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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Baufinanzierung</title>
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	<description>Ratgeber und News für Bauherren</description>
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		<title>Wie man in der aktuellen Zinssituation seine Baufinanzierung richtig macht oder ein zu kaufendes Haus richtig finanziert</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/08/10/wie-man-in-der-aktuellen-zinssituation-seine-baufinanzierung-richtig-macht-oder-ein-zu-kaufendes-haus-richtig-finanziert/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bausparkasse der HUK Coburg hat einen Ratgebertext zur Baufinanzierung herausgegeben. Der Text ist auch dazu geeignet, zumindest mal über die Gestaltung der Baufinanzierung nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bausparkasse der HUK Coburg hat einen Ratgebertext zur Baufinanzierung herausgegeben. Der Text ist auch dazu geeignet, zumindest mal über die Gestaltung der Baufinanzierung nachzudenken:</p>
<p>Wer baut, verwirklicht einen Traum: Damit aus dem Traum kein Alptraum  wird, sollte man bei der Finanzierung auch an das Morgen denken. Selbst  wenn Baugeld augenblicklich günstig ist wie nie, sollte man sich nicht  verleiten lassen, mehr Geld aufzunehmen als geplant. Niedrige Zinsen und  eine geringe Tilgung ermöglichen zwar im Augenblick, die monatliche  Belastung durch den Kredit im Rahmen des Bezahlbaren zu halten, doch wer  so rechnet, könnte eine böse Überraschung erleben. Schließlich muss  nach dem Ende der Zinsbindung die Restschuld erneut finanziert werden &#8211;  und zwar zu dem dann gültigen Zinssatz. Da erfahrungsgemäß jedem Zinstal  ein Hoch folgt, kann das Zinsniveau in der Zukunft deutlich über dem  heutigen liegen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-847 " title="huk_Coburg_Kellerbau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/08/huk_Coburg_Kellerbau.gif" alt="Kellerbau" width="560" height="403" /><p class="wp-caption-text"> 	Bevor der Grundstein zu einem Haus gelegt wird, muss die Finanzierung stehen. Hierbei ist es ganz wichtig, über den Moment hinaus zu denken und immer die Anschlussfinanzierung im Auge zu behalten. Foto: HUK-COBURG</p></div>
<p>Der Rat der HUK-COBURG-Bausparkasse: Beim Planen  der Baufinanzierung also immer auch an die Restschuld denken. Dazu  gehört, dass man bereits jetzt darüber nachdenkt, wie hoch die  monatliche Belastung der Anschlussfinanzierung ausfallen könnte, wenn  die momentan verabredete Zinsbindungsfrist einmal ausläuft. Für eine  realistische Einschätzung sollte man darum die Höhe der verbleibenden  Restschuld genau kennen.</p>
<p>Eine solide Finanzierung sollte bei dem  jetzigen niedrigen Zinsniveau mindestens eine zweiprozentige Tilgung  beinhalten: Warum, erklärt ein Blick auf die Zahlen. Wer 200.000 Euro  aufnimmt und monatlich zwei Prozent mit einer Rate von 1.000 Euro tilgt,  muss bei einem Darlehenszins von vier Prozent nach zehn Jahren eine  Restschuld in Höhe von 136.200 Euro finanzieren, während sich die  Restschuld bei einer Tilgung von einem Prozent mit einer Monatsrate von  833 Euro noch auf 160.200 Euro beläuft.</p>
<p>Ein Blick auf die spätere  Anschlussfinanzierung ist noch aussagekräftiger: Steigt der  Darlehenszins in zehn Jahren zum Beispiel auf sieben Prozent an, ist mit  einer Restschuld von 136.200 Euro bei unveränderter Rate eine  Anfangstilgung von 1,8 Prozent möglich. Beträgt die Restschuld dagegen  noch 160.200 Euro, steigt die monatliche Belastung auf 1.068 Euro an und  das, obwohl auch bei der Anschlussfinanzierung weiterhin nur mit einem  Prozent getilgt wird. Klar, dass man seine Schulden bei zweiprozentiger  Tilgung viel schneller vergessen kann.</p>
<p>Doch an der Frage nach  Restschuld, Anschlussfinanzierung und Zinssätzen führt ein  Finanzierungsweg vorbei: das Konstantdarlehen. Im Gegensatz zum vorher  angesprochenen Annuitätendarlehen zeichnet sich ein Konstantdarlehen  durch eine völlige Zinssicherheit aus und ist am Ende der Laufzeit  vollständig getilgt. Darüber hinaus steht die Höhe der Monatsrate von  Beginn an unveränderbar fest. So bietet die HUK-COBURG Konstantdarlehen  mit Laufzeiten von bis zu 32 Jahren an. Für diese Form der Finanzierung  spricht zudem: Sie kostet oftmals nicht viel mehr als das herkömmliche  Annuitätendarlehen. Allerdings sollte man, bevor man sich entscheidet,  gut vergleichen.</p>
<p><strong>Unser Kommentar:</strong></p>
<p>Prinzipiell sind Ratgebertexte eine feine Sache, weil Experten sich mit dem jeweiligen Thema besser auskennen, als der Normalbürger. Wenn allerdings, wie in diesem Fall, der Text Lücken aufweist, dann kann man das schon mal kommentieren. Im Text schürt die HUK die Angst vor dem Ablauf der Zinsbindung und rät zu höheren Abzahlungen während der Zinsbindungsfrist oder zu einem Konstantdarlehen. Genau hier liegt die große Chance: In einer Niedrigzinsphase, wie wir sie aktuell erleben, muss man als Finanzierungsnehmer eine besondere Strategie fahren:</p>
<ol>
<li>Möglichst lange Zinsbindung, der dafür fällige Aufschlag auf den Zins von 0,2 bis 04 Prozent wird im langfristigen Vergleich günstig sein. Wenn man den Zins auf 20 Jahre festschreibt, kann man nicht überrascht werden.</li>
<li>Möglichst hohe Tilgung (da sind wir uns mit der HUK einig), so dass der Kredit im besten Fall nur 20 Jahre läuft. Dadurch spart man nochmals kräftig Zinsen. Dennoch darauf achten, dass die monatliche Rate bezahlbar bleibt, selbst wenn unvorhergesehene Ereignisse eintreten, zum Beispiel vorübergehende Arbeitslosigkeit oder bei Selbstständigen Auftragsflaute. Stattdessen lieber:</li>
<li><strong>Sondertilgungen vereinbaren</strong>. Und damit die Möglichkeit nutzen, in guten Jahren einen selbst gewählten Betrag zur Tilgung einzusetzen.</li>
