Archiv für die Kategorie: ‘Studien’

16- bis 25-jährige mit Zukunfts-Optimismus – Starker Wunsch nach Wohneigentum

22. August 2011

Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft, und die große Mehrheit will später auch in den eigenen vier Wänden wohnen. Die Gründe unterscheiden sich dabei in keiner Weise von denen ihrer Eltern, ergab nun eine Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der LBS. (Abb.: LBS)

Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor. Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind immerhin einigermaßen zuversichtlich.

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Hausfinanzierung im Durchschnitt unter 1000 Euro – Hauspreise in Deutschland gering

5. Oktober 2010

Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent höher als hierzulande (vgl. Grafik).  Die mit Abstand deutlichsten Preiskorrekturen gab es nach Auskunft der LBS-Experten in jüngster Zeit in Irland. Hier ist nicht nur der Neubau drastisch eingebrochen, sondern auch eine der vielzitierten "Preisblasen" geplatzt. Die durchschnittlichen Kaufpreise fielen nämlich von ihrem Höchstwert Ende 2006 (mit über 300.000 Euro) um 35 Prozent auf rund 200.000 Euro im 2. Quartal 2010. Damit haben die Hauspreise auf der "grünen Insel" inzwischen fast exakt das deutsche Niveau erreicht.  In allen anderen Vergleichsländern fanden dagegen nach Angaben von LBS Research in den letzten Jahren nur relativ bescheidene Immobilienpreiskorrekturen statt. Deshalb sind die Objekte etwa in den Niederlanden und Großbritannien, aber auch in Dänemark - bis in die 90er Jahre hinein noch die großen "Vorbilder" für preisgünstiges Bauen - immer noch rund 15 bis 45 Prozent teurer als hierzulande. Deutschland dagegen, vor anderthalb Jahrzehnten noch "Europameister" bei den Hauspreisen, hat über viele Jahre ein absolut stabiles Preisniveau bewahrt und liegt längst am Tabellenende.  Bei diesem internationalen Preisvergleich haben die LBS-Experten auf den Durchschnittspreis der verkauften Objekte im jeweiligen Land abgestellt - und damit in der Regel auf den tatsächlichen Mix aus Neubau- und Gebrauchtimmobilien, frei stehenden Eigenheimen und Reihenhäusern (jedoch ohne Eigentumswohnungen). So schlägt sich z. B. im deutschen Durchschnittswert nieder, dass in den letzten Jahren der Anteil der Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen hat. Frankreich ist das einzige Land im LBS-Vergleich, bei dem nur Preise für Gebrauchtimmobilien erhoben werden.  Ein weiterer Sonderfall in der Übersicht ist Belgien, dort wurden ausnahmsweise nur frei stehende Häuser berücksichtigt. In den anderen Ländern dagegen sind laut LBS Research alle Einfamilienhaustypen in die Kalkulation eingegangen. Während dabei in Deutschland frei stehende Eigenheime im Vordergrund stehen, spielen etwa in Großbritannien Reihenhäuser traditionell eine große Rolle. Frei stehende Häuser sind dort mit über 400.000 Euro fast anderthalb Mal so teuer wie der Durchschnitt der Eigenheimpreise.  Dass nach wie vor vor allem wirtschaftliche Faktoren einen markanten Einfluss auf die Wohnimmobilienpreise haben, zeigt sich nach Ansicht der Immobilienexperten der LBS am besten in Luxemburg. Dieser Nachbar mit dem größten Pro-Kopf-Einkommen unter allen Vergleichsländern weist nämlich auch das mit weitem Abstand höchste Preisniveau auf. Dort hat sich der Immobilienmarkt bis zuletzt robust entwickelt; im letzten Jahr sind noch einmal 3 Prozent Preissteigerung hinzugekommen. Längst lässt sich laut LBS Research in der Nähe zu Luxemburg, aber auch in Teilen des niederländischen Grenzgebiets beobachten, dass sich immer mehr Bürger aus Preisgründen für den Kauf auf der deutschen Seite entscheiden.  Marktbeobachter nennen als Hauptgrund für die immer noch relativ hohen Preise in den meisten europäischen Ländern die seit Jahren günstigen Finanzierungsbedingungen. Historisch niedrige Zinsen stärken hier eindeutig die Nachfrage. Dass über kurz oder lang auch in Deutschland mit Impulsen für den Immobilienmarkt zu rechnen ist, zeigt nach Auskunft von LBS Research die hierzulande besonders attraktive Kombination von zwei Faktoren: gute Finanzierungsbedingungen bei im internationalen Vergleich günstigen Objektpreisen. Ein einfaches Zahlenbeispiel macht dies deutlich: Wer ein Durchschnittshaus für 200.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital finanziert, muss selbst bei einer Anfangstilgung von 2 Prozent und einer sehr langfristigen Zinsabsicherung zurzeit mit einer Finanzierungsrate von weniger als 700 Euro kalkulieren. Dies zeigt, so die LBS-Experten, welche Nachfrage- und Preisperspektiven bei einer weiteren Verbesserung der Wirtschafts- und Beschäftigungslage bestehen. (Bild: obs/Landesbausparkassen)

