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		<title>OKAL Haus führt myGEKKO als intelligente Haussteuerung ein</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei OKAL Haus wird jetzt eine Zukunftsvision Realität: Ab sofort lassen sich neu gebaute OKAL Häuser in allen wesentlichen Funktionen von den Bewohnern über Wandpanel, Tablet-PC oder Smartphone steuern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei OKAL Haus wird jetzt eine Zukunftsvision Realität: Ab sofort lassen sich neu gebaute OKAL Häuser in allen wesentlichen Funktionen von den Bewohnern über Wandpanel, Tablet-PC oder Smartphone steuern. Die intelligente Steuerung wird vom Unternehmen myGEKKO geliefert. Mit myGEKKO können die Hausbewohner ihren Alltag erheblich vereinfachen und sogar den Energieverbrauch ihres Hauses senken.</p>
<p><strong>Das intelligente Haus wird Realität</strong></p>
<p>Die intelligente myGEKKO-Steuerung des Hauses ist eine besonders komfortable Möglichkeit, wesentliche Steuerungs-funktionen für das Haus kinderleicht einstellen und regeln zu können. Durch das gezielte Eingreifen in das Energiemanagement spart der Haushalt Energiekosten bei gleichzeitig komfortablerem Handling.   Doch myGEKKO kann noch viel mehr: So kann das System zum Beispiel morgens zur gewünschten Zeit den Wecker betätigen, die Heizung starten, die Kaffeemaschine anschalten, Jalousien hochfahren und alles mit freundlicher Musik begleiten. So beginnt ein Tag mit myGEKKO im OKAL-Haus ganz entspannt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div id="attachment_923" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-923" title="myGEKKO_560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/12/myGEKKO_560.png" alt="Mit myGEKKO führt OKAL Haus nun die intelligente Steuerung neu gebauter Häuser ein. Für die Bauherren bedeutet dies, dass sie sehr komfortabel das Energiemanagement des Hauses steuern können. myGEKKO funktioniert auch als Alarmanlage und Lichtsteuerung." width="560" height="382" /><p class="wp-caption-text">Mit myGEKKO führt OKAL Haus nun die intelligente Steuerung neu gebauter Häuser ein. Für die Bauherren bedeutet dies, dass sie sehr komfortabel das Energiemanagement des Hauses steuern können. myGEKKO funktioniert auch als Alarmanlage und Lichtsteuerung.</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Jedes myGEKKO-System besteht aus mehreren Basiskomponenten, die nach Belieben um weitere Komponenten und Funktionen ergänzt werden können. Durch den modularen Aufbau hat man ein System geschaffen, dass mitwachsen kann und auf der Höhe der Zeit bleiben wird. Zum Startpaket gehört der myGEKKO-Touch, der als Steuerungselement eingesetzt wird. Durch einfaches Tippen mit dem Finger auf dem Display werden hier die Einstellungen vorgenommen. Im Hauswirtschaftsraum befindet sich der Verteilerschrank und das Rio Modul, sozusagen das Herz der Anlage. Über WLAN kann man jederzeit mobil auf das System zugreifen und von allen Räumen im Haus oder sogar aus dem Garten bequem Einstellungen ändern.</p>
<p><strong>myGEKKO ist individuell </strong></p>
<p>OKAL bietet Bauherren die myGEKKO-Steuerung frei konfigurierbar an, der Bauherr kann also auswählen, welche Funktionen und Steuerungen myGEKKO für sein Haus übernehmen soll. Zum Start hat OKAL drei Funktionspakete zusammen gestellt, die voraussichtlich besonders stark nachgefragt werden:</p>
<p>Das Energiemanagement Heizungs-Paket gibt es in zwei angepassten Versionen: Fußbodenheizung oder OKAL Frischluftheizung. Die Fußbodenheizungssteuerung bietet die Aufzeichnung von Temperaturverläufen der Heizkreise, Aufzeichnung der Außentemperatur und Übermittlung der aktuellen Werte an die Heizung. Bis zu acht Räume werden per Einzelraumregelung zentral am myGEKKO-Touch eingestellt. Auch Aufheizprofile können für jeden Raum einzeln definiert werden.</p>
<p>Hat der Bauherr sich für eine Frischluftheizung entschieden, kann die gesamte Steuerung der Heizung auch über myGEKKO erfolgen. Über Raumtemperaturfühler und eine direkte Anbindung an die Heizung kann die Temperatur in jedem Raum geregelt werden, auch die Lüfterstufen können individuell eingestellt werden.</p>
<p>Im Komfortpaket geht es hauptsächlich um Licht und Strom: Über myGEKKO lassen sich hier definierte Stromkreise über das Touchpanel, Tasblet-PC oder Smartphone an- und ausschalten, sowie Lichtkreise ansteuern. So ist es zum Beispiel möglich, verschiedene Lichtszenarien zu hinterlegen und einzeln aufzurufen. Mit einem Druck auf das Panel lassen sich so zum Beispiel alle Außenlampen anschalten, man kann eine Art Abendbeleuchtung definieren und vieles mehr.</p>
<p>Das Sicherheitspaket umfasst vier Bewegungsmelder und eine Alarmfunktion, dazu verschieden konfigurierbare Lichtkreise und die Möglichkeit verschiedene Szenarien zu hinterlegen, die auch bei Abwesenheit Beobachtern den Eindruck vermitteln, dass sich im Haus Personen aufhalten. Bei Alarm kann das System einen Alarm an ein Mobiltelefon senden oder die Außensirene aktivieren.</p>
<p>Durch den modularen Aufbau des myGEKKO-Systems können die Bauherren sich aber auch jede weitere Funktion einbauen lassen. Dies kann jederzeit geschehen, ein weiterer Vorteil des Systems.</p>
