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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Umwelt</title>
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		<title>Holzbauweise und Cellulosedämmung ergänzen sich optimal</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute ein Einfamilienhaus plant, hat die Qual der Wahl unter den verschiedensten Baustoffen. Immer öfter fällt sie auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Nahezu unbegrenzt verfügbar, natürlich, atmungsaktiv und weitgehend CO2-neutral, erscheint Holz vielen Bauherren heute als eine sehr interessante Alternative.Wer heute ein Einfamilienhaus plant, hat die Qual der Wahl unter den verschiedensten Baustoffen. Immer öfter fällt sie auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Nahezu unbegrenzt verfügbar, natürlich, atmungsaktiv und weitgehend CO2-neutral, erscheint Holz vielen Bauherren heute als eine sehr interessante Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_855" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><img class="size-full wp-image-855" title="Cellulose" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/11/Cellulose.jpg" alt="Der Recyclingwerkstoff Cellulose sorgt bei Boden, Wand und Decke für eine beachtliche Wärmedämmung. Foto: djd/CWA" width="166" height="250" /><p class="wp-caption-text">Der Recyclingwerkstoff Cellulose sorgt bei Boden, Wand und Decke für eine beachtliche Wärmedämmung. Foto: djd/CWA</p></div>
<p>Wer heute ein Einfamilienhaus plant, hat die Qual der Wahl unter den verschiedensten Baustoffen. Immer öfter fällt sie auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Nahezu unbegrenzt verfügbar, natürlich, atmungsaktiv und weitgehend CO2-neutral, erscheint Holz vielen Bauherren heute als eine sehr interessante Alternative. Zudem ist ein ausgezeichneter Wärmeschutz heute auch in einem Holzhaus kein Problem mehr. Bei der wohl am häufigsten verwendeten Konstruktionsform, der Holzständerbauweise, lassen sich die großen Hohlräume in den Wänden sogar direkt als Dämmschicht nutzen.</p>
<p><strong>Einblasen statt einbauen</strong></p>
<p>Besonders bewährt hat sich hier ein Dämmstoff, dessen Ausgangsmaterial ebenfalls Holz ist: die Cellulosedämmung beispielsweise von Climacell wird aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt, das in einem Spezialverfahren zu feinen, filzartigen Cellulosefasern verarbeitet wird. Die losen Fasern lassen sich mit der Maschine über einen Schlauch direkt in die Hohlräume der Wand- und Deckenkonstruktionen einblasen.</p>
<p>Das geht schnell, erspart Lagerfläche und Verschnitt auf der Baustelle und sorgt für eine absolut lückenlose Dämmung. Denn durch das Einblasverfahren breiten die Fasern sich bis in jeden Winkel aus und füllen auch konstruktionsbedingte Ecken und Nischen aus. Beim Zuschneiden von Dämmelementen können dagegen kleine Lücken und Ritzen offen bleiben, wenn nicht äußerst exakt gearbeitet wird. Mehr Informationen zum Thema Cellulosedämmung, ihre Einsatzgebiete und die Verarbeitung: <a title="Climacell" href="http://www.climacell.de" target="_blank">www.climacell.de</a>.</p>
<p><strong>Holzbewegungen ausgleichen</strong></p>
<p>Eine Cellulosefaserdämmung steht nach der Verarbeitung leicht unter Spannung und reagiert damit auch auf eine holztypische Besonderheit. Denn Holz kann etwa bei Schwankungen der Luftfeuchtigkeit oder der Temperatur &#8220;arbeiten&#8221;. Starre Dämmstoffe machen diese leichten Holzbewegungen nicht mit, sodass es auch hier möglicherweise zu Lücken und in der Folge zu Wärmebrücken kommt. Diese Gefahr besteht bei den Cellulosefasern nicht &#8211; sie passen sich den Bewegungen des Holzes einfach an und halten zuverlässig dicht.</p>
