<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Studien</title>
	<atom:link href="http://www.hausbauunternehmen.info/category/studien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hausbauunternehmen.info</link>
	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Dec 2011 17:09:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>16- bis 25-jährige mit Zukunfts-Optimismus &#8211; Starker Wunsch nach Wohneigentum</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2011/08/22/16-bis-25-jahrige-mit-zukunfts-optimismus-starker-wunsch-nach-wohneigentum/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2011/08/22/16-bis-25-jahrige-mit-zukunfts-optimismus-starker-wunsch-nach-wohneigentum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[FlexibilitÃ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Krisendebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Landesbausparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[LBS research]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Nordlight Research]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenalter]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[VermÃ¶gensaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=912</guid>
		<description><![CDATA[Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft. Das geht aus der reprÃ¤sentativen Online-Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor. Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind immerhin einigermaÃŸen zuversichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend  positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage  von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor.  Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren  optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind  immerhin einigermaßen zuversichtlich. Auf die Frage, wo man später  einmal wohnen will, entschieden sich 77 Prozent für Wohneigentum, nur 9  Prozent für die Miete. Unabhängigkeit, der Wert der eigenen Immobilie,  auch als Altersvorsorge, und die höhere Lebensqualität in eigenen vier  Wänden sind auch für junge Menschen schlagende Argumente.</p>
<p>Die  optimistische Grundstimmung hat nach Auskunft von LBS Research  handfeste Gründe in der Gegenwart: 62 Prozent der Befragten sind nämlich  bereits mit ihrer aktuellen Lebenssituation zufrieden, nur 9 Prozent  unzufrieden. Weitere 29 Prozent zeigten sich immerhin einigermaßen  zufrieden. Dies ist umso bemerkenswerter, als die befragte Altersgruppe  recht heterogen zusammengesetzt ist: Die Hälfte sind Schüler oder  Studenten, knapp 30 Prozent berufstätig und 14 Prozent in einer  Ausbildung. Und nur 40 Prozent leben noch bei den Eltern, überwiegend  stehen sie dagegen auf eigenen Füßen: allein, mit einem Partner oder in  einer Wohngemeinschaft.</p>
<div id="attachment_913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-913" title="LBS_Studie_8_2011" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/LBS_Studie_8_2011.png" alt="	Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft, und die große Mehrheit will später auch in den eigenen vier Wänden wohnen. Die Gründe unterscheiden sich dabei in keiner Weise von denen ihrer Eltern, ergab nun eine Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der LBS. (Abb.: LBS)" width="560" height="392" /><p class="wp-caption-text">	Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft, und die große Mehrheit will später auch in den eigenen vier Wänden wohnen. Die Gründe unterscheiden sich dabei in keiner Weise von denen ihrer Eltern, ergab nun eine Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der LBS. (Abb.: LBS)</p></div>
<p>Dabei messen nach der Studie die jungen  Leute der Vorsorge fürs Alter große Bedeutung zu. Sogar in der jüngeren  Gruppe der Teenager ist dies bereits für mehr als 80 Prozent wichtig,  heben die LBS-Experten hervor. Den Befragten ist durchaus bewusst, dass  sie aktiv werden müssen; denn nur ein Viertel ist optimistisch, was die  eigene finanzielle Situation im Rentenalter angeht. Die Mehrheit fühlt  sich vielmehr mit Blick aufs Alter nicht ausreichend versorgt. Wenn sie  aktiv werden, agieren sie laut LBS Research sehr eigenständig. 90  Prozent der Befragten informieren sich selbst, und über die Hälfte davon  schließt auch ohne Absprache mit einem anderen einen Vertrag in Sachen  Geldanlage oder Versicherungen ab.</p>
<p>Auch für junge Menschen stehen  beim Vermögensaufbau nach der Umfrage Aspekte wie Sicherheit,  Flexibilität, Transparenz und Rendite ganz oben. Für mehr als 80 Prozent  ist dabei das Ziel &#8220;Wohneigentum&#8221; von Bedeutung. Nur zum Teil ist dies  nach Auskunft von LBS Research darauf zurückzuführen, dass die Mehrheit  der jungen Leute &#8211; genau 58 Prozent &#8211; selbst in den eigenen vier Wänden  ihrer Eltern aufgewachsen ist. Insgesamt sind es sogar 77 Prozent aller  befragten jungen Leute, die später einmal im Wohneigentum leben wollen,  verglichen mit nur 9 Prozent, die auf die Miete setzen. Auch von den  heutigen Mietern unter den jungen Menschen wollen drei Viertel sogar  ganz aktuell lieber in eigenen vier Wänden wohnen.</p>
<p>Die Gründe für  Wohneigentum sind, wie die LBS-Experten hervorheben, für die Jugend von  heute im Grunde die gleichen wie für ihre Elterngeneration: Sein  eigener Herr zu sein (96 Prozent), dauerhafte, vererbbare Werte zu  schaffen (93 Prozent), fürs Alter vorzusorgen (92 Prozent), langfristig  günstiger als zur Miete zu wohnen (91 Prozent), von höherer  Lebensqualität zu profitieren (88 Prozent) und lieber Zins und Tilgung  zu zahlen als Miete (83 Prozent).</p>
<p>Für LBS Research steht diese  hohe Präferenz für Wohneigentum in klarem Zusammenhang mit einem  weiteren Befragungsergebnis: nämlich dem Bekenntnis der Jugend zu ihrem  gewohnten Lebensumfeld. Immerhin 44 Prozent gaben nämlich an, auf jeden  Fall oder zumindest wahrscheinlich dauerhaft an ihrem jetzigen Wohnort  bzw. in der näheren Umgebung leben zu wollen. Nur 9 Prozent wollen  sicher, 15 Prozent wahrscheinlich wegziehen; ein Drittel ist in dieser  Frage nicht festgelegt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2011/08/22/16-bis-25-jahrige-mit-zukunfts-optimismus-starker-wunsch-nach-wohneigentum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hausfinanzierung im Durchschnitt unter 1000 Euro &#8211; Hauspreise in Deutschland gering</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/10/05/hausfinanzierung-im-durchschnitt-unter-1000-euro-hauspreise-in-deutschland-gering/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/10/05/hausfinanzierung-im-durchschnitt-unter-1000-euro-hauspreise-in-deutschland-gering/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[DÃ¤nemark]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschnittshaus]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[GroÃŸbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Haus kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[hausfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreise Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreise Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[LBS research]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[niedrige Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisdaten HÃ¤user]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=851</guid>