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		<title>8.000 Besucher staunen in neu eröffneter FertighausWelt über moderne Fertighäuser</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der FertighausWelt Köln hat am Wochenende die modernste Ausstellung von Fertighäusern in Europa erstmals ihre Türen geöffnet. Rund 8.000 Besucher staunten bei einem ersten Rundgang über Architektur und Technik der 18 voll ausgestatteten Beispielhäuser in Fertigbauweise. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der  FertighausWelt Köln hat am Wochenende die modernste Ausstellung von  Fertighäusern in Europa erstmals ihre Türen geöffnet. Rund 8.000 Besucher  staunten bei einem ersten Rundgang über Architektur und Technik der 18 voll  ausgestatteten Beispielhäuser in Fertigbauweise. Auf besonders großes Interesse  bei Besuchern und Medien trafen die neuartigen Plus-Energie-Häuser, die in der  FertighausWelt zu besichtigen sind.</strong></p>
<p>Zur Eröffnung des 20.000  Quadratmeter großen Ausstellungsgeländes im Gewerbegebiet Europark Frechen hob  der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe  Klaas, die Bedeutung des Standortes für die Fertigbau-Branche hervor. „In der  FertighausWelt Köln zeigen wir Häuser für die Energiewende“, sagte Klaas. Ziel  des Verbandes als Betreiber der Ausstellung ist es, den Marktanteil der  Fertigbauweise in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren über die  gegenwärtigen 10 Prozent hinaus zu steigern. Insgesamt haben die beteiligten  Fertighaus-Hersteller rund 15 Millionen Euro in den neuen Standort am  Autobahnkreuz Köln-West investiert.</p>
<div id="attachment_920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-920" title="FHW_2-kl" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/09/FHW_2-kl.png" alt="Die Eröffnung der FertighausWelt in frechen bei Köln wird von den Veranstaltern als Erfolg gewertet: Über 8000 Besucher informierten sich am ersten Wochenende der Dauerausstellung über moderne Fertighäuser. (Foto BDF)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die Eröffnung der FertighausWelt in Frechen bei Köln wird von den Veranstaltern als Erfolg gewertet: Über 8000 Besucher informierten sich am ersten Wochenende der Dauerausstellung über moderne Fertighäuser. (Foto BDF)</p></div>
<p>Auch Frechens Bürgermeister  Hans-Willi Meier zeigte sich beeindruckt von der handwerklichen Qualität  heutiger Fertighäuser. „Was die Hausbaubaufirmen hier geleistet haben, ist  wirklich eine tolle Sache“, sagte Meier. Die FertighausWelt werde zur positiven  Ausstrahlung der Region und der Stadt Frechen beitragen. Die ersten Besucher  hatten sichtbar Freude daran, die Häuser von außen und innen zu besichtigen oder  einfach nur durch das parkähnlich mit Bänken und Brunnen angelegten  Ausstellungsgelände zu bummeln, das wie ein kleines Wohngebiet  aussieht.</p>
<p>In der FertighausWelt Köln sind  Häuser der Firmen Bien-Zenker (Schlüchtern), Gussek-Haus (Nordhorn), Fingerhut  Haus (Neunkhausen), WeberHaus (Rheinau-Linx), Haas Fertigbau (Falkenberg), HUF  Haus (Hartenfels), Finger Haus (Frankenberg), OKAL Haus (Simmern), allkauf Haus  (Simmern), Danhaus (Flensburg), Rensch-Haus (Kalbach), Streif Haus (Weinsheim),  Hanse Haus (Oberleichtersbach), Schwabenhaus (Heringen), SchwörerHaus  (Hohenstein), Meisterstück-Haus (Hameln) und Elk Fertighaus (Schrems/Österreich)  zu sehen. Das Empfangsgebäude wurde von SchwörerHaus (Hohenstein) errichtet.  Fünf weitere Ausstellungshäuser der Firmen Fertighaus Weiss (Oberrot), Haacke  Haus (Celle), Luxhaus (Georgensgmünd), P+P Haus (Netphen) und Stommel Haus  (Neunkirchen-Seelscheid) sind bereits geplant und werden im nächsten Jahr  eröffnet.</p>
<p>Von jetzt an ist die FertighausWelt  Köln immer Mittwochs bis Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt  kostet 3 Euro für Einzelpersonen und 5 Euro für Familien.</p>
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		<title>Gute Lage reicht nicht mehr &#8211; Energieeffizienz bestimmt die Preise von Häusern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 19:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang gab es immer nur eine Antwort auf den Wert einer Immobilie: „Lage, Lage, Lage“ – das seien die drei wichtigsten preisbildenden Elemente bei Immobilien, so Immobilienexperten. Doch dieser Grundsatz gilt nicht mehr uneingeschränkt, denn heute zählt mehr als jemals zuvor die Energieeffizienz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang gab es immer nur eine Antwort auf den Wert einer Immobilie: „Lage, Lage, Lage“ – das seien die drei wichtigsten preisbildenden Elemente bei Immobilien, so Immobilienexperten. Doch dieser Grundsatz gilt nicht mehr uneingeschränkt, denn heute zählt mehr als jemals zuvor die Energieeffizienz &#8211; gerade bei Wohnimmobilien. Das Hausbauunternehmen <a title="Fertighäuser von OKAL Haus" href="http://www.okal.de" target="_blank">OKAL</a> weist darauf hin, dass die Energieverbrauchswerte zum wesentlichen Faktor bei der Kaufentscheidung werden.</p>