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		<title>&#8220;Smarte&#8221; Eigenheime und City-Häuser aus Holz &#8211; Fertigbau-Branche diskutiert auf &#8220;BDF-Techniker-Tagung&#8221; neue Trends</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Smarte Immobilien" und die Weiterentwicklung von Energiespartechnik in Gebäuden sind Thema des diesjährigen Techniker Treffens, das der Bundesverband Deutscher Fertigbau zusammen mit dem Heiztechnik Spezialisten Vissmann im hessischen Allendorf veranstaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend zu mehrgeschossigen Holzhäusern in Großstädten ist ein  wichtiges Thema der diesjährigen Techniker-Tagung der deutschen  Fertighaus-Industrie. Am 22. und 23. April 2010 treffen sich auf  Einladung des Heiztechnik-Produzenten Viessmann Werke mehr als 140  Holzbau-Fachleute im hessischen Allendorf an der Eder. Dort wollen sie  mit Experten unter anderem über &#8220;smarte Immobilien&#8221; und die  Weiterentwicklung von Energiespartechnik in Gebäuden diskutieren.</p>
<p>Die &#8220;Techniker-Tagung 2010&#8243; wird vom Bundesverband Deutscher  Fertigbau (BDF), in dem die 43 bundesweit führenden Hersteller von  Holz-Fertighäusern organisiert sind, ausgerichtet. Es gilt als  wichtigste derartige Branchentagung in Deutschland. Auch in diesem Jahr  hat der BDF hochkarätige Referenten für die Veranstaltung, die unter dem  Motto &#8220;Energie-Umwelt-Nachhaltigkeit&#8221; steht, gewinnen können.</p>
<p>So  stellt der Architekt Hans Drexler von der renommierten internationalen  Architektengruppe Drexler-Guinand-Jauslin einen Prototyp für  nachhaltiges Bauen in Innenstadtlagen vor. Sein &#8220;Minimum Impact Haus&#8221;  soll die Antwort auf die Frage sein, wie Neubauten auf kleiner Fläche im  städtischen Raum mit natürlichen Materialien realisiert werden können.  Dr. Viktor Grinewitschus vom Duisburger &#8220;Fraunhofer-inHaus-Zentrum  Intelligente Raum- und Gebäudesysteme&#8221; berichtet in seinem Vortrag  &#8220;Wohnen im Zeitalter von Web 2.0&#8243; über die neuesten Entwicklungen in der  Haustechnik. Vertreter von Viessmann erläutern ihren Besuchern den am  Standort Allendorf bereits umgesetzten ganzheitlichen Ansatz &#8220;Effizienz  Plus&#8221;, der nicht nur auf die Produkte, sondern auch auf deren  Herstellung zielt. Außerdem präsentieren sie neue Entwicklungen bei  Wärmepumpen und anderer Heiztechnik. Holzbau-Experte Borimir Radovic  führt schließlich in die Kennzeichnung von Bauprodukten und  Veränderungen in der Holzschutz-Normung ein. Die Fachbesucher des  &#8220;Techniker-Treffens&#8221; erwartet an beiden Tagen ein Programm mit insgesamt  acht Referaten.</p>
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		<title>Energielieferant Holz senkt CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/03/29/energielieferant-holz-senkt-co2-ausstos-um-138-mio-tonnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 16:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Damit sinkt gleichzeitig auch der klimaschädliche CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Öko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufgestellt hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biomasse in Form von Brennholz stellt heute rund 80 Prozent der  Erneuerbaren Energien, die in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzt  werden. Damit sinkt gleichzeitig auch der klimaschädliche CO2-Ausstoß um  13,8 Mio. Tonnen im Jahr. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer  Öko-Bilanz, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik  e.V. aufgestellt hat.</p>
<div id="attachment_773" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-773" title="wald" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/03/wald.jpg" alt="Gespeicherte Sonnenenergie – Biomasse stellt deutschlandweit 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die zur Wärmeerzeugung dienen. Foto: HKI / akz-o" width="560" height="341" /><p class="wp-caption-text">Gespeicherte Sonnenenergie – Biomasse stellt deutschlandweit 80 Prozent der Erneuerbaren Energien, die zur Wärmeerzeugung dienen. Foto: HKI / akz-o</p></div>