		<description><![CDATA[Auch nach der Immobilienkrise in einigen europÃ¤ischen LÃ¤ndern kosten EinfamilienhÃ¤user fast Ã¼berall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung fÃ¼r die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von Ã¼ber einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, GroÃŸbritannien und Frankreich liegen die Preise fÃ¼r Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent hÃ¶her als hierzulande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten  Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS  Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten  mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von  über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den  Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für  Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60  Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).</p>
<p>Die mit Abstand  deutlichsten Preiskorrekturen gab es nach Auskunft der LBS-Experten in  jüngster Zeit in Irland. Hier ist nicht nur der Neubau drastisch  eingebrochen, sondern auch eine der vielzitierten &#8220;Preisblasen&#8221;  geplatzt. Die durchschnittlichen Kaufpreise fielen nämlich von ihrem  Höchstwert Ende 2006 (mit über 300.000 Euro) um 35 Prozent auf rund  200.000 Euro im 2. Quartal 2010. Damit haben die Hauspreise auf der  &#8220;grünen Insel&#8221; inzwischen fast exakt das deutsche Niveau erreicht.</p>
<div id="attachment_852" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-852" title="preisefuereinfamilienhaeuser" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/10/preisefuereinfamilienhaeuser.gif" alt="Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).  Die mit Abstand deutlichsten Preiskorrekturen gab es nach Auskunft der LBS-Experten in jüngster Zeit in Irland. Hier ist nicht nur der Neubau drastisch eingebrochen, sondern auch eine der vielzitierten &quot;Preisblasen&quot; geplatzt. Die durchschnittlichen Kaufpreise fielen nämlich von ihrem Höchstwert Ende 2006 (mit über 300.000 Euro) um 35 Prozent auf rund 200.000 Euro im 2. Quartal 2010. Damit haben die Hauspreise auf der &quot;grünen Insel&quot; inzwischen fast exakt das deutsche Niveau erreicht.  In allen anderen Vergleichsländern fanden dagegen nach Angaben von LBS Research in den letzten Jahren nur relativ bescheidene Immobilienpreiskorrekturen statt. Deshalb sind die Objekte etwa in den Niederlanden und Großbritannien, aber auch in Dänemark - bis in die 90er Jahre hinein noch die großen &quot;Vorbilder&quot; für preisgünstiges Bauen - immer noch rund 15 bis 45 Prozent teurer als hierzulande. Deutschland dagegen, vor anderthalb Jahrzehnten noch &quot;Europameister&quot; bei den Hauspreisen, hat über viele Jahre ein absolut stabiles Preisniveau bewahrt und liegt längst am Tabellenende.  Bei diesem internationalen Preisvergleich haben die LBS-Experten auf den Durchschnittspreis der verkauften Objekte im jeweiligen Land abgestellt - und damit in der Regel auf den tatsächlichen Mix aus Neubau- und Gebrauchtimmobilien, frei stehenden Eigenheimen und Reihenhäusern (jedoch ohne Eigentumswohnungen). So schlägt sich z. B. im deutschen Durchschnittswert nieder, dass in den letzten Jahren der Anteil der Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen hat. Frankreich ist das einzige Land im LBS-Vergleich, bei dem nur Preise für Gebrauchtimmobilien erhoben werden.  Ein weiterer Sonderfall in der Ãœbersicht ist Belgien, dort wurden ausnahmsweise nur frei stehende Häuser berücksichtigt. In den anderen Ländern dagegen sind laut LBS Research alle Einfamilienhaustypen in die Kalkulation eingegangen. Während dabei in Deutschland frei stehende Eigenheime im Vordergrund stehen, spielen etwa in Großbritannien Reihenhäuser traditionell eine große Rolle. Frei stehende Häuser sind dort mit über 400.000 Euro fast anderthalb Mal so teuer wie der Durchschnitt der Eigenheimpreise.  Dass nach wie vor vor allem wirtschaftliche Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben, zeigt sich nach Ansicht der Immobilienexperten der LBS am besten in Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste Preisniveau auf. Dort hat sich der Immobilienmarkt bis zuletzt robust entwickelt; im letzten Jahr sind noch einmal 3 Prozent Preissteigerung hinzugekommen. Längst lässt sich laut LBS Research in der Nähe zu Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets beobachten, dass sich immer mehr Bürger aus Preisgründen für den Kauf auf der deutschen Seite entscheiden.  Marktbeobachter nennen als Hauptgrund für die immer noch relativ hohen Preise in den meisten europäischen Ländern die seit Jahren günstigen Finanzierungsbedingungen. Historisch niedrige Zinsen stärken hier eindeutig die Nachfrage. Dass über kurz oder lang auch in Deutschland mit Impulsen für den Immobilienmarkt zu rechnen ist, zeigt nach Auskunft von LBS Research die hierzulande besonders attraktive Kombination von zwei Faktoren: gute Finanzierungsbedingungen bei im internationalen Vergleich günstigen Objektpreisen. Ein einfaches Zahlenbeispiel macht dies deutlich: Wer ein Durchschnittshaus für 200.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital finanziert, muss selbst bei einer Anfangstilgung von 2 Prozent und einer sehr langfristigen Zinsabsicherung zurzeit mit einer Finanzierungsrate von weniger als 700 Euro kalkulieren. Dies zeigt, so die LBS-Experten, welche Nachfrage- und Preisperspektiven bei einer weiteren Verbesserung der Wirtschafts- und Beschäftigungslage bestehen. (Bild: obs/Landesbausparkassen)" width="560" height="392" /><p class="wp-caption-text">Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland.Â  (Bild: obs/Landesbausparkassen)</p></div>
<p>In  allen anderen Vergleichsländern fanden dagegen nach Angaben von LBS  Research in den letzten Jahren nur relativ bescheidene  Immobilienpreiskorrekturen statt. Deshalb sind die Objekte etwa in den  Niederlanden und Großbritannien, aber auch in Dänemark &#8211; bis in die 90er  Jahre hinein noch die großen &#8220;Vorbilder&#8221; für preisgünstiges Bauen &#8211;  immer noch rund 15 bis 45 Prozent teurer als hierzulande. Deutschland  dagegen, vor anderthalb Jahrzehnten noch &#8220;Europameister&#8221; bei den  Hauspreisen, hat über viele Jahre ein absolut stabiles Preisniveau  bewahrt und liegt längst am Tabellenende.</p>