<li>Angebote vergleichen. Die Baufinanzierung ist ein Geschäft für die Finanzierer, mehr nicht. Lassen Sie mehrere Baufinanzierer gegeneinander antreten und lesen Sie in den Finanzierungskonditionen auch das Kleingedruckte.</li>
</ol>
<p>So verliert die Anschlußfinanzierung ihren Schrecken, den die brauchen Sie dann garnicht mehr.</p>
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		<title>Ist der Traum vom Eigenheim bezahlbar? Das kann man vorher testen&#8230;</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/10/ist-der-traum-vom-eigenheim-bezahlbar-das-kann-man-vorher-testen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grundstock an eigenen Mitteln ist bei der Baufinanzierung unerlässlich. Als Minimum an Eigenkapital sollten 20 Prozent der Baukosten beziehungsweise des Kaufpreises plus der nicht zu unterschätzenden Nebenkosten vorhanden sein. Dabei gilt: Je mehr, desto besser - denn fremdes Geld ist immer teures Geld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation ist verführerisch. Die Bauzinsen sind immer noch vergleichsweise niedrig, die Immobilienpreise insgesamt recht günstig. Das könnte doch der richtige Zeitpunkt sein, um Bau oder Erwerb der eigenen vier Wände anzugehen: Endlich ins eigene Heim ziehen statt Miete zu zahlen! Aktuell kommt noch die herausragende Bedeutung einer mietfreien Immobilie für die Altersvorsorge hinzu als echte Kostenentlastung im Ruhestand.</p>
<p><strong>Am Anfang sollte immer der Kassensturz stehen</strong></p>
<p>Denn ob sich der Traum finanzieren lässt, muss mit kühlem Kopf durchgerechnet werden. Alexander Vorndran vom Finanzdienstleister BSC  warnt: &#8220;Niemand sollte sich nur wegen niedriger Zinsen eine Immobilie zulegen. Man muss die eigenen Mittel und Möglichkeiten genau ausloten und realistisch einschätzen.&#8221; Erfahrungsgemäß sei es empfehlenswert, systematisch und in mehreren Schritten vorzugehen. &#8220;Die aufgewendete Zeit und die Mühe zahlen sich langfristig aus&#8221;, betont Vorndran. Er rät zunächst zum Kassensturz, also die regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben gegeneinander zu rechnen. &#8220;Der gewohnte Lebensstandard sollte durch die Baufinanzierung nicht beeinträchtigt werden!&#8221;</p>
<p><strong>Ab ins Tilgungstrainingslager</strong></p>
<p>&#8221; Wie viel Haus &#8220;drin&#8221; ist, hängt dann von der monatlichen Rate ab, die der Kreditnehmer stemmen kann. Die Grundregel lautet: Höchstens ein Drittel des monatlichen Familien-Nettoeinkommens sollte in den Kredit fließen. Die Gegenüberstellung der kompletten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mit den nach Abzug der &#8220;eisernen Reserve&#8221; verbleibenden Eigenmitteln zeigt, wie hoch das Fremdkapital ist, das man sich über ein Darlehen besorgen muss.</p>
<p>Welche Beiträge dafür jeden Monat an die Bank gezahlt werden müssen, errechnet sich aus dem aktuellen Baugeldzins und der Tilgungsquote. Sie sollte mit mindestens zwei Prozent angesetzt werden, um genügend Reserven für mögliche Zinserhöhungen zu haben. Alexander Vorndran: &#8220;Ob sich die Rate aus Zins und Tilgung aus dem Haushaltsbudget tragen lässt, das findet man am einfachsten in einem Tilgungstraining heraus. Vor der &#8216;echten&#8217; Finanzierung tut man also eine Zeit lang so, als ob man schon wie geplant finanzieren würde. Nur tilgt man eben kein Darlehen, sondern spart die Rate an. Auf diese Weise sieht der Häuslebauer in spe sofort, ob es passt oder nicht.&#8221;</p>
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		<title>Erbpacht oder Grundstückskauf &#8211; eine Abwägung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/08/18/erbpacht-oder-grundstuckskauf-eine-abwagung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In welchen Fällen ein Erbpachtgrundstück dem Grundstückskauf vorzuziehen ist und welche Fallstricke beim Erbpachtgrundstück lauern können, erfahren Sie in diesem Ratgebertext der K.O.M Concept GmbH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entscheidung, ob das Grundstück fürs eigene Haus gekauft oder gepachtet werden soll, kommt es immer auf den Einzelfall an.</p>
<p>Bevor der Wunsch, im eigenen Haus zu wohnen, realisiert werden kann, ist die Grundstücksfrage zu lösen. Dies ist oft mit erheblichen Problemen verbunden, denn Grundstücke verschlingen meist den größten Teil des für den Hausbau vorgesehenen Kapitals. Gerade in Ballungszentren wird daher die Beschaffung eines passenden Baugrundstücks zu einer schwer lösbaren Aufgabe. Entweder wird dann das Hausprojekt ganz begraben, oder es müssen deutliche Kompromisse bei Größe und Standort des Grundstücks gemacht werden, damit man doch noch zum eigenen Heim kommt. Es gibt jedoch eine Lösung, die vielen wenig bekannt ist, und die die oben beschriebenen Nachteile vermeidet: das Grundstück wird nicht gekauft, sondern in Erbpacht übernommen. Dies kann günstiger sein als der Kauf, führt nicht zu Erhöhung der notwendigen Kreditaufnahme, die das Monatsbudget stark belastet, und eröffnet oft Zugang zu attraktiven Bauplätzen.</p>
<p><strong>Was versteht man unter Erbpacht und wie funktioniert das?</strong></p>
<p>Bei Erbpacht werden Grundstücke für einen sehr langen Zeitraum (meist 99 Jahre) verpachtet. Der Pächter kann das Grundstück bebauen, es weiter vererben oder das Erbbaurecht, das er mit dem Pachtvertrag erwirbt, veräußern. Der Vertrag kann aber von keiner Seite gekündigt werden. Er wird notariell beglaubigt und ins Grundbuch eingetragen. Damit sind die Rechte des Pächters denen eines Eigentümers sehr ähnlich (sog. ‚grundstücksgleiches Recht“). Es ist auch möglich, ein Ankaufsrecht zu vereinbaren, wenn der Pächter später einmal ‚richtiger’ Eigentümer des Grundstücks werden will. Für die Nutzung des Landes wird ein Pachtzins vereinbart. Meist wird Erbpacht von öffentlichen oder gemeinnützigen Institutionen, etwa Kirchen, Stiftungen oder Kommunen angeboten. Rechtlich komplizierter zu handhaben sind Verträge mit privaten Anbietern, die aber nur gelegentlich vorkommen.<br />
