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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Renovierung und Sanierung</title>
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		<title>Halbieren Sie Ihre Heizkosten &#8211; Broschüre verrät, wie das geht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen zum Thema WÃ¤rmedÃ¤mmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den VerbraucherschÃ¼tzern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten DÃ¤mmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom belasten die Haushaltskasse  von Jahr zu Jahr mehr. Gleichzeitig müssen Hausbesitzer immer neue  gesetzliche Vorgaben zum Klimaschutz erfüllen. War beispielsweise die  Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich  mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen:  Energieeffiziente Sanierungen sind angesagt.</p>
<p><strong>Heizkosten lassen sich halbieren</strong></p>
<p>Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen  zum Thema Wärmedämmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den  Verbraucherschützern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten  Dämmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren. Wenn  Immobilienbesitzer ihr Haus in ein so genanntes Passivhaus umwandeln,  sind sogar Einsparungen von bis zu 90 Prozent der Heizkosten drin. Nicht  zuletzt freut sich darüber auch die Umwelt, denn weniger heizen  bedeutet weniger Abgase und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2).  Und die meisten Schimmelprobleme bekommt man mit einer fachgerechten  Wärmedämmung ebenfalls in den Griff.</p>
<div id="attachment_859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-859" title="villa" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/11/villa.jpg" alt="War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt. 	War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.  Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Ã–ko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.Â  (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)</p></div>
<p>Wem der Werterhalt seiner  Immobilie wichtig ist, der kommt an einer zeitgemäßen Wärmedämmung  ohnehin nicht vorbei. Denn &#8220;Energieschleudern&#8221; haben auf dem  Immobilienmarkt schlechte Karten. Mit welchen Maßnahmen am effektivsten  Heizenergie eingespart werden kann, ist allerdings bei jedem Haus  anders. Besonders wirtschaftlich sind Dämmarbeiten, die im Zuge einer  ohnehin anstehenden Sanierungsmaßnahme gemacht werden.</p>
<p><strong>Kostenloser Download</strong></p>
<p>Den  Ratgeber des Verbraucherzentrale Bundesverbands gibt es auch unter bei <a title="Broschüren Download" href="http://www.ergodirekt.de/services" target="_blank">Ergo Direkt</a> kostenlos zum Download. Peter M. Endres,  Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen: &#8220;Zu den Themen  Umweltschutz und Energiesparen haben wir einen besonderen Bezug. So  engagieren wir uns bereits seit Jahren aktiv für den Solarstrom und für  erneuerbare Energien. Und mittels des Ratgebers der Verbraucherzentrale  Bundesverband wollen wir auch unsere Kunden für das Thema Energiesparen  sensibilisieren und ihnen eine praktische Hilfestellung geben.&#8221;</p>
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		<title>Welche Banken vermitteln die KfW-Energiesparkredite ohne Probleme?</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/02/04/welche-banken-vermitteln-die-kfw-energiesparkredite-ohne-probleme/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FÃ¼r energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar gÃ¼nstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die FÃ¶rderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar günstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die Förderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden. Das zeigt eine Finanztest-Umfrage unter 133 Instituten und Vermittlern.</p>
<p><!--ArtikelNavFragment - 2010-02-04 01:20:01-->Bei den überregionalen Banken sind die BBBank und die Postbank am kundenfreundlichsten. Neukunden erhalten den Kredit dort, wenn sie wenigstens 5.000 Euro bei der KfW borgen. Viele andere Geldhäuser vergeben den geförderten Kredit nur, wenn der Hauseigentümer mindestens eine Summe von 25 000 Euro aufnimmt. Andere Banken geben das KfW-Darlehen nur mit einem zusätzlichen Immobilienkredit ihres Hauses heraus. Außerdem verlangen immer mehr Institute, dass der Kunde den KfW-Kredit vom ersten Euro an im Grundbuch absichert. Das kostet Grundbuch- und Notargebühren, die sich nach der Höhe der Kreditsumme richten.</p>
