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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Energieausweis</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Eigentümer energiesparender Häuser können Gütesiegel online beantragen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Effizienzhaus-Schild am Eingang zeigt, was ein GrÃ¼nderzeit-Mehrfamilienhaus in MÃ¼nchen, ein Einfamilienhaus der 60er Jahre und ein modernes Townhouse in Berlin gemeinsam haben: einen besonders niedrigen Energiebedarf. Die drei HÃ¤user zÃ¤hlen zu den ersten GebÃ¤ude, die mit dem GÃ¼tesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zertifiziert wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Effizienzhaus-Schild am Eingang zeigt, was ein  Gründerzeit-Mehrfamilienhaus in München, ein Einfamilienhaus der 60er Jahre und ein modernes Townhouse in Berlin gemeinsam haben: einen  besonders niedrigen Energiebedarf. Die drei Häuser zählen zu den  ersten Gebäude, die mit dem Gütesiegel Effizienzhaus der Deutschen  Energie-Agentur GmbH (dena) zertifiziert wurden.</p>
<p>&#8220;Mit unserem  neuen Gütesiegel Effizienzhaus bestätigen wir die  energetische Qualität und machen sie auf den ersten Blick erkennbar&#8221;, sagt dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich. &#8220;Effizienzhaus-Eigentümer  können den niedrigen Energiebedarf so auch nach außen sichtbar machen und Miet- und Kaufinteressenten eine verlässliche Entscheidungshilfe  geben&#8221;, so Kwapich weiter. Das Effizienzhaus-Gütesiegel kann auf der dena-Internetseite  <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus</a> beantragt werden.</p>
<p><strong>Energiesparend wohnen im Effizienzhaus</strong></p>
<p>Ob sanierter Altbau oder Neubau &#8211; bei zertifizierten Effizienzhäusern ist der Energiebedarf in jedem Fall gering. So erreicht das sanierte  Münchner Mehrfamilienhaus den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist  das Haus energetisch so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV)  für einen vergleichbaren Neubauten vorschreibt. Gleichzeitig bietet  es seinen Bewohnern den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890. &#8220;Energiesparendes Wohnen ist ein starkes Auswahlkriterium für  Mieter&#8221;, so Tobias Haubelt, ein Vertreter der Münchner Bauherren.  &#8220;Ein Gütesiegel ist daher sicherlich ein Argument, sich für eine  Wohnung zu entscheiden.&#8221;</p>
<div id="attachment_803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-803" title="Dena_Effizienzhaus_Muenchen" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/Dena_Effizienzhaus_Muenchen.jpg" alt="Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt: Das sanierte Münchner Wohnhaus erreicht den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist das Haus energetisch genau so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) für einen vergleichbaren Neubau vorschreibt. Gleichzeitig bietet es seinen Bewohnern mit der charakteristischen Fassade, hohen Decken und anderen Details den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890 (Foto: dena)" width="560" height="397" /><p class="wp-caption-text">Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bestätigt: Das sanierte Münchner Wohnhaus erreicht den Standard Effizienzhaus 100. Damit ist das Haus energetisch genau so gut, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) für einen vergleichbaren Neubau vorschreibt. Gleichzeitig bietet es seinen Bewohnern mit der charakteristischen Fassade, hohen Decken und anderen Details den typischen Charme eines Gründerzeitaltbaus von 1890 (Foto: dena)</p></div>
<p>Die Bauherren des 60er Jahre  Einfamilienhauses in Berlin nutzten  die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie sondern auch  optisch der Zeit anzupassen. Als Effizienzhaus 55 verbraucht es jetzt nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau  benötigt. Und bei dem modernen Townhouse-Neubau in Berlin wurde  gleich von Anfang an viel Wert auf Energieeffizienz gelegt: Auch  dieses Haus wurde als Effizienzhaus 55 zertifiziert.</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-804" title="dena_effizienzhaus_berlin" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/dena_effizienzhaus_berlin.jpg" alt="Die Bauherren des 60er Jahre Einfamilienhauses in Berlin nutzten die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie, sondern auch optisch der Zeit anzupassen. Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Dämmung der Außenhülle (Wände und Dach), eine Dreifachverglasung der Fenster und der Austausch der Türen. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine Sole-Wärmepumpe. Die Frischluftzufuhr gewährleistet eine zentrale Belüftungsanlage, die mit Pollenfiltern ausgestattet ist und die angesaugte Luft durch ein Rohrsystem, das im Garten verlegt ist, vortemperiert. Das sanierte Berliner Zweifamilienhaus verbraucht jetzt als Effizienzhaus 55 nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau benötigt.  (Foto: dena)" width="560" height="356" /><p class="wp-caption-text">Die Bauherren des 60er Jahre Einfamilienhauses in Berlin nutzten die Sanierung, um das Haus nicht nur in Sachen Energie, sondern auch optisch der Zeit anzupassen. Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Dämmung der Außenhülle (Wände und Dach), eine Dreifachverglasung der Fenster und der Austausch der Türen. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine Sole-Wärmepumpe. Die Frischluftzufuhr gewährleistet eine zentrale Belüftungsanlage, die mit Pollenfiltern ausgestattet ist und die angesaugte Luft durch ein Rohrsystem, das im Garten verlegt ist, vortemperiert. Das sanierte Berliner Zweifamilienhaus verbraucht jetzt als Effizienzhaus 55 nur noch rund die Hälfte der Energie, die ein Standard-Neubau benötigt.  (Foto: dena)</p></div>
<p><strong>dena-Gütesiegel  Effizienzhaus beantragen </strong></p>
<p>Wer selbst Eigentümer eines energieeffizienten Wohnhauses ist, kann  das Gütesiegel Effizienzhaus unter  <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus</a> beantragen. Voraussetzung ist ein Nachweis, der den besonders niedrigen Energiebedarf des Hauses  bestätigt. Dafür hat die dena ein qualitätsgesichertes Verfahren  entwickelt, das auf einem verlässlichen, ebenfalls von der dena  entwickelten Energieausweis beruht. Bestätigt dieser Ausweis den  geringen Energiebedarf, wird das Effizienzhaus-Gütesiegel vergeben.  Interessierte Eigentümer finden nachweisberechtigte Fachleute in der  dena-Expertendatenbank.</p>
<p>Wer einen Nachweis hat, braucht nur  noch das Antragsformular  online auszufüllen, auszudrucken und mit den geforderten Nachweisen  an die dena zu schicken. Nach Prüfung der Unterlagen stellt die dena  das Gütesiegel Effizienzhaus aus. Der Eigentümer erhält ein  Zertifikat, ein Effizienzhaus-Schild und das Logo für sein Gebäude.  Die Kosten liegen zwischen 95 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser  und 300 Euro für Gebäude mit mehr als 12 Wohneinheiten.</p>
<p>Das  Antragsformular, weitere Informationen zum Nachweis und den  energetischen Anforderungen sowie die dena-Expertendatenbank finden  Interessierte unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.">www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.</a></p>
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		<title>Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/07/volle-fordertopfe-fur-haussanierer-hier-sind-die-moglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren mÃ¶chte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen FÃ¶rderungen. Von der Energieberatung Ã¼ber den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung â€“ die FÃ¶rdermÃ¶glichkeiten fÃ¼r energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung <strong>â€“ </strong>die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. â€žGrundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazuâ€œ, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist,Â muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt. Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.</p>
<p><strong>Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen</strong></p>
<p>Jährlich Energiekosten einsparen ohne den Geldbeutel dabei stark zu belasten &#8211; das ist möglich in dem man die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rohrleitungen dämmt, Thermostat-Ventile einbaut und die Heizung gründlich überprüft und einstellt. Â Werden zudem die Heizkörper regelmäßig entlüftet, die richtige Raumtemperatur gewählt, sinnvoll gelüftet und Wärmestaus vermieden, rechnen sich die Investitionen bereits nach 4 Jahren. <strong>Kosten: 3.000 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 710Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-662" title="paket_1_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_1_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: Dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Energieeinsparung und Amortisation bei kostengünstigen Maßnahmen (Grafik: Dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar</strong></p>
