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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Energie sparen</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Winterfeste Holzbauweise spart Energie: Skandinavien als Vorbild</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So schÃ¶n sich die Winterlandschaft in ganz Deutschland derzeit prÃ¤sentieren mag: mit den sinkenden Temperaturen steigen die Heizkosten stark an. Jetzt zeigt sich, wie gut ein Haus gebaut ist und wie gut es in der Lage ist, die KÃ¤lte drauÃŸen und die WÃ¤rme drinnen zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So  schön sich die Winterlandschaft in ganz Deutschland derzeit präsentieren mag:  mit den sinkenden Temperaturen steigen die Heizkosten stark an. Jetzt zeigt  sich, wie gut ein Haus gebaut ist und wie gut es in der Lage ist, die Kälte  draußen und die Wärme drinnen zu halten. Das beste Vorbild bietet Â Skandinavien, wo gerade in der Winterzeit  hohe Minusgrade herrschen. Dort haben sich Häuser in Holzbauweise als besonders  winterfest erwiesen. â€žAuch in Deutschland steigt das Interesse an  Holzfertighäusern, weil sie für Energie sparendes Bauen und Wohnen stehenâ€œ, sagt  der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Dirk-Uwe  Klaas.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im hohen Norden ist Holz mit großem  Abstand der beliebteste Baustoff. In Grönland beispielsweise bestehen rund 80  Prozent aller Einfamilienhäuser aus dem Naturmaterial. Obwohl die Temperaturen  in der Regel zwischen minus 10 und minus 30 Grad Celsius liegen, bieten die  hervorragend Wärme dämmenden Eigenschaften der Holzkonstruktion ihrer Häuser  ausreichend Wärme. Eine dichte Haushülle und ein extrem niedriger Wärmeverlust  durch die Bauteile des Hauses hindurch schützen die Skandinavier vor Frost und  Zugluft. Dieses Prinzip machen sich auch in Deutschland die Hersteller von  Holz-Fertighäusern zu Eigen. Denn die günstigen bauphysikalischen Eigenschaften  von Holz, eine intelligente Gebäudekonstruktion und die maßgenaue Vorfertigung  der Bauelemente ermöglichen ein hohes Energiesparpotenzial. Durch innovative  Wandaufbauten können die führenden deutschen Hersteller von Holz-Fertighäusern  den Wärmeverlust immer weiter senken â€“ und der Bauherr spart bei den  Heizkosten.</p>
<p>Weil  auch langfristig mit weiter steigenden Energiepreisen zu rechnen ist, lohnt es  sich für Bauinteressierte über die Holzbauweise nachzudenken. Hierfür bieten  sich nicht nur die warmen sondern auch die kalten Monate an. Der Umzug in die  eigenen vier Wände kann unabhängig von der Witterung geplant werden. Denn  Holz-Fertighäuser werden unabhängig vom Wetter in geschützten Werkhallen ganz  individuell vorgefertigt und innerhalb von höchstens zwei Tagen auf der  Baustelle montiert.</p>
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		<title>Viel Programm auf der â€žHAUS &#124; HOLZ &#124; ENERGIEâ€œ in Friedrichshafen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer bauen, umbauen oder modernisieren will, ist richtig auf der â€žHAUS &#124; HOLZ &#124; ENERGIEâ€œ. Die Messe findet vom 20. bis 22. November 2009 in Halle A7 der Messe Friedrichshafen statt und bietet neben Ã¼ber 100 Ausstellern interessante VortrÃ¤ge, Sonderschauen, eine Exkursion sowie ein unterhaltsames Gewinnspiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_581" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><img class="size-full wp-image-581" title="Friedrichshafen_Messe" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/11/Friedrichshafen_Messe.jpg" alt="Auf der Endverbraucher-Baumesse ?HAUS | HOLZ | ENERGIE? vom 20.-22. November in Friedrichshafen bekommen Bauinteressierte umfangreiche, unabhängige Informationen. Foto: Peter Sauber Agentur" width="167" height="145" /><p class="wp-caption-text">Auf der Endverbraucher-Baumesse ?HAUS | HOLZ | ENERGIE? vom 20.-22. November in Friedrichshafen bekommen Bauinteressierte umfangreiche, unabhängige Informationen. Foto: Peter Sauber Agentur</p></div>