<p>Der Anteil von fester Biomasse an der Wärmeerzeugung hat in den letzten  Jahren stetig zugenommen. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung  der Wälder anfallen, stellen hierbei den weitaus größten Anteil. In Form  von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets werden  sie insbesondere von Privathaushalten als CO2-neutraler Brennstoff  genutzt. Alleine im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des  Bundesumweltministeriums durch den Betrieb der rund 14 Mio. privat  genutzten Holzheizungen in Deutschland 13,8 Mio. Tonnen des  klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden.</p>
<p>Die Erklärung dafür: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen  Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei  einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als  heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch die Verfügbarkeit im  eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Auch das spart  Energie und bremst so den Treibhauseffekt.</p>
<p><strong>Holzvorräte in  Deutschland weisen eine positive Bilanz aus</strong></p>
<p>Trotz eines steigenden Nutzungsgrades weisen die Holzvorräte in  deutschen Wäldern eine positive Bilanz aus. Über einen längeren Zeitraum  betrachtet übertrifft der Zuwachs der Holzvorräte den Einschlag um rund  40 Prozent. Mit 3,4 Mrd. m3 verfügt Deutschland über den größten  Holzbestand Europas – noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl  jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig wesentlich größer als die  Bundesrepublik ist.</p>
<p>Weitere Informationen rund ums klimafreundliche Heizen mit Holz auch im  neuen Internet-Portal <a title="Ratgeber Ofen" href="http://www.ratgeber-ofen.de" target="_blank">www.ratgeber-ofen.de</a>, wo der HKI Industrieverband  Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner  Feuerstätten und Kochgeräte vertritt, viel Wissenswertes  zusammengetragen hat.</p>
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		<title>Staatszuschuss bei Heizungstausch &#8211; so hoch wie die Auto-Abwrackprämie</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/04/13/staatszuschuss-bei-heizungstausch-so-hoch-wie-die-auto-abwrackpramie/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 17:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abwrackprämie für alte Heizungen hört auf den etwas umständlicheren Namen Marktanreizprogramm zur Verwendung erneuerbarer Energien (MAP). Hier kann man beim Modernisieren gut kassieren, nur weiß das offenbar kaum jemand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Investition im Bereich der Gebäudemodernisierung erwirtschaftet eine so hohe Rendite wie der Austausch einer alten Heizung gegen moderne Heiztechnik. Bis zu 40 Prozent weniger Energie verbraucht etwa ein Öl-Brennwertgerät mit Solar im Vergleich zu einer veralteten Anlage. Zudem winken bei der Wahl des richtigen Förderprogramms staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen, die in der Summe die Abwrackprämie für ein Altauto erreichen oder sogar übertreffen können.</p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-386" title="30350_7063" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/04/30350_7063.gif" alt="Um 30 Prozent weniger Energie verbraucht ein modernes Öl-Brennwertgerät im Vergleich zu einem alten Kessel. Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V." width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Um 30 Prozent weniger Energie verbraucht ein modernes Öl-Brennwertgerät im Vergleich zu einem alten Kessel. Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V.</p></div>
<p>So können aus dem Marktanreizprogramm zur Verwendung erneuerbarer Energien (MAP) für die Solaranlage je Quadratmeter Kollektorfläche bis zu 105 Euro in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus erhalten Modernisierer bis Ende 2009 zusätzlich einen Kesseltausch-Bonus von bis zu 750 Euro, sofern im Zuge der Solarinstallation der alte Kessel durch ein Brennwertgerät ersetzt wird. Bei einer zwölf Quadratmeter großen Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung beispielsweise summiert sich die MAP-Förderung auf insgesamt 2.010 Euro.</p>