<strong><br />
Wie teuer ist das? Ein Finanzierungsbeispiel</strong></p>
<p>Um einen Eindruck davon zu geben, welche finanziellen Vorteile mit einem Erbpachtvertrag gegenüber einem normalen Grundstückskauf verbunden sein können, schauen wir uns ein Beispiel an. Die Angaben zu Grundstückspreisen und Zinsen sind hier zwar möglichst wirklichkeitsnah gewählt, aber natürlich rein fiktiv, da hier eine große Spannbreite vorliegt und sich Zinsen und Konditionen je nach Konjunkturlage schnell ändern können.. Ob Kauf oder Pacht günstiger ist, kann man nur am konkreten Fall beurteilen.<br />
Angenommen, für den Kauf eines Grundstücks werden 50.000€ benötigt. Dann werden bei einem Zinssatz von 4,8% und 2% Tilgung 280€ pro Monat für den Kredit fällig, nach rund 25 Jahren wäre der Kredit abgezahlt. Bis dahin wären also insgesamt 84.000€ zu zahlen (ohne entgangene Zinsen und ohne Nebenkosten des Grunderwerbs, wie Steuern, Maklergebühren, Grundbucheintrag etc.). Würde man ein ähnliches Grundstück von gleichem Wert in Erbpacht übernehmen, müsste man bei einer Rate von 4% mit 166€ Pacht pro Monat rechnen. Nach 25 Jahren hätte man insgesamt 49.800€ gezahlt. Die Pachtzahlungen laufen dann zwar weiter, aber das Haus ist zu diesem Zeitpunkt in der Regel schuldenfrei, so dass die Grundstückskosten nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen. Zudem kann man ein Ankaufsrecht vereinbaren und das Grundstück erwerben, wenn die Belastung durch den Hausbau langsam geringer wird. Wie das Beispiel zeigt, ist die tatsächliche Ersparnis von Kredit- und Pachtkonditionen abhängig sowie von der angenommenen Laufzeit der jeweiligen Verträge. Bei bestimmten Konstellationen kann es durchaus sein, dass die Option, das Grundstück auf Kredit zu kaufen, vorteilhafter ist.</p>
<p><strong>Was sollte bei Erbpacht beachtet werden?</strong></p>
<p>Der Pachtvertrag enthält meist genaue Angaben darüber, wie das Grundstück bebaut werden darf. Hier sollte man den Vertrag möglichst offen gestalten, damit nicht bei späteren Anbauten oder der Errichtung etwa einer Garage hohe zusätzliche Pachtzinsen fällig werden. Bei Veräußerungen des Erbbaurechts wird immer auch das Gebäude mit verkauft, man kann also nicht das Erbbaurecht getrennt vom Haus weiterverkaufen. Die Bedingungen für die Rücknahme des Pachtrechts durch den Eigentümer (Heimfall) müssen restriktiv geregelt sein, sonst kann sich der Eigentümer unter Umständen das Grundstück mitsamt dem Gebäude günstig verschaffen.</p>
<p>Anpassungsklauseln im Vertrag können zu einer beachtlichen Zinserhöhung über die Laufzeit führen, sind also genau zu prüfen und in die Kosten-Nutzen-Rechnung einzubeziehen.<br />
Generell gilt, dass bei hohen Zinsen die Vorteile der Erbpacht größer sind als in einer Niedrigzinsphase. Gerade im Hinblick auf die ‚lebenslange’ Laufzeit des Pachtvertrags kann sich langfristig die Tatsache, dass man eben doch nicht Eigentümer des Grundsstücks ist, auf dem das eigene Haus steht, als nachteilig erweisen. Daher sollten alle Einzelheiten des Vertrages – insbesondere Anpassungsklauseln für die Pachthöhe, Ankaufsrecht, Bebauungsrestriktionen oder Rechte des Eigentümers auf Rücknahme &#8211; sorgfältig geprüft werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Erbpacht hilft, wenn das gewünschte Grundstück nur zur Verpachtung, nicht aber zum Verkauf steht. Dann sollte man sie– unter sorgfältiger Prüfung der Bedingungen – nicht scheuen. Sie ist aber vor allem dann von Vorteil, wenn in den ersten Jahren nach dem Hausbau die Liquidität knapp ist und daher die Verschuldung gering gehalten werden soll, und in Ballungszentren, wo attraktive Grundstücke selten und teuer sind. Dort kann man mit einem Erbpachtvertrag unter Umständen doch noch zu einem finanzierbaren Bauplatz kommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entspannt Bauen trotz Bankenkrise</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/10/22/entspannt-bauen-trotz-bankenkrise/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der anhalten Banken-Krise steigt auch die Unsicherheit von Bauherren und Bauinteressenten. Zwar wirkt sich die aktuelle Lage mit sinkenden Zinsen f&#252;r Baugeld sogar g&#252;nstig aus, aber die ungewisse weitere Entwicklung f&#252;hrt zu einer Zur&#252;ckhaltung bei den Bauwilligen. &#8222;Gerade wer jetzt zinsg&#252;nstig ein Haus baut, sollte auf eine durchdachte Finanzierung im Rahmen der pers&#246;nlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der anhalten Banken-Krise steigt auch die Unsicherheit von Bauherren und Bauinteressenten. Zwar wirkt sich die aktuelle Lage mit sinkenden Zinsen f&uuml;r Baugeld sogar g&uuml;nstig aus, aber die ungewisse weitere Entwicklung f&uuml;hrt zu einer Zur&uuml;ckhaltung bei den Bauwilligen. &bdquo;Gerade wer jetzt zinsg&uuml;nstig ein Haus baut, sollte auf eine durchdachte Finanzierung im Rahmen der pers&ouml;nlichen M&ouml;glichkeiten achten&ldquo;, erkl&auml;rt J&uuml;rgen Dawo, Gr&uuml;nder des Massivhausanbieters Town &amp; Country. Sein Unternehmen versteht sich als Baudienstleister. So verkauft und baut Town &amp; Country nicht nur &uuml;ber 30 Typenh&auml;user, sondern sichert seine Bauherren auch rund um den Hausbau ab. Gleich drei Hausbau-Schutzbriefe sind im Kaufpreis jedes Hauses enthalten und sorgen f&uuml;r Sicherheit von der Vertragsunterzeichnung bis weit nach der Fertigstellung.</p>
<p>Die seit 2004 bew&auml;hrten Leistungen des Bau-Finanz-, Bau-Qualit&auml;ts- und Bau-Service-Schutzbriefes wurden jetzt noch einmal um eine FinanzierungSumme-Garantie sowie eine Geld-zur&uuml;ck-Garantie ausgebaut. Damit setzt das Th&uuml;ringer Unternehmen einen neuen Standard beim Schutz seiner Bauherren vor unkalkulierbaren Risiken w&auml;hrend und weit &uuml;ber die Bauphase hinaus. &bdquo;Insbesondere die FinanzierungSumme-Garantie ist im Zusammenspiel mit der Baufertigstellungs-B&uuml;rgschaft und den vom Wirtschaftspr&uuml;fer verwalteten Baugeldkonten das Nonplusultra in der Baufinanzierungs-Absicherung&ldquo;, so J&uuml;rgen Dawo.</p>
