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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Baustoffe</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Holzbauweise und Cellulosedämmung ergänzen sich optimal</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/11/25/holzbauweise-und-cellulosedammung-erganzen-sich-optimal/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute ein Einfamilienhaus plant, hat die Qual der Wahl unter den verschiedensten Baustoffen. Immer Ã¶fter fÃ¤llt sie auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Nahezu unbegrenzt verfÃ¼gbar, natÃ¼rlich, atmungsaktiv und weitgehend CO2-neutral, erscheint Holz vielen Bauherren heute als eine sehr interessante Alternative.Wer heute ein Einfamilienhaus plant, hat die Qual der Wahl unter den verschiedensten Baustoffen. Immer Ã¶fter fÃ¤llt sie auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Nahezu unbegrenzt verfÃ¼gbar, natÃ¼rlich, atmungsaktiv und weitgehend CO2-neutral, erscheint Holz vielen Bauherren heute als eine sehr interessante Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_855" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><img class="size-full wp-image-855" title="Cellulose" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/11/Cellulose.jpg" alt="Der Recyclingwerkstoff Cellulose sorgt bei Boden, Wand und Decke für eine beachtliche Wärmedämmung. Foto: djd/CWA" width="166" height="250" /><p class="wp-caption-text">Der Recyclingwerkstoff Cellulose sorgt bei Boden, Wand und Decke für eine beachtliche Wärmedämmung. Foto: djd/CWA</p></div>
<p>Wer heute ein Einfamilienhaus plant, hat die Qual der Wahl unter den verschiedensten Baustoffen. Immer öfter fällt sie auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Nahezu unbegrenzt verfügbar, natürlich, atmungsaktiv und weitgehend CO2-neutral, erscheint Holz vielen Bauherren heute als eine sehr interessante Alternative. Zudem ist ein ausgezeichneter Wärmeschutz heute auch in einem Holzhaus kein Problem mehr. Bei der wohl am häufigsten verwendeten Konstruktionsform, der Holzständerbauweise, lassen sich die großen Hohlräume in den Wänden sogar direkt als Dämmschicht nutzen.</p>
<p><strong>Einblasen statt einbauen</strong></p>
<p>Besonders bewährt hat sich hier ein Dämmstoff, dessen Ausgangsmaterial ebenfalls Holz ist: die Cellulosedämmung beispielsweise von Climacell wird aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt, das in einem Spezialverfahren zu feinen, filzartigen Cellulosefasern verarbeitet wird. Die losen Fasern lassen sich mit der Maschine über einen Schlauch direkt in die Hohlräume der Wand- und Deckenkonstruktionen einblasen.</p>
<p>Das geht schnell, erspart Lagerfläche und Verschnitt auf der Baustelle und sorgt für eine absolut lückenlose Dämmung. Denn durch das Einblasverfahren breiten die Fasern sich bis in jeden Winkel aus und füllen auch konstruktionsbedingte Ecken und Nischen aus. Beim Zuschneiden von Dämmelementen können dagegen kleine Lücken und Ritzen offen bleiben, wenn nicht äußerst exakt gearbeitet wird. Mehr Informationen zum Thema Cellulosedämmung, ihre Einsatzgebiete und die Verarbeitung: <a title="Climacell" href="http://www.climacell.de" target="_blank">www.climacell.de</a>.</p>
<p><strong>Holzbewegungen ausgleichen</strong></p>
<p>Eine Cellulosefaserdämmung steht nach der Verarbeitung leicht unter Spannung und reagiert damit auch auf eine holztypische Besonderheit. Denn Holz kann etwa bei Schwankungen der Luftfeuchtigkeit oder der Temperatur &#8220;arbeiten&#8221;. Starre Dämmstoffe machen diese leichten Holzbewegungen nicht mit, sodass es auch hier möglicherweise zu Lücken und in der Folge zu Wärmebrücken kommt. Diese Gefahr besteht bei den Cellulosefasern nicht &#8211; sie passen sich den Bewegungen des Holzes einfach an und halten zuverlässig dicht.</p>
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		<title>Frische Fassaden: Was bei der Sanierung von Fassadenputzen zu beachten ist</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Abplatzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
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		<description><![CDATA[Baustoffe altern - diese Erkenntnis ist nicht neu. Dies gilt selbstverstÃ¤ndlich auch fÃ¼r Fassadenputze. Sonne und Regen, Hitze und Frost hinterlassen ihre Spuren. Sie kÃ¶nnen harmlos, also nur optischer Natur sein, aber auch in echte, problematische SchÃ¤den wie groÃŸflÃ¤chige Abplatzungen oder Risse mÃ¼nden, die eine rasche Instandsetzung verlangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baustoffe altern &#8211; diese Erkenntnis ist nicht neu. Dies gilt selbstverständlich auch für Fassadenputze. Sonne und Regen, Hitze und Frost hinterlassen ihre Spuren. Sie können harmlos, also nur optischer Natur sein, aber auch in echte, problematische Schäden wie großflächige Abplatzungen oder Risse münden, die eine rasche Instandsetzung verlangen.</p>