<p>Wer mehr machen will, kann mit dem Einbau einer Ã–l- oder Gas-Brennwertheizung und der Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung Energiekosten sparen. Â Nach 8 Jahren sind die Kosten gedeckt. <strong>Kosten:Â  9.515 Euro, Staatliche Förderung: 785 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.120Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-663" title="paket_2_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_2_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung und Amortisation bei Installation von effizienter Heiztechnik + Solar (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle</strong></p>
<p>Mit der Sanierung der Gebäudehülle profitieren Hausbesitzer Â gleich doppelt: Denn eine gute Gebäudedämmung schützt im Winter vor Wärmeverlusten und hält im Sommer für lange Zeit die Hitze draußen. Um die Fördermittel zu bekommen, werden die Außenwände mit mindestens 14 cm Dämmstoff, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit mindestens 11 cm gedämmt. Zudem werden Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung eingebaut. Die Modernisierung rechnet sich nach 14 Jahren. <strong>Kosten:Â 26.730 Euro, Staatliche Förderung: 2.170Â  Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.780Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-664" title="paket_3_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_3_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau </strong></p>
<p>Den Altbau so zu sanieren, dass er die energetischen Mindestanforderungen an einen heutigen Neubau erfüllt, ist technisch problemlos möglich. Neben der Dämmung des Dachs mit 20 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 14 cm und der Kellerdecke mit 11 cm werden auch die alten Fenster gegen neue mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die Stärke der Dämmstoffe entspricht dabei den Kriterien, um die Fördermittel zu bekommen. Zudem wird eine moderne effiziente Heizung eingebaut und eine Solaranlage mit Trinkwassererwärmung installiert. Zu einer sorgfältigen Bauausführung gehört es, die energetischen Sanierungen kompetent zu planen sowie sachkundig zu begleiten und zu prüfen. Â Nach 15 Jahren machen sich die Investitionen bezahlt. <strong>Kosten: 43.200Â Euro , Staatliche Förderung: 5.690 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 2.390 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-665" title="paket_4_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_4_print.jpg" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus</strong></p>
<p>Wer sein Haus optimal energetisch saniert, wird mit stark reduzierten Energiekosten belohnt: rund 85 Prozent lassen sich jährlich einsparen. Der sanierte Altbau ist dann ein echtes Effizienzhaus &#8211; es verbraucht etwa 50 Prozent Â weniger Energie, als der Gesetzgeber von einem vergleichbaren Neubau fordert. Eine umfangreiche Dämmung des Dachs mit 30 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 24 cm und der Kellerdecke mit 8 cm gehören ebenso dazu, wie neue Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung. Zusätzlich kann beispielsweise eine Pelletheizung eingebaut und eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung installiert werden. Mit dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist das Sanierungspaket komplett. Alle Bauausführungen sollten durch einen Fachmann begleitet und dokumentiert werden. Die Ausgaben amortisieren sich nach 12 Jahren. <strong>Kosten: 68.300 Euro , Staatliche Förderung: 18.398Â Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 3.010Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-666" title="paket_5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_5.JPG" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es die Förderung<br />