<p class="p-textnormal-1"><strong>FinanzierungSumme-Garantie st&auml;rkt die Festpreis-Garantie</strong></p>
<p class="p-textnormal-1">Dabei sichert die FinanzierungSumme-Garantie die Bauherren gegen zu knapp kalkulierte Baufinanzierungen ab. Denn diese k&ouml;nnen insbesondere f&uuml;r Bauherren mit geringem Eigenkapital verheerende Folgen haben. Um die Finanzierung f&uuml;r alle Town &amp; Country Bauherren auf ein solides Fundament zu stellen, wird jede einzelne Town &amp; Country Baufinanzierung durch die Schutzgemeinschaft f&uuml;r Baufinanzierende e. V. mit Sitz in M&uuml;nchen auf ihre Tragf&auml;higkeit hin gepr&uuml;ft. Zudem wird die Finanzierung mit einer B&uuml;rgschaft der R+V Versicherung besichert. In der Bau-Branche ist diese Absicherung bislang einzigartig. Der Unterschied zwischen einer Festpreisgarantie und der Town &amp; Country FinanzierungSumme-Garantie ist gravierend. Die &uuml;blichen Festpreisgarantien beziehen sich n&auml;mlich ausschlie&szlig;lich auf den Preis des Hauses. Dagegen sichert die FinanzierungSumme-Garantie alle Kosten ab, die beim Hausbau von Bauherren zu bezahlen sind. Dazu z&auml;hlen beispielsweise auch die Grundst&uuml;ckkosten, die Anschlusskosten an Wasser- und Abwasseranlagen oder die Grunderwerbssteuer.</p>
<p><strong>Geld zur&uuml;ck bei g&uuml;nstigerem Angebot</strong></p>
<p>Ebenso k&ouml;nnen die Town &amp; Country Kunden im Rahmen der &bdquo;Geld-zur&uuml;ck-Garantie&ldquo; kostenfrei vom Bauvertrag zur&uuml;cktreten. Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass von einem Mitbewerber ein Angebot in gleicher Ausf&uuml;hrung, in gleicher Qualit&auml;t und mit den gleichen Sicherheitsstandards in Deutschland zu einem g&uuml;nstigeren Preis angeboten wird. &bdquo;Diese Garantie besteht von der Unterzeichnung des Kaufvertrages bis hin zur Aush&auml;ndigung des Bauantrages an den Kunden&ldquo;, beschreibt J&uuml;rgen Dawo den Leistungsumfang der Geld-zur&uuml;ck-Garantie.</p>
<p>Mit der Erweiterung der beispiellosen Leistungen zur Absicherung rund um den Hausbau beweist Town &amp; Country Haus einmal mehr, das das Unternehmen zu den Vorreitern in der Hausbau-Branche z&auml;hlt. Insbesondere, da sich die &uuml;ber 30 Typenh&auml;user in einem Preissegment bewegen, das immer noch f&uuml;r Normalverdiener wie junge Familien mit Kindern erschwinglich ist.<br />
<em><br />
</em></p>
<p class="p-textnormal-1"><strong>Die Town &amp; Country Hausbau-Schutzbriefe in K&uuml;rze</strong></p>
<p class="p-textnormal-1">Town &amp; Country garantiert seinen Bauherren mit gleich drei im Kaufpreis der H&auml;user enthaltenen Hausbau-Schutzbriefen gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit f&uuml;r ihr Bauprojekt. Der Bau-Finanz-, der Bau-Qualit&auml;ts- und der Bau-Service-Schutzbrief enthalten unter anderem eine Baufertigstellungs-B&uuml;rgschaft bei einer gro&szlig;en deutschen Versicherung und eine Immobilien-Kredit-Versicherung bei Arbeitslosigkeit f&uuml;r f&uuml;nf Jahre, welche einen Teil der f&auml;lligen Ratenzahlungen im Fall der F&auml;lle f&uuml;r die Bauherren &uuml;bernimmt. Die hohe Qualit&auml;t des Hauses wird mit einem Blower-Door-Test, der die Winddichtigkeit des Hauses &uuml;berpr&uuml;ft, ebenso wie mit der T&Uuml;V-gepr&uuml;ften Planung sowie der Baukontrolle durch unabh&auml;ngige Baugutachter belegt. Und auch nach der Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe wird der Bauherr nicht allein gelassen. Denn trotz aller Qualit&auml;tskontrollen k&ouml;nnen mit der Zeit M&auml;ngel an Geb&auml;uden auftreten. Bis zu f&uuml;nf Jahre nach Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe deckt die Baugew&auml;hrleistungs-B&uuml;rgschaft solche F&auml;lle ab. Die Town &amp; Country Baufamilien k&ouml;nnen sich so einer schnellen Regulierung im Schadensfall gewiss sein.</p>
<p class="p-textnormal-1">&nbsp;</p>
<p class="p-textnormal-1">&nbsp;</p>
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		<title>Familienfreundliches Baufinanzierungs-Seminar inklusive Kinderbetreuung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/04/13/familienfreundliches-baufinanzierungs-seminar-inklusive-kinderbetreuung/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 21:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Eck & Oberg]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger-Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzexperten]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 24. April 2008 bietet ECK &#38; OBERG f&#252;r alle Bau- und Kaufinteressierte ein familienfreundliches Einsteiger-Seminar inklusive Kinderbetreuung an. Der Fachreferent Lasse Burmeister informiert die Teilnehmer &#252;ber Grundlagen der Baufinanzierung sowie &#252;ber h&#228;ufige Fehler und Risiken. Er beantwortet Fragen, wie &#8222;Was kann ich mir leisten? Wie kalkuliere ich meine Finanzierung? Welche M&#246;glichkeiten gibt es f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. April 2008 bietet ECK &amp; OBERG f&uuml;r alle Bau- und Kaufinteressierte ein familienfreundliches Einsteiger-Seminar inklusive Kinderbetreuung an. Der Fachreferent Lasse Burmeister informiert die Teilnehmer &uuml;ber Grundlagen der Baufinanzierung sowie &uuml;ber h&auml;ufige Fehler und Risiken. Er beantwortet Fragen, wie &bdquo;Was kann ich mir leisten? Wie kalkuliere ich meine Finanzierung? Welche M&ouml;glichkeiten gibt es f&uuml;r mich? Wie profitiere ich von F&ouml;rdergeldern?&ldquo;. </p>
<p>Zehn Teilnehmer erarbeiten mit dem Referenten das Themengebiet der Finanzierung in einer kleinen, pers&ouml;nlichen Runde. Die Kinder k&ouml;nnen w&auml;hrenddessen unter Aufsicht spielen, malen und Geschichten h&ouml;ren. Auch S&auml;uglinge sind willkommen.</p>