<p>Bei diesem  internationalen Preisvergleich haben die LBS-Experten auf den  Durchschnittspreis der verkauften Objekte im jeweiligen Land abgestellt &#8211;  und damit in der Regel auf den tatsächlichen Mix aus Neubau- und  Gebrauchtimmobilien, frei stehenden Eigenheimen und Reihenhäusern  (jedoch ohne Eigentumswohnungen). So schlägt sich z. B. im deutschen  Durchschnittswert nieder, dass in den letzten Jahren der Anteil der  Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen  hat. Frankreich ist das einzige Land im LBS-Vergleich, bei dem nur  Preise für Gebrauchtimmobilien erhoben werden.</p>
<p>Ein weiterer  Sonderfall in der Ãœbersicht ist Belgien, dort wurden ausnahmsweise nur  frei stehende Häuser berücksichtigt. In den anderen Ländern dagegen sind  laut LBS Research alle Einfamilienhaustypen in die Kalkulation  eingegangen. Während dabei in Deutschland frei stehende Eigenheime im  Vordergrund stehen, spielen etwa in Großbritannien Reihenhäuser  traditionell eine große Rolle. Frei stehende Häuser sind dort mit über  400.000 Euro fast anderthalb Mal so teuer wie der Durchschnitt der  Eigenheimpreise.</p>
<p>Dass nach wie vor vor allem wirtschaftliche  Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben,  zeigt sich nach Ansicht der Immobilienexperten der LBS am besten in  Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen  Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste  Preisniveau auf. Dort hat sich der Immobilienmarkt bis zuletzt robust  entwickelt; im letzten Jahr sind noch einmal 3 Prozent Preissteigerung  hinzugekommen. Längst lässt sich laut LBS Research in der Nähe zu  Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets  beobachten, dass sich immer mehr Bürger aus Preisgründen für den Kauf  auf der deutschen Seite entscheiden.</p>
<p>Marktbeobachter nennen als  Hauptgrund für die immer noch relativ hohen Preise in den meisten  europäischen Ländern die seit Jahren günstigen Finanzierungsbedingungen.  Historisch niedrige Zinsen stärken hier eindeutig die Nachfrage. Dass  über kurz oder lang auch in Deutschland mit Impulsen für den  Immobilienmarkt zu rechnen ist, zeigt nach Auskunft von LBS Research die  hierzulande besonders attraktive Kombination von zwei Faktoren: gute  Finanzierungsbedingungen bei im internationalen Vergleich günstigen  Objektpreisen. Ein einfaches Zahlenbeispiel macht dies deutlich: Wer ein  Durchschnittshaus für 200.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital  finanziert, muss selbst bei einer Anfangstilgung von 2 Prozent und einer  sehr langfristigen Zinsabsicherung zurzeit mit einer Finanzierungsrate  von weniger als 700 Euro kalkulieren. Dies zeigt, so die LBS-Experten,  welche Nachfrage- und Preisperspektiven bei einer weiteren Verbesserung  der Wirtschafts- und Beschäftigungslage bestehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/10/05/hausfinanzierung-im-durchschnitt-unter-1000-euro-hauspreise-in-deutschland-gering/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naturnähe ist beim Immobilienkauf wichtiger als Kultur- und Nachtleben</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/06/02/naturnahe-ist-beim-immobilienkauf-wichtiger-als-kultur-und-nachtleben/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/06/02/naturnahe-ist-beim-immobilienkauf-wichtiger-als-kultur-und-nachtleben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¤rztliche Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¶ffentliche Verkehrsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[bars]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenhgeimerwerber]]></category>
		<category><![CDATA[EinkaufsmÃ¶glichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[GroÃŸstÃ¤dte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbarometer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[ImmobilienkÃ¤ufer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienscout24]]></category>
		<category><![CDATA[Interhyp]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuungsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[kinderfreundliche Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Stilke]]></category>
		<category><![CDATA[Naturnah]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Parkanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Robert haselsteiner]]></category>
		<category><![CDATA[ruhige lage]]></category>
		<category><![CDATA[SpeckgÃ¼rtel]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[WertstabilitÃ¤t]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[Landluft statt GroÃŸstadtlÃ¤rm: Die Mehrheit der Kaufinteressenten (65 Prozent) sucht ihr Eigenheim aktuell gezielt in grÃ¼neren und ruhigeren Lagen. Besonders begehrt sind dabei die so genannten SpeckgÃ¼rtel deutscher GroÃŸstÃ¤dte. Nur rund jeden dritten ImmobilienkÃ¤ufer (36 Prozent) zieht es direkt in die Stadt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landluft statt Großstadtlärm: Die Mehrheit der Kaufinteressenten (65  Prozent) sucht ihr Eigenheim aktuell gezielt in grüneren und ruhigeren  Lagen. Besonders begehrt sind dabei die so genannten Speckgürtel  deutscher Großstädte. Nur rund jeden dritten Immobilienkäufer (36  Prozent) zieht es direkt in die Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt die  jüngste Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und  ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von  Kaufimmobilien in Deutschland nach ihren Lagewünschen befragt.</p>
<p>Eigenheimerwerbern  ist es dabei besonders wichtig, dass in der direkten Umgebung der  Immobilie Einkaufsmöglichkeiten (65 Prozent) und eine Anbindung an  öffentliche Verkehrmittel (55 Prozent) vorliegen. Auch die Nähe zu Natur  (43 Prozent) oder Parkanlagen (28 Prozent) sind für die Befragten von  Bedeutung.</p>
<div id="attachment_829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-829" title="wichtigbeimimmobilienkauf" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/06/wichtigbeimimmobilienkauf.jpg" alt="Immobilienbarometer ermittelt: Die fÂŸnf wichtigsten Lagekriterien einer Kaufimmobilie. (Quelle: obs/Interhyp AG)" width="560" height="361" /><p class="wp-caption-text">Immobilienbarometer ermittelt: Die fÂŸnf wichtigsten Lagekriterien einer Kaufimmobilie. (Quelle: obs/Interhyp AG)</p></div>
<p>Nur etwa jeder Zehnte hingegen wünscht sich ein  umfassendes kulturelles oder gastronomisches Angebot wie Theater, Oper  oder Restaurants und Bars in der Nähe. Das sehen die Käufer, die älter  als 60 Jahre sind, ein wenig anders: 22 Prozent der Ã„lteren wollen  kulturelle Möglichkeiten in der direkten Umgebung. Jüngere (30- bis  40-jährige) Immobilienkäufer hingegen legen Wert auf eine besonders  kinderfreundliche Nachbarschaft (38 Prozent), gute Schulen (35 Prozent)  sowie umfangreiche Kinderbetreuungsangebote (33 Prozent).</p>
