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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Energieeinsparverordnung</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Eigentümer energiesparender Häuser können Gütesiegel online beantragen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Effizienzhaus-Schild am Eingang zeigt, was ein GrÃ¼nderzeit-Mehrfamilienhaus in MÃ¼nchen, ein Einfamilienhaus der 60er Jahre und ein modernes Townhouse in Berlin gemeinsam haben: einen besonders niedrigen Energiebedarf. Die drei HÃ¤user zÃ¤hlen zu den ersten GebÃ¤ude, die mit dem GÃ¼tesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zertifiziert wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Effizienzhaus-Schild am Eingang zeigt, was ein  Gründerzeit-Mehrfamilienhaus in München, ein Einfamilienhaus der 60er Jahre und ein modernes Townhouse in Berlin gemeinsam haben: einen  besonders niedrigen Energiebedarf. Die drei Häuser zählen zu den  ersten Gebäude, die mit dem Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen  Energie-Agentur GmbH (dena) zertifiziert wurden.</p>
<p>&#8220;Mit unserem  neuen Gütesiegel Effizienzhaus bestätigen wir die  energetische Qualität und machen sie auf den ersten Blick erkennbar&#8221;, sagt dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich. &#8220;Effizienzhaus-Eigentümer  können den niedrigen Energiebedarf so auch nach außen sichtbar machen und Miet- und Kaufinteressenten eine verlässliche Entscheidungshilfe  geben&#8221;, so Kwapich weiter. Das Effizienzhaus-Gütesiegel kann auf der dena-Internetseite  <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus</a> beantragt werden.</p>
<p><strong>Energiesparend wohnen im Effizienzhaus</strong></p>
<p>Ob sanierter Altbau oder Neubau &#8211; bei zertifizierten Effizienzhäusern ist der Energiebedarf in jedem Fall gering. So erreicht das sanierte  Münchner Mehrfamilienhaus den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist  das Haus energetisch so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV)  für einen vergleichbaren Neubauten vorschreibt. Gleichzeitig bietet  es seinen Bewohnern den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890. &#8220;Energiesparendes Wohnen ist ein starkes Auswahlkriterium für  Mieter&#8221;, so Tobias Haubelt, ein Vertreter der Münchner Bauherren.  &#8220;Ein Gütesiegel ist daher sicherlich ein Argument, sich für eine  Wohnung zu entscheiden.&#8221;</p>
<div id="attachment_803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-803" title="Dena_Effizienzhaus_Muenchen" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/Dena_Effizienzhaus_Muenchen.jpg" alt="Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt: Das sanierte Münchner Wohnhaus erreicht den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist das Haus energetisch genau so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) für einen vergleichbaren Neubau vorschreibt. Gleichzeitig bietet es seinen Bewohnern mit der charakteristischen Fassade, hohen Decken und anderen Details den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890 (Foto: dena)" width="560" height="397" /><p class="wp-caption-text">Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt: Das sanierte Münchner Wohnhaus erreicht den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist das Haus energetisch genau so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) für einen vergleichbaren Neubau vorschreibt. Gleichzeitig bietet es seinen Bewohnern mit der charakteristischen Fassade, hohen Decken und anderen Details den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890 (Foto: dena)</p></div>
<p>Die Bauherren des 60er Jahre  Einfamilienhauses in Berlin nutzten  die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie sondern auch  optisch der Zeit anzupassen. Als Effizienzhaus 55 verbraucht es jetzt nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau  benötigt. Und bei dem modernen Townhouse-Neubau in Berlin wurde  gleich von Anfang an viel Wert auf Energieeffizienz gelegt: Auch  dieses Haus wurde als Effizienzhaus 55 zertifiziert.</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-804" title="dena_effizienzhaus_berlin" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/dena_effizienzhaus_berlin.jpg" alt="Die Bauherren des 60er Jahre Einfamilienhauses in Berlin nutzten die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie, sondern auch optisch der Zeit anzupassen. Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Dämmung der Außenhülle (Wände und Dach), eine Dreifachverglasung der Fenster und der Austausch der Türen. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine Sole-Wärmepumpe. Die Frischluftzufuhr gewährleistet eine zentrale Belüftungsanlage, die mit Pollenfiltern ausgestattet ist und die angesaugte Luft durch ein Rohrsystem, das im Garten verlegt ist, vortemperiert. Das sanierte Berliner Zweifamilienhaus verbraucht jetzt als Effizienzhaus 55 nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau benötigt.  (Foto: dena)" width="560" height="356" /><p class="wp-caption-text">Die Bauherren des 60er Jahre Einfamilienhauses in Berlin nutzten die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie, sondern auch optisch der Zeit anzupassen. Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Dämmung der Außenhülle (Wände und Dach), eine Dreifachverglasung der Fenster und der Austausch der Türen. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine Sole-Wärmepumpe. Die Frischluftzufuhr gewährleistet eine zentrale Belüftungsanlage, die mit Pollenfiltern ausgestattet ist und die angesaugte Luft durch ein Rohrsystem, das im Garten verlegt ist, vortemperiert. Das sanierte Berliner Zweifamilienhaus verbraucht jetzt als Effizienzhaus 55 nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau benötigt.  (Foto: dena)</p></div>
<p><strong>dena-Gütesiegel  Effizienzhaus beantragen </strong></p>
<p>Wer selbst Eigentümer eines energieeffizienten Wohnhauses ist, kann  das Gütesiegel Effizienzhaus unter  <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus</a> beantragen. Voraussetzung ist ein Nachweis, der den besonders niedrigen Energiebedarf des Hauses  bestätigt. Dafür hat die dena ein qualitätsgesichertes Verfahren  entwickelt, das auf einem verlässlichen, ebenfalls von der dena  entwickelten Energieausweis beruht. Bestätigt dieser Ausweis den  geringen Energiebedarf, wird das Effizienzhaus-Gütesiegel vergeben.  Interessierte Eigentümer finden nachweisberechtigte Fachleute in der  dena-Expertendatenbank.</p>
<p>Wer einen Nachweis hat, braucht nur  noch das Antragsformular  online auszufüllen, auszudrucken und mit den geforderten Nachweisen  an die dena zu schicken. Nach Prüfung der Unterlagen stellt die dena  das Gütesiegel Effizienzhaus aus. Der Eigentümer erhält ein  Zertifikat, ein Effizienzhaus-Schild und das Logo für sein Gebäude.  Die Kosten liegen zwischen 95 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser  und 300 Euro für Gebäude mit mehr als 12 Wohneinheiten.</p>
<p>Das  Antragsformular, weitere Informationen zum Nachweis und den  energetischen Anforderungen sowie die dena-Expertendatenbank finden  Interessierte unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.</a></p>
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		<title>Energiesparen ist angewandter Klimaschutz</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/14/energiesparen-ist-angewandter-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 23:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben GebÃ¤ude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es daher, Neubauten mit möglichst sparsamer Energiebilanz zu erstellen und im Gebäudebestand die Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu mobilisieren. Erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2002 hat die EnEV damit die energetischen Anforderungen an Neubauten und bei Sanierungen verschärft.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-676" title="32130" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Neubau_Trivselhus_560.jpg" alt="Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB " width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB </p></div>
<p><strong>Der Bauherr entscheidet</strong></p>
<p>Bei Neubauten werden die Anforderungen an die Energieeffizienz um durchschnittlich 30 Prozent angehoben, bezogen auf das gesamte Gebäude. &#8220;Die EnEV stellt keine konkreten Anforderungen an die energetische Qualität von einzelnen Bauteilen. Bauherren können daher selbst entscheiden, ob sie die Anforderungen zum Beispiel durch bessere Fenster, eine dickere Dämmung, durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder auf anderem Wege erreichen wollen&#8221;, erklärt Thomas Kwapich, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energie-Agentur (dena). Das <a title="Fertighaus Effizienzhaus OKAL" href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> hat die Beratung ihrer Interessenten mit einem interessanten Tool transparenter gemacht. Für das gewünschte Haus stellt der Berater bereits vor dem Bau einen Energiepass aus, dessen Werte dem möglichen Bauherren garantiert werden. So weiß der Bauherr schon vor Beauftragung des Hausbaus, mit welchen Betriebskosten er später rechnen muss und welche Effizienzeinstufung das Haus hat, denn daran bemisst sich die Förderung.</p>
<p><strong>Deutliche Einsparungen im Gebäudebestand</strong></p>
<p>Auch die energetischen Anforderungen bei der Komplettsanierung von Gebäuden werden durch die novellierte EnEV um durchschnittlich 30 Prozent erhöht. Selbst wer nur einzelne Bauteile verändert, muss sich an neue Vorgaben halten, wenn mehr als 10 Prozent der Bausubstanz des Gebäudes von der Sanierung betroffen sind. Gleichzeitig gelten neue Nachrüstverpflichtungen für Eigentümer von Wohngebäuden. &#8220;Neu ist unter anderem, dass die obersten begehbaren Geschossdecken oder das Dach darüber bis Ende 2011 gedämmt werden müssen&#8221;, so Kwapich.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-677" title="30812" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Sanierung_dena_560.jpg" alt="Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur</p></div>