</strong>Der Staat belohnt Investitionen in Energieeffizienz in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen. Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes werden durch die KfW Förderbank &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">www.kfw.de</a> &#8211; und für erneuerbare Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.bafa.de/" target="_blank">www.bafa.de</a> &#8211; bereitgestellt. Auch die Länder bieten Förderprogramme an, weshalb sich auf jeden Fall die Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt. Da die Förderangebote sehr komplex sind, sollte man sich einen ersten Ãœberblick verschaffen, z.B. unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.energiefoerderung.info/" target="_blank">www.energiefoerderung.info</a>. Die empfehlenswerte Vor-Ort-Energiesparberatung wird vom BAFA mit bis zu 300 Euro gefördert. In der Expertendatenbank der denaÂ  &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> &#8211; findet man Energieberater in der eigenen Umgebung, die nicht nur eine Vor-Ort-Analyse machen, sondern auch den Energieausweis ausstellen. Für geprüfte Qualitätsstandards steht dabei das dena-Gütesiegel, das zertifizierte Austeller vergeben können.</p>
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		<title>Bußgelder für fehlerhafte Energieausweise</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experten empfehlen ImmobilieneigentÃ¼mern, im Zweifelsfall einen bedarfsorientierten Energieausweis ausstellen zu lassen. Denn bei den einfacheren Verbrauchsausweisen besteht das Risiko, dass fehlerhafte Angaben Ã¼ber den Verbrauch zu falschen Ergebnissen fÃ¼hren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="10100_3233783_1.0">Experten empfehlen Immobilieneigentümern, im Zweifelsfall einen bedarfsorientierten Energieausweis ausstellen zu lassen. Denn bei den einfacheren Verbrauchsausweisen besteht das Risiko, dass fehlerhafte Angaben über den Verbrauch zu falschen Ergebnissen führen. </span></p>
<p><span id="10100_3233783_1.0">Ab Oktober 2009 gilt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009): Diese sieht Bußgelder bis zu 15.000 Euro für fehlerhafte oder unvollständige Energieausweise vor. Besonders bei Nichtwohngebäuden sind verbrauchsorientierte Energieausweise mit einem erhöhten Fehlerrisiko verbunden. </span></p>
<p><span id="10100_3233783_1.0">Zusätzlich zur Heizenergie ist der Stromverbrauch der vergangenen drei Jahre zu erfassen. Dies kann bei größeren Objekten mit mehreren zu erheblichen Abweichungen führen. Müssen fehlerhafte Werte überprüft werden, steigt zudem der Arbeitsaufwand und der zunächst günstigere Verbrauchsausweis kann schnell Mehrkosten verursachen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was sich im Jahr 2009 für die Verbraucher ändern wird</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 17:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[GesetzesÃ¤nderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Das&#160;Jahr 2009 beginnt in vier Tagen, Zeit also mal genauer hinzusehen, was sich in 2009 f&#252;r uns im Bereich Hauseigentum, Immobilien und Energie &#228;ndern wird. Die&#160;Verbraucherzentrale Sachsen informiert: Energieausweis Bei Verkauf oder Vermietung von H&#228;usern und Mietwohnungen, die seit Anfang 1966 gebaut wurden, m&#252;ssen Eigent&#252;mer auf Nachfrage einen Energieausweis vorweisen k&#246;nnen. Energieeinsparung Bei Neubau oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das&nbsp;Jahr 2009 beginnt in vier Tagen, Zeit also mal genauer hinzusehen, was sich in 2009 f&uuml;r uns im Bereich Hauseigentum, Immobilien und Energie &auml;ndern wird. Die&nbsp;<a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de" target="Verbraucherzentrale Sachsen">Verbraucherzentrale Sachsen</a> informiert:</p>
<h3>Energieausweis</h3>
<p>Bei Verkauf oder Vermietung von H&auml;usern und Mietwohnungen, die seit Anfang 1966 gebaut wurden, m&uuml;ssen Eigent&uuml;mer auf Nachfrage einen Energieausweis vorweisen k&ouml;nnen.</p>
<h3><strong></strong><strong>Energieeinsparung</strong></h3>
<p>Bei Neubau oder umfassender Sanierung gelten voraussichtlich ab 1. Juli h&ouml;here Anforderungen an den Prim&auml;renergiebedarf und die energetische Qualit&auml;t der Geb&auml;udeh&uuml;lle. Auf diese Weise soll die Energieeffizienz von Geb&auml;uden k&uuml;nftig um rund 30 Prozent steigen. Das beauftragte (Handwerks-)Unternehmen muss die Einhaltung der Werte best&auml;tigen. <a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ123047882902649/doc367492A"> Nachtstromspeicherheizungen</a> sollen stufenweise aus dem Betrieb genommen werden.  </p>
