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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Ratgeber</title>
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	<description>Ratgeber und News fÃ¼r Bauherren</description>
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		<title>Gute Lage reicht nicht mehr &#8211; Energieeffizienz bestimmt die Preise von Häusern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 19:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang gab es immer nur eine Antwort auf den Wert einer Immobilie: â€žLage, Lage, Lageâ€œ â€“ das seien die drei wichtigsten preisbildenden Elemente bei Immobilien, so Immobilienexperten. Doch dieser Grundsatz gilt nicht mehr uneingeschrÃ¤nkt, denn heute zÃ¤hlt mehr als jemals zuvor die Energieeffizienz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang gab es immer nur eine Antwort auf den Wert einer Immobilie: â€žLage, Lage, Lageâ€œ â€“ das seien die drei wichtigsten preisbildenden Elemente bei Immobilien, so Immobilienexperten. Doch dieser Grundsatz gilt nicht mehr uneingeschränkt, denn heute zählt mehr als jemals zuvor die Energieeffizienz &#8211; gerade bei Wohnimmobilien. Das Hausbauunternehmen <a title="Fertighäuser von OKAL Haus" href="http://www.okal.de" target="_blank">OKAL</a> weist darauf hin, dass die Energieverbrauchswerte zum wesentlichen Faktor bei der Kaufentscheidung werden.</p>
<p>Der Immobilienmarkt ändert sich, fast unmerklich aber konstant. Fragte man noch vor Kurzem Immobilienexperten nach den Faktoren, die den Wert einer Immobilie ausmachen, so bekam man schmunzelnd die Antwort â€žLage, Lage und nochmals Lageâ€œ. Es kam also einzig und allein darauf an,Â  wo die Immobilie gebaut worden war, wie die Infrastruktur vor Ort war und wie â€žgutâ€œ die Gegend. Heute ist das nicht mehr so einfach, denn die Zeiten haben sich geändert. Die Energieeffizienz von Gebäuden wird immer wichtiger.</p>
<p>Wer heute eine Immobilie kauft, möchte sicher sein, dass die Nebenkosten ihn nicht zu stark belasten. Und so gibt es mittlerweile, gerade im Bereich der Gebrauchtimmobilien, selbst in besten Lagen Angebote, wo nur noch der Grundstückspreis berechnet wird, manchmal â€“ so zum Beispiel bei 50er- und 60er Jahre Häusern oder alten Villen &#8211; wird sogar der Grundstückspreis abzüglich der Abrisskosten für die Bestandsimmobilie angesetzt. Das Haus wird damit zum belastenden Faktor, der Wert des Hauses ist auf 0 Euro gesunken.</p>
<p><strong>Alt gegen neu</strong></p>
<p>Eine schöne Villa aus der Kaiserzeit. Hochherrschaftlich und begehrenswert. Großzügig, hohe Decken, schöne Flügeltüren, Stuck und ein großes Grundstück. Eigentlich ein Traum. Schaut man aber genauer hin und lässt sich die Heizölabrechnungen und Wartungsrechnungen zeigen, wird aus der Traumimmobile schnell ein Albtraum. 8.000 Liter Ã–l pro Jahr im Schnitt sind weder zeitgemäß noch umweltgerecht. Die Nebenkosten eines solchen Hauses sind eine Art zweite Hausrate. Da macht es schon kaum noch einen Unterschied, dass das eigentliche Haus verschenkt wird und man nur die Kosten für das große Grundstück zahlt. Eine Komplettsanierung der Haustechnik, Elektrik und Dämmung geht dabei so ins Geld, dass ein Abriss und Neubau nicht wesentlich mehr kostet.</p>
<p>Eine neu gebaute, moderne Stadtvilla von OKAL wird ohne Aufpreis als KfW- Effizienzhaus 55 ausgestattet. Der Fertighaus-Anbieter hat diese Aufwertung neu gebauter Häuser vor wenigen Wochen eingeführt. Das bedeutet: Geringe Energiekosten von Anfang an. Eine Frischluftheizung, die fossile Energie spart und besondere Dämmung von Wänden, Fenstern, Türen, Dach und Böden. Zeitgemäßes Wohnen mit Stil â€“ man muss dabei nicht einmal auf die hohen Decken verzichten &#8211; denn OKAL Stadtvillen bieten eine Raumhöhe von ca. 2,80 m.Â  Das Haus wird individuell konzipiert und passt so besser zu den Wünschen der Bauherren, als jede Gebrauchtimmobilie.</p>