<p><strong>Die fünf wichtigsten Lagekriterien einer Kaufimmobilie im Ãœberblick:</strong><br />
1. Gute Einkaufsmöglichkeiten (65 Prozent)<br />
2. Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (55 Prozent)<br />
3. Naturnähe (43 Prozent)<br />
4. Ã„rztliche Versorgung (39 Prozent)<br />
5. Nähe zum Arbeitsplatz (37 Prozent)</p>
<p>&#8220;Der Stadtrand ist für  viele Eigenheimerwerber hochinteressant: Neben oft noch attraktiven  Immobilienpreisen finden sie hier eine ideale Kombination aus grüner  Umgebung und Nähe zu urbanem Leben&#8221;, kommentiert Marc Stilke, CEO von  ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Robert Haselsteiner, Vorstand der  Interhyp AG, fügt hinzu: &#8220;Ã–ffentlicher Nahverkehr, gute  Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung und Arbeitsplatznähe sind  wichtige Faktoren, um die langfristige Wertstabilität einer Immobilie  sicherzustellen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/06/02/naturnahe-ist-beim-immobilienkauf-wichtiger-als-kultur-und-nachtleben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Norddeutschland ist das Bauen günstiger</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/04/12/in-norddeutschland-ist-das-bauen-gunstiger/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/04/12/in-norddeutschland-ist-das-bauen-gunstiger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-WÃ¼rttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[baukosten nach Region]]></category>
		<category><![CDATA[baukostenvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienblasen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[LBS research]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Quadratmeterkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnflÃ¤che]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=785</guid>
		<description><![CDATA[In vier BundeslÃ¤ndern kostet der Quadratmeter Eigenheim weniger als 1.100 Euro - Spitzenreiter Bayern ist 52 Prozent teurer als Sachsen-Anhalt. Neue EinfamilienhÃ¤user in Mecklenburg-Vorpommern mit 114 Quadratmetern am kleinsten, wÃ¤hrend im Saarland im Schnitt 157 Quadratmeter WohnflÃ¤che gebaut werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass je nach Standort enorme Grundstückspreis-Unterschiede bestehen,  ist nicht nur den Experten bekannt. Doch auch die Baukosten in  Deutschland weisen ein deutliches Süd-Nord-Gefälle auf, wie die jüngste  Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes durch LBS Research  zeigt. Die Eigenheim-Bauherren haben 2009 für den Quadratmeter  Wohnfläche in Bayern nämlich fast 1.600 Euro eingeplant, in  Sachsen-Anhalt dagegen weniger als 1.050 Euro.</p>
<div id="attachment_786" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-786" title="Kostenunterschiede_Hausbau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/Kostenunterschiede_Hausbau.jpg" alt="Die Kostenunterschiede nach Bundesländern im Hausbau sind deutlich. Der Norden ist klar im Vorteil, wenn es ums bauen geht (Grafik: Landesbausparkassen)" width="560" height="799" /><p class="wp-caption-text">Die Kostenunterschiede nach Bundesländern im Hausbau sind deutlich. Der Norden ist klar im Vorteil, wenn es ums bauen geht (Grafik: Landesbausparkassen)</p></div>
<p>Wie  die LBS-Experten in ihrer Analyse hervorheben, gelten die typischen  Stadt-Umland-Unterschiede bei den Baulandpreisen nicht ohne weiteres  auch für die veranschlagten Baukosten. Offenbar setzt intensiver  Wettbewerb gerade in den Großstädten enge Grenzen für die Baupreise.  Denn in Bremen kostet der Quadratmeter mit 1.082 Euro sogar 10 Euro  weniger als in Niedersachsen, in Berlin liegen die Durchschnittskosten  mit 1.135 Euro nur gut 20 Euro, also lediglich 2 Prozent, höher als in  Brandenburg. Das Hamburger Baukosten-Niveau ist mit knapp 1.290 Euro  zwar fast 100 Euro höher als in Schleswig-Holstein, liegt aber 11  Prozent unter dem Quadratmeterpreis im Saarland, das mit 1.442 Euro nur  knapp hinter dem &#8220;Tabellen-Zweiten&#8221; Baden-Württemberg bleibt.</p>
<p>Noch  größer sind die Baukosten-Unterschiede in den Ländern, so LBS Research,  wenn man auf den Gesamtaufwand für ein Eigenheim schaut. Denn Bayern  ist nicht nur Spitzenreiter bei den Quadratmeterkosten, sondern liegt  auch bei der genehmigten Wohnfläche im Einfamilienhaus mit 155  Quadratmetern im bundesweiten Vergleich fast vorn (nur hinter dem  Saarland mit 157 Quadratmetern). Deshalb belaufen sich im südlichen  Freistaat die Baukosten im Schnitt auf 246.000 Euro. Das ist fast  doppelt so viel wie im Nordosten der Bundesrepublik, in  Mecklenburg-Vorpommern, wo die Eigenheime mit 114 Quadratmetern im  Ländervergleich am flächensparendsten geplant werden und deshalb im  Schnitt nur 124.000 Euro kosten. Immerhin in 11 von 16 Bundesländern  liegen nach Auskunft der LBS-Experten die Kosten für Einfamilienhäuser  unter 180.000 Euro, darunter auch in Hamburg und Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Auffällig  ist nach Angaben von LBS Research, dass die geplanten  Quadratmeterkosten im Neubau &#8211; im Gegensatz zu den weitestgehend stabil  gebliebenen Preisen für Gebrauchtimmobilien &#8211; in den letzten drei Jahren  um über 7 Prozent angestiegen sind. Dahinter stecken nicht nur die  Mehrwertsteuererhöhung und gestiegene Rohstoffpreise. Sondern  Eigenheim-Bauherren achten offenbar immer mehr auf Qualität und setzen  verstärkt vor allem auf eine besonders gute energetische  Gebäudeausstattung. Dies hat ihren zusätzlichen Preis, hilft aber  natürlich beim Sparen von Wärmekosten.</p>