<p>F&uuml;r 2012 ist eine weitere Senkung des Heizenergieverbrauchs um nochmals 30 Prozent geplant. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Hausbesitzer ab 1. Januar bei Neubauten einen Teil ihrer W&auml;rme aus erneuerbaren Energien produzieren &#8211; also etwa mit Solarw&auml;rmeanlagen, W&auml;rmepumpen oder Biomasseheizungen. Wer keine erneuerbaren Energien nutzt, muss alternativ einen Teil des W&auml;rmebedarfs aus Abw&auml;rme oder Kraft-W&auml;rme-Koppelungsanlagen decken bzw. sein Haus deutlich besser d&auml;mmen, als es die Energieeinsparverordnung <a href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/enev_2007/gesamt.pdf">http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/enev_2007/gesamt.pdf</a> vorschreibt.</p>
<h3><strong></strong><strong>Handwerkerleistungen am Bau</strong></h3>
<p>Ab Januar kommen Handwerker leichter an ihr Geld. Abschlagzahlungen f&uuml;r Arbeiten am Bau k&ouml;nnen k&uuml;nftig bereits dann verlangt werden, wenn der Auftraggeber bei Erbringung einer Teilleistung einen Wertzuwachs erlangt hat. Bisher galt dies nur bei abgeschlossener Leistung. Der so genannte Druckzuschlag, der Betrag, den der Auftraggeber bei einer Reklamation &uuml;ber die Nachbesserungskosten hinaus bis zur Reparatur einbehalten darf, soll im Regelfall nur noch das Doppelte betragen statt wie bisher das Dreifache.</p>
<h3>Wohngeld<strong></strong><strong><br />
</strong></h3>
<p>Die zum 1. Januar 2009 geplante Wohngelderh&ouml;hung ist auf den 1. Oktober in Form einer Einmalzahlung vorgezogen worden. Dadurch sollen Haushalte mit geringem Einkommen bereits w&auml;hrend der laufenden Heizperiode bei den hohen Energiekosten entlastet werden. Die Einmalzahlung ist nach der Haushaltsgr&ouml;&szlig;e gestaffelt. Ein Einpersonenhaushalt erh&auml;lt beispielsweise 100 Euro, ein Vierpersonenhaushalt zusammen 180 Euro. </p>
<p>Bei der Berechnung des Wohngeldes werden k&uuml;nftig auch die Heizkosten miteinbezogen. Das Wohngeld erh&ouml;ht sich ab Januar von derzeit durchschnittlich 90 Euro auf 140 Euro. Zudem werden die bisherigen Mieth&ouml;chstbetr&auml;ge angehoben. Damit erweitert sich der Kreis der wohngeldberechtigten Haushalte. </p>
<p><strong>TIPP:</strong> Antragsformulare f&uuml;r Wohngeld erhalten Sie bei der &ouml;rtlichen Wohngeldstelle der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausweispflicht für Wohnhäuser</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausweispflicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienzlabel]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierungsempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[NebenkostenschÃ¤tzung]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;nftig gen&#252;gt Mietinteressenten ein Blick in den Energieausweis eines Geb&#228;udes, um tendenziell abzusch&#228;tzen, welche Nebenkosten f&#252;r Heizung und Warmwasser auf sie zukommen. Und auch Hausbesitzer k&#246;nnen von der Ausweispflicht profitieren, die ab 2009 f&#252;r alle Wohngeb&#228;ude gilt. Denn ein gutes Abschneiden dokumentiert, dass die Mieter mit geringeren Nebenkosten rechnen k&#246;nnen. So wird die Akzeptanz f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;nftig gen&uuml;gt Mietinteressenten ein Blick in den Energieausweis eines Geb&auml;udes,  um tendenziell abzusch&auml;tzen, welche Nebenkosten f&uuml;r Heizung und Warmwasser auf  sie zukommen. Und auch Hausbesitzer k&ouml;nnen von der Ausweispflicht profitieren,  die ab 2009 f&uuml;r alle Wohngeb&auml;ude gilt. Denn ein gutes Abschneiden dokumentiert,  dass die Mieter mit geringeren Nebenkosten rechnen k&ouml;nnen. So wird die Akzeptanz  f&uuml;r eine h&ouml;here Grundmiete verbessert.</p>
<p>&quot;Bei weiter steigenden Energiekosten  werden sparsame Immobilien in der Mietergunst steigen&quot;, ist Thomas Kwapich von  der Deutschen Energie-Agentur (dena) &uuml;berzeugt. &quot;Was f&uuml;r die Verbraucher beim  Energieeffizienzlabel auf dem K&uuml;hlschrank oder der Waschmaschine l&auml;ngst  selbstverst&auml;ndlich ist, wird auch f&uuml;r die Wohnung gelten: Begehrt ist, was sich  im gr&uuml;nen Bereich bewegt. Denn bei hohen Energiekosten nutzt auch eine g&uuml;nstige  Grundmiete wenig&quot;, so Kwapich weiter.</p>
<p><img width="450" vspace="5" hspace="5" height="300" border="1" alt="Mit dem Energieausweis k&ouml;nnen Mieter und K&auml;ufer die Nebenkosten besser einsch&auml;tzen" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/energieausweis_dena2.jpg" /></p>