<p>Werden zudem die Handwerkerkosten steuerlich geltend gemacht, kann sich der staatliche Zuschuss theoretisch auf 3.210 Euro erhöhen, in der Praxis auf gut 2.500 Euro. Denn die Arbeits- und Fahrtkosten ermäßigen die Einkommensteuer um maximal 1.200 Euro (20 Prozent von höchstens 6.000 Euro).</p>
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		<title>Heizen mit der Wärmepumpe schont die Umwelt und das Haushaltsbudget</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neigt sich der Winter dem Ende zu, wird es Zeit, eine Heizkostenbilanz zu ziehen. Wegen der zuletzt insgesamt gesunkenen Energiepreise sieht diese Bilanz bei vielen Hausbesitzern in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus wie erwartet. Allerdings sollte sich dadurch niemand in Sicherheit wiegen lassen. Denn mittel- bis langfristig werden die Preise für importierte Energieträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neigt sich der Winter dem Ende zu, wird es Zeit, eine Heizkostenbilanz zu ziehen. Wegen der zuletzt insgesamt gesunkenen Energiepreise sieht diese Bilanz bei vielen Hausbesitzern in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus wie erwartet. Allerdings sollte sich dadurch niemand in Sicherheit wiegen lassen. Denn mittel- bis langfristig werden die Preise für importierte Energieträger ansteigen und nach Expertenmeinung die Preisspitzen von Mitte 2008 sogar noch übertreffen.</p>
<h3>Die Wärmepumpe als umweltschonende Alternative</h3>
<p>Viele Hausbesitzer, die sich von der Preisspirale importierter Energieträger unabhängig machen wollen, entscheiden sich für den Einsatz einer Wärmepumpe. Diese Technik nutzt die überall verfügbare regenerative Energie aus Erde, Wasser und Luft schon heute sehr effizient. Eine Wärmepumpe kann ein Mehrfaches an Energie aus der Umwelt gewinnen, als ihr Antrieb verbraucht.<br />
Konkret macht sich die Technik die brach liegende Umweltwärme nutzbar. Das Verhältnis der abgegebenen Heizenergie zur Antriebsenergie über den Zeitraum eines Jahres wird dabei als Jahresarbeitszahl (JAZ) angegeben. So steht die JAZ 4 für eine Wärmepumpe, die viermal so viel Wärme erzeugt, wie Strom eingesetzt wurde. Damit kommt die Technik auf sehr günstige CO2-Emissionen, entsprechend bleiben auch ihre Betriebs- und Verbrauchskosten weit unter denen anderer Heizsysteme.</p>
<h3>Wärmepumpen werden staatlich gefördert</h3>
<p>So amortisiert sich die Investition in die Wärmepumpentechnik vergleichsweise schnell &#8211; im Neubau in der Regel innerhalb von fünf bis sieben Jahren &#8211; und zahlt sich dann nachhaltig aus. Auf <a title="Wäremepumpe" href="http://www.waermepumpe.de" target="_blank">www.waermepumpe.de</a> kann sich jeder Verbraucher eine individuelle Vollkostenrechnung erstellen lassen. Staatliche Zuschüsse erleichtern im Übrigen die Entscheidung für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmegewinnung, so dass die Amortisationszeit sich noch weiter verkürzt. Dafür stellt der Staat besonders günstige Kreditkonditionen über die KfW Förderbank oder aber auch direkte Zuschüsse zur Verfügung.</p>
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		<title>Fassade und Klima schützen mit Fassadendämmung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/04/08/fassade-und-klima-schutzen-mit-fassadendammung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Schlagfeste Argumente f&#252;r den Klimaschutz: Auch die kleinen Vergehen des Alltags wie umgeworfene Fahrr&#228;der oder verirrte Fu&#223;b&#228;lle hinterlassen keine Spuren. akz-o (Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz)