<p>Der Immobilienmarkt ändert sich, fast unmerklich aber konstant. Fragte man noch vor Kurzem Immobilienexperten nach den Faktoren, die den Wert einer Immobilie ausmachen, so bekam man schmunzelnd die Antwort „Lage, Lage und nochmals Lage“. Es kam also einzig und allein darauf an,  wo die Immobilie gebaut worden war, wie die Infrastruktur vor Ort war und wie „gut“ die Gegend. Heute ist das nicht mehr so einfach, denn die Zeiten haben sich geändert. Die Energieeffizienz von Gebäuden wird immer wichtiger.</p>
<p>Wer heute eine Immobilie kauft, möchte sicher sein, dass die Nebenkosten ihn nicht zu stark belasten. Und so gibt es mittlerweile, gerade im Bereich der Gebrauchtimmobilien, selbst in besten Lagen Angebote, wo nur noch der Grundstückspreis berechnet wird, manchmal – so zum Beispiel bei 50er- und 60er Jahre Häusern oder alten Villen &#8211; wird sogar der Grundstückspreis abzüglich der Abrisskosten für die Bestandsimmobilie angesetzt. Das Haus wird damit zum belastenden Faktor, der Wert des Hauses ist auf 0 Euro gesunken.</p>
<p><strong>Alt gegen neu</strong></p>
<p>Eine schöne Villa aus der Kaiserzeit. Hochherrschaftlich und begehrenswert. Großzügig, hohe Decken, schöne Flügeltüren, Stuck und ein großes Grundstück. Eigentlich ein Traum. Schaut man aber genauer hin und lässt sich die Heizölabrechnungen und Wartungsrechnungen zeigen, wird aus der Traumimmobile schnell ein Albtraum. 8.000 Liter Öl pro Jahr im Schnitt sind weder zeitgemäß noch umweltgerecht. Die Nebenkosten eines solchen Hauses sind eine Art zweite Hausrate. Da macht es schon kaum noch einen Unterschied, dass das eigentliche Haus verschenkt wird und man nur die Kosten für das große Grundstück zahlt. Eine Komplettsanierung der Haustechnik, Elektrik und Dämmung geht dabei so ins Geld, dass ein Abriss und Neubau nicht wesentlich mehr kostet.</p>
<p>Eine neu gebaute, moderne Stadtvilla von OKAL wird ohne Aufpreis als KfW- Effizienzhaus 55 ausgestattet. Der Fertighaus-Anbieter hat diese Aufwertung neu gebauter Häuser vor wenigen Wochen eingeführt. Das bedeutet: Geringe Energiekosten von Anfang an. Eine Frischluftheizung, die fossile Energie spart und besondere Dämmung von Wänden, Fenstern, Türen, Dach und Böden. Zeitgemäßes Wohnen mit Stil – man muss dabei nicht einmal auf die hohen Decken verzichten &#8211; denn OKAL Stadtvillen bieten eine Raumhöhe von ca. 2,80 m.  Das Haus wird individuell konzipiert und passt so besser zu den Wünschen der Bauherren, als jede Gebrauchtimmobilie.</p>
<div id="attachment_916" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-916" title="okal_fz_116_092_v6_560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/okal_fz_116_092_v6_560.png" alt="OKAL baut die modernen Stadtvillen als KfW-Effizienzhaus 55 - das sichert die Bauförderung, niedrige Unterhaltskosten und sichert den Wert. Häuser, mit veralteter oder nicht optimaler Ausstattung werden dagegen weiter an Wert verlieren. (Bild: OKAL Haus GmbH)" width="560" height="397" /><p class="wp-caption-text">OKAL baut die modernen Stadtvillen als KfW-Effizienzhaus 55 - das sichert die Bauförderung, niedrige Unterhaltskosten und sichert den Wert. Häuser, mit veralteter oder nicht optimaler Ausstattung werden dagegen weiter an Wert verlieren. (Bild: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p><strong>Weiterverkauf nicht ausgeschlossen </strong></p>
<p>Wer heute ein Haus baut, bleibt nicht unbedingt sein Leben lang in dem Haus wohnen. Durch den Arbeitsplatzwechsel in eine andere Stadt oder sich ändernde private Lebenssituationen kann es  notwendig oder gewünscht sein, das Haus wieder zu verkaufen. Gut, wenn das Haus dann energetisch wettbewerbsfähig ist. Denn nur so kann es einen marktüblichen Preis erzielen. Wurde bei den „inneren Werten“ des Hauses dagegen gespart, kann es sein, dass man auf dem Haus sitzen bleibt oder es nur mit großen Preisabschlägen verkaufen kann.</p>
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		<title>16- bis 25-jährige mit Zukunfts-Optimismus &#8211; Starker Wunsch nach Wohneigentum</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor. Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind immerhin einigermaßen zuversichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend  positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage  von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor.  Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren  optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind  immerhin einigermaßen zuversichtlich. Auf die Frage, wo man später  einmal wohnen will, entschieden sich 77 Prozent für Wohneigentum, nur 9  Prozent für die Miete. Unabhängigkeit, der Wert der eigenen Immobilie,  auch als Altersvorsorge, und die höhere Lebensqualität in eigenen vier  Wänden sind auch für junge Menschen schlagende Argumente.</p>