<p><em>Alles im gr&uuml;nen Bereich? Der Energieausweis hilft Mietern bei der Einsch&auml;tzung  k&uuml;nftiger Energiekosten. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur</em></p>
<p>&Auml;hnlich wie bei den Elektroger&auml;ten zeigt  im Energieausweis eine farbige Skala von Gr&uuml;n nach Rot Mietern oder  Kaufinteressenten, wie der energetische Zustand der Immobilie ist (mehr Infos  unter <a href="http://www.dena-energieausweis.de">www.dena-energieausweis.de</a>). Vor der Unterzeichnung eines Mietvertrags  lohnt sich auch ein Blick auf die Modernisierungsempfehlungen, die dem  Energieausweis beiliegen m&uuml;ssen. &quot;Man kann ruhig mal nachfragen, ob und wann der  Vermieter Sanierungen plant&quot;, r&auml;t Kwapich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Energiecheck per Mausklick: Altbauten prüfen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/07/18/energiecheck-per-mausklick-altbauten-prufen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbauten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Energiecheck]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[WÃ¤rme+]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte 2008 wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Die Einhaltung der geforderten Verbrauchswerte aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auf Dauer auch bares Geld. Immobilienexperten erwarten zudem, dass Häuser, die beim Energiepass schlecht abschneiden, künftig an Wert verlieren. Doch die wenigsten Besitzer älterer Häuser wissen, wie die Energiebilanz ihrer Immobilie tatsächlich aussieht.</p>
<p>Einen schnellen Ãœberblick über die Situation und Einsparmöglichkeiten können sie sich jetzt mit einem Energiecheck verschaffen, den das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. entwickelt hat. Auf der Website der Initiative Wärme+ ist der Rechner zu finden. Mit der Eingabe einiger Eckdaten zu Bauart und Alter des Hauses und nach wenigen Mausklicks bekommt der Hausbesitzer unter <a href="http://www.waerme-plus.de" target="_blank">www.waerme-plus.de</a> einen schnellen Ãœberblick, wie er seine Energiebilanz verbessern kann und welche Modernisierungsmaßnahmen voraussichtlich wie viel bringen. Angezeigt wird die Bewertung des Primärenergiebedarfs auf einer Skala, die aus dem Energieausweis bekannt ist.</p>
<p>Wer in die konkrete Planung einer Modernisierung einsteigen will, findet auf der Website auch eine Datenbank mit Energieberatern in seiner Nähe. Eine Fördermitteldatenbank zeigt zudem, mit welchen Programmen Bund und Länder die energetische Sanierung unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Energieeinsparverordnung macht Niedrigenergiehaus zum Standard</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/07/13/energieeinsparverordnung-macht-niedrigenergiehaus-zum-standard/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 21:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den kÃ¼nftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. FÃ¼r jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, NiedrigenergiehÃ¤user werden damit faktisch zum Standard. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den k&uuml;nftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. F&uuml;r jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, Niedrigenergieh&auml;user werden damit faktisch zum Standard. Die Vorschriften betreffen die Heizanlage, vor allem aber auch den W&auml;rmeschutz der Geb&auml;udeh&uuml;lle, den Luftwechsel, die Luftw&auml;rmeverluste und sogar den sommerlichen W&auml;rmeschutz. Energieeffizientes Bauen fordert aber nicht nur der Gesetzgeber, sondern auch die &ouml;konomische Vernunft. Denn die Kosten f&uuml;r die Heizung sind in vielen Geb&auml;uden mit Abstand die gr&ouml;&szlig;te finanzielle Belastung. Wer &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen hinaus investiert, legt sein Geld daher gut an.</p>
<p><img border="1" alt="Die Energieeinsparverordnung (EnEV) setzt Bauherren heute enge Grenzen, was den k&uuml;nftigen Energiebedarf ihres Eigenheims betrifft. F&uuml;r jeden Neubau ist ein Energieausweis zu erstellen, Niedrigenergieh&auml;user werden damit faktisch zum Standard. " width="500" height="333" vspace="5" hspace="5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/25256(1).jpg" /></p>