<p>Â <strong>Nachweispflicht verschärft</strong></p>
<p>Mit der Neufassung der EnEV werden neue Kontrollmechanismen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Energieeinsparungen bei Sanierungen eingehalten werden. So müssen die ausführenden Unternehmen zukünftig mit einer schriftlichen Erklärung nachweisen, dass sie die neue Energieeinsparverordnung bei der Sanierung eingehalten haben. Ein Fachbetrieb, der die Erklärung nicht oder falsch abgibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro rechnen. Aber auch Eigentümer können mit einem Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden, wenn sie die Anforderungen der EnEV nicht einhalten.</p>
<p><strong>Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird</strong></p>
<p>Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien gibt es finanzielle Hilfen. EU, Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen (Infos z.B. unter <a title="Förderdatenbank" href="http://www.foerderdatenbank.de" target="_blank">www.foerderdatenbank.de</a>). Fördermittel sind in der Regel nicht unbegrenzt verfügbar, sondern auf eine bestimmte jährliche Höhe begrenzt.</p>
<p><strong>Die meisten Förderungen werden auf Antrag gewährt.</strong></p>
<p>Allerdings darf mit den Maßnahmen häufig erst begonnen werden, wenn ein schriftlicher Bescheid vorliegt. Deswegen sollten Eigentümer sich gut informieren und unterschiedliche Förderangebote vergleichen, sinnvoll kann es auch sein, einen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) zertifizierten Energieberater hinzuzuziehen. Weitere Informationen gibt es auf dem Informationsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (<a title="Energie verstehen" href="http://www.energie-verstehen.de" target="_blank">www.energie-verstehen.de</a>).</p>
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		<title>Immobilie als sichere Wertanlage: Zur Hauspflege gehört das Dach</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/06/immobilie-als-sichere-wertanlage-zur-hauspflege-gehort-das-dach/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immobilien als Anlageobjekte haben aufgrund der Turbulenzen an den AktienmÃ¤rkten wieder an AttraktivitÃ¤t gewonnen. Wer den Wert seiner Immobilie im Laufe der Jahre steigern und so mehr als nur Miete sparen mÃ¶chte, sollte das Eigenheim gut pflegen und in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden modernisieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben modernen Heizungsanlagen und Elektroanschlüssen, trockenem Keller und gedämmten Außenwänden, ist vor allem das Dach der entscheidende Faktor, den Wert einer Immobilie zu beeinflussen.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-636" title="Braas_Dach" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Braas_Dach.jpg" alt="Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz" width="560" height="406" /><p class="wp-caption-text">Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz</p></div>
<p><strong>Grundfunktion Schutz</strong></p>
<p>Vor allem muss das Dach allen Witterungen stand halten: Egal ob draußen Regenschauer und Sturm toben â€“ unter dem Dach muss es trocken sein und bleiben. Feuchtigkeit kann erhebliche Schäden am Haus verursachen und den Wert der Immobilie deutlich verringern. Zusätzlich muss das Dach vor starker Hitze schützen und gleichzeitig im Winter die Wärme im Haus halten. Mit modernem Bedachungs- und Dämmmaterial wird dieser Schutz garantiert. Und nicht nur, dass die Energieeinsparverordnung eine bestimmte Dachdämmung vorschreibt, eine moderne Aufdachdämmung, die Qualitätshersteller wie Braas anbieten, kann bis zu 15 Prozent der Energiekosten einsparen.</p>
<p><strong>Das Dach kann mehr</strong></p>
<p>Das Dach kann jedoch mehr, als vor Wind und Wetter schützen. Ob Photovoltaik-Anlagen zur Energiegewinnung oder Thermokollektoren zur Warmwasseraufbereitung â€“ Solarsysteme bieten ein echtes Plus für den Geldbeutel und den Anlagewert der Immobilie. Auch das Bedachungsmaterial schafft Mehrwert. Seit Juli 2009 bietet Braas einen Dach-Stein an, der die Luft reinigt. Die Braas-Forscher haben sich die photokatalytischen Eigenschaften des Minerals Titandioxid zu eigen gemacht und daraus eine langlebige Oberfläche entwickelt, die gefährliche Stickoxide aus der Luft neutralisiert. Dies ist nicht nur ein sinnvoller Beitrag für die Umwelt, sondern auch ein Faktor, der den Wert der Immobilie steigert</p>