<p>Die  optimistische Grundstimmung hat nach Auskunft von LBS Research  handfeste Gründe in der Gegenwart: 62 Prozent der Befragten sind nämlich  bereits mit ihrer aktuellen Lebenssituation zufrieden, nur 9 Prozent  unzufrieden. Weitere 29 Prozent zeigten sich immerhin einigermaßen  zufrieden. Dies ist umso bemerkenswerter, als die befragte Altersgruppe  recht heterogen zusammengesetzt ist: Die Hälfte sind Schüler oder  Studenten, knapp 30 Prozent berufstätig und 14 Prozent in einer  Ausbildung. Und nur 40 Prozent leben noch bei den Eltern, überwiegend  stehen sie dagegen auf eigenen Füßen: allein, mit einem Partner oder in  einer Wohngemeinschaft.</p>
<div id="attachment_913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-913" title="LBS_Studie_8_2011" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/LBS_Studie_8_2011.png" alt="	Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft, und die große Mehrheit will später auch in den eigenen vier Wänden wohnen. Die Gründe unterscheiden sich dabei in keiner Weise von denen ihrer Eltern, ergab nun eine Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der LBS. (Abb.: LBS)" width="560" height="392" /><p class="wp-caption-text">	Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft, und die große Mehrheit will später auch in den eigenen vier Wänden wohnen. Die Gründe unterscheiden sich dabei in keiner Weise von denen ihrer Eltern, ergab nun eine Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der LBS. (Abb.: LBS)</p></div>
<p>Dabei messen nach der Studie die jungen  Leute der Vorsorge fürs Alter große Bedeutung zu. Sogar in der jüngeren  Gruppe der Teenager ist dies bereits für mehr als 80 Prozent wichtig,  heben die LBS-Experten hervor. Den Befragten ist durchaus bewusst, dass  sie aktiv werden müssen; denn nur ein Viertel ist optimistisch, was die  eigene finanzielle Situation im Rentenalter angeht. Die Mehrheit fühlt  sich vielmehr mit Blick aufs Alter nicht ausreichend versorgt. Wenn sie  aktiv werden, agieren sie laut LBS Research sehr eigenständig. 90  Prozent der Befragten informieren sich selbst, und über die Hälfte davon  schließt auch ohne Absprache mit einem anderen einen Vertrag in Sachen  Geldanlage oder Versicherungen ab.</p>
<p>Auch für junge Menschen stehen  beim Vermögensaufbau nach der Umfrage Aspekte wie Sicherheit,  Flexibilität, Transparenz und Rendite ganz oben. Für mehr als 80 Prozent  ist dabei das Ziel &#8220;Wohneigentum&#8221; von Bedeutung. Nur zum Teil ist dies  nach Auskunft von LBS Research darauf zurückzuführen, dass die Mehrheit  der jungen Leute &#8211; genau 58 Prozent &#8211; selbst in den eigenen vier Wänden  ihrer Eltern aufgewachsen ist. Insgesamt sind es sogar 77 Prozent aller  befragten jungen Leute, die später einmal im Wohneigentum leben wollen,  verglichen mit nur 9 Prozent, die auf die Miete setzen. Auch von den  heutigen Mietern unter den jungen Menschen wollen drei Viertel sogar  ganz aktuell lieber in eigenen vier Wänden wohnen.</p>
<p>Die Gründe für  Wohneigentum sind, wie die LBS-Experten hervorheben, für die Jugend von  heute im Grunde die gleichen wie für ihre Elterngeneration: Sein  eigener Herr zu sein (96 Prozent), dauerhafte, vererbbare Werte zu  schaffen (93 Prozent), fürs Alter vorzusorgen (92 Prozent), langfristig  günstiger als zur Miete zu wohnen (91 Prozent), von höherer  Lebensqualität zu profitieren (88 Prozent) und lieber Zins und Tilgung  zu zahlen als Miete (83 Prozent).</p>
<p>Für LBS Research steht diese  hohe Präferenz für Wohneigentum in klarem Zusammenhang mit einem  weiteren Befragungsergebnis: nämlich dem Bekenntnis der Jugend zu ihrem  gewohnten Lebensumfeld. Immerhin 44 Prozent gaben nämlich an, auf jeden  Fall oder zumindest wahrscheinlich dauerhaft an ihrem jetzigen Wohnort  bzw. in der näheren Umgebung leben zu wollen. Nur 9 Prozent wollen  sicher, 15 Prozent wahrscheinlich wegziehen; ein Drittel ist in dieser  Frage nicht festgelegt</p>
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		<item>
		<title>Die FertighausWelt Köln wird am Wochenende 24. und 25. September mit großem Familienfest eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der FertighausWelt Köln öffnet am Wochenende 24./25. September die modernste Hausausstellung Europas ihre Tore. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) präsentiert 18 voll eingerichtete Traumhäuser in energieeffizienter Holzfertigbauweise. Zum Auftakt wird im Europark Frechen ein zweitägiges Familienfest gefeiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der  FertighausWelt Köln öffnet am Wochenende 24./25. September die modernste  Hausausstellung Europas ihre Tore. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau  (BDF) präsentiert 18 voll  eingerichtete Traumhäuser in energieeffizienter Holzfertigbauweise. Zum Auftakt  wird im Europark Frechen ein zweitägiges Familienfest  gefeiert.</p>
<div id="attachment_910" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-910" title="FHW_Koeln_Luftbild_Blogs" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/FHW_Koeln_Luftbild_Blogs.png" alt="In etwa einem Monat kann eröffnet werden. Was zurzeit noch wie eine Riesenbaustelle aussieht, ist dann Europas modernstes Zentrum für Fertighäuser. (Foto BDF)" width="560" height="323" /><p class="wp-caption-text">In etwa einem Monat kann eröffnet werden. Was zurzeit noch wie eine Riesenbaustelle aussieht, ist dann Europas modernstes Zentrum für Fertighäuser. (Foto BDF)</p></div>