<address>Beton gibt Spielraum f&uuml;r Gestaltung und ist &ouml;kologisch sinnvoll. Foto: djd/HeidelbergCement</address>
<p>Wie gut die W&auml;rmed&auml;mmung eines Geb&auml;udes ist, h&auml;ngt ma&szlig;geblich vom Baustoff ab. Beton etwa besitzt eine gro&szlig;e Temperaturtr&auml;gheit und h&auml;lt damit winters die W&auml;rme im Haus, im Sommer dagegen die Hitze drau&szlig;en. &Ouml;kologisch sinnvoll ist das Baumaterial aber auch, weil seine Rohstoffe Zement, Wasser und Zuschlagsstoffe &uuml;berall in Deutschland gef&ouml;rdert und in gro&szlig;er Menge vorhanden sind. Beton erspart der Umwelt damit lange Wege mit hohem Treibstoffverbrauch, und auch der Energieeinsatz bei der Herstellung ist gering. Unternehmen wie HeidelbergCement investieren dar&uuml;ber hinaus in die Rekultivierung von Abbaufl&auml;chen, um sie der Natur- oder Kulturlandschaft zur&uuml;ckzugeben.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hintergrund: Energiepasspflicht ab 2008</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2007/11/16/hintewrgrund-energiepasspflicht-ab-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht. Wir informieren, was jetzt getan werden mu&#223;. (Foto: Okal Haus GmbH) Energiepass ist bald Pflicht. Was mu&#223; ich tun? Anders als bei Haushaltsger&#228;ten und Autos ist f&#252;r Mieter oder K&#228;ufer von H&#228;usern und Wohnungen der Energieverbrauch der Immobilie oftmals eine unbekannte Gr&#246;&#223;e. Und das, obwohl noch heute in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="375" alt="Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht f&uuml;r H&auml;user. Wir informieren, was jetzt beachtet werden muss." hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/energiepasspflicht.jpg" /></p>
<p><em>Ab 2008 wird der Energiepass Pflicht. Wir informieren, was jetzt getan werden mu&szlig;. (Foto: Okal Haus GmbH)</em></p>
<h2>Energiepass ist bald Pflicht. Was mu&szlig; ich tun?</h2>
<p>Anders als bei Haushaltsger&auml;ten und Autos ist f&uuml;r Mieter oder K&auml;ufer von H&auml;usern und Wohnungen der Energieverbrauch der Immobilie oftmals eine unbekannte Gr&ouml;&szlig;e. Und das, obwohl noch heute in Deutschland ein Drittel der gesamten Energie f&uuml;r Raumheizung und Warmwasserbereitung verbraucht wird und somit die Heizkosten den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an Nebenkosten in privaten Haushalten darstellen.</p>
<p>Abhilfe soll ab Januar 2008 der Energiepass (auch Energieausweis genannt) f&uuml;r Geb&auml;ude bringen. Er weist die Energieeffizienz eines Geb&auml;udes aus und verfolgt neben dem Umweltschutz das Ziel, f&uuml;r mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen. Durch den Energiepass wei&szlig; jeder Hausbesitzer, wie gut oder schlecht sein Haus w&auml;rmeged&auml;mmt ist und wie viel Energie sein Eigenheim verbraucht.</p>
<p>Mieter, K&auml;ufer und P&auml;chter von H&auml;usern oder Wohnungen haben ab 2008 das Recht, sich vor Vertragsabschluss vom Vertragspartner den Energiepass zeigen zu lassen und k&ouml;nnen so bei der Haus- oder Wohnungssuche schnell erkennen, ob sie mit einem eher hohen oder niedrigen Energieverbrauch rechnen m&uuml;ssen und k&ouml;nnen deutschlandweit Vergleiche ziehen.</p>
<p><span id="more-18"></span>Auch Bauherren m&uuml;ssen nach Fertigstellung ihres neuen Eigenheimes einen Energiepass erstellen lassen. Der Hausanbieter OKAL hat den Energieausweis bereits eingef&uuml;hrt, bevor er zur Pflicht wurde und h&auml;ndigt schon heute jedem neuen Bauherren einen Energieausweis aus. &bdquo;Mit Kennzahlen bis zu 40 liegen wir mit unseren H&auml;usern im Prim&auml;renergiebedarf wie auch im Endenergiebedarf sehr gut im Rennen &#8211; besonders im Vergleich zu durchschnittlichen Wohngeb&auml;uden, die bei 200 liegen.&ldquo; so Michael Ahlbrecht, Leiter Marketing und Vertrieb bei OKAL. &bdquo;Unsere Berater zeigen den Kunden auch M&ouml;glichkeiten auf, wie sie durch Erh&ouml;hung der W&auml;rmed&auml;mmung sogar noch bessere Kennzahlen erreichen k&ouml;nnen. Dies muss jeder Kunde f&uuml;r sich entscheiden, aber ein sehr guter Standard ist von vornherein garantiert&ldquo;.</p>
<p>Der Energiepass sieht f&uuml;r alle Wohnungen eines Geb&auml;udes gleich aus. Da grunds&auml;tzliche Aussagen getroffen werden sollen, die &uuml;ber mehrere Jahre G&uuml;ltigkeit haben, werden Heizkosten nicht aufgef&uuml;hrt, zumal diese von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden und vom Eigent&uuml;mer nicht steuerbar sind.</p>