<div id="attachment_555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-555" title="putz" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/11/putz.jpg" alt="Mit neuem Putz findet die Villa wieder zu alter Schönheit zurück. Foto: Fachgruppe Putz &amp; Dekor im VdL / Caparol / spp-o" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Mit neuem Putz findet die Villa wieder zu alter Schönheit zurück. Foto: Fachgruppe Putz &amp; Dekor im VdL / Caparol / spp-o</p></div>
<p>Nun ist Putz nicht gleich Putz. Bedeutend sind vor allem die organisch gebundenen Putze. Sie bieten ein breites Spektrum an modernen Strukturvarianten und aktuellen Farbtönen. Vor allem aber sind sie ideal zu kombinieren mit modernen, energiesparenden Wärmedämm-Verbundsystemen. Allerdings geht die Zeit auch an organisch gebundenen Putzen nicht spurlos vorbei. Sind die Spuren nur optischer Art, wie beispielsweise eine Veränderung der Farbigkeit, so reicht meist ein Neuanstrich. Vor diesem Neuanstrich sollte jedoch in jedem Fall eine Reinigung der Flächen erfolgen. Die Ausbesserung eventuell vorhandener Fehlstellen im Putz muss in jedem Falle vorgenommen werden. Großflächige Rissbildungen erfordern eine Sanierung der betroffenen Bereiche oder einen kompletten Neuverputz.</p>
<p>Die Prüfung des Umfangs der notwendigen Arbeiten sollte man â€“ wie auch die spätere Sanierung â€“ stets dem Fachmann, also dem in diesen Dingen erfahrenen Handwerker überlassen. Durch den neuen pastösen Putz erhält die Fassade nicht nur ihre Funktion als wirksamer Wetter- und Wärmeschutz zurück, sondern besticht auch durch frische Farbigkeit. Weitere Informationen zu pastösen Putzen im Internet unter <a title="Informationen zu pastösen Putzen" href="http://www.putz-dekor.org" target="_blank">www.putz-dekor.org</a>.</p>
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		<title>Der Expertentipp: Temperaturträgheit des Baustoffs Holz schafft Wohlfühlatmosphäre</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/10/30/der-expertentipp-temperaturtragheit-des-baustoffs-holz-schafft-wohlfuhlatmosphare/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview von Hausbauunternehmen.info mit Andreas Ludewig, Energieexperte beim Baustoffhersteller Massiv-Holz-Mauer, Ã¼ber energetisch sinnvolles Bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_524" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-524" title="Andreas-Ludewig" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Andreas-Ludewig.jpg" alt="Andreas Ludewig, Energieexperte beim Baustoffhersteller Massivholzmauer.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH" width="200" height="265" /><p class="wp-caption-text">Andreas Ludewig, Energieexperte beim Baustoffhersteller Massivholzmauer.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH</p></div>
<p><strong><em>Seit 2009 gilt die Novelle der Energieeinsparverordnung EnEV. Was bedeutet das für Bauherren?</em></strong></p>
<p>- Die Anforderungen an die Energieeffizienz neu errichteter Gebäude steigen. Um in den Genuss staatlicher Förderungen zu kommen, muss die energetische Gesamtbilanz des Hauses deutlich besser ausfallen als im vergangenen Jahr.</p>
<p><em><strong>Welche Bauweise schneidet besser ab: Holz- oder Massivbau?</strong></em></p>
<p>- Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Zwischen den verschiedenen Holzbauweisen bestehen energetisch betrachtet zum Teil große Unterschiede. Eine deutlich bessere Wärmedämmung als Massivholz weist etwa die Massivholzmauer auf. Sie besteht aus den Abschnittsbrettern der Sägewerke, die gerillt und mit Alustiften zu einer massiven Holzmauer verpresst durch die Lufteinschlüsse bessere Dämmwerte aufweisen, ohne in Festigkeit und Verhalten eingeschränkt zu sein. Die EnEV berücksichtigt allerdings bisher nur den Wärmedurchgangswert (U-Wert) eines Baustoffs. Den tatsächlichen Heizbedarf beeinflussen aber weitere Faktoren wie Phasenverschiebung und Oberflächenstruktur. Hier schneidet Holz deutlich besser ab als Massivbaustoffe wie Beton, Ziegel oder Kalksandstein.</p>
<p><em><strong>Wie muss man sich das vorstellen?</strong></em></p>
<p>- Ob wir uns wohlfühlen, hängt nicht nur von der Lufttemperatur, sondern auch von der Temperatur der umgebenden Raumflächen ab. Unter anderem bedingt durch die geringe Temperaturleitfähigkeit, bleiben diese bei massiver Holzbauweise angenehm warm.</p>
<p><em><strong>Gibt es dazu Vergleichszahlen?</strong></em></p>
<p>- Die Austria Holzforschung hat bereits 2002 in Feldversuchen ermittelt, dass der reale Energiebedarf in einem massiv gebauten Holzhaus um 40 Prozent niedriger als in einem Ziegelhaus und um 56 Prozent niedriger als in einem Holzständerhaus liegt.</p>
<p><em><strong>Wie steht es mit der Klimabilanz des Baustoffs Holz?</strong></em></p>
