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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Energiebedarf</title>
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	<description>Ratgeber und News für Bauherren</description>
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		<title>Eigentümer energiesparender Häuser können Gütesiegel online beantragen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Effizienzhaus-Schild am Eingang zeigt, was ein Gründerzeit-Mehrfamilienhaus in München, ein Einfamilienhaus der 60er Jahre und ein modernes Townhouse in Berlin gemeinsam haben: einen besonders niedrigen Energiebedarf. Die drei Häuser zählen zu den ersten Gebäude, die mit dem Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zertifiziert wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Effizienzhaus-Schild am Eingang zeigt, was ein  Gründerzeit-Mehrfamilienhaus in München, ein Einfamilienhaus der 60er Jahre und ein modernes Townhouse in Berlin gemeinsam haben: einen  besonders niedrigen Energiebedarf. Die drei Häuser zählen zu den  ersten Gebäude, die mit dem Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen  Energie-Agentur GmbH (dena) zertifiziert wurden.</p>
<p>&#8220;Mit unserem  neuen Gütesiegel Effizienzhaus bestätigen wir die  energetische Qualität und machen sie auf den ersten Blick erkennbar&#8221;, sagt dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich. &#8220;Effizienzhaus-Eigentümer  können den niedrigen Energiebedarf so auch nach außen sichtbar machen und Miet- und Kaufinteressenten eine verlässliche Entscheidungshilfe  geben&#8221;, so Kwapich weiter. Das Effizienzhaus-Gütesiegel kann auf der dena-Internetseite  <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus</a> beantragt werden.</p>
<p><strong>Energiesparend wohnen im Effizienzhaus</strong></p>
<p>Ob sanierter Altbau oder Neubau &#8211; bei zertifizierten Effizienzhäusern ist der Energiebedarf in jedem Fall gering. So erreicht das sanierte  Münchner Mehrfamilienhaus den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist  das Haus energetisch so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV)  für einen vergleichbaren Neubauten vorschreibt. Gleichzeitig bietet  es seinen Bewohnern den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890. &#8220;Energiesparendes Wohnen ist ein starkes Auswahlkriterium für  Mieter&#8221;, so Tobias Haubelt, ein Vertreter der Münchner Bauherren.  &#8220;Ein Gütesiegel ist daher sicherlich ein Argument, sich für eine  Wohnung zu entscheiden.&#8221;</p>
<div id="attachment_803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-803" title="Dena_Effizienzhaus_Muenchen" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/Dena_Effizienzhaus_Muenchen.jpg" alt="Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt: Das sanierte Münchner Wohnhaus erreicht den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist das Haus energetisch genau so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) für einen vergleichbaren Neubau vorschreibt. Gleichzeitig bietet es seinen Bewohnern mit der charakteristischen Fassade, hohen Decken und anderen Details den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890 (Foto: dena)" width="560" height="397" /><p class="wp-caption-text">Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt: Das sanierte Münchner Wohnhaus erreicht den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist das Haus energetisch genau so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) für einen vergleichbaren Neubau vorschreibt. Gleichzeitig bietet es seinen Bewohnern mit der charakteristischen Fassade, hohen Decken und anderen Details den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890 (Foto: dena)</p></div>