<p>Vor allem aber machen  diese Daten für die Immobilien-Spezialisten im internationalen Vergleich  eines ganz deutlich: Während es in anderen Ländern auf den  Immobilienmärkten turbulent zuging &#8211; die Grundstücks- und Baukosten in  die Höhe schossen, sich Immobilienpreisblasen bildeten, die mittlerweile  teilweise geplatzt sind &#8211; ist es in Deutschland in den meisten Regionen  weiterhin möglich, für 1.000 bis 1.200 Euro pro Quadratmeter  Einfamilienhäuser zu planen; auf jeden Fall dann, wenn die Bauherren zu  entsprechenden Kompromissen bei der Verwirklichung ihrer Ansprüche  bereit sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/04/12/in-norddeutschland-ist-das-bauen-gunstiger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bankenkrise: Jeder zweite Anleger fürchtet Engpässe bei der Immobilienfinanzierung</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/10/17/bankenkrise-jeder-zweite-anleger-furchtet-engpasse-bei-der-immobilienfinanzierung/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/10/17/bankenkrise-jeder-zweite-anleger-furchtet-engpasse-bei-der-immobilienfinanzierung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditklemme]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund der Wirtschaftskrise stehen Immobilien derzeit ganz oben auf der Wunsch-Investmentliste vieler Anleger. Allerdings rechnet jeder Zweite mit EngpÃ¤ssen bei der Kreditvergabe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage unter 1.020 potentiellen deutschen Anlegern im Auftrag des Immobilienportals ImmobilienScout24.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Wirtschaftskrise stehen Immobilien derzeit ganz oben auf der Wunsch-Investmentliste vieler Anleger. Allerdings rechnet jeder Zweite mit Engpässen bei der Kreditvergabe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage unter 1.020 potentiellen deutschen Anlegern im Auftrag des Immobilienportals ImmobilienScout24.</p>
<p>Aktien â€“ nein danke! Die deutschen Anleger präferieren aufgrund der Finanzkrise derzeit Immobilien als sicheres und wertstabiles Investment. Einen größeren, verfügbaren Geldbetrag würden 59 Prozent der Anleger in eine selbstgenutzte Immobilie investieren. Mehr als jeder Dritte würde sein Geld in eine Immobilie zur Vermietung anlegen. Nur knapp jeder Vierte hätte die Absicht, Aktien oder Aktienfonds zu kaufen, so die ImmobilienScout24-Umfrage.</p>
<p>Wegen der Bankenkrise rechnet allerdings die Mehrheit der Anleger mit hohen Hürden beim Thema Finanzierung. Knapp jeder Fünfte fürchtet, Finanzierungen seien nur noch zu hohen Zinsen und mit mehr Sicherheiten zu bekommen. Weitere 39 Prozent der Befragten klagen, es sei generell schwieriger geworden, einen Immobilienkredit zu bekommen.</p>
<p>Den schlechten Finanzierungsbedingungen zum Trotz erwägen aktuell 16 Prozent der Befragten in nächster Zeit, eine Immobilie zu erwerben. Weitere 40 Prozent der Anleger ziehen zumindest langfristig einen Immobilienkauf in Betracht.</p>
<p>Für die aktuelle Umfrage befragte das Marktforschungsunternehmen Innofact über 1.000 Deutsche, die über ein Netto-Haushaltseinkommen von über 2.000 Euro verfügen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/10/17/bankenkrise-jeder-zweite-anleger-furchtet-engpasse-bei-der-immobilienfinanzierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der eigene Pool wird immer beliebter</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/04/13/der-eigene-pool-wird-immer-beliebter/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/04/13/der-eigene-pool-wird-immer-beliebter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 17:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[AuÃŸenbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Baugenehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter C. Rangol]]></category>
		<category><![CDATA[eigener Pool]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisduschen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Filteranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybastler]]></category>
		<category><![CDATA[Multifunktionssauna]]></category>
		<category><![CDATA[Pool]]></category>
		<category><![CDATA[Poolbau]]></category>
		<category><![CDATA[Poolbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Sanus per aquam]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbadbau]]></category>
		<category><![CDATA[Spa-Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Swimmingpools]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Wasseraufbereitungsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[WohlfÃ¼hloase]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=380</guid>
		<description><![CDATA[Bei einem Osterbesuch gestern kam das GesprÃ¤ch auf die MÃ¶glichkeit, einen eigenen Pool anzulegen. Hausbauunternehmen hat sich umgeschaut und tatsÃ¤chlich einen Trend zum eigenen Pool ausgemacht. Finden Sie hier 10 Tipps, die bei der Planung des eigenen Pools berÃ¼cksichtigt werden sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein lästiges Kofferpacken, keine nervenaufreibende Anreise, kein überfüllter Hotelpool, die Unsicherheiten der Wirtschaftskrise: Die Gründe dafür, dass der Urlaub zu Hause bei den Bundesbürgern in diesem Jahr hoch im Kurs steht, sind vielfältig. Das Ergebnis der 25. Tourismusanalyse der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen zeigt jedenfalls, dass mit 34,8 Prozent mehr Deutsche als jemals zuvor unentschlossen sind, ob sie 2009 überhaupt verreisen wollen. Wer in die Ferien fährt, will im Schnitt nur noch 12,2 Tage bleiben. Eine zweite oder dritte Urlaubsreise wollen sogar nur 11,6 Prozent unternehmen.</p>
<h3>Badespaß daheim</h3>
<p>Doch die Deutschen, die ihre freien Tage im eigenen Garten verbringen, möchten diese Zeit so bewusst wie möglich genießen. Nicht nur der Luxus des süßen Nichtstuns soll Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Menschen wollen sich auch pflegen und ihre Gesundheit nachhaltig für den stressigen Arbeitsalltag wappnen. Besonders beliebt für eine effektive Entspannung und Erholung sind nach einer aktuellen Forsa-Umfrage bei 75 Prozent der Deutschen Spa-Anwendungen. &#8220;Sanus per aquam&#8221; oder &#8220;gesund durch Wasser&#8221; lautet für diese Wellnesshungrigen das Urlaubsmotto, dem sie sich besonders gerne in ihrem gewohnten, häuslichen Umfeld hingeben möchten. Kein Wunder, dass sich immer mehr Haushalte den Traum von einem eigenen Pool erfüllen, um die belebende, erfrischende und heilende Wirkung des Wassers ungestört genießen zu können.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-381" title="30323_6742" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/04/30323_6742.gif" alt="Immer mehr Haushalte in Deutschland wollen sich den Traum vom ungestörten privaten Schwimmvergnügen erfüllen.  Foto: djd/Bundesverband Schwimmbad &amp; Wellness e.V." width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Immer mehr Haushalte in Deutschland wollen sich den Traum vom ungestörten privaten Schwimmvergnügen erfüllen.  Foto: djd/Bundesverband Schwimmbad &amp; Wellness e.V.</p></div>
<h3>Geringe Betriebskosten</h3>
<p>Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Bundesverbands Schwimmbad &amp; Wellness (bsw) gibt es bereits rund 709.000 private Schwimmbäder in Deutschland, weitere 260.000 sind in den nächsten drei Jahren geplant. Heutige wie künftige Poolbesitzer suchen im feuchten Element vor allem Spaß und Entspannung, und dank der geringen Unterhaltskosten kann sich dies auch in Krisenzeiten Otto Normalverbraucher leisten. So kostet der Betrieb eines vier mal acht Meter großen Außenbeckens mit energiesparender Technik noch nicht einmal drei Euro pro Tag (Informationen: <a title="Bundesverband Schwimmbad und Wellness" href="http://www.bsw-web.de" target="_blank">www.bsw-web.de</a>). Nach Auskunft von Dieter C. Rangol, Geschäftsführer des bsw, wollen gesundheitsbewusste Menschen mehr, als nur im wohlig warmen Nass zu plantschen. &#8220;Der Trend in der Branche geht zu komplett ausgebauten Wohlfühloasen im eigenen Heim.&#8221; Besonders gefragt seien zur Ergänzung der ganz privaten Wohlfühloasen komfortable Multifunktionssaunen oder prickelnde Erlebnisduschen.</p>
