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Archiv für die Kategorie: ‘Renovierung und Sanierung’

Welche Banken vermitteln die KfW-Energiesparkredite ohne Probleme?

4. Februar 2010

Für energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar günstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die Förderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden.

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Ein ungedämmtes Dach geht ins Geld

8. Januar 2010

In einem ungedämmten Dachstuhl verbergen sich große Energiesparpotenziale, die sich mit einer professionellen Dämmung "erschließen" lassen.  Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau

Mit einer unzureichenden Dämmung ist die Heizwärme im Haus ein flüchtiger Gast. Bis zu 80 Prozent ihres Energieverbrauchs könnten ältere, sanierungsbedürftige Häuser laut Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister durch eine konsequente Modernisierung einsparen

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Fördermittel für die Modernisierung: Neuregelung jetzt in Kraft getreten

5. Januar 2010

Energieeffizienz wird belohnt! Dieses Prinzip soll den Brennstoffbedarf für die Wärmeerzeugung in Gebäuden senken. Bauherren oder Modernisierer können deshalb finanzielle Hilfen vom Staat bekommen, wenn sie durch geeignete Maßnahmen für optimale Energieausnutzung und besonders niedrige CO2-Emissionen sorgen.

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Durch Dachausbau neuen attraktiven Wohnraum schaffen

4. Januar 2010

Mit dem Ausbau des Dachbodens erweitern Hausbesitzer vergleichsweise günstig und qualitativ hochwertig ihren Wohnraum. Foto: Velux Deutschland GmbH/akz-o

Viele Ein- oder Mehrfamilienhäuser haben ihn noch, den geheimnisvollen alten Speicher unterm Dach. Diese Raumreserve, die oft nur als Abstellfläche für Ausrangiertes dient, ist eine vergleichsweise günstige Möglichkeit, neuen, hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Einer der Gründe für die Attraktivität: Zimmer unter dem Dach zeichnen sich durch besondere Helligkeit und reizvollen Ausblick aus.

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Energiesparen ist angewandter Klimaschutz

14. Dezember 2009

Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das "Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien" und die KfW-Förderprogramme "Energieeffizient Sanieren" und "Energieeffizient Bauen" Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur

Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben Gebäude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch.

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Volle Fördertöpfe für Haussanierer: Hier sind die Möglichkeiten

7. Dezember 2009

Kosten, Förderung, Energieeinsparung, Amortisation bei Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus (Grafik: dena)

Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung – die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich.

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Immobilie als sichere Wertanlage: Zur Hauspflege gehört das Dach

6. Dezember 2009

Das Dach als Indikator für den Wert einer Immobilie. Mit modernen Bedachungsmaterialien der Marke Braas kann der Bauherr den Wert seiner Immobilie deutlich steigern. Foto: Braas/akz

Immobilien als Anlageobjekte haben aufgrund der Turbulenzen an den Aktienmärkten wieder an Attraktivität gewonnen. Wer den Wert seiner Immobilie im Laufe der Jahre steigern und so mehr als nur Miete sparen möchte, sollte das Eigenheim gut pflegen und in regelmäßigen Abständen modernisieren.

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Neuer Ratgeber speziell für Modernisierer

6. Dezember 2009

Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)

Während sich immer weniger Menschen zum Neubau entschließen, steigt die Zahl der Modernisierer stetig. Ob für den Häuslebauer selbst oder bereits für die nächste Generation: Es gibt viel zu tun, wenn die eigenen vier Wände den heutigen Anforderungen gerecht werden sollen.

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Online-Heizcheck: Sparpotenziale auf einen Blick erkennen

18. November 2009

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat einen Online-Heizcheck entwickelt, der mit einfachen Angaben versteckte Kostenfallen im Haus aufdeckt. Wie Heizenergie gespart werden kann, ist so auf einen Blick zu erkennen. Sind die Heizrohre gedämmt? Wie sieht es mit dem Dachboden aus? Liegt der Kauf eines neuen Heizkessels schon länger als 10 Jahre zurück? Und wie wird geheizt: eher mollig warm oder 20 Grad Raumtemperatur?

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Frische Fassaden: Was bei der Sanierung von Fassadenputzen zu beachten ist

2. November 2009

Mit neuem Putz findet die Villa wieder zu alter Schönheit zurück. Foto: Fachgruppe Putz & Dekor im VdL / Caparol / spp-o

Baustoffe altern - diese Erkenntnis ist nicht neu. Dies gilt selbstverständlich auch für Fassadenputze. Sonne und Regen, Hitze und Frost hinterlassen ihre Spuren. Sie können harmlos, also nur optischer Natur sein, aber auch in echte, problematische Schäden wie großflächige Abplatzungen oder Risse münden, die eine rasche Instandsetzung verlangen.

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Im modernen Bad sind alle Elemente aufeinander abgestimmt

13. Oktober 2009

Avantgardisten gelten als innovative Vordenker neuer Richtungen und Ideen. Das gilt auch für die Entwicklung „der inneren Werte“ eines Bades. Wenn es um Ästhetik, Qualität und Funktionalität geht, konzentrieren sie sich hier auf das Wesentliche. Zielsetzung ist, modern-zeitlos und nicht modisch-kurzlebig zu gestalten.