<p>Die Bauherren des 60er Jahre  Einfamilienhauses in Berlin nutzten  die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie sondern auch  optisch der Zeit anzupassen. Als Effizienzhaus 55 verbraucht es jetzt nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau  benötigt. Und bei dem modernen Townhouse-Neubau in Berlin wurde  gleich von Anfang an viel Wert auf Energieeffizienz gelegt: Auch  dieses Haus wurde als Effizienzhaus 55 zertifiziert.</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-804" title="dena_effizienzhaus_berlin" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/dena_effizienzhaus_berlin.jpg" alt="Die Bauherren des 60er Jahre Einfamilienhauses in Berlin nutzten die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie, sondern auch optisch der Zeit anzupassen. Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Dämmung der Außenhülle (Wände und Dach), eine Dreifachverglasung der Fenster und der Austausch der Türen. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine Sole-Wärmepumpe. Die Frischluftzufuhr gewährleistet eine zentrale Belüftungsanlage, die mit Pollenfiltern ausgestattet ist und die angesaugte Luft durch ein Rohrsystem, das im Garten verlegt ist, vortemperiert. Das sanierte Berliner Zweifamilienhaus verbraucht jetzt als Effizienzhaus 55 nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau benötigt.  (Foto: dena)" width="560" height="356" /><p class="wp-caption-text">Die Bauherren des 60er Jahre Einfamilienhauses in Berlin nutzten die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie, sondern auch optisch der Zeit anzupassen. Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Dämmung der Außenhülle (Wände und Dach), eine Dreifachverglasung der Fenster und der Austausch der Türen. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine Sole-Wärmepumpe. Die Frischluftzufuhr gewährleistet eine zentrale Belüftungsanlage, die mit Pollenfiltern ausgestattet ist und die angesaugte Luft durch ein Rohrsystem, das im Garten verlegt ist, vortemperiert. Das sanierte Berliner Zweifamilienhaus verbraucht jetzt als Effizienzhaus 55 nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau benötigt.  (Foto: dena)</p></div>
<p><strong>dena-Gütesiegel  Effizienzhaus beantragen </strong></p>
<p>Wer selbst Eigentümer eines energieeffizienten Wohnhauses ist, kann  das Gütesiegel Effizienzhaus unter  <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus</a> beantragen. Voraussetzung ist ein Nachweis, der den besonders niedrigen Energiebedarf des Hauses  bestätigt. Dafür hat die dena ein qualitätsgesichertes Verfahren  entwickelt, das auf einem verlässlichen, ebenfalls von der dena  entwickelten Energieausweis beruht. Bestätigt dieser Ausweis den  geringen Energiebedarf, wird das Effizienzhaus-Gütesiegel vergeben.  Interessierte Eigentümer finden nachweisberechtigte Fachleute in der  dena-Expertendatenbank.</p>
<p>Wer einen Nachweis hat, braucht nur  noch das Antragsformular  online auszufüllen, auszudrucken und mit den geforderten Nachweisen  an die dena zu schicken. Nach Prüfung der Unterlagen stellt die dena  das Gütesiegel Effizienzhaus aus. Der Eigentümer erhält ein  Zertifikat, ein Effizienzhaus-Schild und das Logo für sein Gebäude.  Die Kosten liegen zwischen 95 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser  und 300 Euro für Gebäude mit mehr als 12 Wohneinheiten.</p>
<p>Das  Antragsformular, weitere Informationen zum Nachweis und den  energetischen Anforderungen sowie die dena-Expertendatenbank finden  Interessierte unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.</a></p>
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		<title>Fördermittel für die Modernisierung: Neuregelung jetzt in Kraft getreten</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energieeffizienz wird belohnt! Dieses Prinzip soll den Brennstoffbedarf für die Wärmeerzeugung in Gebäuden senken. Bauherren oder Modernisierer können deshalb finanzielle Hilfen vom Staat bekommen, wenn sie durch geeignete Maßnahmen für optimale Energieausnutzung und besonders niedrige CO2-Emissionen sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hintergrund dieser Förderung ist die Energieeinsparverordnung (EnEV), die schon seit einigen Jahren bauliche und gebäudetechnische Anforderungen zusammenfasst. Mit der novellierten EnEV 2009 sind die Vorgaben für Neubauten und Gebäudesanierungen gegenüber der Fassung von 2007 deutlich verschärft worden: Der zulässige Energiebedarf für Heizung und Warmwasser wurde noch einmal um 30 Prozent gesenkt.</p>