<p>Finanziert ein Kunde z.B. die Kosten von 40.000 Euro mit einem KfW-Kredit aus dem Programm â€žEnergieeffizient sanierenâ€œ und seine Laufzeit beträgt zehn Jahre und der effektive Jahreszins 1,41 Prozent, spart er im Vergleich zur Hausbank, mit einem Zinssatz von 5 Prozent, 15.063 Euro. Hauseigentümer können auch verschiedene KfW-Kredite kombinieren. Wer sein Haus gleichzeitig instandsetzen oder altersgerecht umbauen will, könnte zusätzlich ein günstiges Darlehen aus dem Programm â€žWohnraum modernisierenâ€œ bekommen. Wer sich auch noch für eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung auf dem Dach entscheidet, könnte weitere Mittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bekommen.</p>
<p>Der ausführliche <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Sanierungskredit/1838582/1838582/1838670/">Test zu KfW-Krediten</a> findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Sanierungskredit/1838582/1838582/1838670/">www.test.de/kfw-kredite</a>.</p>
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		<title>Ein ungedämmtes Dach geht ins Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer unzureichenden DÃ¤mmung ist die HeizwÃ¤rme im Haus ein flÃ¼chtiger Gast. Bis zu 80 Prozent ihres Energieverbrauchs kÃ¶nnten Ã¤ltere, sanierungsbedÃ¼rftige HÃ¤user laut Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister durch eine konsequente Modernisierung einsparen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die teuer erzeugte Heizwärme nach oben steigt, sind besonders alte, ungedämmte Steildächer eine Dauerbelastung für die Haushaltskasse. Wer hier aktiv werden will, sollte zunächst einen Blick ins Dachgeschoss werfen.</p>
<div id="attachment_723" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-723" title="Dachstuhl_ungedaemmt" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/01/Dachstuhl_ungedaemmt.jpg" alt="In einem ungedämmten Dachstuhl verbergen sich große Energiesparpotenziale, die sich mit einer professionellen Dämmung &quot;erschließen&quot; lassen.  Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">In einem ungedämmten Dachstuhl verbergen sich große Energiesparpotenziale, die sich mit einer professionellen Dämmung &quot;erschließen&quot; lassen.  Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau</p></div>
<p><strong>Ein ungedämmtes Dach geht ins Geld</strong></p>
<p>Sind der Dachstuhl mit den Sparren, die Dachlatten sowie die Dachziegel von innen sichtbar, ist keinerlei Dämmung angebracht, dann besteht dringender Handlungsbedarf. Eine Dämmschicht zwischen den Sparren ist die einfachste Lösung. Sie sollte vom Fachmann ausgeführt werden, damit die Platten oder Bahnen aus Mineralwolle oder nachwachsenden Faserstoffen eine geschlossene Fläche bilden. Denn Ritzen an den Sparren oder zwischen Platten bilden Wärmebrücken und gefährden den Sanierungserfolg.</p>
<p><strong>Eine warme Haube fürs Haus</strong></p>
<p>Die alte Sparrentiefe reicht oft nicht aus, um dazwischen eine genügend starke neue Dämmschicht unterzubringen. Dann ist eine zusätzliche Dämmung unterhalb der Sparren die einfachste Methode für besseren Wärmeschutz. Sie empfiehlt sich auch, wenn eine alte Zwischensparrendämmung weiter genutzt werden soll. Eine Unterkonstruktion nimmt in diesen Fällen die Zusatzdämmschicht auf und trägt eine Bekleidung aus Gipsplatten oder Profilholz. Bei einem bereits ausgebauten Dachgeschoss oder wenn eine neue Eindeckung geplant ist, kann die Dämmung von außen sinnvoll sein. Sie hüllt das gesamte Dach wie eine warme Haube ein und verhindert zuverlässig, dass die Sparren selbst zur Wärmebrücke werden.</p>
<p>Welche Dämmung sinnvoll ist, kann am besten ein Zimmermeister einschätzenÂ  Eine Handwerkersuche mit Postleitzahl und weitere Informationen werden unter <a title="Handwerkersuche Dachsanierung" href="http://www.zimmermeister-modernisieren.de" target="_blank">www.zimmermeister-modernisieren.de</a> angeboten. Der Fachmann gibt auch Empfehlungen zu Dämmstoffen oder zum weiteren Ausbau des Dachs.</p>
<p><strong>Modernisieren mit Staatshilfe</strong></p>
<p>Für die energetische Modernisierung stellt der Staat Geld bereit: Das Förderprogramm &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; fördert die Sanierung von Altbauten, die durch die geförderten Maßnahmen ihren Heizenergieverbrauch senken. Förderfähig sind eine Gesamtmodernisierung des Gebäudes, aber auch einzelne Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Die Förderung kann als zinsbegünstigter Kredit oder als Zuschuss gewährt werden.</p>