<p>Der Start der ersten, dreitägigen Endverbraucherbaumesse â€žHAUS | HOLZ | ENERGIEâ€œ in Friedrichshafen, vom 20. bis 22. November, steht kurz bevor: die Halle A7 der Messe Friedrichshafen ist mit über 100 AusstellernÂ  gut gefüllt. Der Veranstalter, die Stuttgarter Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, freut sich über die lebhafte Nachfrage nach Standflächen von Unternehmen und Dienstleistern aus der Region und rechnet mit regem Besucherinteresse. â€žDie Messe wendet sich gezielt an Menschen, die bauen, modernisieren oder Energie sparen und dabei Geldbeutel sowie Klima schonen wollenâ€œ, fasst Agentur-Geschäftsführer Peter Sauber zusammen. â€žAuf der &#8216;HAUS | HOLZ | ENERGIE&#8217; bekommen die Besucherinnen und Besucher sowohl unabhängige Beratung als auch Kontakt zu Fachleuten aus der Region, mit denen sie ihre Pläne umsetzen können.â€œ</p>
<p>Darüber hinaus bietet die â€žHAUS | HOLZ | ENERGIEâ€œ den Besucherinnen und Besuchern viele zusätzliche Informationen und Impulse. Gleich am Eingang erhalten sie beispielsweise einen Gutschein für den hochwertigen Ratgeber &#8220;bauen modernisieren einrichten&#8221;. Einzulösen ist er bei der BauMedien GmbH Heinze an Stand Nummer 314. Sonderschauen zu Energiethemen und zur innovativen Wohn-Idee â€želastisch Wohnenâ€œ des vorarlberger Architekten Angelo Roventa sowie zahlreiche Vorträge an allen drei Messetagen machen die Veranstaltung facettenreich.</p>
<p><strong>Exkursion: jetzt anmelden!</strong></p>
<p>Interessante Samstags-Exkursionen zur Brennstoffzelle der Technischen Werke Friedrichshafen â€“ der â€žEnergieeffizienztechnologie von morgenâ€œ â€“ sorgen für Aha-Effekte. Interessierte können sich bereits jetzt im Internet unter www.messe-sauber.de oder telefonisch (0711 &#8211; 65 69 60-52) für die Ausflüge anmelden. Es wird drei Fahrten für je 20 Personen geben &#8211; um 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr.</p>
<p><strong>â€žEnergieforumâ€œ der Stadt Friedrichshafen &amp; der Energieagentur Bodenseekreis</strong></p>
<p>Besonderes Highlight im Rahmen des Podiumsprogramms ist das Energieforum am Freitag, 20.11.:2009 Das Vormittagsprogramm richtet sich vornehmlich an Vertreter aus Kommunen. Nachmittags sind alle Bürger angesprochen. Erfahrene Experten der Energieagentur Bodenseekreis, der Stadt Friedrichshafen sowie des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg geben Einblicke in die neue Energieeinsparverordnung 2009, in die Erneuerbare Energien Gesetze von Bund und Land sowie in das Förderprogramm der Stadt Friedrichshafen. Außerdem geht es um gelungene Gebäudesanierung und deren Finanzierung. Das komplette Vortragsprogramm für alle drei Messe-Tage ist auf der Veranstalter-Homepage abrufbar.</p>
<p><strong>Gewinnchance: Besucher wählen ihr Traumhaus</strong></p>
<p>Für Abwechslung sorgt auch das Gewinnspiel â€žIhr Traumhausâ€œ. Die möglichen â€žKandidatenâ€œ für den Titel präsentieren sich in einer Fotoausstellung. Die Messeesucher können daraus ihre drei Traumhäuser wählen. Wer den allgemeinen Favoriten trifft, hat Gewinnchancen. Verlost werden zwei Karten für die Aida-Aufführung bei den Bregenzer Festspielen 2010, vier Abonnements der Zeitschrift â€žFamily &amp; Homeâ€œ sowie weitere attraktive Sachpreise.</p>
<p><strong>Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln</strong></p>
<p>Die Messe ist nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Am Freitag und Samstag fährt die Buslinie 5 die Messe im 30-Minuten-Takt an. Am Sonntag verkehrt die Linie 17 alle 20 Minuten vom Stadtbahnhof über den Hafenbahnhof zur Messe und wieder zurück.</p>
<p>Allgemeine Informationen<br />
Ort: Messe Friedrichshafen, Halle A7, Eingang Ost<br />
Ã–ffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 10:00 â€“ 18:00 Uhr<br />
Kinderbetreuung: Damit sich Eltern auf der Messe ungestört informieren können, bietet der Veranstalter an allen Messetagen durchgehend Kinderbetreuung an. Sie erfolgt durch ausgebildete Fachkräfte und ist kostenlos.</p>