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		<title>FingerHaus jetzt mit eigener Bodenplatten- und Kellerfertigung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort bietet FingerHaus noch mehr Service und Sicherheit: Mit einem eigenen Kellerwerk kann der Fertighaus-Hersteller seinem QualitÃ¤tsanspruch nun vom Dach bis zum Untergeschoss Nachdruck verleihen. Beratung, Planung und AusfÃ¼hrung kommen jetzt aus einer Hand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Neubaufamilien erwerben zwei Bauwerke: ein Hersteller liefert das Fundament, das entweder aus einer Bodenplatte oder aus einem Keller besteht, ein anderer errichtet das Haus darauf â€“ eine Folge der spezialisierten Produktion. FingerHaus verbindet diese baukonstruktiv bedeutsamen Schnittstellen zwischen Haus und Fundament sowie den hohen planerischen Abstimmungsbedarf nun unter einem Firmendach und kann dadurch direkten Einfluss auf den Produktionsprozess des Fundaments nehmen. Durch den Zukauf eines Kellerwerks mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Gebäudegründung kann FingerHaus als einer der führenden Hersteller von Effizienz-Fertighäusern den eigenen hohen Qualitätsanspruch auch beim Fundament erfüllen.</p>
<p>Für FingerHaus-Baufamilien bietet das gleich mehrere handfeste Vorzüge: Sie haben für sämtliche Bauleistungen und Fragen der Gewährleistung nur noch einen zentralen Ansprechpartner und können sich ganz auf die Formulierung ihrer künftigen Wohnbedürfnisse konzentrieren. Der FingerHaus-Fachberater bespricht und klärt vorab nun auch alle Fragen rund um das Fundament des Hauses oder aber er kann die Experten für die Gebäudegründung direkt mit einbeziehen. Mit der entwickelten wärmegedämmten Bodenplatte komplettiert FingerHaus dabei das THERMO+-Konzept im Hinblick auf die gesamte Gebäudehülle: Ein konsequenter Schritt, um die Grenzwerte der neuen und erheblich verschärften Energieeinsparverordnung (EnEV), die ab Oktober 2009 verbindlich gilt, auch weiterhin deutlich zu unterschreiten und eine optimale Basis, um in den Genuss der interessanten Effizienzhaus-Förderprogramme bzw. -Darlehenskonditionen zu gelangen.</p>
<p>Mit einem FingerKeller lässt sich das Raumangebot des Hauses zu attraktiven Konditionen deutlich vergrößern. Im Basisgeschoss ist Platz für Komfort, Freizeit, einen Vorratskeller, den Hauswirtschaftsraum, eine integrierte Garage und vieles mehr. Sogar eine Einliegerwohnung kann hier Ihren Platz finden.</p>
<p>Natürlich steht für jeden erdenklichen Baugrund eine optimale Lösung zur Verfügung. Das Programm reicht von der THERMO+-Fundamentplatte über den Standardkeller bis zur â€žweißen Wanneâ€œ â€“ und das alles in bewährter FingerHaus-Qualität.</p>
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		<title>Dämmpflicht für Gebäude weitet sich aus</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 23:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Stichtag 1. Oktober 2009 gilt die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), die die energetischen Anforderungen an GebÃ¤ude erhÃ¶ht. Danach mÃ¼ssen HÃ¤user besser gedÃ¤mmt werden und Heizungen weniger Energie verbrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Â Galt seit 2002 die Dämmung der obersten Geschossdecken nicht nur für begehbare, aber zugängliche, weitet sich nun die Dämmpflicht bis 2011 auf alle bisher ungedämmten Decken aus. Hier ist nun ein u-Wert von 0,24 W/(m2xK) einzuhalten. Bei Neubauten wird die Obergrenze des zulässigen Jahres-Primärenergieverbrauches im Vergleich zur alten Regelung um durchschnittlich 30 Prozent gesenkt. Nach Auskunft der Deutschen Energie Agentur müsse die Dämmung der Gebäudehülle hier etwa 15 Prozent mehr leisten.</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-658" title="poraver_Daemmung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/poraver_Daemmung.jpg" alt="Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)</p></div>
<p><strong>Wärme- und Schalldämmung</strong></p>
<p>Die neue Regelung verpflichtet Hausbesitzer zusätzlich zum Nachrüsten von Altbauten. Bei der Modernisierung verschärfen sich die Anforderungen an die Gebäudehülle bei â€žBauteilanforderungenâ€œ nach Angaben des Bauministeriums um 30 Prozent. Das kann zum Beispiel bei der Erneuerung der Fassade, Fenster oder des Dachbodens der Fall sein. Durch die Entwicklung und den Einsatz moderner Baustoffe etwa bei Wärme- und Dämmschüttungen aus Blähglasgranulat können die neuen Vorgaben und Anforderungen des Gesetzgebers an Dämmbaustoffe bereits heute umgesetzt werden. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich bieten zement- und harzgebundene Schüttungen, die etwa von PoraverÂ  in verschiedenen Korngrößen angeboten werden. Ihre Eigenschaften sollen laut den Baustoffexperten des Anbieters auch die Umsetzung von Bauprojekten, wie etwa das Dämmen von Geschossdecken oder Böden im Dachgeschoss ermöglichen. Ein Hundert-Liter-Sack des Blähglasgranulats der Körnung vier bis acht Millimeter, die als Schüttung Verwendung findet, wiegt zirka siebzehn Kilogramm. Die lösemittelfreien Dämmkugeln sind verrottungsfrei und mit dem blauen Umweltengel sowie von Ã–kotest mit â€žsehr gutâ€œ ausgezeichnet. Sie kommen nicht zuletzt wegen ihrer positiven Eigenschaften auch in vielen Putzen, Mörteln und Spachtelmassen zum Einsatz.</p>