<p>Den Preis f&uuml;r den Energiepass legen der Aussteller des Passes und der Kunde entsprechend dem Aufwand f&uuml;r das Geb&auml;ude fest, es existieren keine staatlichen Vorgaben. Ergebnisse eines Feldversuchs der dena (Deutsche Energie Agentur) zeigen, dass die meisten der nach einem Kurzverfahren erstellten Energiep&auml;sse zwischen 150 &euro; und 300 &euro; gekostet haben. Nach einem ausf&uuml;hrlichen Verfahren erstellte Energiep&auml;sse lagen preislich &uuml;berwiegend bei bis zu 500 &euro;.</p>
<p>&bdquo;Bauherren, die mit OKAL bauen, erhalten den Energieausweis von uns kostenlos und automatisch ausgeh&auml;ndigt&ldquo;, versichert Michael Ahlbrecht.</p>
<p>Bei bestehenden Geb&auml;uden wird vor der Ausstellung des Energiepasses eine detaillierte Datenerfassung vorgenommen, die als Grundlage f&uuml;r die Berechnung und Darstellung der Energieeffizienz dient. Ein Gutachter informiert sich vor Ort &uuml;ber die Bauweise und Materialien und errechnet den theoretischen Heizbedarf. Im Anschluss ordnet er das Geb&auml;ude einer Energieeffizienzklasse im Energiepass zu. Zudem vermerkt der Gutachter in dem Ausweis Hinweise und Empfehlungen zur Energieeinsparung und listet Sanierungsm&ouml;glichkeiten auf.</p>
<p>Den Energieausweis, der laut EU-Richtlinie maximal zehn Jahre gelten darf, bewahrt der Eigent&uuml;mer auf und legt ihn bei gr&ouml;&szlig;eren Umbauma&szlig;nahmen, Verkauf oder Vermietung seines Geb&auml;udes dem K&auml;ufer oder Mieter vor. Bei bestehenden Vertr&auml;gen muss kein Energiepass nachgereicht werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Energiepass kommt &#8211; was ist zu beachten?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienbesitzer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Wer heute sein Eigenheim renovieren oder modernisieren will, bezieht das Thema Energiesparen viel st&#228;rker als fr&#252;her in seine &#220;berlegungen mit ein. Foto: djd/Allianz Leben Repr&#228;sentative GfK-Umfrage unter Immobilienbesitzern zum Thema Energiesparen Hausbesitzer, deren Wohngeb&#228;ude vor 1965 errichtet wurden, m&#252;ssen potenziellen K&#228;ufern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="333" alt="" hspace="5" width="500" align="left" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/25438_bild1.jpg" /></p>
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<p><em>Wer heute sein Eigenheim renovieren oder modernisieren will, bezieht das Thema Energiesparen viel st&auml;rker als fr&uuml;her in seine &Uuml;berlegungen mit ein. Foto: djd/Allianz Leben</em></p>
<h2>Repr&auml;sentative GfK-Umfrage unter Immobilienbesitzern zum Thema Energiesparen</h2>
<p>Hausbesitzer, deren Wohngeb&auml;ude vor 1965 errichtet wurden, m&uuml;ssen potenziellen K&auml;ufern und Mietern ab dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis f&uuml;r ihre Immobilie vorlegen. F&uuml;r j&uuml;ngere Geb&auml;ude gelten l&auml;ngere &Uuml;bergangsfristen.</p>
<p>Ganz unabh&auml;ngig von den neuen Vorgaben ist das Thema niedriger Energieverbrauch f&uuml;r 67 Prozent der deutschen Immobilienbesitzer schon heute besonders relevant. Das ist das Ergebnis einer repr&auml;sentativen Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben).</p>
<p>Befragt wurden 1.000 private Immobilienbesitzer mit selbst bewohntem oder vermietetem Eigentum. Bei den meisten Immobilienbesitzern besteht noch ein sehr hohes Potenzial zur Energieeinsparung. Nur jeder f&uuml;nfte Befragte (22 Prozent) gab an, in einer Immobilie zu wohnen, die diesbez&uuml;glich auf dem neuesten Stand ist.</p>
<p>Vielen Eigent&uuml;mern fehlt es aber an Geld, um in entsprechende Ma&szlig;nahmen zu investieren. Denn die Umfrage ergab auch, dass bei denjenigen, die zur Energieeinsparung modernisiert haben, durchschnittliche Kosten von immerhin 27.000 Euro anfielen. Experten wie der Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei Allianz Leben, Kai Fischer, empfehlen daher als Faustregel: &quot;F&uuml;r Modernisierung, Renovierung und Instandhaltung der eigenen vier W&auml;nde sollten pro Jahr rund 20 Euro pro Quadratmeter zur&uuml;ckgelegt werden.&quot;</p>
]]></content:encoded>
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