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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; energetischer Standard</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren mÃ¶chte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen FÃ¶rderungen. Von der Energieberatung Ã¼ber den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung â€“ die FÃ¶rdermÃ¶glichkeiten fÃ¼r energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung <strong>â€“ </strong>die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. â€žGrundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazuâ€œ, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist,Â muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt. Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.</p>
<p><strong>Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen</strong></p>
<p>Jährlich Energiekosten einsparen ohne den Geldbeutel dabei stark zu belasten &#8211; das ist möglich in dem man die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rohrleitungen dämmt, Thermostat-Ventile einbaut und die Heizung gründlich überprüft und einstellt. Â Werden zudem die Heizkörper regelmäßig entlüftet, die richtige Raumtemperatur gewählt, sinnvoll gelüftet und Wärmestaus vermieden, rechnen sich die Investitionen bereits nach 4 Jahren. <strong>Kosten: 3.000 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 710Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-662" title="paket_1_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_1_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: Dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Energieeinsparung und Amortisation bei kostengünstigen Maßnahmen (Grafik: Dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar</strong></p>
<p>Wer mehr machen will, kann mit dem Einbau einer Ã–l- oder Gas-Brennwertheizung und der Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung Energiekosten sparen. Â Nach 8 Jahren sind die Kosten gedeckt. <strong>Kosten:Â  9.515 Euro, Staatliche Förderung: 785 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.120Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-663" title="paket_2_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_2_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung und Amortisation bei Installation von effizienter Heiztechnik + Solar (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle</strong></p>
<p>Mit der Sanierung der Gebäudehülle profitieren Hausbesitzer Â gleich doppelt: Denn eine gute Gebäudedämmung schützt im Winter vor Wärmeverlusten und hält im Sommer für lange Zeit die Hitze draußen. Um die Fördermittel zu bekommen, werden die Außenwände mit mindestens 14 cm Dämmstoff, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit mindestens 11 cm gedämmt. Zudem werden Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung eingebaut. Die Modernisierung rechnet sich nach 14 Jahren. <strong>Kosten:Â 26.730 Euro, Staatliche Förderung: 2.170Â  Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.780Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-664" title="paket_3_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_3_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau </strong></p>
<p>Den Altbau so zu sanieren, dass er die energetischen Mindestanforderungen an einen heutigen Neubau erfüllt, ist technisch problemlos möglich. Neben der Dämmung des Dachs mit 20 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 14 cm und der Kellerdecke mit 11 cm werden auch die alten Fenster gegen neue mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die Stärke der Dämmstoffe entspricht dabei den Kriterien, um die Fördermittel zu bekommen. Zudem wird eine moderne effiziente Heizung eingebaut und eine Solaranlage mit Trinkwassererwärmung installiert. Zu einer sorgfältigen Bauausführung gehört es, die energetischen Sanierungen kompetent zu planen sowie sachkundig zu begleiten und zu prüfen. Â Nach 15 Jahren machen sich die Investitionen bezahlt. <strong>Kosten: 43.200Â Euro , Staatliche Förderung: 5.690 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 2.390 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-665" title="paket_4_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_4_print.jpg" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus</strong></p>
<p>Wer sein Haus optimal energetisch saniert, wird mit stark reduzierten Energiekosten belohnt: rund 85 Prozent lassen sich jährlich einsparen. Der sanierte Altbau ist dann ein echtes Effizienzhaus &#8211; es verbraucht etwa 50 Prozent Â weniger Energie, als der Gesetzgeber von einem vergleichbaren Neubau fordert. Eine umfangreiche Dämmung des Dachs mit 30 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 24 cm und der Kellerdecke mit 8 cm gehören ebenso dazu, wie neue Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung. Zusätzlich kann beispielsweise eine Pelletheizung eingebaut und eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung installiert werden. Mit dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist das Sanierungspaket komplett. Alle Bauausführungen sollten durch einen Fachmann begleitet und dokumentiert werden. Die Ausgaben amortisieren sich nach 12 Jahren. <strong>Kosten: 68.300 Euro , Staatliche Förderung: 18.398Â Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 3.010Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-666" title="paket_5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_5.JPG" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es die Förderung<br />