<p><strong>Gesetzgeber kontrolliert Einhaltung</strong></p>
<p>Der CO2-Ausstoß von Gebäuden soll durch derartige Maßnahmen bis zum Jahre 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden. Damit die Verordnung künftig auch eingehalten wird, führt der Gesetzgeber mit der neuen Regelung eine Unternehmererklärung ein. Mit dieser wird dem Eigentümer bestätigt, dass die Energieeinsparverordnung bei der baulichen oder anlagentechnischen Modernisierung von Altbauten seitens des Handwerks eingehalten wurde. Ein Blick in die Energiesparvorschriften, in der auch Ordnungsgelder vorgeschrieben sind, lohnt sich daher im eigenen Interesse.</p>
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		<title>Neue Förderstandards für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab 01.10.2009</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren FÃ¶rderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben fÃ¼r Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.</p>
<p>â€žDie KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktivâ€œ, so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. â€žWir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert.â€œ</p>
<p>Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 01.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das â€žKfW-Effizienzhausâ€œ. Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten, Förderstufen KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55 in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009. Dabei bleiben die energetischen Anforderungen weitgehend gleich: Ein KfW-Effizienzhaus 70 darf zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus benötigen.</p>
<p>Neu hinzukommen im Oktober zusätzliche Förderstufen. Die derzeitigen energetischen Förderniveaus werden auch nach dem 01.10.2009 zu den heutigen Sätzen gefördert. Ein Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2007) wird nun zum KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) und weiterhin in der Kreditvariante mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 % gefördert oder alternativ mit einem Zuschuss von 17,5 %.</p>
<p>Mit dem Jahresprimärenergiebedarf und dem spezifischen Transmissionswärmeverlust (Anforderung an die Gebäudehülle) des Gebäudes ist wie bisher anhand von nur zwei Kriterien auf den ersten Blick erkennbar, welchen energetischen Standard ein gefördertes Gebäude erfüllt.</p>
<p>Insgesamt werden zukünftig sechs KfW-Effizienzhausstandards gefördert (Angaben in % eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV 2009):</p>
<h3>Zukünftige KfW-Effizienzhausstandards</h3>
<p><img src="http://www.kfw.de/Bilder/Presse/Grafiken/PE.jpg" alt="Ãœbersicht energetischer Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren.Â Folgende Standards gelten ab Okobter 2009: für energetische Sanierungen: KfW-Effizienzhaus 130, KfW-Effizienzhaus 115, KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 85. Für energieeffiziente Neubauten: KfW-Effizienzhaus 85, KfW-Effizienzhaus 70, KfW-Effizienzhaus 55.Â Die Zahl hinter &quot;KfW-Effizienzhaus&quot; gibt an, wie hoch Jahres-Primärenergiebedarf im Vergleich zu einem normalen Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) sein darf. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau. Â Erklärungen zu den sechs Förderstandards: Â Es gibt zwei Anforderungskriterien zur Bestimmung der Energieeffizienz eines Gebäudes: Â 1. als Hauptanforderung den Jahresprimärenergiebedarf eines Gebäudes (Qp) sowie 2. als Nebenanforderung den spezifischen Transmissionswärmeverlust (Ht') des Gebäudes (Anforderung an die Gebäudehülle). Â KfW-Effizienzhaus 130: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 30 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 45 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist. Â KfW-Effizienzhaus 115: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 15 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 30 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist. Â KfW-Effizienzhaus 100 entspricht genau dem Energieverbrauch, den die Energieeinsparverordnung für Neubauten vorschreibt. Der Transmissionswärmeverlust darf den Wert der EnEV um bis 15 Prozent überschreiten Â KfW-Effizienzhaus 85 benötigt nur 85 Prozent des Energiebedarfs eines entsprechenden Neubaus. Der Transmissionswärmeverlust erfüllt die Anforderungen der EnEV genau. Â KfW-Effizienzhaus 70 kommt mit 70 Prozent des Energiebedarfs eines vergleichbaren Neubaus aus. Der Transmissionswärmeverlust ist 15 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus. Â KfW-Effizienzhaus 55 Â benötigt nur 55 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf. Der Transmissionswärmeverlust ist 30 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus. Â " /></p>