<p>&#8220;Die FertighausWelt Köln ist der sichtbare Beweis für  den Variantenreichtum und die Technologieführerschaft moderner  Fertighaus-Architektur&#8221;, sagt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes  Deutscher Fertigbau. Dirk-Uwe  Klaas<strong>. </strong>Erstmals  sind in der Ausstellung so genannte Plus-Energie-Häuser als private Eigenheime  öffentlich zu besichtigen. Diese innovativen Gebäude erzeugen mehr Strom und  Wärme aus regenerativen Energiequellen, als ihre Bewohner verbrauchen. Ein  interaktiver Erlebnispfad zeigt interessierten Besuchern der FertighausWelt, wie  Fertigbau heute funktioniert.</p>
<p>Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Gelände der  neuen FertighausWelt wird am Eröffnungswochenende ein zweitägiges Familienfest  gefeiert. Am Samstag (24.9.) und Sonntag (25.9.), jeweils von 11.00 bis 18.00  Uhr, wird im Europark Frechen am Autobahnkreuz Köln West ein buntes  Unterhaltungsprogramm geboten.</p>
<p>In der FertighausWelt Köln sind  Häuser der Firmen Bien-Zenker (Schlüchtern), Gussek-Haus (Nordhorn), Fingerhut  Haus (Neunkhausen), WeberHaus (Rheinau-Linx), Haas Fertigbau (Falkenberg), HUF  Haus (Hartenfels), Finger Haus (Frankenberg), OKAL Haus (Simmern), allkauf Haus  (Simmern), Danhaus (Flensburg), Rensch-Haus (Kalbach), Streif Haus (Weinsheim),  Hanse Haus (Oberleichtersbach), Schwabenhaus (Heringen), SchwörerHaus  (Hohenstein), Meisterstück-Haus (Hameln) und Elk Fertighaus (Schrems/Österreich)  zu sehen. Das Empfangsgebäude wurde von SchwörerHaus (Hohenstein) errichtet.  Fünf weitere Ausstellungshäuser der Firmen Fertighaus Weiss (Oberrot), Haacke  Haus (Celle), Luxhaus (Georgensgmünd), P+P Haus (Netphen) und Stommel Haus  (Neunkirchen-Seelscheid) sind bereits geplant und werden im nächsten Jahr  eröffnet.</p>
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		<title>Immobilieneigentum schützt vor Altersarmut &#8211; eigenes Haus schließt Rentenlücke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2030 soll die Rente nur noch 59 Prozent des letzten Nettolohns ausmachen. Wer im Alter ein eigenes Haus besitzt, kann damit das geringere Einkommen überwiegend ausgleichen. Mieter dagegen müssen sich auf härtere Zeiten im Alter einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2030 soll die Rente nur noch 59 Prozent des letzten  Nettolohns ausmachen. Wer im Alter ein eigenes Haus besitzt, kann damit  das geringere Einkommen überwiegend ausgleichen. Mieter dagegen müssen  sich auf härtere Zeiten im Alter einstellen.</strong></p>
<p>Das  Rentenniveau in Bezug zum letzten Nettoeinkommen soll nach Angaben des  Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) bis 2030 auf nur noch knapp  59 Prozent sinken. Das bedeutet, dass der Rentner von morgen nur noch  etwas mehr als die Hälfte seines letzten Nettoeinkommens als Rente  erhalten wird. Für Mieter bedeutet das, dass der bisherige  Lebensstandard nicht aufrechterhalten werden kann. Es droht Altersarmut –  und das sogar, wenn man sein ganzes Leben lang gearbeitet hat.</p>
<p>Bei  den Mieten gibt es einen klaren Trend: In begehrten Lagen ist die  Nachfrage hoch und so steigen dort die Mieten weiter. Gerade beliebte  Städte, wie zum Beispiel Hamburg oder München, erleben in guten  Wohnlagen weitere Mietsteigerungen. In weniger beliebten Gegenden  bleiben die Mieten bis auf den Inflationsausgleich dagegen weitestgehend  stabil.</p>
<p>Wer mit 30 bis 40 Jahren ein Haus baut oder kauft,  sichert sein Alter finanziell ab. Wenn das Haus nach 20 bis 30 Jahren  abbezahlt ist, lebt man ohne die finanziellen Belastungen, die zum  Beispiel durch das Zahlen einer Miete monatlich entstehen würden. „Das  aktuell noch günstige Zinsniveau sollte man nutzen, um die Zinsen  möglichst über die gesamte Laufzeit der Finanzierung festzuschreiben“,  rät Friedemann Born, Geschäftsführer vom Fertighaus-Experten OKAL, „die  Banken verlangen zwar etwas mehr Zinsen als bei einer kürzeren  Zinsfestschreibung, mittelfristig profitiert man davon aber, denn die  Zinsen werden nicht mehr lange auf dem derzeitigen Niveau bleiben.“ Es  wird aufgrund der in ganz Europa gestiegenen Geldentwertung damit  gerechnet, dass die Notenbanken innerhalb der nächsten Monate anfangen  werden, durch Zinserhöhungen gegen die Inflation vorzugehen.</p>
<div id="attachment_907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-907" title="Mannheim37_560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/Mannheim37_560.jpg" alt="Mit einem Generationenhaus sorgt man für Flexibilität und Sicherheit bis ins Alter. Ist das Haus bei Eintritt ins Rentenalter abbezahlt, schließt man damit die Rentenlücke. (Foto: OKAL Musterhaus Mannheim)" width="560" height="374" /><p class="wp-caption-text">Mit einem Generationenhaus sorgt man für Flexibilität und Sicherheit bis ins Alter. Ist das Haus bei Eintritt ins Rentenalter abbezahlt, schließt man damit die Rentenlücke. (Foto: OKAL Musterhaus Mannheim)</p></div>