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		<title>Fördermittel für die Modernisierung: Neuregelung jetzt in Kraft getreten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/01/05/fordermittel-fur-die-modernisierung-neuregelung-jetzt-in-kraft-getreten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energieeffizienz wird belohnt! Dieses Prinzip soll den Brennstoffbedarf fÃ¼r die WÃ¤rmeerzeugung in GebÃ¤uden senken. Bauherren oder Modernisierer kÃ¶nnen deshalb finanzielle Hilfen vom Staat bekommen, wenn sie durch geeignete MaÃŸnahmen fÃ¼r optimale Energieausnutzung und besonders niedrige CO2-Emissionen sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hintergrund dieser Förderung ist die Energieeinsparverordnung (EnEV), die schon seit einigen Jahren bauliche und gebäudetechnische Anforderungen zusammenfasst. Mit der novellierten EnEV 2009 sind die Vorgaben für Neubauten und Gebäudesanierungen gegenüber der Fassung von 2007 deutlich verschärft worden: Der zulässige Energiebedarf für Heizung und Warmwasser wurde noch einmal um 30 Prozent gesenkt.</p>
<p>Auch die Förderkriterien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind entsprechend angepasst worden. Nach dem Ablaufen einer Ãœbergangsfrist gelten sie nun seit dem 1. Januar 2010 bei allen Anträgen für die Programme &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; und &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221;. Wie viel Zuschuss oder Kredit es beispielsweise für die energetische Gesamtsanierung eines Gebäudes gibt, hängt davon ab, inwieweit der so genannte KfW-Effizienzhaus-Standard eingehalten bzw. übertroffen wird. KfW-Effizienzhaus 85 bedeutet: Der maximale Energiebedarf dieses Gebäudes beträgt gegenüber einem Standard-Neubau nach EnEV 2009 nur 85 Prozent. In diesem Fall kann der Zuschuss durch die neuen Konditionen jetzt bis zu 15.000 Euro betragen, ein Darlehen weiterhin maximal 75.000 Euro. Interessant für viele Sanierer ist aber auch die mögliche Förderung bestimmter Einzelmaßnahmen oder deren Kombination. Neben zinsvergünstigten Krediten gibt es dabei ebenfalls eine Zuschuss-Variante, die den Hausbesitzer mit bis zu 2.500 Euro entlastet.<br />
Zu den förderfähigen Investitionen gehört ausdrücklich auch der Umstieg auf eine neue Heizung mit Brennwerttechnik. Eine Maßnahme, die nicht nur die Heizkosten senkt, sondern häufig auch die Nutzfläche des Hauses erweitert. Durch den Einbau eines kompakten Gas-Wandheizkessels in Küche, Bad oder Dachgeschoss entsteht im ehemaligen Heizungskeller zusätzlicher Platz für Hobby oder Vorratslager. Möglich ist das heute an jedem Standort, auch ohne Gasnetzanschluss: Der Einbau flüssiggasbetriebener Heizungen, die nicht auf eine leitungsgebundene Versorgung angewiesen sind, fällt ebenfalls unter die förderfähigen Einzelmaßnahmen. Ausführliche Informationen zum Programm &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; gibt es unter <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/" target="_blank">www.kfw-foerderbank.de</a>.</p>
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		<title>Durch Dachausbau neuen attraktiven Wohnraum schaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Ein- oder MehrfamilienhÃ¤user haben ihn noch, den geheimnisvollen alten Speicher unterm Dach. Diese Raumreserve, die oft nur als AbstellflÃ¤che fÃ¼r Ausrangiertes dient, ist eine vergleichsweise gÃ¼nstige MÃ¶glichkeit, neuen, hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Einer der GrÃ¼nde fÃ¼r die AttraktivitÃ¤t: Zimmer unter dem Dach zeichnen sich durch besondere Helligkeit und reizvollen Ausblick aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nirgendwo sonst im Haus kann soviel natürliches Licht einfallen wie hier. Velux Dachfenster ermöglichen Aufenthaltsräume, die einen besonders hohen Wohnwert erzielen. Ihre Lichtausbeute ist etwa dreimal so hoch wie bei Gauben.</p>
<div id="attachment_707" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-707" title="velux_dachaausbau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/01/velux_dachaausbau.png" alt="Mit dem Ausbau des Dachbodens erweitern Hausbesitzer vergleichsweise günstig und qualitativ hochwertig ihren Wohnraum. Foto: Velux Deutschland GmbH/akz-o" width="560" height="560" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Ausbau des Dachbodens erweitern Hausbesitzer vergleichsweise günstig und qualitativ hochwertig ihren Wohnraum. Foto: Velux Deutschland GmbH/akz-o</p></div>