<div id="attachment_916" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-916" title="okal_fz_116_092_v6_560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/okal_fz_116_092_v6_560.png" alt="OKAL baut die modernen Stadtvillen als KfW-Effizienzhaus 55 - das sichert die Bauförderung, niedrige Unterhaltskosten und sichert den Wert. Häuser, mit veralteter oder nicht optimaler Ausstattung werden dagegen weiter an Wert verlieren. (Bild: OKAL Haus GmbH)" width="560" height="397" /><p class="wp-caption-text">OKAL baut die modernen Stadtvillen als KfW-Effizienzhaus 55 - das sichert die Bauförderung, niedrige Unterhaltskosten und sichert den Wert. Häuser, mit veralteter oder nicht optimaler Ausstattung werden dagegen weiter an Wert verlieren. (Bild: OKAL Haus GmbH)</p></div>
<p><strong>Weiterverkauf nicht ausgeschlossen </strong></p>
<p>Wer heute ein Haus baut, bleibt nicht unbedingt sein Leben lang in dem Haus wohnen. Durch den Arbeitsplatzwechsel in eine andere Stadt oder sich ändernde private Lebenssituationen kann esÂ  notwendig oder gewünscht sein, das Haus wieder zu verkaufen. Gut, wenn das Haus dann energetisch wettbewerbsfähig ist. Denn nur so kann es einen marktüblichen Preis erzielen. Wurde bei den â€žinneren Wertenâ€œ des Hauses dagegen gespart, kann es sein, dass man auf dem Haus sitzen bleibt oder es nur mit großen Preisabschlägen verkaufen kann.</p>
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		<title>Immobilieneigentum schützt vor Altersarmut &#8211; eigenes Haus schließt Rentenlücke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2030 soll die Rente nur noch 59 Prozent des letzten Nettolohns ausmachen. Wer im Alter ein eigenes Haus besitzt, kann damit das geringere Einkommen Ã¼berwiegend ausgleichen. Mieter dagegen mÃ¼ssen sich auf hÃ¤rtere Zeiten im Alter einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2030 soll die Rente nur noch 59 Prozent des letzten  Nettolohns ausmachen. Wer im Alter ein eigenes Haus besitzt, kann damit  das geringere Einkommen überwiegend ausgleichen. Mieter dagegen müssen  sich auf härtere Zeiten im Alter einstellen.</strong></p>
<p>Das  Rentenniveau in Bezug zum letzten Nettoeinkommen soll nach Angaben des  Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) bis 2030 auf nur noch knapp  59 Prozent sinken. Das bedeutet, dass der Rentner von morgen nur noch  etwas mehr als die Hälfte seines letzten Nettoeinkommens als Rente  erhalten wird. Für Mieter bedeutet das, dass der bisherige  Lebensstandard nicht aufrechterhalten werden kann. Es droht Altersarmut â€“  und das sogar, wenn man sein ganzes Leben lang gearbeitet hat.</p>
<p>Bei  den Mieten gibt es einen klaren Trend: In begehrten Lagen ist die  Nachfrage hoch und so steigen dort die Mieten weiter. Gerade beliebte  Städte, wie zum Beispiel Hamburg oder München, erleben in guten  Wohnlagen weitere Mietsteigerungen. In weniger beliebten Gegenden  bleiben die Mieten bis auf den Inflationsausgleich dagegen weitestgehend  stabil.</p>
<p>Wer mit 30 bis 40 Jahren ein Haus baut oder kauft,  sichert sein Alter finanziell ab. Wenn das Haus nach 20 bis 30 Jahren  abbezahlt ist, lebt man ohne die finanziellen Belastungen, die zum  Beispiel durch das Zahlen einer Miete monatlich entstehen würden. â€žDas  aktuell noch günstige Zinsniveau sollte man nutzen, um die Zinsen  möglichst über die gesamte Laufzeit der Finanzierung festzuschreibenâ€œ,  rät Friedemann Born, Geschäftsführer vom Fertighaus-Experten OKAL, â€ždie  Banken verlangen zwar etwas mehr Zinsen als bei einer kürzeren  Zinsfestschreibung, mittelfristig profitiert man davon aber, denn die  Zinsen werden nicht mehr lange auf dem derzeitigen Niveau bleiben.â€œ Es  wird aufgrund der in ganz Europa gestiegenen Geldentwertung damit  gerechnet, dass die Notenbanken innerhalb der nächsten Monate anfangen  werden, durch Zinserhöhungen gegen die Inflation vorzugehen.</p>