<p>„Gerade  die jetzt 30 bis 40 jährigen Arbeitnehmer und Selbstständigen sollten  jetzt überlegen, ob ein eigenes Haus nicht die bessere Alternative zur  gemieteten Wohnung oder zum Miethaus darstellt“, so Born.  „Gut, wenn  man bei Eintritt ins Rentenalter im abbezahlten Haus sitzt und nur noch  die Nebenkosten des Hauses zu zahlen hat. So gewinnt man Lebensqualität  im Alter und wohnt ohne Kompromisse so, wie man es sich gewünscht hat.“  Dazu kommt, dass die Häuser so geplant werden können, dass sie ein Leben  lang genau den Platz bieten, den man braucht. So baut OKAL besondere  Generationenhäuser, die aus zwei unterschiedlich großen Wohnungen  bestehen und so ein Höchstmaß an Flexibilität  und Unabhängigkeit  garantieren.</p>
<p>Die Bauberater von OKAL rechnen Interessenten gerne vor, welchen Einfluss das eigene Haus auf die Finanzen im Alter haben wird.</p>
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		<title>Fertighaus Anbieter OKAL baut ab heute Effizienzhäuser 55 ohne Aufpreis</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fertighaus-Spezialist OKAL Haus erfüllt mit allen neu gebauten Fertighäusern ohne Aufpreis für die Bauherren den KfW-Effizienzhaus 55 Standard. Damit können alle OKAL Bauherren zusätzlich zu den niedrig verzinsten Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau auch den Tilgungszuschuss erhalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fertighaus-Spezialist OKAL Haus erfüllt mit allen neu gebauten Fertighäusern ohne Aufpreis für die Bauherren den KfW-Effizienzhaus 55 Standard. Damit können alle OKAL Bauherren zusätzlich zu den niedrig verzinsten Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau auch den Tilgungszuschuss erhalten. Das energiesparende Bauen wird damit gleich mehrfach belohnt.</p>
<p>Bereits seit mehreren Monaten wurde bei OKAL in Simmern  die gesamte Konstruktion der Holz-Fertighäuser überarbeitet, um noch bessere Energiewerte zu erreichen. Bislang hatte das Unternehmen die Häuser ohne Aufpreis als KfW-Effizienzhaus 70 angeboten. Ab dem Stichtag 23. Juli 2011 erreichen nun alle Häuser des Unternehmens ohne Aufpreis den KfW-Effizienzhaus 55 Standard.</p>
<p>Für die Bauherren bedeutet die Änderung, dass Ihr neu gebautes Haus noch mehr Energie spart. Der Begriff KfW-Effizienzhaus 55 wurde von der Kreditanstalt für Wiederaufbau als Bezeichnung für ein Niedrigenergiehaus eingeführt, das festgelegte Kriterien erfüllen muss, um von der Förderbank mit zinsgünstigen Krediten bis zu 50.000 Euro gefördert zu werden.</p>
<p>Das KfW-Effizienzhaus 55 darf nur 55 Prozent der Energie verbrauchen, die ein definiertes Referenzhaus verbrauchen würde. Es gibt zwei Kriterien, die erfüllt werden müssen:  Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust.  Jeder Bauherr eines KfW Effizienzhauses 55 kann zusätzlich zum zinsgünstigen Darlehen auch den Tilgungszuschuss beantragen.</p>
<div id="attachment_904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-904" title="F 104-134 Kaarst Rot_blogs560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/F-104-134-Kaarst-Rot_blogs560.jpg" alt="Das neu eröffnete Musterhaus in Kaarst basiert bereits auf der neuen Konstruktion und ist als Effizienzhaus 55 eingestuft (Abbildung: Okal Haus GmbH)" width="560" height="396" /><p class="wp-caption-text">Das neu eröffnete Musterhaus in Kaarst basiert bereits auf der neuen Konstruktion und ist als Effizienzhaus 55 eingestuft (Abbildung: Okal Haus GmbH)</p></div>
<p><strong>Konstruktionsverbesserungen im ganzen Haus</strong></p>
<p>Für das Unternehmen bedeutet die Vorbereitung auf diesen großen Schritt, dass sämtliche Wände, Böden und Decken des Hauses bessere Dämmwerte erreichen mussten. So senkt man den Transmissionswärmeverlust eines Hauses. Die ThermOKAL-Passivwand wurde dafür komplett neu aufgebaut und sorgt als Klimamantel für das Haus mit einem U-Wert von 0,125 W/(m²K) dafür, dass die Kälte draußen bleibt. Die Außenwand wurde dafür mit zusätzlichen 140 mm Fassadendämmung zu der 160 mm Innenwanddämmung verstärkt. Die Gesamtstärke der Außenwände beträgt jetzt 34,6 cm.</p>
<p>Auch die Fenster wurden nochmals verbessert, mit dreifach Verglasung und stärkeren Rahmen erreichen diese jetzt einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,8 W/(m²K).</p>
<p><strong>Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung schon eingebaut</strong></p>
<p>Für den Jahresprimärenergiebedarf ist die Heizungsart natürlich auch besonders wichtig. Jedes neue OKAL Haus wird mit einer Frischluftheizung ausgerüstet. Darunter versteht man eine besonders energiesparende Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung. Diese Heizungsart entzieht den Feuchträumen im Haus die energiereiche Warmluft und gibt diese an die einströmende, gefilterte Frischluft wieder ab. OKAL nennt diese Heizung deshalb auch Frischluftheizung.</p>
<p><strong>„Ohne Aufpreis“ macht den Unterschied</strong></p>
<p>Fertighäuser in unterschiedlichen Effizienzhaus-Abstufungen sind inzwischen Standard im Markt. Friedemann Born, Geschäftsführer von OKAL, erklärt: „Wir bieten  das KfW-Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis an. Der Bauherr muss also bei uns nicht Jahre warten, bis sich der Aufpreis zum Haus amortisiert. Unsere Bauherren starten ab dem ersten Tag mit den umweltfreundlichen Verbrauchswerten und sparen vom ersten Tag an.“</p>