Das Thema Energiekosten hatte Anfang dieses Jahres f&#252;r viele Wohneigent&#252;mer und Mieter einen schalen Beigeschmack, als die Abrechnung der &#246;rtlichen Energieversorger ins Haus flatterte. H&#228;ufig waren Nachzahlungen f&#228;llig, und oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<input width="498" vspace="5" type="image" hspace="5" height="500" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/caparol.gif" />
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Schlagfeste Argumente f&uuml;r den Klimaschutz: Auch die kleinen Vergehen des Alltags wie umgeworfene Fahrr&auml;der oder verirrte Fu&szlig;b&auml;lle hinterlassen keine Spuren. akz-o (Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz)</address>
<p>Das Thema Energiekosten hatte Anfang dieses Jahres f&uuml;r viele Wohneigent&uuml;mer und Mieter einen schalen Beigeschmack, als die Abrechnung der &ouml;rtlichen Energieversorger ins Haus flatterte. H&auml;ufig waren Nachzahlungen f&auml;llig, und oft wurden au&szlig;erdem die monatlichen Abschlagszahlungen angehoben.&nbsp; </p>
<p>Die stetig steigenden Preise f&uuml;r &Ouml;l und Gas alleine sind schon Grund genug, sich &uuml;ber M&ouml;glichkeiten der Energieeinsparung zu informieren, zumal weitere Erh&ouml;hungen zu erwarten sind. Die zahlreichen F&ouml;rdermittel des Staates machen energetische Sanierungen doppelt attraktiv (<a href="http://www.daemmoffensive.de" target="_blank">www.daemmoffensive.de</a>). </p>
<p><span id="more-77"></span>Als besonders effektives Mittel f&uuml;r mehr Klimaschutz und weniger Heizkosten gilt die Fassadend&auml;mmung, da eine solche Isolierung den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Au&szlig;enhaut eines Geb&auml;udes abdeckt. Je nach D&auml;mmst&auml;rke und vorhandenem Wandaufbau lassen sich Einsparungen von &uuml;ber 50 Prozent realisieren. Mit hochwertigen W&auml;rmed&auml;mm-Verbundsystemen (WDVS) kann der &Ouml;lverbrauch von 20 Litern auf bis zu drei Litern je Quadratmeter Fassadenfl&auml;che und Jahr reduziert werden. <br />
Bestens bew&auml;hrt hat sich ein carbonfaserverst&auml;rktes WDVS. Die Kohlefaser (Carbonfaser) ist aufgrund ihrer Eigenschaften meist als Verbundwerkstoff ein Hightech-Produkt. Sie hat die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie, den Hochleistungssport sowie die Medizintechnik erobert &ndash; und h&auml;lt jetzt auch in der Fassadentechnologie Einzug. So hat Caparol ein System entwickelt, das die Sto&szlig;- und Schlagresistenz von WDVS enorm steigert. Darin sind der Armierungsspachtel f&uuml;r Sockel und Fassade, Oberputz sowie Au&szlig;enfarbe jeweils mit der High-Tech-Faser ausgestattet.</p>
<p>Im Kugelfallversuch beeindruckte insbesondere die neue Hightech-Spachtelmasse durch maximale Sto&szlig;festigkeit. W&auml;hrend die Schlagfestigkeit &uuml;blicher Armierungen zwischen drei und sechs Joule liegt, ergab sich bei dieser Spachtelmasse im Test bereits bei einer Schichtst&auml;rke von drei Millimetern eine Festigkeit weit jenseits der in allen Normen verankerten Pr&uuml;fgrenze von zehn Joule. Die Armierung &uuml;berstand sogar den Aufprall einer aus eineinhalb Metern H&ouml;he herunterfallenden Ein-Kilo-Stahlkugel unbeschadet und &uuml;berschritt damit den geforderten Wert um &uuml;ber 50 Prozent. Mithin erh&ouml;ht sich die Widerstandsf&auml;higkeit gegen mechanische Belastungen wie Hagel oder Vandalismus. Aber auch die kleinen Vergehen des Alltags wie umgeworfene Fahrr&auml;der oder verirrte Fu&szlig;b&auml;lle hinterlassen keine Spuren</p>
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		<title>Mit Pflastersteinen gegen Luftschadstoffe</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 12:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuartiger Zementwerkstoff &#34;filtert&#34; Abgase
Nach einer EU-Richtlinie sind f&#252;r alle Staaten der Europ&#228;ischen Union ab 2010  verbindliche Grenzwerte bei Luftschadstoffen wie den Stickoxiden (NOx)  vorgeschrieben. Denn die sch&#228;digen die Atemwege und k&#246;nnen chronische Bronchitis  ausl&#246;sen werden aber auch f&#252;r die Entstehung des Sommersmog mit verantwortlich  gemacht. 