<p>Anfang 2010 wird die neue Förderstufe Effizienzhaus 55 für Neubauten eingeführt werden. Während einer dreimonatigen Ãœbergangszeit bis zum 30.12.2009 sind Anträge sowohl nach den bisherigen als auch nach den neuen Standards uneingeschränkt möglich. Damit ist eine weitgehende Planungssicherheit für die Investoren gewährleistet. Die Förderstufen KfW-Effizienzhaus 130 in der Sanierung und KfW-Effizienzhaus 85 im Neubau werden in einer Ãœbergangsphase zeitlich befristet angeboten, voraussichtlich bis zum 30.06.2010.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a title="KfW Bankengruppe" href="http://www.kfw.de" target="_blank">www.kfw.de</a> oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.</p>
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		<title>Fertighäuser sind fit für die EnEV 2009</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/07/10/fertighauser-sind-fit-fur-die-enev-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein Haus bauen will, sollte schon heute an die Energiespar-Vorschriften von morgen denken: Voraussichtlich im Oktober 2009 wird die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) fÃ¼r Neubauten einen um 30 Prozent niedrigeren Jahres-PrimÃ¤renergiebedarf und einen um 15 Prozent geringeren WÃ¤rmeverlust der HaushÃ¼lle vorschreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Haus bauen will, sollte schon heute an die Energiespar-Vorschriften von morgen denken: Voraussichtlich im Oktober 2009 wird die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten einen um 30 Prozent niedrigeren Jahres-Primärenergiebedarf und einen um 15 Prozent geringeren Wärmeverlust der Haushülle vorschreiben. Für 2012 ist eine erneute Senkung des Energiebedarfs in ähnlicher Höhe vorgesehen, um so die Ziele des Klimaschutzpakets der Regierung zu erreichen. Mit einem Energieeffizienzhaus in Fertigbauweise ist man diesbezüglich auf der sicheren Seite.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_433" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-433 " title="VillingenSchwenning74" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/07/VillingenSchwenning74.gif" alt="Fertighäuser, wie zum Beispiel dieses neu erbaute Haus von OKAL, erfüllen die verschärften Vorgaben der EnEV 2009, die voraussichtlich im Oktober 2009 in Kraft tritt. (Foto: OKAL Haus GmbH)" width="565" height="428" /><p class="wp-caption-text">Fertighäuser, wie zum Beispiel dieses neu erbaute Haus von OKAL, erfüllen die verschärften Vorgaben der EnEV 2009, die voraussichtlich im Oktober 2009 in Kraft tritt. (Foto: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p>Die Politik verfolgt das Ziel, dass Häuser in Zukunft weniger Energie verbrauchen sollen. Das hat seinen guten Grund: In Deutschland wird die meiste Energie nicht etwa für Industrie oder Verkehr, sondern zum Heizen von Gebäuden verbraucht. Deshalb sollen Altbauten aufwändig saniert werden, und neue Bauvorhaben müssen immer höhere Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen. â€žBauherren sollten sich also darauf einstellen, dass die Politik künftig noch stärkeren Einfluss auf das Thema Energieverbrauch und damit auf den Hausbau selbst nehmen wirdâ€œ, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF). Werden die Verordnungen wie geplant umgesetzt, muss in drei Jahren die energetische Qualität jedes Neubaus etwa einem heutigen â€žKfW Energiesparhaus 40â€œ entsprechen. Ein Blick in die Zukunft der Energiespar-Vorschriften lohnt sich für Bauherren also im eigenen Interesse: Zwar darf jetzt noch entsprechend der EnEV 2007 gebaut werden, doch wäre ein solches Haus schon 2012 zumindest auf dem Papier ein veralteter Energieverschwender.</p>
<p><strong>Fertigbau-Unternehmen entwickeln Effizienzhäuser</strong></p>
<p>Die deutschen Hersteller von Holzfertighäusern haben sich schon sehr früh mit ökologischem Bauen und der Planung von Energieeffizienzhäusern beschäftigt. Ein individuell geplantes und abgestimmtes Energiekonzept für jedes Haus und die fortschrittliche Bauweise verschafft ihnen einen großen Vorsprung bei der Erreichung bestmöglicher Energieeffizienz. Innovative Wandkonstruktionen, die für Energiespar-Standards bis hin zum Passivhaus entwickelt wurden, dämmen die Wärme so gut, dass zur Beheizung oft nur noch ein Minimum an Energie nötig ist. Zum Klimaschutz trägt bei Fertighäusern jedoch nicht nur die hohe energetische Qualität, sondern auch der Baustoff bei. Die Holzkonstruktion, für deren Erzeugung und Verarbeitung relativ wenig Energie benötigt wird, speichert große Mengen CO2 aus der Atmosphäre: Die in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus in Fertigbauweise verarbeiteten rund 15 Tonnen Holz und Holzwerkstoffe entlasten die Atmosphäre um bis zu 25 Tonnen CO2. Das macht den natürlichen Baustoff in mehrfacher Hinsicht zum echten Umweltschützer.</p>
<p><strong>Präzise Herstellung und individuelle Bauweise</strong></p>