</strong>Der Staat belohnt Investitionen in Energieeffizienz in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen. Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes werden durch die KfW Förderbank &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">www.kfw.de</a> &#8211; und für erneuerbare Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.bafa.de/" target="_blank">www.bafa.de</a> &#8211; bereitgestellt. Auch die Länder bieten Förderprogramme an, weshalb sich auf jeden Fall die Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt. Da die Förderangebote sehr komplex sind, sollte man sich einen ersten Ãœberblick verschaffen, z.B. unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.energiefoerderung.info/" target="_blank">www.energiefoerderung.info</a>. Die empfehlenswerte Vor-Ort-Energiesparberatung wird vom BAFA mit bis zu 300 Euro gefördert. In der Expertendatenbank der denaÂ  &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> &#8211; findet man Energieberater in der eigenen Umgebung, die nicht nur eine Vor-Ort-Analyse machen, sondern auch den Energieausweis ausstellen. Für geprüfte Qualitätsstandards steht dabei das dena-Gütesiegel, das zertifizierte Austeller vergeben können.</p>
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		<title>Neue Förderstandards für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab 01.10.2009</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren FÃ¶rderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben fÃ¼r Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.</p>
<p>â€žDie KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktivâ€œ, so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. â€žWir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert.â€œ</p>
<p>Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 01.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das â€žKfW-Effizienzhausâ€œ. Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten, Förderstufen KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55 in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009. Dabei bleiben die energetischen Anforderungen weitgehend gleich: Ein KfW-Effizienzhaus 70 darf zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus benötigen.</p>
<p>Neu hinzukommen im Oktober zusätzliche Förderstufen. Die derzeitigen energetischen Förderniveaus werden auch nach dem 01.10.2009 zu den heutigen Sätzen gefördert. Ein Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2007) wird nun zum KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) und weiterhin in der Kreditvariante mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 % gefördert oder alternativ mit einem Zuschuss von 17,5 %.</p>
<p>Mit dem Jahresprimärenergiebedarf und dem spezifischen Transmissionswärmeverlust (Anforderung an die Gebäudehülle) des Gebäudes ist wie bisher anhand von nur zwei Kriterien auf den ersten Blick erkennbar, welchen energetischen Standard ein gefördertes Gebäude erfüllt.</p>
<p>Insgesamt werden zukünftig sechs KfW-Effizienzhausstandards gefördert (Angaben in % eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV 2009):</p>
<h3>Zukünftige KfW-Effizienzhausstandards</h3>
<p><img src="http://www.kfw.de/Bilder/Presse/Grafiken/PE.jpg" alt="Ãœbersicht energetischer Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren.Â Folgende Standards gelten ab Okobter 2009: für energetische Sanierungen: KfW-Effizienzhaus 130, KfW-Effizienzhaus 115, KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 85. Für energieeffiziente Neubauten: KfW-Effizienzhaus 85, KfW-Effizienzhaus 70, KfW-Effizienzhaus 55.Â Die Zahl hinter &quot;KfW-Effizienzhaus&quot; gibt an, wie hoch Jahres-Primärenergiebedarf im Vergleich zu einem normalen Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) sein darf. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau. Â Erklärungen zu den sechs Förderstandards: Â Es gibt zwei Anforderungskriterien zur Bestimmung der Energieeffizienz eines Gebäudes: Â 1. als Hauptanforderung den Jahresprimärenergiebedarf eines Gebäudes (Qp) sowie 2. als Nebenanforderung den spezifischen Transmissionswärmeverlust (Ht') des Gebäudes (Anforderung an die Gebäudehülle). Â KfW-Effizienzhaus 130: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 30 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 45 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist. Â KfW-Effizienzhaus 115: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 15 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 30 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist. Â KfW-Effizienzhaus 100 entspricht genau dem Energieverbrauch, den die Energieeinsparverordnung für Neubauten vorschreibt. Der Transmissionswärmeverlust darf den Wert der EnEV um bis 15 Prozent überschreiten Â KfW-Effizienzhaus 85 benötigt nur 85 Prozent des Energiebedarfs eines entsprechenden Neubaus. Der Transmissionswärmeverlust erfüllt die Anforderungen der EnEV genau. Â KfW-Effizienzhaus 70 kommt mit 70 Prozent des Energiebedarfs eines vergleichbaren Neubaus aus. Der Transmissionswärmeverlust ist 15 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus. Â KfW-Effizienzhaus 55 Â benötigt nur 55 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf. Der Transmissionswärmeverlust ist 30 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus. Â " /></p>
<p>Anfang 2010 wird die neue Förderstufe Effizienzhaus 55 für Neubauten eingeführt werden. Während einer dreimonatigen Ãœbergangszeit bis zum 30.12.2009 sind Anträge sowohl nach den bisherigen als auch nach den neuen Standards uneingeschränkt möglich. Damit ist eine weitgehende Planungssicherheit für die Investoren gewährleistet. Die Förderstufen KfW-Effizienzhaus 130 in der Sanierung und KfW-Effizienzhaus 85 im Neubau werden in einer Ãœbergangsphase zeitlich befristet angeboten, voraussichtlich bis zum 30.06.2010.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a title="KfW Bankengruppe" href="http://www.kfw.de" target="_blank">www.kfw.de</a> oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.</p>
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