Stickoxide entstehen bei jedem Verbrennungsvorgang, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neuartiger Zementwerkstoff &quot;filtert&quot; Abgase</h2>
<p>Nach einer EU-Richtlinie sind f&uuml;r alle Staaten der Europ&auml;ischen Union ab 2010  verbindliche Grenzwerte bei Luftschadstoffen wie den Stickoxiden (NOx)  vorgeschrieben. Denn die sch&auml;digen die Atemwege und k&ouml;nnen chronische Bronchitis  ausl&ouml;sen werden aber auch f&uuml;r die Entstehung des Sommersmog mit verantwortlich  gemacht. </p>
<p>Stickoxide entstehen bei jedem Verbrennungsvorgang, sie sind im Bereich  des Stra&szlig;enverkehr in besonders hoher Dichte anzutreffen &#8211; meist also da, wo  sich viele Menschen aufhalten. Neben der Bek&auml;mpfung der Entstehungsursachen wie  z.B. ganzj&auml;hrige Fahrverbote f&uuml;r Kraftfahrzeuge einzelner Schadstoffgruppen in  den Umweltzonen der Innenst&auml;dte sowie Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung des  Verkehrsflusses sowie F&ouml;rderung und Verbesserung des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs  gibt es jetzt eine sinnvolle Erg&auml;nzung, um die Schadstoffbelastung auf  katalytischem Wege zu reduzieren. </p>
<h3>Sonne gegen Schadstoffe </h3>
<p>Die Oberfl&auml;che eines  neuen Zementwerkstoffs namens TioCem kann mit Hilfe des Sonnenlichts  Luftschadstoffe einfach abbauen. Verantwortlich daf&uuml;r ist Titandioxid, das in  feinen Nanopartikeln in den Zement eingearbeitet ist und als Photokatalysator  wirkt. Es beschleunigt mit Hilfe des Sonnenlichts den Oxidationsprozess und  damit den Abbau der Schadstoffe. Dadurch wird auch die Bildung von Ozon,  Hauptursache f&uuml;r Sommersmog, deutlich verringert. In Labormessungen sank der  Stickoxidgehalt der Luft unter Lichteinstrahlung schon nach wenigen Minuten um  ein Drittel, berichtet Gerd Bolte, Projektleiter am HeidelbergCement Technology  Center, die Wirkung wurde durch ein Institut der Universit&auml;t Hannover best&auml;tigt.  </p>
<p>Besonders vorteilhaft ist es, dass Katalysatorwirkungen sich nicht abnutzen &#8211;  der Zement wirkt so gut wie unendlich. </p>
<h3>Pilotprojekt mit europ&auml;ischer Perspektive  </h3>
<p>Im Prinzip kann jedes Zementprodukt mit den schadstoffabbauenden Eigenschaften  ausger&uuml;stet werden, da seine normalen Gebrauchseigenschaften nicht ver&auml;ndert  werden. Die HeidelbergCement-Tochter Lithonplus f&uuml;hrte bereits mit der  Stadtverwaltung von Bietigheim-Bissingen ein Pilotprojekt mit der Verlegung von  Pflastersteinen vor einem Kindergarten durch. Ein zweites Objekt in  Bietigheim-Bissingen wird derzeit mit den neuen photoaktiven Pflastersteinen  realisiert. In Duisburg wurde jetzt der erste &ldquo;umwelt-aktive Dachstein &quot;  vorgestellt. Mehrere Mehrfamilienh&auml;user der Evonik Wohnen GmbH wurden mit den  neuen ClimaLife-Dachsteinen der Firma Nelskamp eingedeckt. Die Oberfl&auml;che ist  bei diesem Betondachsteine mit Mikrobeton aus TioCem verarbeitet. Zusammen mit  einem Wohnhaus in Lichterfelde bei Berlin tragen bereits 3000 m&sup2; Dachfl&auml;che  aktiv zur Reinigung der Luft bei.</p>
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		<title>Neue OKAL-Häuser unterbieten KfW40 Vorgaben ohne Aufpreis</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 01:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hausbauunternehmen OKAL setzt auf Klimaschutz und Energieeinsparung. So unterbieten ab sofort alle neu von OKAL errichteten H&#228;user den KfW 40 Standard ohne Aufpreis. Erstmals bietet OKAL auch ein Passivhaus-Paket zu attraktiven Konditionen.