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		<title>Das Fertighaus als Wertanlage in der Eurokrise</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Eurozone rumort es gewaltig – die Unsicherheit bei den Sparern wächst zunehmend. Angesichts derzeit noch niedriger Bauzinsen und möglicher Kursverluste der Gemeinschaftswährung ist die Zeit reif für eine sinnvolle Wertanlage. „Das Eigenheim hat sich in der Vergangenheit oft als wertbeständige Investition erwiesen. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um sein Geld in die eigenen vier Wände zu stecken“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Neubau ist nicht nur  wertbeständig: Er hat langfristig gute Chancen auf einen Wertzuwachs.  Bausparguthaben, Sparbucheinlagen und Aktien sind zwar auf den ersten Blick  lukrativ, können aber ihren Wert von heute auf morgen zu einem großen Teil  einbüßen. „Dazu kommt das Inflationsrisiko: Je stärker die Lebenshaltungskosten  steigen, umso mehr verliert das private Geldvermögen an Kaufkraft“, so Klaas.  Ein Haus ist dagegen etwas Dauerhaftes und unterliegt nicht der Willkür von  Spekulanten oder den Achterbahnfahrten auf dem Finanzsektor. „Was man hat, hat  man. Dies gilt einmal mehr für ein eigenes Haus – denn Betongold, oder in  unserem Falle wohl eher Holzgold, bleibt stabil“, schmunzelt  Klaas.</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-901" title="Wertanlage" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/Wertanlage.png" alt="Ein Fertighaus verringert die Gefahr der Auswirkungen der Geldentwertung. (Foto BDF/Hanse Haus)" width="560" height="360" /><p class="wp-caption-text">Ein Fertighaus verringert die Gefahr der Auswirkungen der Geldentwertung. (Foto BDF/Hanse Haus)</p></div>
<p><strong>Das  Holz-Fertighaus als ideale Wertanlage</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Um sich für viele Jahre unabhängig  von steigenden Energiepreisen zu machen, sollten angehende Bauherren sich für  ein Holz-Fertighaus entscheiden. Davon abgesehen, dass Häuser dieser Bauart eine  Menge Energie sparen und überwiegend regenerative Energien verwenden,  produzieren viele Fertighäuser inzwischen mehr Energie, als sie verbrauchen.  Diese Kraftwerke eignen sich hervorragend als Altersvorsorge, denn sie bieten  das gute Gefühl, dass man sich jenseits der Unsicherheiten in der  Rentenentwicklung und der Energiepreisschocks bewegt. Neben den Problemen der  Euro-Zone sprechen allerdings noch weitere gute Gründe für einen Neubau als  Wertanlage. „Die Bauzinsen sind nach wie vor niedrig und die zinsverbilligten  Darlehen der KfW-Förderbank erleichtern den Weg ins Holz-Fertighaus zusätzlich.  Deswegen sollte man nicht mehr zu lange warten und jetzt sein Geld in eine  wirklich sturmsichere Anlage stecken“, so Klaas. Ab dem 24. September können  Hausbauinteressenten in der FertighausWelt Köln im Europark in Frechen übrigens  die modernste Plus-Energie-Häuser live besichtigen.</p>
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		<title>Bei der Fassadengestaltung des neuen Hauses mit Farben spielen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2011/07/12/bei-der-fassadengestaltung-des-neuen-hauses-mit-farben-spielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Einfamilienhaus in Baden-Württemberg ist ein Paradebeispiel dafür, wie einfach es ist, schöne Architektur zu bauen. Stilvoll, solide, zukunftsgerichtet. Zunächst haben Architekt und Bauherr ein klares Konzept ausgearbeitet. Viele wichtige Entscheidungen waren zu treffen. Zum Beispiel die Farbgestaltung der Fassade. Die Bauherren entschieden sich für eine zweifarbige Gestaltung und ungleiche Baumaterialien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Einfamilienhaus in Baden-Württemberg ist ein Paradebeispiel dafür,  wie einfach es ist, schöne Architektur zu bauen. Stilvoll, solide,  zukunftsgerichtet. Zunächst haben Architekt und Bauherr ein klares  Konzept ausgearbeitet. Viele wichtige Entscheidungen waren zu treffen.  Schließlich soll es ja ein Haus fürs Leben werden. Schnell war man sich  einig, dass es ein massives Haus werden soll. Stein auf Stein. Sicher  und wertbeständig gebaut. Als Zweites stand der Wunsch nach einem Familiensitz für Generationen  auf der Prioritätenliste. Das bedeutet, der Grundriss und die  Architektur des Hauses müssen den sich wandelnden Lebensprozessen der  Familie anpassen lassen.</p>
<div id="attachment_897" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-897" title="ks-fasenstein" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/ks-fasenstein.gif" alt="Die unterschiedliche Fassadengestaltung mit ihrer Zweifarbigkeit und den ungleichen Baumaterialien unterstreichen auf sehr angenehme Weise die zeitlose, generationsübergreifende Architektur. Für den hinteren Teil kam orangefarbenes Wärmedämmverbundsystem zum Einsatz. Die Fassade des vorderen Bereichs mit Eingangszone besteht aus grauem KS-Fasenstein-Sichtmauerwerk. (Foto: Stefan Witte)" width="560" height="362" /><p class="wp-caption-text">Die unterschiedliche Fassadengestaltung mit ihrer Zweifarbigkeit und den ungleichen Baumaterialien unterstreichen auf sehr angenehme Weise die zeitlose, generationsübergreifende Architektur. Für den hinteren Teil kam orangefarbenes Wärmedämmverbundsystem zum Einsatz. Die Fassade des vorderen Bereichs mit Eingangszone besteht aus grauem KS-Fasenstein-Sichtmauerwerk. (Foto: Stefan Witte)</p></div>