<p>Eine telefonische Anmeldung &ndash; auch der Kinder &ndash; unter 0431 / 570 98 30 ist erforderlich. Das Seminar beginnt um 17.00 Uhr und dauert etwa zwei Stunden. Es kostet 10,00 Euro pro Familie.</p>
<p>Weitere familienfreundliche Baufinanzierungsseminare sind viertelj&auml;hrlich geplant.</p>
<p><span id="more-86"></span>Das Ehepaar Rosemarie und Robert Eck gr&uuml;ndete 1995 einen Zwei-Mann-Betrieb, die Basis f&uuml;r das heutige Kieler Familienunternehmen Eck &amp; Oberg mit derzeit 22 Mitarbeitern. Urspr&uuml;nglich in Flintbek ans&auml;ssig, erweiterten die Eheleute mit ihrem Sohn, dem Immobilienkaufmann Christian Eck und ihrem Schwiegersohn Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP die Gesch&auml;ftsr&auml;ume und bezogen B&uuml;rofl&auml;chen in Kiel, Hamburg und Bremen. Hauptsitz ist in Kiel.</p>
<p>Das Besondere am Unternehmen: Der Kunde braucht keine Bank, au&szlig;er f&uuml;r sein Girokonto. Alles, was mit Finanzen zu tun hat, deckt Eck &amp; Oberg ab, was ein wesentlicher Grund f&uuml;r den Erfolg ist. Auf diese Weise ist das Unternehmen in der Lage, die finanzielle Situation der Kunden umfassend zu betrachten und ganzheitliche Konzepte anzubieten. M&ouml;chte ein Kunde beispielsweise ein Haus finanzieren, so wird die Verm&ouml;gensplanung bzw. der Verm&ouml;gensaufbau und der Risiko- und Vorsorgebereich in der Immobilienfinanzierung ber&uuml;cksichtigt. Laut der Firmengr&uuml;nder ist das ein gro&szlig;er Vorteil f&uuml;r die Kunden. Diese profitieren von einem gro&szlig;en Netzwerk aus Architekten, Bautr&auml;gern, Immobilienmaklern, Steuerkanzleien und Wirtschaftspr&uuml;fern, &uuml;ber das Eck &amp; Oberg verf&uuml;gt. 18 regionale und &uuml;berregionale Bankpartner tragen dazu bei, dass das Unternehmen eigene Finanzierungskonzepte mit Sonderkontingenten anbietet. Dar&uuml;ber hinaus verkn&uuml;pft Eck &amp; Oberg die g&uuml;nstigen Angebote der Internetplattformen und Direktbanken mit F&ouml;rdermitteln von Bund und L&auml;ndern. &bdquo;Wir betreiben eine umfangreiche F&ouml;rdermittelrecherche und kennen die jeweiligen L&auml;nderprogramme&ldquo;, sagt Christian Eck. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB), deren Partner Eck &amp; Oberg seit November 2006 ist, zeichnete im Januar 2008 das Familienunternehmen f&uuml;r die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aus und &uuml;berreichte erstmalig einem Partner eine Urkunde als Qualit&auml;tssiegel f&uuml;r Beratung und Vermittlung von F&ouml;rdergeldern. Der Service von Eck &amp; Oberg beinhaltet nicht nur die Recherche und Vermittlung von F&ouml;rdermitteln, sondern die Finanzexperten &uuml;bernehmen die gesamte Abwicklung der Finanzierung, inklusive Beantragung aller F&ouml;rdergelder. Sie korrespondieren auch mit den Notaren, &Auml;mtern und Bautr&auml;gern, so dass die Kunden sich um nichts k&uuml;mmern m&uuml;ssen.</p>
<p>Im Bereich Depotmanagement kann Eck &amp; Oberg mit den Partnern Depots bei 5 Depotstellen in Deutschland, 2 in der Schweiz und 1 in Singapur f&uuml;hren. Wichtig dabei ist, dass &quot;wir nicht an Geb&uuml;hren verdienen wie eine Bank, sondern 1% fix nehmen und 10% vom Erfolg&quot;, so Dipl.-Kfm. Markus Oberg CFEP, gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter. Alle Handelsgeb&uuml;hren sind kostenlos oder pauschal zu verg&uuml;ten. &quot;D.h., wir verdienen am Erfolg und m&uuml;ssen eine Top-Beratung leisten.&quot; Fazit: Beim B&ouml;rsencrash werden die Finanzexperten des Familienunternehmens sofort aktiv &#8211; eine Bank eher nicht, da sie an den Handelsgeb&uuml;hren verdient. Mit der Einf&uuml;hrung des Depotmanagements leistet Eck &amp; Oberg einen umfassenden Service in allen finanziellen Angelegenheiten. Lediglich f&uuml;r ein Girokonto braucht der Kunde noch eine Bank.<br />
Im Bereich des Verm&ouml;gensaufbaus werden beispielsweise innovative Modelle wie bankfinanzierte Renten genutzt, bei denen der Kunde mit geringem Kapitaleinsatz und steuerlichen Auswirkungen die Altersrente aufbauen kann. Ein weiteres High-Light ist das Modell des Lebensarbeitszeitkontos. Markus Oberg erkl&auml;rt, dass die Lebensarbeitszeitkonten &#8211; anders als bei der klassischen betrieblichen Altersvorsorge &#8211; nicht ausschlie&szlig;lich der Finanzierung des Ruhestandes dienen, sondern w&auml;hrend der gesamten Arbeitszeit Begleiter f&uuml;r besondere Situationen sein k&ouml;nnen. Mit diesem Konzept werden Wertguthaben aufgebaut, welche &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; erst zum Auszahlungszeitpunkt besteuert werden. Zertifizierte Berater informieren &uuml;ber dieses komplizierte Thema, bei dem eng mit dem Steuerberater des Kunden kooperiert wird.</p>
<p>Als Experte im Estate Planning ber&auml;t Markus Oberg, wenn es um die &ouml;konomischen Auswirkungen von privater und gewerblicher Verm&ouml;gens&uuml;bertragung, sowie der Unternehmensnachfolge geht. Er erwarb seine Fachkenntnisse an der Privatuniversit&auml;t EBS (European Business School) in Oestrich-Winkel. Dem Verm&ouml;gensmanagement dienen u.a. Beteiligungsm&ouml;glichkeiten wie zum Beispiel an Schiffen oder Immobilien und individuelle Fondsdepots. Auf diesen Gebieten kooperiert Eck &amp; Oberg mit internationalen Partnern. Die pers&ouml;nliche Beratung vor Ort ist in allen Bereichen selbstverst&auml;ndlich. </p>
<p>Als Herausgeber von Competence Kiel &#8211; finance &amp; real estate m&ouml;chte das Kieler Familienunternehmen zum wirtschaftlichen Wachstum Schleswig-Holsteins beitragen. Das non-profit-Projekt wurde in Zusammenarbeit mit f&uuml;hrenden Unternehmen der KERN-Region im Sommer 2007 umgesetzt. Ziel ist, den Wirtschaftsstandort zu st&auml;rken und eine Plattform zu schaffen, auf der sich entsprechende Anbieter pr&auml;sentieren k&ouml;nnen. Denn auch hier vor Ort sind Unternehmen, Kanzleien und B&uuml;ros ans&auml;ssig, die die ganze Bandbreite abdecken und mit kompetentem Sachverstand beraten, wie Kiels OB Angelika Volquartz in ihrem Vorwort betont. Dieses Projekt setzte ECK &amp; OBERG in Zusammenarbeit mit der studentischen Aushilfskraft Kathrin Mann um, die ein Thema f&uuml;r ihre Bachelorthesis in Sachen Projektmanagement suchte. Frau Professor Dr. Ute Vanini vom Lehrstuhl f&uuml;r Controlling der FH Kiel begleitete die Bachelorarbeit. Die erste Ausgabe hat eine Auflage von 5000 St&uuml;ck. Geplant ist sowohl eine weitere Auflage als auch ein nachfolgendes Exemplar im Jahr 2009.</p>