Die Energiepreise steigen immer weiter, ein Ende der Preisspirale ist aufgrund des weltweit hohen Verbrauchs nicht in Sicht. F&#252;r das Hausbauunternehmen OKAL steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hausbauunternehmen <a href="http://www.okal-haus.de">OKAL</a> setzt auf Klimaschutz und Energieeinsparung. So unterbieten ab sofort alle neu von OKAL errichteten H&auml;user den KfW 40 Standard ohne Aufpreis. Erstmals bietet OKAL auch ein Passivhaus-Paket zu attraktiven Konditionen.</p>
<p>Die Energiepreise steigen immer weiter, ein Ende der Preisspirale ist aufgrund des weltweit hohen Verbrauchs nicht in Sicht. F&uuml;r das Hausbauunternehmen OKAL steht das Thema Energieeinsparung deshalb in der Agenda f&uuml;r 2008 ganz oben: &bdquo;Steigende Energiekosten d&uuml;rfen f&uuml;r Hausbesitzer nicht zur Kostenfalle werden&ldquo;, so OKAL Marketingleiter Michael Ahlbrecht, &bdquo;deshalb erf&uuml;llen unsere neu gebauten H&auml;user ohne Aufpreis jetzt die Anforderungen des KfW 40 Energiesparhaus Standards. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs auf nur noch 20 Kilowattstunden pro Quadratmeter tr&auml;gt jeder OKAL-Bauherr zum Klimaschutz und zur Schonung der Ressourcen unserer Erde bei.&ldquo;</p>
<p>In Deutschland gilt seit 1. Oktober 2007 die versch&auml;rfte EnergieEinsparverordnung (EnEV). Sie schreibt die Dichtheit neuer Geb&auml;ude vor, wodurch der nat&uuml;rliche Luftaustausch nahezu vollst&auml;ndig unterbunden wird. Deshalb muss man in diesen H&auml;usern alle zwei Stunden f&uuml;r 10 Minuten l&uuml;ften, was zum einen l&auml;stig ist und zum anderen in der Heizperiode unn&ouml;tig Energie verschwendet.</p>
<p>OKAL geht deshalb gleich einen Schritt weiter und baut neue H&auml;user nur noch so, dass sie die deutlich sch&auml;rferen KfW 40 Werte unterschreiten. Der Unterschied zu H&auml;usern nach EnEV liegt bei bis zu 70 Prozent Energieeinsparung.</p>
<p><span id="more-43"></span>Jedes neue OKAL-Haus wird mit folgenden Komponenten zum Energiesparer:</p>
<p>Die eingebaute L&uuml;ftungsheizung tauscht die Luft im gesamten Haus regelm&auml;&szlig;ig aus und f&uuml;hrt im Winter erw&auml;rmte Luft zu. An hei&szlig;en Tagen kann die L&uuml;ftungsheizung die Luft abk&uuml;hlen, so dass immer angenehme Temperaturen im Haus erreicht werden. Die W&auml;rme, die in der Abluft enthalten ist, wird &uuml;ber den W&auml;rmetauscher zu 60 &ndash; 80 Prozent auf die k&uuml;hlere Frischluft &uuml;bertragen. Im hohen Au&szlig;entemperaturen wird &uuml;ber den W&auml;rmetauscher der neu zugef&uuml;hrten Luft die W&auml;rme entzogen.<br />
&nbsp;<br />
Eine Solarthermie sorgt f&uuml;r die Warmwasserbereitung durch kostenlose Sonnenenergie. Eine Solaranlage mit Flachkollektoren f&uuml;r die Warmwasserbereitung stellt ausreichend W&auml;rmeenergie f&uuml;r den ganzj&auml;hrigen Betrieb eines 300-Liter-Brauchwasserspeichers mit 45&deg;C zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Die besonders aufgebaute KfW 40 ThermOKALPlus-Energiesparwand verf&uuml;gt nun &uuml;ber einen U-Wert von 0,15. Damit werden die DIN-Vorgaben f&uuml;r Au&szlig;enw&auml;nde um 60% unterschritten.</p>
<p>Auch die Fu&szlig;b&ouml;den und die Dachisolierung wurden nochmals verbessert und sogar die Fenster, sonst ein typischer Schwachpunkt bei der Hausisolierung,&nbsp; isolieren deutlich besser.</p>
<p>Durch diese Ausstattung erreicht das neue OKAL-Haus nun einen Heizw&auml;rmebedarf von weniger als 20 kWh pro Quadratmeter.</p>
<p>F&uuml;r diejenigen, die noch mehr Energie einsparen wollen, bietet OKAL mit dem Passivhauspaket jetzt erstmals auch die Option, ein OKAL-Haus als Passivhaus zu planen. F&uuml;r einen Paketpreis von 14.900 Euro wird eine Be- und Entl&uuml;ftungsanlage eingebaut, sowie die Solarthermie zus&auml;tzlich zur Unterst&uuml;tzung der Heizung genutzt.</p>