<p>Generell sollten sich Eigentümer vor der Umsetzung ihres Vorhabens mit dem zuständigen Bauamt in Verbindung setzen. Denn je nach landestypischem Baurecht ist der Ausbau genehmigungs- und anzeigepflichtig. Insbesondere die Vorgaben zu Brand- und Schallschutz sowie Energierichtlinien gilt es zu beachten. Dabei ist die Beratung durch einen Fachmann, wie zum Beispiel Architekten oder versierte Dachhandwerker, zu empfehlen. Beschränkt sich die Maßnahme auf den Einbau von Velux Dachfenstern, ist dieser in der Regel genehmigungsfrei. Die Wärmedämmung spielt beim Dachausbau eine besondere Rolle: Eine ausreichend bemessene Dämmschicht ermöglicht das ganze Jahr über ein angenehmes Innenraumklima, indem sie den Dachraum im Winter vor Kälte und im Sommer vor Ãœberhitzung schützt. Diese Maßnahme verbessert meist die Energieeffizienz des gesamten Hauses deutlich, denn durch ein schlecht gedämmtes Dach geht viel Wärme verloren. Was für die Dachfläche gilt, gilt erst recht für den sensiblen Anschluss der Dachfenster. Fachgerecht ausgeführte Einbauten durch Dachhandwerker gewährleisten optimalen Wärmeschutz.</p>
<p>Wie viele Fenster in welcher Größe für eine optimale Lichtsituation erforderlich sind, richtet sich nach der Grundfläche des Dachraums. Die Landesbauordnungen fordern als Mindest-Lichtfläche 10 bis 12,5 Prozent der Raumgrundfläche. Die Experten des Dachfensterherstellers Velux empfehlen für mehr Wohnkomfort als ideale Fensterfläche drei Quadratmeter bei einem Raum von 20 Quadratmetern Grundfläche.</p>
<p>Für Bauherren ist auch immer ein Blick in die staatlichen Fördertöpfe interessant. So vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Darlehen. Auch Länder und Gemeinden unterstützen private Bauherren durch verschiedene Förderprogramme. Darüber hinaus sind bis zu 20 Prozent der Lohnkosten bei Handwerkerrechnungen steuerlich absetzbar. Unter <a title="Fördermöglichkeiten für den Dachausbau" href="http://www.velux.de" target="_blank">www.velux.de</a> finden Interessenten die aktuellen Fördermöglichkeiten sowie wertvolle Planungshinweise und zahlreiche Einbaubeispiele. akz-o</p>
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		<title>Energiesparen ist angewandter Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 23:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben GebÃ¤ude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es daher, Neubauten mit möglichst sparsamer Energiebilanz zu erstellen und im Gebäudebestand die Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu mobilisieren. Erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2002 hat die EnEV damit die energetischen Anforderungen an Neubauten und bei Sanierungen verschärft.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-676" title="32130" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Neubau_Trivselhus_560.jpg" alt="Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB " width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB </p></div>
<p><strong>Der Bauherr entscheidet</strong></p>
<p>Bei Neubauten werden die Anforderungen an die Energieeffizienz um durchschnittlich 30 Prozent angehoben, bezogen auf das gesamte Gebäude. &#8220;Die EnEV stellt keine konkreten Anforderungen an die energetische Qualität von einzelnen Bauteilen. Bauherren können daher selbst entscheiden, ob sie die Anforderungen zum Beispiel durch bessere Fenster, eine dickere Dämmung, durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder auf anderem Wege erreichen wollen&#8221;, erklärt Thomas Kwapich, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energie-Agentur (dena). Das <a title="Fertighaus Effizienzhaus OKAL" href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> hat die Beratung ihrer Interessenten mit einem interessanten Tool transparenter gemacht. Für das gewünschte Haus stellt der Berater bereits vor dem Bau einen Energiepass aus, dessen Werte dem möglichen Bauherren garantiert werden. So weiß der Bauherr schon vor Beauftragung des Hausbaus, mit welchen Betriebskosten er später rechnen muss und welche Effizienzeinstufung das Haus hat, denn daran bemisst sich die Förderung.</p>
<p><strong>Deutliche Einsparungen im Gebäudebestand</strong></p>