<h3><span id="more-380"></span>10 Regeln zur stressfreien Realisierung eines privaten Pools:</h3>
<p>1.Â  Schwimmbadbau ist nichts für Hobbybastler.</p>
<p>Der Bau eines Schwimmbades erfordert Fachkenntnisse. Schwimmbadbaufachbetriebe bieten nicht nur jede Individuallösung, sondern stehen in allen Fachfragen von der Planung bis zur Umsetzung kompetent zur Seite. Der Einsatz unterschiedlicher Materialien, die stets dem Wasser und gegebenenfalls der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, stellen besondere Bedingungen her, die nur der Fachmann kennt und dementsprechend bei der Umsetzung berücksichtigen kann. Ãœbrigens: Die bsw-Fachbetriebe bieten den Pool und alle damit verbundenen Arbeiten aus einer Hand an. Das bringt dem Bauherrn insbesondere einen großen Zeitvorteil. Denn: Wer selbst alle benötigten Handwerker wie beispielsweise Elektriker, Fliesenleger und Gartengestalter koordinieren will, muss immer erreichbar und fast stets vor Ort sein. In <a title="Bundesverband Schwimmbad und Wellness" href="http://www.bsw-web.de" target="_blank">www.bsw-web.de</a> finden sich die Anschriften von rund 160 bsw-Fachbetrieben, die den Pool aus einer Hand sozusagen schlüsselfertig anbieten und in den meisten Fällen in ihren AusstellungenÂ  verschiedene funktionstüchtige Becken präsentieren.</p>
<p>2.Â  Zuerst muß das Budget festgelegt werden</p>
<p>Wichtig ist ein Budget festzulegen, das ein Bauherr für seinen privaten Pool investieren will. Konkret: Man sollte bestimmen, wie viel Geld man für den Pool ausgeben will und sollte zusätzlich eine Reserve für das berühmte â€žUnvorhergeseheneâ€œ einplanen. Anhand des vorgebenen Budgets kann der Schwimmbadbau-Fachbetrieb Vorschläge aus der Vielzahl der denkbaren Beckenkonstruktionen und Zubehörkomponenten unterbreiten. Auf Wunsch bieten die bsw-Fachbetriebe den Erwerb eines Pools inklusive der Handwerkerleistungen auch über das Instrument Finanzkauf an. Ob dies mit oder ohne einerÂ  einmaligenÂ  Sonderzahlung realisiert wird, entscheidet der Kunde.</p>
<p>3. Ein Schwimmbad in absoluter Schattenlage schränkt die Badefreuden ein.</p>
<p>Für ein Außenschwimmbad ist Sonne die preiswerteste Energiequelle zur Erwärmung des Beckens. Insbesondere die Nachmittagssonne lässt die Schwimmrunden besonders angenehm gestalten. In einer ständigen Schattenlage wird selbst bei beheiztem Pool das Verlassen des Beckens eher zum coolen Abenteuer.</p>
<p>4. Kein Schwimmbad direkt unter Bäumen platzieren</p>
<p>Das Beckenwasser aber auch Filter und Skimmer werdenÂ  unnötig oft beispielsweise durch Blätter, Nadeln und Blüten verschmutzt, wenn der Pool direkt unter oder neben Bäumen platziert wird. Ein idealer Platz für den Pool ist dagegen ein geschützter Bereich, der neugierige Blicke nicht zulässt. Auch auf Grundwasser ist zu achten, in solchen Fällen kannÂ  allerdings mit einer Drainage Abhilfe geleistet werden.</p>
<p>5. Den Pool nicht im direkten Windzug einplanen</p>
<p>Wind kühlt das Beckenwasser schneller aus und treibt das Blattwerk oftmals ins Beckeninnere. Auch zum Schwimmen selbst ist eine zugige Ecke nicht angenehm. Abhilfe schaffen können Mauern, immergrüne Hecken oder natürlich eine Ãœberdachung, die auf Wunsch jederzeit weit aufgefahren werden kann (manuell oder automatisch). Diese lässt die Freibadsaison sogar noch um einige Wochen weit in den Herbst hinein verlängern.</p>
<p>6. OptimaleÂ  Wasseraufbereitung ist wichtig</p>
<p>Eine auf die Beckengröße abgestimmte Wasseraufbereitungsanlage ist unverzichtbar. Hier gibt es bewährte technische Angebote,Â  die das Wasser zusammen mit Wasserpflegemitteln reinigen, Verunreinigungen eliminieren und vor Keimbildung schützen. Mit einem häufigen Wasserwechsel ist es nicht getan, zumal die Kosten ins Unermessliche steigen würden. Mit einer gezielten Wasserhygiene manuell oder mittels einerÂ  Aufbereitungsanlage, die beispielsweise mit Chlor, Brom oder Ozon arbeitet, kann man sichÂ  an stets sauberem, kristallklaren Wasser erfreuen. Sichtbare Verunreinigungen werden mit der Filteranlage durch Filtern und Umwälzen des Wasser entfernt. Des weiteren können bei der Beckenreinigung sogenannte â€žBodenstaubsaugerâ€œ behilflich sein. Der Schwimmbadfachmann berät ebenfalls in all diesen Fragen. Insbesondere für die Wasseraufbereitung in privaten Pools hat der bsw technische Richtlinien erarbeitet, die kostenlos in der bsw-Geschäftsstelle angefordert werden können.</p>
<p>7. Nicht an einer Abdeckung sparen</p>
<p>Wasser verdunstet nun einmal und kühlt insbesondere in der Nacht ab. Hier kann eine Abdeckung beispielsweise als Folienanlage (hand- oder automatisch betrieben ) oder ein besonders eleganter UnterflurrolladenÂ  energiesparend helfen. Darüber hinaus schützt eine Abdeckung ganzjährig auch vor groben Verschmutzungen. Aber daran denken: Nicht alle Abdeckungen sind begehungssicher.<br />
Mit speziellen Solarabdeckungen ist es möglich, die Sonnenenergie noch stärker zur Beckenerwärmung auszunutzen. Das hilftÂ  noch effektiver Energie zu sparen.</p>
<p>8.Â  Treppen undÂ  Leitern sinnvoll planen</p>
<p>Ins Becken hinein kommt man schnell, aber schließlich will man auch sicher und bequem wieder heraus. Ob römische Treppe oder funktioneller Edelstahleinstieg, das bleibt dem persönlichen Anspruch und natürlich der möglichen Beckengröße überlassen. Aufwendige Treppengestaltungen können ein Schwimmbad zusätzlich zieren. Ausgestattet mit â€žAntirutschâ€œ-Treppenstufen und zusätzlichen Handläufen ist auf jeden Fall der angenehme Weg ins und aus dem Wasser gewährleistet. Zudem lassen sich in viele Treppenkonstruktionen Gegenstromanlagen, Massagedüsen, oder Scheinwerfer integrieren. Damit wird der Zugangsbereich des Pools zu einem besonderen Wohlfühlplatz. Oft leistet neben der großen Einstiegstreppe eine zusätzliche Edelstahlleiter am Ende des Beckens wertvolle Dienste.</p>
<p>9. Die Größe und Ausstattung des Schwimmbeckens individuell festlegen</p>