<p>
&Uuml;ber das Tagesgesch&auml;ft hinaus organisiert das Unternehmen exklusive Informations-Abende mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sowohl das Thema Hedge-Fonds mit dem Kieler Professor Peter Nippel wie auch das Eck &amp; Oberg Eigenkapital-Symposium auf Gut Knoop &ndash; in diesem Jahr mit RWB-Vorstand Horst G&uuml;del, Business-Coach Matthias Herzog und FDP-Fraktionsvorsitzendem Wolfgang Kubicki, die &uuml;ber die Themen Private Equity, Human Capital und wirtschafts-politische Verbesserungen f&uuml;r schleswig-holsteinische Unternehmen sprachen -, begeisterten die geladenen G&auml;ste. Neben dem einmal j&auml;hrlich stattfinden Symposium bietet Eck &amp; Oberg monatlich Baufinanzierungsseminare an &ndash; alle drei Monate inklusive Kinderbetreuung. Weitere spannende Events sind in Planung.</p>
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		<title>Finanzierung überprüfen lassen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Baudarlehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die falsche Einsch&#228;tzung der finanziellen Belastbarkeit und des Geldbedarfs w&#228;hrend der Bauphase f&#252;hren oftmals zu folgenschweren und fehlerhaften Entscheidungen der Finanzierungsplanung des neuen Eigenheims.
Bauherren sind gut beraten die Hilfe von qualifizierten Sachverst&#228;ndigen und Gutachtern in Anspruch zu nehmen, welche sich mit den T&#252;cken einer Baufinanzierung auskennen und durch zweckoptimierte Beratung Fehler vermeiden k&#246;nnen.
Viele Verb&#228;nde, Verbraucherzentralen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die falsche Einsch&auml;tzung der finanziellen Belastbarkeit und des Geldbedarfs w&auml;hrend der Bauphase f&uuml;hren oftmals zu folgenschweren und fehlerhaften Entscheidungen der Finanzierungsplanung des neuen Eigenheims.<br />
Bauherren sind gut beraten die Hilfe von qualifizierten Sachverst&auml;ndigen und Gutachtern in Anspruch zu nehmen, welche sich mit den T&uuml;cken einer Baufinanzierung auskennen und durch zweckoptimierte Beratung Fehler vermeiden k&ouml;nnen.<br />
Viele Verb&auml;nde, Verbraucherzentralen und auch die Deutsche Sachverst&auml;ndigen Gesellschaft mbH vermitteln Kontakte zu Experten, welche entsprechende Beratungen anbieten.</p>
<p><span id="more-85"></span>Leider untersch&auml;tzen immer noch zu viele Bundesb&uuml;rger die finanziellen Risiken des Bauens. Durch Vermittler sch&ouml;n gerechnete Finanzierungsmodelle, Bedarfsermittlungen jenseits des Realen oder auch unsichere Einkommensverh&auml;ltnisse bringen das finanzielle Fundament schnell ins Wanken. Dazu kommt, dass auch Banken ihre Kunden nicht &uuml;ber die Risiken aufkl&auml;ren und somit kaum als Finanzierungsberater taugen(siehe dazu auch <a href="http://www.immobilienbetrug.info">Immobilienbetrug.info</a>).</p>
<p>Die rechtzeitige Inanspruchnahme von fachkundigem Rat empfiehlt sich f&uuml;r jede Form des Projekts &bdquo;Eigenheim&ldquo;. Bau- und Kaufinteressenten k&ouml;nnen gemeinsam mit entsprechenden Experten den detaillierten Finanzierungsbedarf und die m&ouml;gliche finanzielle Belastbarkeit ermitteln und somit die entscheidende Vorarbeit f&uuml;r ein erfolgreiches Gespr&auml;ch mit Kreditvermittlern oder der Bank leisten.</p>
<p>Ohne fundierte Betreuung werden oftmals Finanzierungsger&uuml;ste geschaffen, welche zwar f&uuml;r Banken und Vermittler hoch lukrativ sind, jedoch nicht den Kundeninteressen und seinen M&ouml;glichkeiten entsprechen.<br />
Spezielle Briefkastenangebote oder unverbindliche Werbeanrufe zum Tenor &bdquo;Mietkauf&ldquo;, &bdquo;Wohnraumfinanzierung&ldquo; oder &bdquo;Hausbau leichtgemacht&ldquo; entspringen eher unseri&ouml;sen Angebotsquellen und sollten somit genauestens gepr&uuml;ft werden.</p>
<p>Beispiel einer aktuell erreichten Einsparung:</p>
<p>Darlehenssumme: 150.000 &euro;<br />
Zinsbindung: 15 Jahre<br />
Anf&auml;nglicher Tilgungssatz: 1 Prozent<br />
Erreichte Verg&uuml;nstigung: 0,25 Prozent geringerer Zinssatz<br />
Ersparnis: &uuml;ber 7.000 &euro;<br />
Kosten f&uuml;r die &Uuml;berpr&uuml;fung: 650 &euro;<br />
Gesamtersparnis f&uuml;r den Auftraggeber: knapp 6.500 &euro;</p>
<div align="center" style="margin: 0pt; width: 100%;">
<div id="Ads_BA_CAD"><noscript>&lt;a href=&quot;http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=lnk&amp;dat=873187&amp;opt=0&amp;rdm=[timestamp]&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=ban&amp;dat=873187&amp;opt=0&amp;rdm=[timestamp]&quot; alt=&quot;Bitte klicken Sie hier&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;/a&gt;</noscript></div>
</div>
<p>Wenn Sie Hilfe bei der Auswertung einer Baufinanzierung ben&ouml;tigen, wenden sie sich an Ihren n&auml;chsten DESAG Partner oder Ihre Verbraucherzentrale.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immobilienbetrug.info jetzt online</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbermodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschuld]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturvertriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redaktion von hausbauunternehmen.info hat jetzt auch die Seite Immobilienbetrug.info online gestellt. Mit dieser neuen Internetseite m&#246;chten wir dazu beitragen, dass weniger Menschen auf die Versprechungen und Tricks von Vermittlern, Verk&#228;ufern, Bausparkassen und Baufinanzierern hereinfallen.