Auch nach der Immobilienkrise in einigen europäischen Ländern kosten Einfamilienhäuser fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Wie LBS Research nach Auswertung für die Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, ragt Luxemburg im Sommer 2010 mit einem Durchschnittspreis von über einer halben Million Euro klar heraus. Aber auch in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich liegen die Preise für Eigenheime zwischen 277.000 und mehr als 300.000 Euro, also 40 bis 60 Prozent höher als hierzulande.

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Naturnähe ist beim Immobilienkauf wichtiger als Kultur- und Nachtleben

2. Juni 2010

Immobilienbarometer ermittelt: Die fŸnf wichtigsten Lagekriterien einer Kaufimmobilie. (Quelle: obs/Interhyp AG)

Landluft statt Großstadtlärm: Die Mehrheit der Kaufinteressenten (65 Prozent) sucht ihr Eigenheim aktuell gezielt in grüneren und ruhigeren Lagen. Besonders begehrt sind dabei die so genannten Speckgürtel deutscher Großstädte. Nur rund jeden dritten Immobilienkäufer (36 Prozent) zieht es direkt in die Stadt.

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In Norddeutschland ist das Bauen günstiger

12. April 2010

Die Kostenunterschiede nach Bundesländern im Hausbau sind deutlich. Der Norden ist klar im Vorteil, wenn es ums bauen geht (Grafik: Landesbausparkassen)

In vier Bundesländern kostet der Quadratmeter Eigenheim weniger als 1.100 Euro - Spitzenreiter Bayern ist 52 Prozent teurer als Sachsen-Anhalt. Neue Einfamilienhäuser in Mecklenburg-Vorpommern mit 114 Quadratmetern am kleinsten, während im Saarland im Schnitt 157 Quadratmeter Wohnfläche gebaut werden.

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Bankenkrise: Jeder zweite Anleger fürchtet Engpässe bei der Immobilienfinanzierung

17. Oktober 2009

Aufgrund der Wirtschaftskrise stehen Immobilien derzeit ganz oben auf der Wunsch-Investmentliste vieler Anleger. Allerdings rechnet jeder Zweite mit Engpässen bei der Kreditvergabe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage unter 1.020 potentiellen deutschen Anlegern im Auftrag des Immobilienportals ImmobilienScout24.

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Der eigene Pool wird immer beliebter

13. April 2009

Immer mehr Haushalte in Deutschland wollen sich den Traum vom ungestörten privaten Schwimmvergnügen erfüllen.  Foto: djd/Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V.

Bei einem Osterbesuch gestern kam das Gespräch auf die Möglichkeit, einen eigenen Pool anzulegen. Hausbauunternehmen hat sich umgeschaut und tatsächlich einen Trend zum eigenen Pool ausgemacht. Finden Sie hier 10 Tipps, die bei der Planung des eigenen Pools berücksichtigt werden sollten.

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Nur 31 Prozent der Bundesbürger tapezieren selbst

16. Mai 2008

Vliestapeten bieten für jeden Raum und jeden Geschmack das Richtige und sind kinderleicht zu verarbeiten. Foto: djd/Verband der Deutschen Tapeten-Industrie Obwohl moderne Tapeten einfacher zu handhaben sind denn je, trauen sich viele Deutsche noch nicht an Kleisterbürste und Tapeziertisch. Laut einer aktuellen Gewis-Umfrage im Auftrag des Verbandes der Deutschen Tapeten-Industrie halten 87 Prozent der Befragten Tapeten

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Die Deutschen lassen das meiste Geld in Baumärkten

23. Februar 2008

Das Europa Konsum-Barometer, eine Studie der Dresdner-Cetelem Kreditbank zeigt, dass hierzulande auch im letzten Jahr mehr Geld in Heimwerkerbedarf investiert wurde als in den übrigen Ländern Europas. Daher kann Deutschland auch für 2007 wieder das mit Abstand größte europäische Marktvolumen der Baumarktbranche für sich verbuchen. Auch in Russland und Polen erfreuen sich Eigenleistungen am Bau

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