<p>Auch die Förderkriterien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind entsprechend angepasst worden. Nach dem Ablaufen einer Übergangsfrist gelten sie nun seit dem 1. Januar 2010 bei allen Anträgen für die Programme &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; und &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221;. Wie viel Zuschuss oder Kredit es beispielsweise für die energetische Gesamtsanierung eines Gebäudes gibt, hängt davon ab, inwieweit der so genannte KfW-Effizienzhaus-Standard eingehalten bzw. übertroffen wird. KfW-Effizienzhaus 85 bedeutet: Der maximale Energiebedarf dieses Gebäudes beträgt gegenüber einem Standard-Neubau nach EnEV 2009 nur 85 Prozent. In diesem Fall kann der Zuschuss durch die neuen Konditionen jetzt bis zu 15.000 Euro betragen, ein Darlehen weiterhin maximal 75.000 Euro. Interessant für viele Sanierer ist aber auch die mögliche Förderung bestimmter Einzelmaßnahmen oder deren Kombination. Neben zinsvergünstigten Krediten gibt es dabei ebenfalls eine Zuschuss-Variante, die den Hausbesitzer mit bis zu 2.500 Euro entlastet.<br />
Zu den förderfähigen Investitionen gehört ausdrücklich auch der Umstieg auf eine neue Heizung mit Brennwerttechnik. Eine Maßnahme, die nicht nur die Heizkosten senkt, sondern häufig auch die Nutzfläche des Hauses erweitert. Durch den Einbau eines kompakten Gas-Wandheizkessels in Küche, Bad oder Dachgeschoss entsteht im ehemaligen Heizungskeller zusätzlicher Platz für Hobby oder Vorratslager. Möglich ist das heute an jedem Standort, auch ohne Gasnetzanschluss: Der Einbau flüssiggasbetriebener Heizungen, die nicht auf eine leitungsgebundene Versorgung angewiesen sind, fällt ebenfalls unter die förderfähigen Einzelmaßnahmen. Ausführliche Informationen zum Programm &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; gibt es unter <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/" target="_blank">www.kfw-foerderbank.de</a>.</p>
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		<title>Energiesparen ist angewandter Klimaschutz</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/14/energiesparen-ist-angewandter-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 23:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben Gebäude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es daher, Neubauten mit möglichst sparsamer Energiebilanz zu erstellen und im Gebäudebestand die Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu mobilisieren. Erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2002 hat die EnEV damit die energetischen Anforderungen an Neubauten und bei Sanierungen verschärft.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-676" title="32130" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Neubau_Trivselhus_560.jpg" alt="Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB " width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB </p></div>
<p><strong>Der Bauherr entscheidet</strong></p>
<p>Bei Neubauten werden die Anforderungen an die Energieeffizienz um durchschnittlich 30 Prozent angehoben, bezogen auf das gesamte Gebäude. &#8220;Die EnEV stellt keine konkreten Anforderungen an die energetische Qualität von einzelnen Bauteilen. Bauherren können daher selbst entscheiden, ob sie die Anforderungen zum Beispiel durch bessere Fenster, eine dickere Dämmung, durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder auf anderem Wege erreichen wollen&#8221;, erklärt Thomas Kwapich, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energie-Agentur (dena). Das <a title="Fertighaus Effizienzhaus OKAL" href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> hat die Beratung ihrer Interessenten mit einem interessanten Tool transparenter gemacht. Für das gewünschte Haus stellt der Berater bereits vor dem Bau einen Energiepass aus, dessen Werte dem möglichen Bauherren garantiert werden. So weiß der Bauherr schon vor Beauftragung des Hausbaus, mit welchen Betriebskosten er später rechnen muss und welche Effizienzeinstufung das Haus hat, denn daran bemisst sich die Förderung.</p>
<p><strong>Deutliche Einsparungen im Gebäudebestand</strong></p>
<p>Auch die energetischen Anforderungen bei der Komplettsanierung von Gebäuden werden durch die novellierte EnEV um durchschnittlich 30 Prozent erhöht. Selbst wer nur einzelne Bauteile verändert, muss sich an neue Vorgaben halten, wenn mehr als 10 Prozent der Bausubstanz des Gebäudes von der Sanierung betroffen sind. Gleichzeitig gelten neue Nachrüstverpflichtungen für Eigentümer von Wohngebäuden. &#8220;Neu ist unter anderem, dass die obersten begehbaren Geschossdecken oder das Dach darüber bis Ende 2011 gedämmt werden müssen&#8221;, so Kwapich.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-677" title="30812" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Sanierung_dena_560.jpg" alt="Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur</p></div>