Und wir m&#246;chten denen eine B&#252;hne geben, die bereits reingefallen sind, die ihre Altersversorgung mit Immobilien auf eine sichere Basis stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion von hausbauunternehmen.info hat jetzt auch die Seite <a href="http://www.immobilienbetrug.info">Immobilienbetrug.info</a> online gestellt. Mit dieser neuen Internetseite m&ouml;chten wir dazu beitragen, dass weniger Menschen auf die Versprechungen und Tricks von Vermittlern, Verk&auml;ufern, Bausparkassen und Baufinanzierern hereinfallen.</p>
<p>Und wir m&ouml;chten denen eine B&uuml;hne geben, die bereits reingefallen sind, die ihre Altersversorgung mit Immobilien auf eine sichere Basis stellen wollten und durch unseri&ouml;se Banken und Verk&auml;ufer um alles gebracht wurden.</p>
<p>Immobilienbetrug.info dient auch der Diskussion untereinander und gibt die M&ouml;glichkeit, spezialisierte Anw&auml;lte zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für energiebewusstes Bauen und Sanieren gibt es kräftige Zuschüsse</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 11:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermitteldatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle Bausparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Staat greift Bauherren und Modernisierern kr&#228;ftig unter die Arme. Eine Datenbank gibt den &#220;berblick &#252;ber alle F&#246;rderprogramme. Foto: djd/Quelle Bausparkasse
Der Wegfall der Eigenheimzulage sollte kein Grund sein, mit dem Bauen oder Modernisieren auf bessere Zeiten zu warten. Nach wie vor gibt es zahlreiche F&#246;rderprogramme, die bei der Finanzierung helfen. Viele Verbraucher verzichten &#8211; oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="333" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/26831_bild1.jpg" alt="Der Staat greift Bauherren und Modernisierern kr&auml;ftig unter die Arme. Eine Datenbank gibt den &Uuml;berblick &uuml;ber alle F&ouml;rderprogramme. Foto: djd/Quelle Bausparkasse" /></p>
<address>Der Staat greift Bauherren und Modernisierern kr&auml;ftig unter die Arme. Eine Datenbank gibt den &Uuml;berblick &uuml;ber alle F&ouml;rderprogramme. Foto: djd/Quelle Bausparkasse</address>
<p>Der Wegfall der Eigenheimzulage sollte kein Grund sein, mit dem Bauen oder Modernisieren auf bessere Zeiten zu warten. Nach wie vor gibt es zahlreiche F&ouml;rderprogramme, die bei der Finanzierung helfen. Viele Verbraucher verzichten &#8211; oft aus Unwissenheit &#8211; auf diese F&ouml;rdermittel und damit auf g&uuml;nstiges Geld. Egal ob Neubau oder Sanierung eines alten Hauses, die Eigent&uuml;mer von Immobilien achten heute mehr denn je darauf, dass die geplanten Bauma&szlig;nahmen Energiesparpotenziale nutzen. Und der Staat f&ouml;rdert den sparsamen Umgang mit Energie bei Haus- oder Wohnungseigentum. </p>
<p><span id="more-67"></span>Die Orientierung &uuml;ber die F&ouml;rderprogramme ist allerdings nicht einfach: Es gibt unterschiedliche Regelungen in den Bundesl&auml;ndern. Daneben legen Bund und Gemeinden oft zus&auml;tzliche Programme auf, die zeitlich oder in der Gesamtsumme begrenzt sind. Einen kompletten, aktuellen &Uuml;berblick gibt die <a href="http://www.quelle-bausparkasse.de/foerdermittel">F&ouml;rdermitteldatenbank</a> der Quelle Bausparkasse. Die Datenbank enth&auml;lt rund 4.900 aktuelle F&ouml;rderungen der St&auml;dte, Landkreise, Gemeinden, Energieversorger, Bundesl&auml;nder und des Bundes. Je nach pers&ouml;nlichem Bedarf zeigt sie alle in Frage kommenden F&ouml;rdermittel an, die auch direkt &uuml;ber die Bausparkasse beantragt werden k&ouml;nnen. Auch Zusch&uuml;sse und Darlehen aus den Programmen der KfW-F&ouml;rderbank sind aufgelistet und k&ouml;nnen &uuml;ber den Internetauftritt abgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prolongation, was ist das denn?</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/03/01/prolongation-was-ist-das-denn/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[niedrige Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Prolongation]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsfestschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde jetzt von der Prolongationsabteilung meiner Bank angeschrieben. Es ging um die Weiterf&#252;hrung meines Baudarlehnens. Ich habe n&#228;mlich mein H&#228;uschen vor zehn Jahren gekauft und jetzt endete die Zinsfestschreibung. Unter Prolongation versteht man eine Konditionenanpassung der Zinsen f&#252;r das Baudarlehen. Die Bank schl&#228;gt also neue Zinsen vor.
