuml;tliche Strahlungsw&auml;rme eines traditionellen Kachelofens. Diese beiden Welten lassen sich aber heute verbinden.</p>
<p>Speicher&ouml;fen mit vollkeramischem Speicherkern, wie sie der Hersteller <a href="http://www.ambio-flamm.de">Ambio</a> entwickelt hat, schlagen die Br&uuml;cke zwischen traditioneller Ofenheizung und Hightech-Nutzung der Sonnenenergie. Ein so genannter Grundofen kann sowohl das Heizungs- wie auch das Brauchwasser erw&auml;rmen. Letzteres wird in einem Pufferspeicher &uuml;ber mehrere Tage warm gehalten. Normalerweise erw&auml;rmen Solarelemente das Brauchwasser. Liefert die Sonne aber nicht gen&uuml;gend Energie, &uuml;bernimmt ein gesonderter W&auml;rmetauscher im Ofen diese Aufgabe. Schon mit einer Befeuerung sorgt er f&uuml;r jede Menge Warmwasser und beheizt dabei sogar noch die Wohnung Gegen&uuml;ber einem Kaminofen ist das Bauprinzip besonders effektiv. Denn normalerweise reicht es, den Ofen einmal am Tag einzuheizen. Die W&auml;rme wird von Schamottesteinen gespeichert und bis zu 24 Stunden lang abgegeben. Und echtes Kachelofen-Feeling im Wohnzimmer gibt es noch gratis dazu.</p>
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