<p> <strong>Nachweispflicht verschärft</strong></p>
<p>Mit der Neufassung der EnEV werden neue Kontrollmechanismen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Energieeinsparungen bei Sanierungen eingehalten werden. So müssen die ausführenden Unternehmen zukünftig mit einer schriftlichen Erklärung nachweisen, dass sie die neue Energieeinsparverordnung bei der Sanierung eingehalten haben. Ein Fachbetrieb, der die Erklärung nicht oder falsch abgibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro rechnen. Aber auch Eigentümer können mit einem Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden, wenn sie die Anforderungen der EnEV nicht einhalten.</p>
<p><strong>Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird</strong></p>
<p>Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien gibt es finanzielle Hilfen. EU, Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen (Infos z.B. unter <a title="Förderdatenbank" href="http://www.foerderdatenbank.de" target="_blank">www.foerderdatenbank.de</a>). Fördermittel sind in der Regel nicht unbegrenzt verfügbar, sondern auf eine bestimmte jährliche Höhe begrenzt.</p>
<p><strong>Die meisten Förderungen werden auf Antrag gewährt.</strong></p>
<p>Allerdings darf mit den Maßnahmen häufig erst begonnen werden, wenn ein schriftlicher Bescheid vorliegt. Deswegen sollten Eigentümer sich gut informieren und unterschiedliche Förderangebote vergleichen, sinnvoll kann es auch sein, einen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) zertifizierten Energieberater hinzuzuziehen. Weitere Informationen gibt es auf dem Informationsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (<a title="Energie verstehen" href="http://www.energie-verstehen.de" target="_blank">www.energie-verstehen.de</a>).</p>
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		<title>Der Expertentipp: Temperaturträgheit des Baustoffs Holz schafft Wohlfühlatmosphäre</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview von Hausbauunternehmen.info mit Andreas Ludewig, Energieexperte beim Baustoffhersteller Massiv-Holz-Mauer, über energetisch sinnvolles Bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_524" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-524" title="Andreas-Ludewig" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Andreas-Ludewig.jpg" alt="Andreas Ludewig, Energieexperte beim Baustoffhersteller Massivholzmauer.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH" width="200" height="265" /><p class="wp-caption-text">Andreas Ludewig, Energieexperte beim Baustoffhersteller Massivholzmauer.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH</p></div>
<p><strong><em>Seit 2009 gilt die Novelle der Energieeinsparverordnung EnEV. Was bedeutet das für Bauherren?</em></strong></p>
<p>- Die Anforderungen an die Energieeffizienz neu errichteter Gebäude steigen. Um in den Genuss staatlicher Förderungen zu kommen, muss die energetische Gesamtbilanz des Hauses deutlich besser ausfallen als im vergangenen Jahr.</p>
<p><em><strong>Welche Bauweise schneidet besser ab: Holz- oder Massivbau?</strong></em></p>
<p>- Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Zwischen den verschiedenen Holzbauweisen bestehen energetisch betrachtet zum Teil große Unterschiede. Eine deutlich bessere Wärmedämmung als Massivholz weist etwa die Massivholzmauer auf. Sie besteht aus den Abschnittsbrettern der Sägewerke, die gerillt und mit Alustiften zu einer massiven Holzmauer verpresst durch die Lufteinschlüsse bessere Dämmwerte aufweisen, ohne in Festigkeit und Verhalten eingeschränkt zu sein. Die EnEV berücksichtigt allerdings bisher nur den Wärmedurchgangswert (U-Wert) eines Baustoffs. Den tatsächlichen Heizbedarf beeinflussen aber weitere Faktoren wie Phasenverschiebung und Oberflächenstruktur. Hier schneidet Holz deutlich besser ab als Massivbaustoffe wie Beton, Ziegel oder Kalksandstein.</p>
<p><em><strong>Wie muss man sich das vorstellen?</strong></em></p>