<p>Auch die energetischen Anforderungen bei der Komplettsanierung von Gebäuden werden durch die novellierte EnEV um durchschnittlich 30 Prozent erhöht. Selbst wer nur einzelne Bauteile verändert, muss sich an neue Vorgaben halten, wenn mehr als 10 Prozent der Bausubstanz des Gebäudes von der Sanierung betroffen sind. Gleichzeitig gelten neue Nachrüstverpflichtungen für Eigentümer von Wohngebäuden. &#8220;Neu ist unter anderem, dass die obersten begehbaren Geschossdecken oder das Dach darüber bis Ende 2011 gedämmt werden müssen&#8221;, so Kwapich.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-677" title="30812" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Sanierung_dena_560.jpg" alt="Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur</p></div>
<p>Â <strong>Nachweispflicht verschärft</strong></p>
<p>Mit der Neufassung der EnEV werden neue Kontrollmechanismen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Energieeinsparungen bei Sanierungen eingehalten werden. So müssen die ausführenden Unternehmen zukünftig mit einer schriftlichen Erklärung nachweisen, dass sie die neue Energieeinsparverordnung bei der Sanierung eingehalten haben. Ein Fachbetrieb, der die Erklärung nicht oder falsch abgibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro rechnen. Aber auch Eigentümer können mit einem Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden, wenn sie die Anforderungen der EnEV nicht einhalten.</p>
<p><strong>Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird</strong></p>
<p>Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien gibt es finanzielle Hilfen. EU, Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen (Infos z.B. unter <a title="Förderdatenbank" href="http://www.foerderdatenbank.de" target="_blank">www.foerderdatenbank.de</a>). Fördermittel sind in der Regel nicht unbegrenzt verfügbar, sondern auf eine bestimmte jährliche Höhe begrenzt.</p>
<p><strong>Die meisten Förderungen werden auf Antrag gewährt.</strong></p>
<p>Allerdings darf mit den Maßnahmen häufig erst begonnen werden, wenn ein schriftlicher Bescheid vorliegt. Deswegen sollten Eigentümer sich gut informieren und unterschiedliche Förderangebote vergleichen, sinnvoll kann es auch sein, einen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) zertifizierten Energieberater hinzuzuziehen. Weitere Informationen gibt es auf dem Informationsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (<a title="Energie verstehen" href="http://www.energie-verstehen.de" target="_blank">www.energie-verstehen.de</a>).</p>
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		<title>Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren mÃ¶chte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen FÃ¶rderungen. Von der Energieberatung Ã¼ber den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung â€“ die FÃ¶rdermÃ¶glichkeiten fÃ¼r energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung <strong>â€“ </strong>die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. â€žGrundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazuâ€œ, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).</p>
<p>Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist,Â muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt. Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.</p>
<p><strong>Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen</strong></p>
<p>Jährlich Energiekosten einsparen ohne den Geldbeutel dabei stark zu belasten &#8211; das ist möglich in dem man die oberste Geschossdecke, die Kellerdecke und die Rohrleitungen dämmt, Thermostat-Ventile einbaut und die Heizung gründlich überprüft und einstellt. Â Werden zudem die Heizkörper regelmäßig entlüftet, die richtige Raumtemperatur gewählt, sinnvoll gelüftet und Wärmestaus vermieden, rechnen sich die Investitionen bereits nach 4 Jahren. <strong>Kosten: 3.000 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 710Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-662" title="paket_1_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_1_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: Dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Energieeinsparung und Amortisation bei kostengünstigen Maßnahmen (Grafik: Dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar</strong></p>