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		<title>Von jedem Heizeuro 20 Cent einsparen: Neun Tipps, die bares Geld sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 18:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche-Enbergie-Agentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit wenig Aufwand lassen sich von jedem Euro, der für das Heizen bezahlt wird, 20 Cent sparen. Bei jährlichen Heizkosten von rund 3.600 Euro* für ein unsaniertes Einfamilienhaus können das jedes Jahr rund 710 Euro sein. Wer in Zeiten gestiegener Energiepreise mit einfachen Methoden Energie sparen will, ist deshalb gut beraten, das eigene Verhalten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_243" class="wp-caption alignleft" style="width: 342px"><img class="size-full wp-image-243" title="Grafik_Heizeuro_03-4-2" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/01/20cent.jpg" alt="20 Cent lassen sich von jedem Euro sparen, wenn man diese Tipps beherzigt." width="332" height="300" /><p class="wp-caption-text">20 Cent lassen sich von jedem Euro sparen, wenn man diese Tipps beherzigt.</p></div>
<p>Mit wenig Aufwand lassen sich von jedem Euro, der für das Heizen bezahlt wird, 20 Cent sparen. Bei jährlichen Heizkosten von rund 3.600 Euro* für ein unsaniertes Einfamilienhaus können das jedes Jahr rund 710 Euro sein. Wer in Zeiten gestiegener Energiepreise mit einfachen Methoden Energie sparen will, ist deshalb gut beraten, das eigene Verhalten zu hinterfragen. â€žAllein durch richtiges Lüften können die Heizkosten um 260 Euro reduziert werdenâ€œ, sagt Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Neben Tipps, die beim Umdenken anfangen und keine Kosten verursachen, hat die dena auch einige Maßnahmen zusammengestellt, die mit wenig Geld umgesetzt werden können und sich schnell bezahlt machen:</p>
<p>1. Richtige Raumtemperatur wählen: Die optimale und angenehme Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 19 bis 20 Grad. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um bis zu sechs Prozent â€“ Geld, das sich problemlos sparen lässt. Die Temperatur sollte in der Nacht um vier Grad abgesenkt werden. Schlafzimmer und Flure können kühler sein â€“Â  jedoch nicht unter 16 Grad, sonst könnte Feuchtigkeit an den Außenwänden kondensieren. Tagsüber sollten die Türen zwischen warmen und kühlen Räumen geschlossen gehalten werden. Beim Verlassen der Wohnung sollte die Heizung nur runter geregelt, aber nicht komplett ausgeschaltet werden.</p>
<p>2. Stoßlüften: Beim Dauerlüften über gekippte Fenster geht viel Energie verloren. Besser mehrmals täglich stoßlüften â€“ im Winter 5 bis 10 Minuten und dabei die Heizkörperventile schließen. Geschlossene Gardinen oder Rollläden verringern Wärmeverluste in der Nacht.</p>
<p>3. Wärmestau vermeiden: Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können. Deshalb dürfen sie nicht durch Vorhänge oder Möbel verstellt werden. Eine zusätzliche Dämmung der Wand hinter dem Heizkörper ist in vielen Fällen sinnvoll. Entsprechende Dämmplatten gibt es im Baumarkt.</p>
<p>4. Heizkörper entlüften: Heizkörper können nicht optimal funktionieren, wenn sich Luft in ihnen angesammelt hat. Mit einem Entlüftungsschlüssel aus Baumarkt oder Fachhandel lässt sich der Heizkörper schnell und einfach entlüften.</p>
<p>5. Fenster und Türen abdichten: Durch undichte Türen und Fenster entweicht kontinuierlich warme Luft aus der Wohnung. Einfache und effektive Abhilfe gegen feuchte Zugluft bieten selbstklebende Dichtungen zum Abdichten von Fenstern und Türen, die man im Baumarkt bekommt.</p>
<p>6. Elektronische Heizkörperventile einsetzen: Mit elektronischen Heizkörperreglern wird die Raumtemperatur nach einmaliger Einstellung automatisch geregelt. So ist das Bad morgens zum Duschen bereits warm, kühlt aber tagsüber â€“ wenn es nicht gebraucht wird â€“ auf sparsame 16 Grad herunter. Ein unnötiges Durchheizen nicht benutzter Räume wird so ganz automatisch vermieden.</p>