<p>- Ob wir uns wohlfühlen, hängt nicht nur von der Lufttemperatur, sondern auch von der Temperatur der umgebenden Raumflächen ab. Unter anderem bedingt durch die geringe Temperaturleitfähigkeit, bleiben diese bei massiver Holzbauweise angenehm warm.</p>
<p><em><strong>Gibt es dazu Vergleichszahlen?</strong></em></p>
<p>- Die Austria Holzforschung hat bereits 2002 in Feldversuchen ermittelt, dass der reale Energiebedarf in einem massiv gebauten Holzhaus um 40 Prozent niedriger als in einem Ziegelhaus und um 56 Prozent niedriger als in einem Holzständerhaus liegt.</p>
<p><em><strong>Wie steht es mit der Klimabilanz des Baustoffs Holz?</strong></em></p>
<p>- In einer Cradle-to-Grave-Betrachtung, also von der Erzeugung bis zur Entsorgung, schneidet Holz hervorragend ab. Es wächst natürlich, muss zur Verarbeitung anders als Ziegel oder Kalksandstein nicht bei hohen und energieverschlingenden Temperaturen gebrannt werden, und zum Schluss seines Lebenszyklus dient es, etwa als Hackschnitzel, zur CO2-neutralen Energiegewinnung.</p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-525" title="Massiv_Holzhaus_im_Bau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Massiv_Holzhaus_im_Bau.jpg" alt="Die Massivholzbauweise überzeugt durch gutes Raumklima und hohe Wärmedämmung.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die Massivholzbauweise überzeugt durch gutes Raumklima und hohe Wärmedämmung.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH</p></div>
<p><strong>Info: Wie entsteht ein Massivholzhaus?</strong></p>
<p>Abschnittsbretter, die bei der Brettherstellung in Sägewerken anfallen, werden gerillt und in Kreuzlagen mittels korrosionsfester Alustifte zu einer massiven Holzmauer verpresst. Die Mauerelemente werden in verschiedenen Stärken und maßgenau nach Entwürfen des Architekten gefertigt. Die Montage der vorgefertigten Teile auf der fertigen Bodenplatte nimmt nur wenige Tage in Anspruch, Trocknungszeiten wie beim Massivbau entfallen. Die Wände können mit allen gängigen Fassaden- und Innenausbaumaterialien verkleidet oder verputzt werden.</p>
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		<title>Neue Förderstandards für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab 01.10.2009</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.</p>
<p>„Die KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktiv“, so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. „Wir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert.“</p>
<p>Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 01.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das „KfW-Effizienzhaus“. Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten, Förderstufen KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55 in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009. Dabei bleiben die energetischen Anforderungen weitgehend gleich: Ein KfW-Effizienzhaus 70 darf zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus benötigen.</p>
<p>Neu hinzukommen im Oktober zusätzliche Förderstufen. Die derzeitigen energetischen Förderniveaus werden auch nach dem 01.10.2009 zu den heutigen Sätzen gefördert. Ein Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2007) wird nun zum KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) und weiterhin in der Kreditvariante mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 % gefördert oder alternativ mit einem Zuschuss von 17,5 %.</p>
<p>Mit dem Jahresprimärenergiebedarf und dem spezifischen Transmissionswärmeverlust (Anforderung an die Gebäudehülle) des Gebäudes ist wie bisher anhand von nur zwei Kriterien auf den ersten Blick erkennbar, welchen energetischen Standard ein gefördertes Gebäude erfüllt.</p>
<p>Insgesamt werden zukünftig sechs KfW-Effizienzhausstandards gefördert (Angaben in % eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV 2009):</p>
<h3>Zukünftige KfW-Effizienzhausstandards</h3>