<p><strong>Begriffserkl&auml;rung KfW 40 Haus:</strong></p>
<h3 style="color: red">KfW-Energiesparhaus 40</h3>
<p>Ein KfW-Energiesparhaus 40 muss zwei Kriterien erf&uuml;llen, die den Energieverbrauch des Geb&auml;udes widerspiegeln. Diese Kriterien stehen im Energiebedarfsausweis, der f&uuml;r jeden Neubau von einem Sachverst&auml;ndigen zu erstellen ist.</p>
<p>Der&nbsp; Jahres-Prim&auml;renergiebedarf (Gesamtenergiebedarf) des KfW 40 Hauses darf nach EnEV (Energie-Einsparverordnung) nicht mehr als 40 kWh pro Quadratmeter Geb&auml;udenutzfl&auml;che betragen. Zus&auml;tzlich muss der&nbsp; Transmissionsw&auml;rmeverlust den in der EnEV angegebenen H&ouml;chstwert um mindestens 45 % unterschreiten.</p>
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		<title>OKAL-Häuser mit dem Dach der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 11:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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OKAL setzt auf das Dach der Zukunft: Mit Dachsteinen aus Beton, die Titanoxid enthalten und Stickoxide abbauen (Foto: OKAL Haus GmbH)
Neue Dachsteine mit Titanoxid verbessern die Luft
In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen HeidelbergCement und Nelskamp bietet das Hausbauunternehmen OKAL aus Simmern f&#252;r seine Eigenheime jetzt einen Dachstein an, der als Katalysator wirkt und dauerhaft Schadstoffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="" height="260" alt="" hspace="5" width="399" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/image/OKALhausdach.jpg" /></p>
<p><em>OKAL setzt auf das Dach der Zukunft: Mit Dachsteinen aus Beton, die Titanoxid enthalten und Stickoxide abbauen (Foto: OKAL Haus GmbH)</em></p>
<h2>Neue Dachsteine mit Titanoxid verbessern die Luft</h2>
<p>In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen HeidelbergCement und Nelskamp bietet das Hausbauunternehmen <a href="http://www.okal-haus.de">OKAL aus Simmern</a> f&uuml;r seine Eigenheime jetzt einen Dachstein an, der als Katalysator wirkt und dauerhaft Schadstoffe wie Stickoxide aus der Umgebungsluft abbaut. Er leistet aber noch mehr, denn er reinigt sich selbst.</p>
<p>Stickoxide reizen und sch&auml;digen die Atmungsorgane und tragen ein Drittel zum Sauren Regen bei. Dar&uuml;ber hinaus sind sie auch Verursacher von Smog und Ozon. Stickstoffdioxid entsteht zum Beispiel bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie &Ouml;l und Kohle. Hauptverursacher der Luftbelastung mit Stickoxiden ist jedoch der Stra&szlig;enverkehr.</p>
<p><span id="more-24"></span>Der neue ClimaLife-Dachstein enth&auml;lt Titandioxid, das dem Mikrobeton an der Oberfl&auml;che zugegeben wird. Es ist kristallin und mit 20 Nanometern etwa 2.500 mal d&uuml;nner als ein menschliches Haar. Diese winzigen Kristalle nehmen die Energie aus der Sonnenstrahlung auf und l&ouml;sen damit best&auml;ndig Reaktionen aus. Wie ein kleines Kraftwerk wandelt das Titandioxid Stickoxide in unsch&auml;dliche Substanzen um und reinigt so die Luft. Das funktioniert im Kleinen &auml;hnlich wie ein Autokatalysator.</p>
<p>Als Antrieb braucht das Titankraftwerk nur Licht. OKAL setzt als erstes Hausbauunternehmen auf die umwelt-freundlichen Dachsteine: &bdquo;Wir rechnen damit, dass die D&auml;cher unserer H&auml;user in den n&auml;chsten Jahren einige Tonnen Stickoxide abbauen und wir dadurch zusammen mit unseren Baufamilien zur Luftverbesserung beitragen&ldquo;, erkl&auml;rt Thomas Sapper, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von OKAL.</p>
<p>ClimaLife kann im &uuml;brigen noch mehr: Bei Regen &uuml;berzieht sich der Dachstein mit einem hauchd&uuml;nnen Wasserfilm, der anhaftende Verschmutzungen von der Oberfl&auml;che abl&ouml;st und wegschwemmt. So bleibt das Dach auch dauerhaft sch&ouml;n. Mehr Infos</p>
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