<p>Wer mehr machen will, kann mit dem Einbau einer Ã–l- oder Gas-Brennwertheizung und der Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung Energiekosten sparen. Â Nach 8 Jahren sind die Kosten gedeckt. <strong>Kosten:Â  9.515 Euro, Staatliche Förderung: 785 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.120Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-663" title="paket_2_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_2_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung und Amortisation bei Installation von effizienter Heiztechnik + Solar (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle</strong></p>
<p>Mit der Sanierung der Gebäudehülle profitieren Hausbesitzer Â gleich doppelt: Denn eine gute Gebäudedämmung schützt im Winter vor Wärmeverlusten und hält im Sommer für lange Zeit die Hitze draußen. Um die Fördermittel zu bekommen, werden die Außenwände mit mindestens 14 cm Dämmstoff, das Dach mit mindestens 16 cm und die Kellerdecke mit mindestens 11 cm gedämmt. Zudem werden Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung eingebaut. Die Modernisierung rechnet sich nach 14 Jahren. <strong>Kosten:Â 26.730 Euro, Staatliche Förderung: 2.170Â  Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 1.780Â Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-664" title="paket_3_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_3_print.jpg" alt="Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Energieeinsparung und Amortisation bei Sanierung der Gebäudehülle (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau </strong></p>
<p>Den Altbau so zu sanieren, dass er die energetischen Mindestanforderungen an einen heutigen Neubau erfüllt, ist technisch problemlos möglich. Neben der Dämmung des Dachs mit 20 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 14 cm und der Kellerdecke mit 11 cm werden auch die alten Fenster gegen neue mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Die Stärke der Dämmstoffe entspricht dabei den Kriterien, um die Fördermittel zu bekommen. Zudem wird eine moderne effiziente Heizung eingebaut und eine Solaranlage mit Trinkwassererwärmung installiert. Zu einer sorgfältigen Bauausführung gehört es, die energetischen Sanierungen kompetent zu planen sowie sachkundig zu begleiten und zu prüfen. Â Nach 15 Jahren machen sich die Investitionen bezahlt. <strong>Kosten: 43.200Â Euro , Staatliche Förderung: 5.690 Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 2.390 Euro </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-665" title="paket_4_print" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_4_print.jpg" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong>Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus</strong></p>
<p>Wer sein Haus optimal energetisch saniert, wird mit stark reduzierten Energiekosten belohnt: rund 85 Prozent lassen sich jährlich einsparen. Der sanierte Altbau ist dann ein echtes Effizienzhaus &#8211; es verbraucht etwa 50 Prozent Â weniger Energie, als der Gesetzgeber von einem vergleichbaren Neubau fordert. Eine umfangreiche Dämmung des Dachs mit 30 cm Dämmstoff, der Außenwände mit 24 cm und der Kellerdecke mit 8 cm gehören ebenso dazu, wie neue Fenster mit 2-Scheiben Wärmeschutzverglasung. Zusätzlich kann beispielsweise eine Pelletheizung eingebaut und eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung installiert werden. Mit dem Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist das Sanierungspaket komplett. Alle Bauausführungen sollten durch einen Fachmann begleitet und dokumentiert werden. Die Ausgaben amortisieren sich nach 12 Jahren. <strong>Kosten: 68.300 Euro , Staatliche Förderung: 18.398Â Euro, Energieeinsparung pro Jahr: 3.010Â Euro</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-666" title="paket_5" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/paket_5.JPG" alt="Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)" width="560" height="516" /></strong><p class="wp-caption-text">Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hier gibt es die Förderung<br />
</strong>Der Staat belohnt Investitionen in Energieeffizienz in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen. Die wichtigsten Fördertöpfe des Bundes werden durch die KfW Förderbank &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">www.kfw.de</a> &#8211; und für erneuerbare Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.bafa.de/" target="_blank">www.bafa.de</a> &#8211; bereitgestellt. Auch die Länder bieten Förderprogramme an, weshalb sich auf jeden Fall die Nachfrage beim örtlich zuständigen Umwelt- oder Bauamt lohnt. Da die Förderangebote sehr komplex sind, sollte man sich einen ersten Ãœberblick verschaffen, z.B. unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.energiefoerderung.info/" target="_blank">www.energiefoerderung.info</a>. Die empfehlenswerte Vor-Ort-Energiesparberatung wird vom BAFA mit bis zu 300 Euro gefördert. In der Expertendatenbank der denaÂ  &#8211; <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> &#8211; findet man Energieberater in der eigenen Umgebung, die nicht nur eine Vor-Ort-Analyse machen, sondern auch den Energieausweis ausstellen. Für geprüfte Qualitätsstandards steht dabei das dena-Gütesiegel, das zertifizierte Austeller vergeben können.</p>