<p><img src="http://www.kfw.de/Bilder/Presse/Grafiken/PE.jpg" alt="Übersicht energetischer Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Folgende Standards gelten ab Okobter 2009: für energetische Sanierungen: KfW-Effizienzhaus 130, KfW-Effizienzhaus 115, KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 85. Für energieeffiziente Neubauten: KfW-Effizienzhaus 85, KfW-Effizienzhaus 70, KfW-Effizienzhaus 55. Die Zahl hinter &quot;KfW-Effizienzhaus&quot; gibt an, wie hoch Jahres-Primärenergiebedarf im Vergleich zu einem normalen Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) sein darf. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.  Erklärungen zu den sechs Förderstandards:  Es gibt zwei Anforderungskriterien zur Bestimmung der Energieeffizienz eines Gebäudes:  1. als Hauptanforderung den Jahresprimärenergiebedarf eines Gebäudes (Qp) sowie 2. als Nebenanforderung den spezifischen Transmissionswärmeverlust (Ht') des Gebäudes (Anforderung an die Gebäudehülle).  KfW-Effizienzhaus 130: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 30 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 45 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist.  KfW-Effizienzhaus 115: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 15 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 30 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist.  KfW-Effizienzhaus 100 entspricht genau dem Energieverbrauch, den die Energieeinsparverordnung für Neubauten vorschreibt. Der Transmissionswärmeverlust darf den Wert der EnEV um bis 15 Prozent überschreiten  KfW-Effizienzhaus 85 benötigt nur 85 Prozent des Energiebedarfs eines entsprechenden Neubaus. Der Transmissionswärmeverlust erfüllt die Anforderungen der EnEV genau.  KfW-Effizienzhaus 70 kommt mit 70 Prozent des Energiebedarfs eines vergleichbaren Neubaus aus. Der Transmissionswärmeverlust ist 15 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus.  KfW-Effizienzhaus 55  benötigt nur 55 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf. Der Transmissionswärmeverlust ist 30 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus.  " /></p>
<p>Anfang 2010 wird die neue Förderstufe Effizienzhaus 55 für Neubauten eingeführt werden. Während einer dreimonatigen Übergangszeit bis zum 30.12.2009 sind Anträge sowohl nach den bisherigen als auch nach den neuen Standards uneingeschränkt möglich. Damit ist eine weitgehende Planungssicherheit für die Investoren gewährleistet. Die Förderstufen KfW-Effizienzhaus 130 in der Sanierung und KfW-Effizienzhaus 85 im Neubau werden in einer Übergangsphase zeitlich befristet angeboten, voraussichtlich bis zum 30.06.2010.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a title="KfW Bankengruppe" href="http://www.kfw.de" target="_blank">www.kfw.de</a> oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.</p>
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		<title>Energieeinsparverordnung macht Niedrigenergiehaus zum Standard</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/07/13/energieeinsparverordnung-macht-niedrigenergiehaus-zum-standard/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 21:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den künftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. Für jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, Niedrigenergiehäuser werden damit faktisch zum Standard. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den k&uuml;nftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. F&uuml;r jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, Niedrigenergieh&auml;user werden damit faktisch zum Standard. Die Vorschriften betreffen die Heizanlage, vor allem aber auch den W&auml;rmeschutz der Geb&auml;udeh&uuml;lle, den Luftwechsel, die Luftw&auml;rmeverluste und sogar den sommerlichen W&auml;rmeschutz. Energieeffizientes Bauen fordert aber nicht nur der Gesetzgeber, sondern auch die &ouml;konomische Vernunft. Denn die Kosten f&uuml;r die Heizung sind in vielen Geb&auml;uden mit Abstand die gr&ouml;&szlig;te finanzielle Belastung. Wer &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen hinaus investiert, legt sein Geld daher gut an.</p>
<p><img border="1" alt="Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den k&uuml;nftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. F&uuml;r jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, Niedrigenergieh&auml;user werden damit faktisch zum Standard. " width="500" height="333" vspace="5" hspace="5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/25256(1).jpg" /></p>
<address>Beton gibt Spielraum f&uuml;r Gestaltung und ist &ouml;kologisch sinnvoll. Foto: djd/HeidelbergCement</address>