<p><strong>Innovative Konzepte</strong></p>
<p>Entstanden sind zwei unterschiedliche Baukörper, die die verschiedenen  Wohn- und Lebensbereiche auch räumlich sehr geschickt voneinander  trennen. In der Mitte sind sie durch einen verglasten Erschließungsteil  verbunden. In dem einen Teil sind die Wohn- und Schlafräume  untergebracht. Der andere beinhaltet den Nichtwohnbereich wie Bäder,  Küche, Treppenhaus. Zwei versetzte Pultdächer verbinden die Gebäudeteile  und zeigen so ihre Zusammengehörigkeit.</p>
<p>Besonders die unterschiedliche Fassadengestaltung mit ihrer  Zweifarbigkeit und den ungleichen Baumaterialien unterstreichen auf sehr  angenehme Weise die zeitlose, generationsübergreifende Architektur. Für  den hinteren Teil kam orangefarbenes Wärmedämmverbundsystem zum  Einsatz. Die Fassade des vorderen Bereichs mit Eingangszone besteht aus  grauem KS-Fasenstein-Sichtmauerwerk. Dieser Stein ist eine gelungene  Kombination aus attraktiver Mauerwerksoptik, Ökologie und zahlreichen,  wirtschaftlichen Bautechniken, die das Eigenheim bezahlbar machen.</p>
<p><strong>Vielfältige Architektur</strong></p>
<p>Die Bauherren haben sich aus rein emotionellen Gründen für diese  Farbkomposition entschieden. Es gibt natürlich noch viele weitere  Möglichkeiten, der Fassade einen besonderen Pfiff zu geben. Für den  Putzanstrich des Wärmedämmverbundsystems stehen die unterschiedlichsten  Farben zur Verfügung. Die Auswahl ist enorm. Für das Mauerwerk können  Bauherren zwischen blauen, roten, gelben und weißen KS-Fasensteinen  wählen. Auf Anfrage sind auch andere Farbvarianten möglich. So oder so.  Das Eigenheim hat sein eigenes Gesicht erhalten und spiegelt die  Individualität der Familie wider. Der Bauherr resümiert: „Unser Haus ist  unsere Adresse. Wir lieben das zeitlos Besondere und zeigen es. So sind  wir“.</p>
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		<title>Mehrkosten für Keller oft überschätzt – Institut für Bauforschung in Hannover errechnet Kostendifferenz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gründe für einen Keller]]></category>
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		<description><![CDATA[Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10 Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu 40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10  Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu  40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und  Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer  Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover. Lebensraum im  Untergeschoss kostet nur zwei- bis fünfhundert Euro. Dagegen muss der  Bauherr in den oberirdischen Geschossen weit über tausend Euro pro  Quadratmeter hinblättern.</p>
<p>Jedes Haus benötigt eine Grundplatte, Abstellräume und frostsichere  Flächen für Hausanschluss, Heizung, Warmwasserspeicher, Waschmaschine  und Trockner. Um die echten Zusatzkosten für einen Keller bestimmen zu  können, ermittelten die Wissenschaftler deren Preis sowie die Kosten  eines einfachen, oberirdischen Lagerraums. Anschließend verglichen sie  die Ergebnisse mit den Kellerkosten. Die Studie zeigt, dass der Aufpreis  pro Quadratmeter für die preiswerteste Variante „Hochkeller“ zwischen  182 und 240 Euro, für die teuerste Ausführung „Keller im Grundwasser“  zwischen 330 und 420 Euro liegt. Dass ein Untergeschoss unter dem Strich  einmalig preiswerten Lebensraum schafft, wissen Experten und Bauprofis  schon seit langem. Die vorliegende Studie bestätigt nur frühere  Ergebnisse.</p>
<div id="attachment_893" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-893" title="Kellerkosten" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/Kellerkosten.gif" alt="(Foto: ProKeller/akz-o)" width="560" height="388" /><p class="wp-caption-text">(Foto: ProKeller/akz-o)</p></div>
<p>Es lohnt sich immer, sich die Mehrkosten für einen Keller geben zu  lassen. Eine Bodenplatte mit den erforderlichen Ersatzräumen ist teurer,  als die meisten annehmen. Wer dennoch ohne Keller baut, verzichtet auf  frostsichere Nebenräume und nimmt Verluste beim Verkauf des Hauses in  Kauf. Gutachten und Maklerumfragen zeigen immer wieder, dass  unterkellerte Häuser ihren Wert beim Verkauf besser halten. Sie lassen  sich leichter und zu einem höheren Preis verkaufen.</p>
<p>Der ausführliche Preisvergleich liegt im Internet unter <a title="Infos anfordern" href="http://www.prokeller.de/Infoanforderung/infoanforderung.html" target="_blank">www.prokeller.de  Rubrik Service/Broschüren</a>. Kostenlose Broschüren zum Kellerbau  versendet die Initiative PRO Keller e.V. (Tel. 0385/20794014).</p>
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