<p>Eine weitere wichtige Voraussetzung für die Einhaltung der EnEV ist die präzise Herstellung: Die Bauteile werden im Werk mit computergesteuerten Maschinen vorgefertigt. Die Produktion findet somit bei optimalen Voraussetzungen statt. Daher sind die Bauteile nicht nur genau maßhaltig, sondern auch beispielsweise Fenster und Installationen können optimal eingesetzt werden. Das energetische Konzept wird so wie geplant auch umgesetzt. Zusätzlich verpflichten sich die deutschen Hersteller von Holzfertighäusern zu regelmäßigen Fremdüberwachungen der Produktion und Montage, um den hohen energetischen Standard zu gewährleisten. Eine solche Ãœberwachung ist im Baubereich einzigartig. â€žMit dieser Umsetzung können Fertighäuser die strengen Grenzwerte der zukünftigen Energieeinspar-Verordnungen in Verbindung mit dem seit 1.1.2009 bestehenden Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz mit relativ geringem Aufwand und ohne Einschränkungen bei der Architektur erfüllenâ€œ, sagt Dirk-Uwe Klaas.</p>
<p><strong>Maßgeschneiderte Architektur</strong></p>
<p>Im Ergebnis können besonders sparsame Häuser sogar besonders gut aussehen. Fast alle Fertighäuser werden individuell nach den Wünschen der Bauherren geplant. â€žSie sind also eine wirtschaftliche Alternative zum teuren Architektenhaus und trotzdem im Gegensatz zum Standardhaus vom Bauträger eine maßgeschneiderte, individuelle Lösungâ€œ, so Klaas. Immer mehr Bauherren nutzen die Möglichkeiten der freien Planung. Die Folge: Deutschlands Neubaugebiete werden nicht nur echte Energieeffizienz-Wohngebiete, sondern auch interessanter und im wörtlichen Sinne viel bunter, als das Einheitsgrau trostloser Vorstädte der Vergangenheit.</p>
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		<title>Aus Energiesparhaus wird Effizienzhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab April 2009 ändern sich in Deutschland die Bezeichnungen für förderungswürdige Energiesparhäuser: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus 55 und von KfW-60 Energiesparhaus in Effizienzhaus 70. Das Hausbauunternehmen OKAL bietet heute schon Fertighäuser als Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis und hilft damit den Bauherren Energie dauerhaft einzusparen und günstige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab April 2009 ändern sich in Deutschland die Bezeichnungen für förderungswürdige Energiesparhäuser: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus 55 und von KfW-60 Energiesparhaus in Effizienzhaus 70. Das Hausbauunternehmen OKAL bietet heute schon Fertighäuser als Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis und hilft damit den Bauherren Energie dauerhaft einzusparen und günstige Unterhaltskosten für ihren Neubau zu sichern.</p>
<p>Das neue Effizienzhaus darf nur 55 Prozent der nach EnergieeinsparverordnungÂ  2007 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissions-wärmeverlust erreichen. Wie vorher beim KfW-40-Haus beträgt der Jahresprimärenergiebedarf damit 40 KWh pro mÂ² Nutzfläche des Hauses.</p>
<div id="attachment_312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-312" title="waermebild" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/03/waermebild.jpg" alt="Mit Wärmekameras lassen sich die Schwachstellen eines Hauses in der Dämmung feststellen (Bild: Okal Haus GmbH)" width="565" height="387" /><p class="wp-caption-text">Mit Wärmekameras lassen sich die Schwachstellen eines Hauses in der Dämmung feststellen (Bild: Okal Haus GmbH)</p></div>
<p>Der Jahresprimärenergiebedarf beziffert, wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung benötigt wird, der Transmissionswärme-verlustÂ  beschreibt die energetische Qualität der thermischen Hülle (Isolierung von Dach, Außenwänden, Fenstern und Boden) eines Gebäudes.</p>
<p>Beim KfW-Effizienzhaus 70 (vorher KfW-60-Haus) darf entsprechend nur 70 Prozent der EnEV Höchstwerte erreicht werden. Das entspricht dann 60 Kilowattstunden (KWh) pro Quadratmeter Nutzfläche.</p>
<p>Mit dem Förderprogramm der KfW wird durch zinsverbilligte Darlehen die Errichtung, Herstellung oder der Ersterwerb von neuen Wohngebäuden gefördert, die den Förderstandard eines KfW-Effizienzhauses 55 oder 70 erreichen</p>
<p><a title="Effizienzhaus von OKAL" href="http://www.okal-haus.de" target="_blank">OKAL</a> stattet bereits seit 2008 sämtliche Hausvorschläge ohne Aufpreis für die Bauherren so aus, dass diese die Anforderungen an das Effizienzhaus 55 und die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erfüllen. â€žUnsere Baufamilien werden von unseren Hausbauberatern so beraten, dass sie mit der Vielzahl an Vorschriften im Baubereich nicht überfordert werdenâ€œ, so OKAL Geschäftsführer Thomas Sapper, â€žwir möchten, dass die Baufamilien sich ganz auf die individuelle Gestaltung und Architektur ihres Hauses konzentrieren können.â€œ</p>
<p>Die Umstellung der Bezeichnungen ist ein Zwischenschritt bis zur Einführung der neuen EnEV 2009 und der dann fälligen Anpassung der Fördergrenzen an die verschärften Vorschriften.</p>