<p>7. Heizung richtig einstellen und Heizungspumpe überprüfen: Wenn Heizkörper rauschen oder ungleichmäßig warm sind, ist meist die Heizungsanlage falsch eingestellt. Ein Fachmann sollte die Heizung gründlich überprüfen: Mit einem sogenannten â€žhydraulischen Abgleichâ€œ sorgt er dafür, dass sich das Heizungswasser gleichmäßig verteilt und alle Räume bedarfsgerecht mit Wärme versorgt werden. Dabei sollte auch die Heizungspumpe überprüft werden. Denn viele Pumpen können sich den Bedürfnissen der Heizungsanlage nicht sinnvoll anpassen. Selbst wenn eine geringe Pumpenleistung ausreichen würde, pumpen Sie mit Hochdruck weiter und verschwenden dabei Strom. Effiziente â€“ also geregelte â€“ Heizungspumpen schalten dagegen automatisch hoch und runter.</p>
<p>8. Rohrleitungen dämmen: Laufen Heizungs- und Warmwasserrohre durch kalte Räume â€“ zum Beispiel im Keller â€“ verlieren sie einen Teil der zuvor erzeugten Wärme. Eine Dämmung der Rohre im Keller sorgt dafür, dass die Wärme möglichst verlustfrei die Heizkörper erreicht.</p>
<p>9. Oberste Geschoss- und Kellerdecke dämmen: Sind der Dachboden oder der Keller weder ausgebaut noch beheizt, sollten die oberste Geschossdecke und die Kellerdecke auf jeden Fall gedämmt werden. So entweicht die Wärme nicht länger aus beheizten Räumen. Das lässt sich ab 25 Euro pro Quadratmeter realisieren.</p>
<p>Eine ausführliche Beschreibung der Tipps finden Verbraucher in der aktuellen dena-Broschüre â€žMachen Sie dicht: Energiesparen in Gebäudenâ€œ. Weitere Informationen über kleine und große Sanierungen finden Interessierte im â€žModernisierungsratgeber Energieâ€œ. Die Broschüren können unterÂ <a href="http://www.zukunft-haus.info"> www.zukunft-haus.info</a> bestellt werden.</p>
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		<title>Der Bauherr als Architekt</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2007/11/16/der-bauherr-als-architekt/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 00:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Das traditionelle Schwedenhaus mit bunter Holzfassade und Satteldach wird in Schweden nur noch selten gebaut. Heute ist funktionelle Gestaltung gefragt. Foto: djd/Trivselhus AB Schwedisches Fertighaus l&#228;sst sich vielf&#228;ltig variieren Bei einem Fertighaus ist doch alles schon fix und fertig und verplant &#8211; da bleibt kein Platz f&#252;r eigene Ideen, denken viele Bauherren. Stimmt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="" height="333" alt="" hspace="5" width="500" align="middle" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/26271s_bild1.jpg" /></p>
<p><em>Das traditionelle Schwedenhaus mit bunter Holzfassade und Satteldach wird in Schweden nur noch selten gebaut. Heute ist funktionelle Gestaltung gefragt. Foto: djd/Trivselhus AB</em></p>
<h2>Schwedisches Fertighaus l&auml;sst sich vielf&auml;ltig variieren</h2>
<p>Bei einem Fertighaus ist doch alles schon fix und fertig und verplant &#8211; da bleibt kein Platz f&uuml;r eigene Ideen, denken viele Bauherren. Stimmt aber nicht! Denn ein Fertighaus muss nicht zwangsl&auml;ufig &quot;von der Stange&quot; sein. Baut man beispielsweise mit vorgefertigten Bauteilen aus Schweden, wird jedes Haus ein Unikat.</p>
<h3>Villa Kunterbunt in exklusivem Gewand</h3>
<p>Das traditionelle Schwedenhaus mit bunter Holzfassade und Satteldach wird in Schweden nur noch selten gebaut. Heute ist funktionelle Gestaltung gefragt. Deshalb hat das moderne Schwedenhaus wei&szlig; verputzte W&auml;nde, ein Pultdach und offene, gro&szlig;z&uuml;gige, helle R&auml;ume. In Anlehnung an den Funktionalismus wird diese strenge, immer beliebter werdende Architektur &quot;Funkis&quot; genannt.</p>
<p>Beim schwedischen Holzhaus-Experten <a href="http://www.trivselhus.de">Trivselhus</a>&nbsp; k&ouml;nnen H&auml;uslebauer z.B. in zahlreichen Katalogmodellen und Ideenskizzen st&ouml;bern. Danach gilt es, &uuml;ber die individuellen Vorstellungen, W&uuml;nsche und Bed&uuml;rfnisse zu sprechen. Erst dann werden &#8211; unter Ber&uuml;cksichtigung der Grundst&uuml;cksgegebenheiten &#8211; erste individuelle Entw&uuml;rfe skizziert. Grundlage der Planung sind die Katalogmodelle, deren unterschiedliche Bauteile sich vielf&auml;ltig variieren lassen. Dabei bietet jeder Entwurf offene, helle und gro&szlig;z&uuml;gige Grundrissl&ouml;sungen und wohldurchdachte Raumbeziehungen. So wird aus jedem Fertighaus ein einmaliges Architektenhaus.</p>