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		<title>Immobilie als sichere Wertanlage: Zur Hauspflege gehört das Dach</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/06/immobilie-als-sichere-wertanlage-zur-hauspflege-gehort-das-dach/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[gedÃ¤mmte AuÃŸenwÃ¤nde]]></category>
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		<description><![CDATA[Immobilien als Anlageobjekte haben aufgrund der Turbulenzen an den AktienmÃ¤rkten wieder an AttraktivitÃ¤t gewonnen. Wer den Wert seiner Immobilie im Laufe der Jahre steigern und so mehr als nur Miete sparen mÃ¶chte, sollte das Eigenheim gut pflegen und in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden modernisieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben modernen Heizungsanlagen und Elektroanschlüssen, trockenem Keller und gedämmten Außenwänden, ist vor allem das Dach der entscheidende Faktor, den Wert einer Immobilie zu beeinflussen.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-636" title="Braas_Dach" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Braas_Dach.jpg" alt="Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz" width="560" height="406" /><p class="wp-caption-text">Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz</p></div>
<p><strong>Grundfunktion Schutz</strong></p>
<p>Vor allem muss das Dach allen Witterungen stand halten: Egal ob draußen Regenschauer und Sturm toben â€“ unter dem Dach muss es trocken sein und bleiben. Feuchtigkeit kann erhebliche Schäden am Haus verursachen und den Wert der Immobilie deutlich verringern. Zusätzlich muss das Dach vor starker Hitze schützen und gleichzeitig im Winter die Wärme im Haus halten. Mit modernem Bedachungs- und Dämmmaterial wird dieser Schutz garantiert. Und nicht nur, dass die Energieeinsparverordnung eine bestimmte Dachdämmung vorschreibt, eine moderne Aufdachdämmung, die Qualitätshersteller wie Braas anbieten, kann bis zu 15 Prozent der Energiekosten einsparen.</p>
<p><strong>Das Dach kann mehr</strong></p>
<p>Das Dach kann jedoch mehr, als vor Wind und Wetter schützen. Ob Photovoltaik-Anlagen zur Energiegewinnung oder Thermokollektoren zur Warmwasseraufbereitung â€“ Solarsysteme bieten ein echtes Plus für den Geldbeutel und den Anlagewert der Immobilie. Auch das Bedachungsmaterial schafft Mehrwert. Seit Juli 2009 bietet Braas einen Dach-Stein an, der die Luft reinigt. Die Braas-Forscher haben sich die photokatalytischen Eigenschaften des Minerals Titandioxid zu eigen gemacht und daraus eine langlebige Oberfläche entwickelt, die gefährliche Stickoxide aus der Luft neutralisiert. Dies ist nicht nur ein sinnvoller Beitrag für die Umwelt, sondern auch ein Faktor, der den Wert der Immobilie steigert</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Ratgeber speziell für Modernisierer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenloses zum Anfordern]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber fÃ¼r Ihr Zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[WÃ¤hrend sich immer weniger Menschen zum Neubau entschlieÃŸen, steigt die Zahl der Modernisierer stetig. Ob fÃ¼r den HÃ¤uslebauer selbst oder bereits fÃ¼r die nÃ¤chste Generation: Es gibt viel zu tun, wenn die eigenen vier WÃ¤nde den heutigen Anforderungen gerecht werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_633" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-633" title="Ratgeber_Modernisierung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Ratgeber_Modernisierung.jpg" alt="Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)" width="200" height="259" /><p class="wp-caption-text">Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)</p></div>
<p>Â Doch wie beim Neubau vor 30 Jahren stehen viele Privatleute heute wieder vor den gleichen Schwierigkeiten wie damals: Es fehlt die Zeit, um sich in alle Themen detailliert einzulesen oder um sich bei jeder Entscheidung eine zweite Meinung einzuholen.</p>