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		<title>Neue Energieeinsparverordnung: kein Keller ohne Dämmung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/12/04/neue-energieeinsparverordnung-kein-keller-ohne-dammung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 14:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[EnergiesparhÃ¤user]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[KellerdÃ¤mmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tauwasser]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Energiepreise steigen. Das Klima ist gef&#228;hrdet. Grund genug f&#252;r die Bundesregierung, die Energieeinsparverordnung zu versch&#228;rfen. Das InfoZentrum Pro Keller weist darauf hin, dass ab 2009 auch die W&#228;rmed&#228;mmung neuer Keller den erh&#246;hten Anforderungen gen&#252;gen muss. Der Vorteil dabei: Nebenr&#228;ume f&#252;r Hauswirtschaft, Heimarbeit, Hobbys und Freizeit werten jedes Haus auf. In Energiesparh&#228;usern lassen sich Keller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiepreise steigen. Das Klima ist gef&auml;hrdet. Grund genug f&uuml;r die Bundesregierung, die Energieeinsparverordnung zu versch&auml;rfen. Das InfoZentrum Pro Keller weist darauf hin, dass ab 2009 auch die W&auml;rmed&auml;mmung neuer Keller den erh&ouml;hten Anforderungen gen&uuml;gen muss. Der Vorteil dabei: Nebenr&auml;ume f&uuml;r Hauswirtschaft, Heimarbeit, Hobbys und Freizeit werten jedes Haus auf. In Energiesparh&auml;usern lassen sich Keller besonders vielf&auml;ltig nutzen.</p>
<p>Wichtig ist die W&auml;rmed&auml;mmung. Sie begrenzt die Energieverluste und verhindert Tauwasser (&bdquo;Schwitzwasser&ldquo;). Die W&auml;nde und die gelagerten Gegenst&auml;nde bleiben trocken und damit schimmel- und rostfrei. In zu kalten Kellern kann sich &ndash; wie auf einem kalten Spiegel &ndash; der in der Luft enthaltene Wasserdampf niederschlagen. Deshalb sollten auch unbeheizte Kellerr&auml;ume immer eine Mindestd&auml;mmung erhalten. Die Landesbauordnungen regeln, dass alle R&auml;ume im Haus auch ohne besondere vertragliche Vereinbarung nutzbar sein m&uuml;ssen. Niemand muss in einem neuen Haus mit Schimmel und Rost leben.</p>
<p>Kellerw&auml;nde aus w&auml;rmed&auml;mmenden Mauersteinen oder W&auml;rmed&auml;mmplatten, die auch im Grundwasser und unter den Fundamenten eingebaut werden d&uuml;rfen, halten die Kellerr&auml;ume warm. Kellerfenster brauchen eine W&auml;rmeschutzverglasung und eventuell ged&auml;mmte Fensterzargen. Bei hohem Grundwasserstand sch&uuml;tzen wasserdichte Lichtsch&auml;chte oder wasserdichte Kellerfenster. R&uuml;ckstauverschl&uuml;sse verhindern eine &Uuml;berflutung, wenn bei extrem starken Regenf&auml;llen die &ouml;ffentlichen Abwasserkan&auml;le die Wassermassen nicht mehr fassen k&ouml;nnen.</p>
<p>Umfangreiche Informationen rund um den Kellerbau liegen im Internet unter www.prokeller.de.</p>
<p>Kostenlose Informationsbrosch&uuml;ren versendet Pro Keller e.V. unter 0821/7849774</p>
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		<title>Energiecheck per Mausklick: Altbauten prüfen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 00:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altbauten]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepass]]></category>
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		<category><![CDATA[FÃ¶rdermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative WÃ¤rme+]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht.</p>
<p><img src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/Energiecheck(2).jpg" border="1" alt="Die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht. Foto: djd/Wärme+" hspace="5" vspace="%" width="500" height="355" /></p>
<address>Die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht. Foto: djd/Wärme+</address>
<p>Einen schnellen Ãœberblick über die Situation und Einsparmöglichkeiten können sie sich jetzt mit einem Energiecheck verschaffen, den das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. entwickelt hat. Auf der Website der Initiative Wärme+ ist der Rechner zu finden. Mit der Eingabe einiger Eckdaten zu Bauart und Alter des Hauses und nach wenigen Mausklicks bekommt der Hausbesitzer unter <a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank">www.waerme-plus.de</a> einen schnellen Ãœberblick, wie er seine Energiebilanz verbessern kann und welche Modernisierungsmaßnahmen voraussichtlich wie viel bringen. Angezeigt wird die Bewertung des Primärenergiebedarfs auf einer Skala, die aus dem Energieausweis bekannt ist.</p>
<p>Wer in die konkrete Planung einer Modernisierung einsteigen will, findet auf der Website auch eine Datenbank mit Energieberatern in seiner Nähe. Eine Fördermitteldatenbank zeigt zudem, mit welchen Programmen Bund und Länder die energetische Sanierung unterstützen.</p>
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