Wer jetzt einen solchen Brief bekommt, kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde jetzt von der Prolongationsabteilung meiner Bank angeschrieben. Es ging um die Weiterf&uuml;hrung meines Baudarlehnens. Ich habe n&auml;mlich mein H&auml;uschen vor zehn Jahren gekauft und jetzt endete die Zinsfestschreibung. Unter Prolongation versteht man eine Konditionenanpassung der Zinsen f&uuml;r das Baudarlehen. Die Bank schl&auml;gt also neue Zinsen vor.</p>
<p>Wer jetzt einen solchen Brief bekommt, kann sich freuen, denn die aktuellen Bauzinsen sind g&uuml;nstig. Und deshalb mein Rat: Sichern Sie sich die aktuellen Zinsen f&uuml;r die Restlaufzeit Ihres Darlehens. Im langfristigen Vergleich sind Zinsen unter 5% als g&uuml;nstig anzusehen. Und deshalb widerstehen Sie der Versuchung, f&uuml;r g&uuml;nstigere Zinsen nur 5 Jahre Zinsfestschreibung zu w&auml;hlen. Keiner wei&szlig;, was in 5 Jahren ist, deshalb ist es die beste Absicherung, heute 0,3% mehr Zinsen f&uuml;r eine zehnj&auml;hrige Laufzeit zu zahlen und damit bis zum Ende des Darlehens auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<p><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?8653308C658452144" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"/><script type="text/javascript" src="http://www.explido-adserver.de/immowelt/fullsize-white-label.js"></script><br />
<script type="text/javascript">fullsize_white_label("http://ad.zanox.com/ppc/", "8653308C658452144&#038;ULP");</script><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit dem Wohn-Riester ins Eigenheim?</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/03/01/mit-dem-wohn-riester-ins-eigenheim/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 15:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheimzulage]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Sparer]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Zulagen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele Menschen geh&#246;rt die selbstgenutzte Wohnimmobile zur beliebtesten Form der privaten Altersvorsorge. Mit dem neuen Wohn-Riester will die Regierung daher den Bau oder Kauf der eigenen vier W&#228;nde st&#228;rker als bisher f&#246;rdern. Bis Mitte&#160;2008 soll dazu eine Gesetzes&#228;nderung verabschiedet werden, die dann r&#252;ckwirkend zum 1. Januar gelten soll.
 Ein Riester-Sparer, der einen Immobilienkauf oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r viele Menschen geh&ouml;rt die selbstgenutzte Wohnimmobile zur beliebtesten Form der privaten Altersvorsorge. Mit dem neuen Wohn-Riester will die Regierung daher den Bau oder Kauf der eigenen vier W&auml;nde st&auml;rker als bisher f&ouml;rdern. Bis Mitte&nbsp;2008 soll dazu eine Gesetzes&auml;nderung verabschiedet werden, die dann r&uuml;ckwirkend zum 1. Januar gelten soll.</p>
<p><span id="more-64"></span> Ein Riester-Sparer, der einen Immobilienkauf oder -bau in Angriff nimmt, soll k&uuml;nftig bis zu 75 Prozent seines angesparten Guthabens entnehmen k&ouml;nnen. Diesen Betrag kann er als Eigenkapital f&uuml;r den Bau oder Kauf der eigenen vier W&auml;nde einsetzen. Die wichtigste geplante Neuerung: Das Geld, das er entnimmt, muss nicht mehr in den Vertrag zur&uuml;ckgezahlt werden. Ab 2008 kann er die H&ouml;chstf&ouml;rdersumme von maximal 2.100 Euro (eigener Sparanteil plus Zulagen) pro Jahr zur&uuml;cklegen. Nach gut f&uuml;nf Jahren h&auml;tte er 10.500 Euro zuz&uuml;glich Zinsen im Topf, wovon er drei Viertel als Eigenkapital f&uuml;r seinen Hausbau verwenden k&ouml;nnte. </p>
<p>Wer eine selbst genutzte Immobilie hat, kann die Riester-Zulagen k&uuml;nftig direkt zur Tilgung seines Darlehens nutzen. Ab 2008 bekommt er dazu j&auml;hrlich bis zu 154 Euro Grundzulage plus 185 Euro pro Kind vom Staat. F&uuml;r Kinder, die ab 2008 geboren werden, soll die Zulage sogar auf 300 Euro steigen. Hierzu ein Beispiel: Ein Haushalt mit zwei Erwachsenen, zwei Kindern und einem Einkommen von 30.000 Euro zahlt ab 2008 j&auml;hrlich selbst 522 Euro, der Staat schie&szlig;t 678 Euro dazu. Damit k&ouml;nnten immerhin 100 Euro im Monat getilgt werden. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen die Tilgungsbeitr&auml;ge steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p>Alternativ sollen Riester-Sparer die M&ouml;glichkeit haben, bei Rentenbeginn 75 Prozent aus dem Ersparten zur Entschuldung ihrer selbst genutzten Immobilie zu entnehmen. Wer beispielsweise &uuml;ber 30 Jahre immer die H&ouml;chstf&ouml;rdersumme von 2.100 Euro im Jahr zur&uuml;cklegt, hat inklusive Zins und Zinseszins zumeist einen&nbsp; sechsstelligen Betrag angespart. </p>
<p>Knackpunkt am Wohn-Riester ist allerdings die nachgelagerte Besteuerung.Denn grunds&auml;tzlich folgt die Riester-Rente dem Motto: steuerfrei und mit Zulagen sparen, daf&uuml;r im Alter Steuern auf die Auszahlungen zahlen. Wie das genau beim Riestern f&uuml;r das Eigenheim gehandhabt werden soll, steht allerdings noch nicht fest. Geplant ist, dass der Riester-Sparer in der Auszahlungsphase die Wahl zwischen einer j&auml;hrlichen nachgelagerten Besteuerung &uuml;ber 25 Jahre hinweg hat oder die Steuerschuld auf einen Schlag berappen kann. Dabei w&uuml;rde ihm ein Rabatt von 25 Prozent auf die Steuerschuld gew&auml;hrt. </p>
<p>Ob sich das nun rechnet, muss jeder f&uuml;r sich entscheiden, ich denke, dass dieses Modell nur von besonders kinderreichen Familien genutzt werden wird &#8211; und da muss auch die Frage erlaubt sein, ob die definierten H&ouml;chsteinkommen nicht wieder daf&uuml;r sorgen, dass hier Familien zum Bauen motiviert werden, die sp&auml;ter genau&nbsp;wegen des niedrigen Einkommens&nbsp;in Schwierigkeiten geraten&#8230;<br />
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