<p>- In einer Cradle-to-Grave-Betrachtung, also von der Erzeugung bis zur Entsorgung, schneidet Holz hervorragend ab. Es wächst natürlich, muss zur Verarbeitung anders als Ziegel oder Kalksandstein nicht bei hohen und energieverschlingenden Temperaturen gebrannt werden, und zum Schluss seines Lebenszyklus dient es, etwa als Hackschnitzel, zur CO2-neutralen Energiegewinnung.</p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-525" title="Massiv_Holzhaus_im_Bau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Massiv_Holzhaus_im_Bau.jpg" alt="Die Massivholzbauweise überzeugt durch gutes Raumklima und hohe Wärmedämmung.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die Massivholzbauweise überzeugt durch gutes Raumklima und hohe Wärmedämmung.  Foto: djd/Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH</p></div>
<p><strong>Info: Wie entsteht ein Massivholzhaus?</strong></p>
<p>Abschnittsbretter, die bei der Brettherstellung in Sägewerken anfallen, werden gerillt und in Kreuzlagen mittels korrosionsfester Alustifte zu einer massiven Holzmauer verpresst. Die Mauerelemente werden in verschiedenen Stärken und maßgenau nach Entwürfen des Architekten gefertigt. Die Montage der vorgefertigten Teile auf der fertigen Bodenplatte nimmt nur wenige Tage in Anspruch, Trocknungszeiten wie beim Massivbau entfallen. Die Wände können mit allen gängigen Fassaden- und Innenausbaumaterialien verkleidet oder verputzt werden.</p>
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		<title>Dämmpflicht für Gebäude weitet sich aus</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/10/01/dammpflicht-fur-gebaude-weitet-sich-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 23:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Stichtag 1. Oktober 2009 gilt die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), die die energetischen Anforderungen an GebÃ¤ude erhÃ¶ht. Danach mÃ¼ssen HÃ¤user besser gedÃ¤mmt werden und Heizungen weniger Energie verbrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Â Galt seit 2002 die Dämmung der obersten Geschossdecken nicht nur für begehbare, aber zugängliche, weitet sich nun die Dämmpflicht bis 2011 auf alle bisher ungedämmten Decken aus. Hier ist nun ein u-Wert von 0,24 W/(m2xK) einzuhalten. Bei Neubauten wird die Obergrenze des zulässigen Jahres-Primärenergieverbrauches im Vergleich zur alten Regelung um durchschnittlich 30 Prozent gesenkt. Nach Auskunft der Deutschen Energie Agentur müsse die Dämmung der Gebäudehülle hier etwa 15 Prozent mehr leisten.</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-658" title="poraver_Daemmung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/poraver_Daemmung.jpg" alt="Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)</p></div>
<p><strong>Wärme- und Schalldämmung</strong></p>
<p>Die neue Regelung verpflichtet Hausbesitzer zusätzlich zum Nachrüsten von Altbauten. Bei der Modernisierung verschärfen sich die Anforderungen an die Gebäudehülle bei â€žBauteilanforderungenâ€œ nach Angaben des Bauministeriums um 30 Prozent. Das kann zum Beispiel bei der Erneuerung der Fassade, Fenster oder des Dachbodens der Fall sein. Durch die Entwicklung und den Einsatz moderner Baustoffe etwa bei Wärme- und Dämmschüttungen aus Blähglasgranulat können die neuen Vorgaben und Anforderungen des Gesetzgebers an Dämmbaustoffe bereits heute umgesetzt werden. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich bieten zement- und harzgebundene Schüttungen, die etwa von PoraverÂ  in verschiedenen Korngrößen angeboten werden. Ihre Eigenschaften sollen laut den Baustoffexperten des Anbieters auch die Umsetzung von Bauprojekten, wie etwa das Dämmen von Geschossdecken oder Böden im Dachgeschoss ermöglichen. Ein Hundert-Liter-Sack des Blähglasgranulats der Körnung vier bis acht Millimeter, die als Schüttung Verwendung findet, wiegt zirka siebzehn Kilogramm. Die lösemittelfreien Dämmkugeln sind verrottungsfrei und mit dem blauen Umweltengel sowie von Ã–kotest mit â€žsehr gutâ€œ ausgezeichnet. Sie kommen nicht zuletzt wegen ihrer positiven Eigenschaften auch in vielen Putzen, Mörteln und Spachtelmassen zum Einsatz.</p>
<p><strong>Gesetzgeber kontrolliert Einhaltung</strong></p>
<p>Der CO2-Ausstoß von Gebäuden soll durch derartige Maßnahmen bis zum Jahre 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden. Damit die Verordnung künftig auch eingehalten wird, führt der Gesetzgeber mit der neuen Regelung eine Unternehmererklärung ein. Mit dieser wird dem Eigentümer bestätigt, dass die Energieeinsparverordnung bei der baulichen oder anlagentechnischen Modernisierung von Altbauten seitens des Handwerks eingehalten wurde. Ein Blick in die Energiesparvorschriften, in der auch Ordnungsgelder vorgeschrieben sind, lohnt sich daher im eigenen Interesse.</p>
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