<p>Wie gut die W&auml;rmed&auml;mmung eines Geb&auml;udes ist, h&auml;ngt ma&szlig;geblich vom Baustoff ab. Beton etwa besitzt eine gro&szlig;e Temperaturtr&auml;gheit und h&auml;lt damit winters die W&auml;rme im Haus, im Sommer dagegen die Hitze drau&szlig;en. &Ouml;kologisch sinnvoll ist das Baumaterial aber auch, weil seine Rohstoffe Zement, Wasser und Zuschlagsstoffe &uuml;berall in Deutschland gef&ouml;rdert und in gro&szlig;er Menge vorhanden sind. Beton erspart der Umwelt damit lange Wege mit hohem Treibstoffverbrauch, und auch der Energieeinsatz bei der Herstellung ist gering. Unternehmen wie HeidelbergCement investieren dar&uuml;ber hinaus in die Rekultivierung von Abbaufl&auml;chen, um sie der Natur- oder Kulturlandschaft zur&uuml;ckzugeben.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bei der Wärme lässt sich sparen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2007/12/17/bei-der-warme-lasst-sich-sparen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 12:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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Wer ein Haus plant, muss sich auch Gedanken um die Heiztechnik und die Warmwasserbereitung machen. Foto: djd/W&#228;rme +
Richtige Ma&#223;nahmen bringen bis zu 80 Prozent Sparpotenzial
Wer einen Hausbau plant oder sein Haus modernisieren will, kommt nicht umhin, sich Gedanken um die Heiztechnik und die Warmwasserbereitung zu machen. Denn zusammen machen sie einen Gro&#223;teil des Energiebedarfs eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="333" alt="" hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/26417_bild2.jpg" /></p>
<p><em>Wer ein Haus plant, muss sich auch Gedanken um die Heiztechnik und die Warmwasserbereitung machen. Foto: djd/W&auml;rme +</em></p>
<h2>Richtige Ma&szlig;nahmen bringen bis zu 80 Prozent Sparpotenzial</h2>
<p>Wer einen Hausbau plant oder sein Haus modernisieren will, kommt nicht umhin, sich Gedanken um die Heiztechnik und die Warmwasserbereitung zu machen. Denn zusammen machen sie einen Gro&szlig;teil des Energiebedarfs eines Haushalts aus. Bei unsanierten Altbauten sehen Fachleute deshalb ein Einsparpotenzial von bis zu 80 Prozent. Auch wenn bei vielen Hausbesitzern und Bauherren der Wille da ist, hapert es oft am Wissen.</p>
<p><span id="more-29"></span>Praktische Hilfestellung gibt deshalb jetzt die Initiative W&auml;rme+ im Internet unter <a href="http://www.warme-plus.de">www.waerme-plus.de</a>. Ein Heizkostenrechner erleichtert etwa den direkten Vergleich von Luft/W&auml;rmepumpe, Sole/Wasser-W&auml;rmepumpe, Pelletheizung und &Ouml;lheizung und zeigt mit einfachen Schiebereglern, wie die k&uuml;nftigen Betriebskosten bei der Nutzung anderer Energiequellen f&uuml;r das Heizen aussehen k&ouml;nnten. Ein weiterer Rechner f&uuml;r die Warmwasserbereitung stellt die Unterschiede zwischen einer zentralen Versorgung und der flexibleren dezentralen Variante mit Durchlauferhitzern anschaulich dar.</p>
<p>Wer sich unsicher ist, welche Ma&szlig;nahmen f&uuml;r sein Projekt sinnvoll sind, kann einen Energieberater hinzuziehen. Adressen findet er &uuml;ber die Postleitzahlensuche auf der Website. Wie Staat, L&auml;nder und Gemeinden Bauherren und Sanierern bei der Energieoptimierung im eigenen Haus oder der Wohnung dann finanziell unter die Arme greifen, zeigt ebenfalls unter <a href="http://www.waerme-plus.de">www.waerme-plus.de</a> die HEA-F&ouml;rderdatenbank.</p>
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		<title>Hintergrund: Energiepasspflicht ab 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht. Wir informieren, was jetzt getan werden mu&#223;. (Foto: Okal Haus GmbH)
Energiepass ist bald Pflicht. Was mu&#223; ich tun?
Anders als bei Haushaltsger&#228;ten und Autos ist f&#252;r Mieter oder K&#228;ufer von H&#228;usern und Wohnungen der Energieverbrauch der Immobilie oftmals eine unbekannte Gr&#246;&#223;e. Und das, obwohl noch heute in Deutschland ein Drittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="375" alt="Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht f&uuml;r H&auml;user. Wir informieren, was jetzt beachtet werden muss." hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/energiepasspflicht.jpg" /></p>