<p>Der â€žRatgeber für Ihr Zuhauseâ€œ bietet hierfür eine komfortable Lösung. Er verschafft einen schnellen Ãœberblick, worauf Modernisierer in den einzelnen Bauphasen achten sollten. Bei generellen Themen wie â€žGrundlagen des Innenausbausâ€œ wird mit vielen Checklisten und Praxistipps fundiertes Basiswissen vermittelt. Konkretere Bau- und Modernisierungsanliegen wie â€žPhotovoltaikâ€œ oder â€žIntelligente Haustechnikâ€œ werden kompakt und leicht verständlich erklärt. So macht dieses Buch Laien fit für die Gespräche mit Fachleuten und gibt wertvolle Ratschläge für eine vernünftige Planung und Umsetzung.</p>
<p>Der integrierte Prospektservice sorgt zudem für die nötige Marktübersicht. Zu jedem Thema können sich die Leser schnell, unkompliziert und kostenlos das Angebot verschiedener Hersteller nach Hause bestellen und so in aller Ruhe die Alternativen vergleichen.</p>
<p>Der â€žRatgeber für Ihr Zuhauseâ€œ ist kostenlos bei vielen Banken und Sparkassen erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Heizcheck: Sparpotenziale auf einen Blick erkennen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[DÃ¤mmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Energie-Agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[FÃ¶rderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Heizcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Kwapich]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)  hat einen  Online-Heizcheck entwickelt, der mit einfachen  Angaben  versteckte Kostenfallen im Haus aufdeckt. Wie Heizenergie gespart werden kann,  ist  so auf einen Blick zu erkennen. Sind die Heizrohre gedÃ¤mmt? Wie sieht es mit dem Dachboden aus?  Liegt der Kauf eines neuen Heizkessels schon lÃ¤nger als 10 Jahre zurÃ¼ck? Und wie wird geheizt: eher mollig warm oder 20 Grad Raumtemperatur?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)Â  hat einenÂ  Online-Heizcheck entwickelt, der mit einfachenÂ  AngabenÂ  versteckte Kostenfallen im Haus aufdeckt. Wie Heizenergie gespart werden kann,Â  istÂ  so auf einen Blick zu erkennen. Sind die Heizrohre gedämmt? Wie sieht es mit dem Dachboden aus?Â  Liegt der Kauf eines neuen Heizkessels schon länger als 10 Jahre zurück? Und wie wird geheizt: eher mollig warm oder 20 Grad Raumtemperatur?</p>
<p>Ein Beispiel: Familie Mustermann bewohnt ein 150mÂ²Einfamilienhaus aus den 1960er Jahren. Die Heizrohre im Keller und das Dach sind nicht gedämmt. Da die Familie zwei kleine Kinder hat, wird im Winter viel geheizt. Die Heizanlage ist mitÂ  15 Jahren nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Dank dieser Angaben errechnet der Online-Check in Sekundenschnelle, wie viel Familie Mustermann potenziell sparen könnte: 1173 Euro im Jahr. Zusätzlich erhält die Familie konkrete Empfehlungen, mit welchen Maßnahmen dieses Einsparpotenzial erreicht werden kann.</p>
<p>Hohe Energiepreise belasten die Geldbeutel der Verbraucher immer stärker. Die Kosten für Heizung und Warmwasser haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. Höchste Zeit also, Energie zu sparen.Â  â€žEine umfassende energetische Sanierung ermöglicht bis zu 85 Prozent Energieeinsparung. Aber auch mit Einzelmaßnahmen kannÂ  schon eine Menge erreichen werdenâ€œ, betont Thomas Kwapich, Bereichsleiter bei der dena. Der neue Online-Heizcheck gibt hierfür erste Anhaltspunkte. Für eine umfassende Gebäudeanalyse empfiehlt die dena eine Energieberatung.</p>
<p>Die KfW-Bankengruppe unterstützt Maßnahmen für energetische Verbesserungen am Haus: Wer z. B. sein Wohnhaus dämmt, die Fenster erneuert oder einen Brennwertkessel einbaut, kann einen Zuschuss von fünf ProzentÂ  der Investitionssumme, maximal 2.500 EUR erhalten. Für eine Optimierung der Heizanlage beträgt derÂ  ZuschussÂ  25 Prozent der Kosten, mindestens 100 Euro. Bei Kosten unter 100 Euro wird kein Zuschuss ausgezahlt. Der dena-Tipp: Maßnahmen aufeinander abstimmen, dann ist der Einspareffekt viel größer.</p>
<p>Den Online-Check und weitere ausführliche Tipps, wie beim Heizen mit wenig Aufwand viel gespart werden kann, finden Interessierte unter <img src="http://www.zukunft-haus.info/fileadmin/zukunft-haus/templates/img/icon_link_external_service.gif" alt="Externer Link" /> <a href="http://www.zukunft-haus.info/heizcheck" target="_blank">www.zukunft-haus.info/heizcheck</a>.</p>
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