<p>Die Standardgröße eines Pool liegt beiÂ  8 x 4 Meter bei einer Wassertiefe von ca. 1,35 bis 1,60 m. Hintergrund: Hier können bequem zwei Personen nebeneinander ihre Bahnen schwimmen. Die Größe eines Pools ist aber individuell festlegbar.Â  Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt, wenn der Garten den Platz hergibt. Sicherlich können gerade in Reihenhausgärten oftmals nur kleine Lösungen einen Standort finden. Bei Beckenlängen bis zu 8 m empfiehlt sich auf jeden Fall der Einbau einer Gegenstromschwimmanlage. Diese gewährleistet, dass das Schwimmen nicht durch das ständige Wenden in seinem Fluss unterbrochen wird. Interessant und Spaß bringend sind auch andere Wasserattraktionen wie die Schwalldusche, Bodensprudler, Geysire oder Massagedüsen. Auf <a title="Pool-Beispiele" href="http://www.bsw-web.de" target="_blank">www.bsw-web.de</a> werden unterschiedliche Beckenformen und Größen präsentiert. Hier kann sich jeder Interessent über das breite Marktangebot informieren. Zudem steht die bsw-Bilderbroschüre mit fast 200 privaten Schwimmbad- und Wellnessanlagen Interessenten kostenpflichtig zur Verfügung.</p>
<p>10. Nicht einfach so ein Schwimmbad bauen&#8230;</p>
<p>Bis zu bestimmten Beckengrößen sind Außenpools genehmigungsfrei, aber je nach Bundesland kann es unterschiedliche Richtlinien geben, die eine Genehmigung bei Becken mit mehr als 50 qmÂ³ Wasserinhalt durch die örtlichen Baubehörde erforderlich machen. Dies gilt insbesondere für Hallenbäder. Im Vorfeld daher bei der Stadtverwaltung anfragen, ob eine solche Genehmigung erforderlich ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/04/13/der-eigene-pool-wird-immer-beliebter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur 31 Prozent der Bundesbürger tapezieren selbst</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/05/16/nur-31-prozent-der-bundesburger-tapezieren-selbst/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/05/16/nur-31-prozent-der-bundesburger-tapezieren-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 12:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Papiertapeten]]></category>
		<category><![CDATA[Tapeten]]></category>
		<category><![CDATA[tapezieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tapeziertisch]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Vlieskleister]]></category>
		<category><![CDATA[Vliestapeten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[Vliestapeten bieten f&#252;r jeden Raum und jeden Geschmack das Richtige und sind kinderleicht zu verarbeiten. Foto: djd/Verband der Deutschen Tapeten-Industrie Obwohl moderne Tapeten einfacher zu handhaben sind denn je, trauen sich viele Deutsche noch nicht an Kleisterb&#252;rste und Tapeziertisch. Laut einer aktuellen Gewis-Umfrage im Auftrag des Verbandes der Deutschen Tapeten-Industrie halten 87 Prozent der Befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" vspace="5" hspace="5" height="333" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/27915_bild2.jpg" alt="Vliestapeten bieten f&uuml;r jeden Raum und jeden Geschmack das Richtige und sind kinderleicht zu verarbeiten. Foto: djd/Verband der Deutschen Tapeten-Industrie" /></p>
<address>Vliestapeten bieten f&uuml;r jeden Raum und <u>jeden Geschmack</u> das Richtige und sind kinderleicht zu verarbeiten. Foto: djd/Verband der Deutschen Tapeten-Industrie</address>
<p>Obwohl moderne <a href="http://www.amprice.de/cgi-bin/itemlist.pl?catnum=2407012">Tapeten</a> einfacher zu handhaben sind denn je, trauen sich viele Deutsche noch nicht an Kleisterb&uuml;rste und Tapeziertisch. </p>
<p>Laut einer aktuellen Gewis-Umfrage im Auftrag des Verbandes der Deutschen Tapeten-Industrie halten 87 Prozent der Befragten Tapeten f&uuml;r &quot;zu umst&auml;ndlich&quot;. Deshalb legt nur knapp ein Drittel selbst Hand an, wenn die Wohnung tapeziert werden soll.&nbsp; Zudem gab gut die H&auml;lfte der Befragten an, gemeinsam mit der Partnerin oder dem Partner die Einrichtung der Wohnung zu planen. Wenn es aber darum geht, die ausgew&auml;hlten Tapeten an die Wand zu bringen, haben M&auml;nner klar die Nase vorn: 45 Prozent der M&auml;nner haben ihre Tapeten selbst angebracht, bei den Frauen wagen das nur 17 Prozent.</p>
<p>Gerade die neuen Vliestapeten sind so einfach zu verarbeiten, dass damit jeder seine W&auml;nde im Handumdrehen neu gestalten kann. Anders als bei Papiertapeten entf&auml;llt hier die Weichzeit, und der spezielle Qualit&auml;ts-Vlieskleister kann sicher und spritzfrei direkt auf die Wand aufgetragen werden. Wenn einem irgendwann der Sinn nach einem Tapetenwechsel steht, lassen sich die Vliestapeten ganz einfach und r&uuml;ckstandsfrei wieder entfernen, denn sie sind restlos trocken abziehbar. Doch Vliestapeten k&ouml;nnen noch mehr: Sie sind wasser- und dampfbest&auml;ndig und k&ouml;nnen daher bedenkenlos im Nassbereich und in der K&uuml;che eingesetzt werden. Damit bieten sich viele neue Gestaltungsm&ouml;glichkeiten, denn bisher haben lediglich 3 Prozent der Befragten Tapeten in der K&uuml;che und nur 2 Prozent im Badezimmer. (Stichprobe: 1024 Befragte, Februar 2008)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/05/16/nur-31-prozent-der-bundesburger-tapezieren-selbst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Deutschen lassen das meiste Geld in Baumärkten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/02/23/die-deutschen-lassen-das-meiste-geld-in-baumarkten/</link>
		<comments>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/02/23/die-deutschen-lassen-das-meiste-geld-in-baumarkten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-FachmÃ¤rkte]]></category>
		<category><![CDATA[Baumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BaumÃ¤rkte]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Heimwerker]]></category>
		<category><![CDATA[KaufwÃ¼nsche]]></category>
		<category><![CDATA[Kennziffern]]></category>
		<category><![CDATA[Marktvolumen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausbauunternehmen.info/2008/02/23/die-deutschen-lassen-das-meiste-geld-in-baumarkten/</guid>
		<description><![CDATA[Das Europa Konsum-Barometer, eine Studie der Dresdner-Cetelem Kreditbank zeigt, dass hierzulande auch im letzten Jahr mehr Geld in Heimwerkerbedarf investiert wurde als in den &#252;brigen L&#228;ndern Europas. Daher kann Deutschland auch f&#252;r 2007 wieder das mit Abstand gr&#246;&#223;te europ&#228;ische Marktvolumen der Baumarktbranche f&#252;r sich verbuchen. Auch in Russland und Polen erfreuen sich Eigenleistungen am Bau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Europa Konsum-Barometer, eine Studie der Dresdner-Cetelem Kreditbank zeigt, dass hierzulande auch im letzten Jahr mehr Geld in Heimwerkerbedarf investiert wurde als in den &uuml;brigen L&auml;ndern Europas. Daher kann Deutschland auch f&uuml;r 2007 wieder das mit Abstand gr&ouml;&szlig;te europ&auml;ische Marktvolumen der Baumarktbranche f&uuml;r sich verbuchen. Auch in Russland und Polen erfreuen sich Eigenleistungen am Bau immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit. Dies belegen die signifikant gestiegenen Absatzzahlen des russischen und polnischen Fachhandels. &bdquo;Das sich immer weiter ausdifferenzierende Angebot der Bau-Fachm&auml;rkte spricht l&auml;nder&uuml;bergreifend immer mehr Kunden an.&ldquo;, interpretiert Gerald Schmid, Product Manager Consumer Products bei der Dresdner-Cetelem Kreditbank, die Aussichten der Branche.</p>