<p><em>Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht. Wir informieren, was jetzt getan werden mu&szlig;. (Foto: Okal Haus GmbH)</em></p>
<h2>Energiepass ist bald Pflicht. Was mu&szlig; ich tun?</h2>
<p>Anders als bei Haushaltsger&auml;ten und Autos ist f&uuml;r Mieter oder K&auml;ufer von H&auml;usern und Wohnungen der Energieverbrauch der Immobilie oftmals eine unbekannte Gr&ouml;&szlig;e. Und das, obwohl noch heute in Deutschland ein Drittel der gesamten Energie f&uuml;r Raumheizung und Warmwasserbereitung verbraucht wird und somit die Heizkosten den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an Nebenkosten in privaten Haushalten darstellen.</p>
<p>Abhilfe soll ab Januar 2008 der Energiepass (auch Energieausweis genannt) f&uuml;r Geb&auml;ude bringen. Er weist die Energieeffizienz eines Geb&auml;udes aus und verfolgt neben dem Umweltschutz das Ziel, f&uuml;r mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen. Durch den Energiepass wei&szlig; jeder Hausbesitzer, wie gut oder schlecht sein Haus w&auml;rmeged&auml;mmt ist und wie viel Energie sein Eigenheim verbraucht.</p>
<p>Mieter, K&auml;ufer und P&auml;chter von H&auml;usern oder Wohnungen haben ab 2008 das Recht, sich vor Vertragsabschluss vom Vertragspartner den Energiepass zeigen zu lassen und k&ouml;nnen so bei der Haus- oder Wohnungssuche schnell erkennen, ob sie mit einem eher hohen oder niedrigen Energieverbrauch rechnen m&uuml;ssen und k&ouml;nnen deutschlandweit Vergleiche ziehen.</p>
<p><span id="more-18"></span>Auch Bauherren m&uuml;ssen nach Fertigstellung ihres neuen Eigenheimes einen Energiepass erstellen lassen. Der Hausanbieter OKAL hat den Energieausweis bereits eingef&uuml;hrt, bevor er zur Pflicht wurde und h&auml;ndigt schon heute jedem neuen Bauherren einen Energieausweis aus. &bdquo;Mit Kennzahlen bis zu 40 liegen wir mit unseren H&auml;usern im Prim&auml;renergiebedarf wie auch im Endenergiebedarf sehr gut im Rennen &#8211; besonders im Vergleich zu durchschnittlichen Wohngeb&auml;uden, die bei 200 liegen.&ldquo; so Michael Ahlbrecht, Leiter Marketing und Vertrieb bei OKAL. &bdquo;Unsere Berater zeigen den Kunden auch M&ouml;glichkeiten auf, wie sie durch Erh&ouml;hung der W&auml;rmed&auml;mmung sogar noch bessere Kennzahlen erreichen k&ouml;nnen. Dies muss jeder Kunde f&uuml;r sich entscheiden, aber ein sehr guter Standard ist von vornherein garantiert&ldquo;.</p>
<p>Der Energiepass sieht f&uuml;r alle Wohnungen eines Geb&auml;udes gleich aus. Da grunds&auml;tzliche Aussagen getroffen werden sollen, die &uuml;ber mehrere Jahre G&uuml;ltigkeit haben, werden Heizkosten nicht aufgef&uuml;hrt, zumal diese von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden und vom Eigent&uuml;mer nicht steuerbar sind.</p>
<p>Den Preis f&uuml;r den Energiepass legen der Aussteller des Passes und der Kunde entsprechend dem Aufwand f&uuml;r das Geb&auml;ude fest, es existieren keine staatlichen Vorgaben. Ergebnisse eines Feldversuchs der dena (Deutsche Energie Agentur) zeigen, dass die meisten der nach einem Kurzverfahren erstellten Energiep&auml;sse zwischen 150 &euro; und 300 &euro; gekostet haben. Nach einem ausf&uuml;hrlichen Verfahren erstellte Energiep&auml;sse lagen preislich &uuml;berwiegend bei bis zu 500 &euro;.</p>
<p>&bdquo;Bauherren, die mit OKAL bauen, erhalten den Energieausweis von uns kostenlos und automatisch ausgeh&auml;ndigt&ldquo;, versichert Michael Ahlbrecht.</p>
<p>Bei bestehenden Geb&auml;uden wird vor der Ausstellung des Energiepasses eine detaillierte Datenerfassung vorgenommen, die als Grundlage f&uuml;r die Berechnung und Darstellung der Energieeffizienz dient. Ein Gutachter informiert sich vor Ort &uuml;ber die Bauweise und Materialien und errechnet den theoretischen Heizbedarf. Im Anschluss ordnet er das Geb&auml;ude einer Energieeffizienzklasse im Energiepass zu. Zudem vermerkt der Gutachter in dem Ausweis Hinweise und Empfehlungen zur Energieeinsparung und listet Sanierungsm&ouml;glichkeiten auf.</p>
<p>Den Energieausweis, der laut EU-Richtlinie maximal zehn Jahre gelten darf, bewahrt der Eigent&uuml;mer auf und legt ihn bei gr&ouml;&szlig;eren Umbauma&szlig;nahmen, Verkauf oder Vermietung seines Geb&auml;udes dem K&auml;ufer oder Mieter vor. Bei bestehenden Vertr&auml;gen muss kein Energiepass nachgereicht werden</p>
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