<p><img class="" height="333" alt="" hspace="5" width="500" align="middle" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/26271s_bild2.jpg" /></p>
<p><em>Jeder Entwurf bietet offene, helle und gro&szlig;z&uuml;gige Grundrissl&ouml;sungen und wohldurchdachte Raumbeziehungen. Foto: djd/Trivselhus AB</em></p>
<h3>Niedrigenergie-Standard</h3>
<p>Die Schweden sind kalte Winter gewohnt, deshalb sind die H&auml;user standardm&auml;&szlig;ig k&auml;ltebr&uuml;ckenfrei konstruiert, gut ged&auml;mmt und mit 3-fach-Verglasung ausgestattet. Zusammen mit einer umweltfreundlichen Heizung, z.B. einer Erdw&auml;rmepumpe, l&auml;sst sich der CO2-Aussto&szlig; auf ein Minimum reduzieren. Beispiele jahrhundertealter Holzh&auml;user belegen zudem, dass Holz als Baustoff eine lange Lebensdauer hat und dass das Vorurteil, massive H&auml;user seien stabiler, l&auml;ngst keine Grundlage mehr hat. F&uuml;r deutsche Bauherren, die sich ein Holzhaus nach schwedischem Muster bauen wollen, h&auml;lt Trivselhus beide Varianten &#8211; das traditionelle und das moderne Schwedenhaus &#8211; bereit.</p>
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		<title>Der Energiepass kommt &#8211; was ist zu beachten?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Wer heute sein Eigenheim renovieren oder modernisieren will, bezieht das Thema Energiesparen viel st&#228;rker als fr&#252;her in seine &#220;berlegungen mit ein. Foto: djd/Allianz Leben Repr&#228;sentative GfK-Umfrage unter Immobilienbesitzern zum Thema Energiesparen Hausbesitzer, deren Wohngeb&#228;ude vor 1965 errichtet wurden, m&#252;ssen potenziellen K&#228;ufern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="333" alt="" hspace="5" width="500" align="left" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/25438_bild1.jpg" /></p>
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<p><em>Wer heute sein Eigenheim renovieren oder modernisieren will, bezieht das Thema Energiesparen viel st&auml;rker als fr&uuml;her in seine &Uuml;berlegungen mit ein. Foto: djd/Allianz Leben</em></p>
<h2>Repr&auml;sentative GfK-Umfrage unter Immobilienbesitzern zum Thema Energiesparen</h2>
<p>Hausbesitzer, deren Wohngeb&auml;ude vor 1965 errichtet wurden, m&uuml;ssen potenziellen K&auml;ufern und Mietern ab dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis f&uuml;r ihre Immobilie vorlegen. F&uuml;r j&uuml;ngere Geb&auml;ude gelten l&auml;ngere &Uuml;bergangsfristen.</p>
<p>Ganz unabh&auml;ngig von den neuen Vorgaben ist das Thema niedriger Energieverbrauch f&uuml;r 67 Prozent der deutschen Immobilienbesitzer schon heute besonders relevant. Das ist das Ergebnis einer repr&auml;sentativen Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben).</p>
<p>Befragt wurden 1.000 private Immobilienbesitzer mit selbst bewohntem oder vermietetem Eigentum. Bei den meisten Immobilienbesitzern besteht noch ein sehr hohes Potenzial zur Energieeinsparung. Nur jeder f&uuml;nfte Befragte (22 Prozent) gab an, in einer Immobilie zu wohnen, die diesbez&uuml;glich auf dem neuesten Stand ist.</p>
<p>Vielen Eigent&uuml;mern fehlt es aber an Geld, um in entsprechende Ma&szlig;nahmen zu investieren. Denn die Umfrage ergab auch, dass bei denjenigen, die zur Energieeinsparung modernisiert haben, durchschnittliche Kosten von immerhin 27.000 Euro anfielen. Experten wie der Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei Allianz Leben, Kai Fischer, empfehlen daher als Faustregel: &quot;F&uuml;r Modernisierung, Renovierung und Instandhaltung der eigenen vier W&auml;nde sollten pro Jahr rund 20 Euro pro Quadratmeter zur&uuml;ckgelegt werden.&quot;</p>
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