<p><img height="449" alt="Deutsche lassen das meiste Geld im Baumarkt" hspace="5" width="500" vspace="5" border="1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/Ausgaben.jpg" /></p>
<p>Obwohl sich das Marktvolumen 2007 um sch&auml;tzungsweise zwei Prozent verringert hat, bleibt Deutschland mit Abstand wichtigster europ&auml;ischer Markt f&uuml;r die Baumarktbranche. Mit gesch&auml;tzten 38,25 Milliarden Euro Umsatz kann Deutschland seine Spitzenposition gegen&uuml;ber Gro&szlig;britannien verteidigen. Den dritten Platz sichern sich wiederholt die Franzosen. Gr&ouml;&szlig;te Zuwachsraten lassen sich f&uuml;r Zentraleuropa feststellen. In der Tschechischen Republik, Serbien und Russland finden sich Steigerungen &uuml;ber 20 Prozent.Deutsche lieben DIY</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr haben die Deutschen 2007 ihr j&auml;hrliches Baumarkt-Budget noch einmal um 21 Euro aufgestockt. Durchschnittlich wurden hierzulande 976 Euro in Bohrmaschinen, Gipsplatten und Co. investiert. Dicht aufr&uuml;cken konnten die Briten und Belgier: 951 Euro beziehungsweise 944 Euro wechselten an der Kasse eines Baumarktes den Besitzer. Das gleiche Bild zeigt sich auch f&uuml;r die durchschnittlichen Ausgaben bei vergleichbarem Einkommen. Wieder besetzt Deutschland den ersten Platz. Im Vergleich zu den reellen Ausgaben hat sich der Abstand zu den N&auml;chstplazierten sogar deutlich ausgeweitet.</p>
<h3>Kaufabsichten steigen leicht</h3>
<p>Im europ&auml;ischen Durchschnitt ist ein leichter Anstieg in den Kaufabsichten zu verzeichnen. W&auml;hrend f&uuml;r 2007 noch ein Viertel der Befragten ein Budget f&uuml;r den Baumarkt-Einkauf einplanten, sind es f&uuml;r 2008 schon 27 Prozent. Die deutschen Haushalte verzeichnen eine minimale Steigerung von einem Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt m&ouml;chten 31 Prozent in diesem Jahr in Baumarktprodukte investieren.</p>
<h3>Heimwerkerbedarf auch online gefragt</h3>
<p>Im letzten Jahr informierte sich jeder vierte befragte Deutsche vor dem Kauf eines Heimwerkerartikels vorab im Internet. Nur in Gro&szlig;britannien und Belgien holten &auml;hnlich viele befragte Heimwerker auf diesem Wege die gew&uuml;nschten Informationen ein. &bdquo;Aus diesem Grund lohnt es sich auch f&uuml;r den station&auml;ren Handel im Internet mit ansprechender Produktauswahl und individuellen Service-Merkmalen auf sich aufmerksam zu machen.&ldquo;, schlussfolgert Experte Schmid. Einen Baumarktartikel online erworben haben dagegen nur noch neun Prozent der Deutschen. Trotzdem kauften mit 14 Prozent lediglich in Gro&szlig;britannien mehr Konsumenten ihre DIY-Utensilien im Netz. In diesem Jahr haben wiederum neun Prozent der Deutschen einen Baumarkt-Einkauf mit der Maus geplant.</p>
<h3>E-Commerce &ndash; Entwicklungen und Prognosen</h3>
<h4>Wie vernetzt ist Europa?</h4>
<p>Die Zahl der Internetzug&auml;nge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europ&auml;ischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von f&uuml;nf Haushalten &uuml;ber einen Zugang zum Netz verf&uuml;gen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle Verbindung immer mehr zur Selbstverst&auml;ndlichkeit. Bereits jetzt nutzen 85 Prozent der befragten Deutschen und 54 Prozent der Europ&auml;er (im B&uuml;ro oder zuhause) einen Breitbandanschluss. Auch die Anzahl der w&ouml;chentlich online verbrachten Stunden wird europaweit auf Kosten der klassischen Medien von 12,4 in 2007 auf voraussichtlich 15 Stunden in 2010 steigen. Immer mehr Menschen benutzen ihre Online-Zeit dazu, sich &uuml;ber Produkte zu informieren oder sie zu kaufen. Mit 62 Prozent geben die Deutschen an, bereits online eingekauft zu haben. Sie liegen damit an der Spitze dieser Bewegung in Europa.</p>
<h4>Wer kauft im Internet?</h4>
<p>Online-Shopping ist in fast allen L&auml;ndern der Studie vor allem eine Dom&auml;ne junger, gut verdienender M&auml;nner. In der Altersgruppe &uuml;ber 65 Jahre geht der Anteil der Befragten, die schon online eingekauft haben, in den meisten L&auml;ndern gegen null. Deutsche Rentner sind die modernsten: mehr als jeder vierte gibt an, schon im Internet gekauft zu haben.</p>
<h4>Wo und wie wird online eingekauft?</h4>
<p>Vor allem beim ersten Einkauf &uuml;ber das Internet werden gerne Shops von Anbietern ausgew&auml;hlt, die auch &uuml;ber ein station&auml;res Ladengesch&auml;ft verf&uuml;gen. Der Kunde hat bereits Vertrauen zum Unternehmen gefasst und rechnet so auch bei diesem neuen Verkaufskanal mit dem ihm schon bekannten Service. In Deutschland und in Portugal kauften signifikant mehr Befragte bei einem solchen Online-Shop als bei einem reinen Internetanbieter. Europaweit verliert das Kriterium der station&auml;ren Pr&auml;senz von Online-Anbietern zunehmend an Bedeutung.</p>
<h4>Wie viel und wie wird gezahlt?</h4>
<p>Die Bereitschaft online bei einem Einkauf 1.000 Euro oder mehr auszugeben, ist unter den deutschen Online-K&auml;ufern hoch. Knapp jeder vierte zieht dies in Betracht. In der Wahl ihres Zahlungsmittels sind die Deutschen dagegen vorsichtig. Mit einem Kauf auf Rechnung wissen sich die meisten Online-Shopper auf der sicheren Seite. Die Mehrheit der Deutschen empfindet Zahlungssicherheit im Internet mittlerweile als gew&auml;hrleistet. Trotzdem beziehen sich die g&auml;ngigsten Bef&uuml;rchtungen in Zusammenhang mit dem Einkaufen im Netz immer noch auf dieses Thema. Durch optimalen Service im Bereich Lieferung und Zahlungsabwicklung k&ouml;nnen virtuelle H&auml;ndler m&ouml;gliche Vertrauensdefizite ausgleichen. Gleichzeitig erh&ouml;hen sich damit die Chancen auf eine langfristige Kundenbindung. &bdquo;Der Faktor Kundenbindung wird analog zum Point-of-Sale auch in der virtuellen Verkaufswelt immer mehr an Bedeutung gewinnen.&ldquo;, bringt Dr. Anja Welsch, Leitung Sales Support bei der Dresdner-Cetelem Kreditbank, das Potenzial f&uuml;r Online-H&auml;ndler auf den Punkt.</p>
<p>In den meisten west- und s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern wird bereits bevorzugt mit Kreditkarte bezahlt. Spanier und Briten nutzen auch den Verbraucherkredit schon als g&auml;ngige Zahlm&ouml;glichkeit.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausbauunternehmen.info/2008/02/23/die-deutschen-lassen-das-meiste-geld-in-baumarkten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