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Dämmpflicht für Gebäude weitet sich aus

1. Oktober 2009

Geschossdecken müssen nun auch bei Altbauten gedämmt werden (Foto: akz/Poraver)

Mit dem Stichtag 1. Oktober 2009 gilt die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), die die energetischen Anforderungen an Gebäude erhöht. Danach müssen Häuser besser gedämmt werden und Heizungen weniger Energie verbrauchen.

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Gefahr durch mangelnde Wartung: Öltanks vor der Heizperiode sanieren

14. September 2009

Noch vor Beginn der Heizperiode sollten Hausbesitzer und Verwalter ihre Heizölanlagen warten und sanieren, so der Rat der Sachverständigen von DEKRA. Mit dem Alter von Heizöltanks steigt vor allem bei unzureichender Wartung das Risiko von Ölunfällen.

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Neubau statt Sanierung: Viele Altbauten erfüllen heutige Energieeffizienz-Anforderungen nicht

7. September 2009

Bei der Planung eines Eigenheims stellt sich für viele Bauherren die Frage: „Neubau oder Sanierung eines bestehenden Gebäudes?“. „Ein kostengünstiger Abriss und ein Neubau eines schlüsselfertigen Effizienzhauses in Holztafelbauweise ist nicht nur wirtschaftlich die bessere Alternative“, weiß Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF).

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Fassadendämmung vermindert Heizkosten: Hausbesitzer können viel Geld sparen

3. August 2009

Die Thermographie macht Wärmeverluste sichtbar. Die rotglühenden Flächen auf dem linken Bild zeigen den vermeidbaren Energieverlust von jährlich etwa 800 Litern Heizöl. Rechts das gleiche Haus mit Fassadendämmung. Grafiken: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o

In Deutschland müssten jährlich 450.000 Gebäude energetisch modernisiert werden, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Tatsächlich sind es nur etwa die Hälfte. Rund 35 Liter Heizöl verbraucht ein energetisch unsaniertes Einfamilienhaus aus den 50er Jahren jährlich pro Quadratmeter Wohnfläche.

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Heizkosten nachhaltig senken mit mineralischer Fassadendämmung

3. August 2009

Foto: IWM Industrieverband WerkMörtel e.V./spp-o

Jedem Bauherren und Immobilienbesitzer ist seit langem bewusst: Nur mit ausreichend gedämmten Außenwänden lassen sich die Heizkosten dauerhaft senken. Die ausgefeilteste Heiztechnik kann ihre Wirkung nicht entfalten, wenn die erzeugte Wärme durch die Wände leicht wieder verschwindet. Schon eine Dämmstoffdicke von zehn Zentimetern reduziert den Energieaufwand pro Quadratmeter Außenwand um bis zu 80 Prozent. Diffusionsoffen –

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Staatszuschuss bei Heizungstausch – so hoch wie die Auto-Abwrackprämie

13. April 2009

Um 30 Prozent weniger Energie verbraucht ein modernes Öl-Brennwertgerät im Vergleich zu einem alten Kessel. Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V.

Die Abwrackprämie für alte Heizungen hört auf den etwas umständlicheren Namen Marktanreizprogramm zur Verwendung erneuerbarer Energien (MAP). Hier kann man beim Modernisieren gut kassieren, nur weiß das offenbar kaum jemand.

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Heizen mit der Wärmepumpe schont die Umwelt und das Haushaltsbudget

30. März 2009

Neigt sich der Winter dem Ende zu, wird es Zeit, eine Heizkostenbilanz zu ziehen. Wegen der zuletzt insgesamt gesunkenen Energiepreise sieht diese Bilanz bei vielen Hausbesitzern in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus wie erwartet. Allerdings sollte sich dadurch niemand in Sicherheit wiegen lassen. Denn mittel- bis langfristig werden die Preise für importierte Energieträger

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Gesund leben ohne Wohngifte: Schadstoffe vermeiden

6. März 2009

Wer befürchtet, dass Wohngifte oder Schimmel die Luft im Haus belasten, sollte unabhängige Beratung etwa durch einen Bauherrenberater einholen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

80 bis 90 Prozent des Tages hält der moderne Mensch sich in geschlossenen Räumen auf – einen guten Teil davon in den eigenen vier Wänden. Die Qualität der Raumluft im Haus oder der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. “Wohngifte” sind daher nicht erst in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt, seitdem

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Umfrage: Holz und Sonne halten Einzug in die Heizungskeller

15. Januar 2009

Heizen mit erneuerbaren Energien wird bei Deutschlands Hauseigentümern immer beliebter. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hervor. Besonders das Heizen mit Holz erfreut sich wachsender Beliebtheit: 46 Prozent der Hauseigentümer, die in den letzten fünf Jahren saniert haben, setzen auf diesen traditionellen Energieträger. In den

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