<div id="attachment_907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-907" title="Mannheim37_560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/08/Mannheim37_560.jpg" alt="Mit einem Generationenhaus sorgt man für Flexibilität und Sicherheit bis ins Alter. Ist das Haus bei Eintritt ins Rentenalter abbezahlt, schließt man damit die Rentenlücke. (Foto: OKAL Musterhaus Mannheim)" width="560" height="374" /><p class="wp-caption-text">Mit einem Generationenhaus sorgt man für Flexibilität und Sicherheit bis ins Alter. Ist das Haus bei Eintritt ins Rentenalter abbezahlt, schließt man damit die Rentenlücke. (Foto: OKAL Musterhaus Mannheim)</p></div>
<p>â€žGerade  die jetzt 30 bis 40 jährigen Arbeitnehmer und Selbstständigen sollten  jetzt überlegen, ob ein eigenes Haus nicht die bessere Alternative zur  gemieteten Wohnung oder zum Miethaus darstelltâ€œ, so Born.Â  â€žGut, wenn  man bei Eintritt ins Rentenalter im abbezahlten Haus sitzt und nur noch  die Nebenkosten des Hauses zu zahlen hat. So gewinnt man Lebensqualität  im Alter und wohnt ohne Kompromisse so, wie man es sich gewünscht hat.â€œ  Dazu kommt, dass die Häuser so geplant werden können, dass sie ein Leben  lang genau den Platz bieten, den man braucht. So baut OKAL besondere  Generationenhäuser, die aus zwei unterschiedlich großen Wohnungen  bestehen und so ein Höchstmaß an FlexibilitätÂ  und Unabhängigkeit  garantieren.</p>
<p>Die Bauberater von OKAL rechnen Interessenten gerne vor, welchen Einfluss das eigene Haus auf die Finanzen im Alter haben wird.</p>
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		<title>Mehrkosten für Keller oft überschätzt â€“ Institut für Bauforschung in Hannover errechnet Kostendifferenz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: FÃ¼r nur 10 Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu 40 Prozent mehr FlÃ¤che fÃ¼r Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und GÃ¤ste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer Studie des Instituts fÃ¼r Bauforschung in Hannover.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10  Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu  40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und  Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer  Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover. Lebensraum im  Untergeschoss kostet nur zwei- bis fünfhundert Euro. Dagegen muss der  Bauherr in den oberirdischen Geschossen weit über tausend Euro pro  Quadratmeter hinblättern.</p>
<p>Jedes Haus benötigt eine Grundplatte, Abstellräume und frostsichere  Flächen für Hausanschluss, Heizung, Warmwasserspeicher, Waschmaschine  und Trockner. Um die echten Zusatzkosten für einen Keller bestimmen zu  können, ermittelten die Wissenschaftler deren Preis sowie die Kosten  eines einfachen, oberirdischen Lagerraums. Anschließend verglichen sie  die Ergebnisse mit den Kellerkosten. Die Studie zeigt, dass der Aufpreis  pro Quadratmeter für die preiswerteste Variante â€žHochkellerâ€œ zwischen  182 und 240 Euro, für die teuerste Ausführung â€žKeller im Grundwasserâ€œ  zwischen 330 und 420 Euro liegt. Dass ein Untergeschoss unter dem Strich  einmalig preiswerten Lebensraum schafft, wissen Experten und Bauprofis  schon seit langem. Die vorliegende Studie bestätigt nur frühere  Ergebnisse.</p>
<div id="attachment_893" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-893" title="Kellerkosten" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/Kellerkosten.gif" alt="(Foto: ProKeller/akz-o)" width="560" height="388" /><p class="wp-caption-text">(Foto: ProKeller/akz-o)</p></div>
<p>Es lohnt sich immer, sich die Mehrkosten für einen Keller geben zu  lassen. Eine Bodenplatte mit den erforderlichen Ersatzräumen ist teurer,  als die meisten annehmen. Wer dennoch ohne Keller baut, verzichtet auf  frostsichere Nebenräume und nimmt Verluste beim Verkauf des Hauses in  Kauf. Gutachten und Maklerumfragen zeigen immer wieder, dass  unterkellerte Häuser ihren Wert beim Verkauf besser halten. Sie lassen  sich leichter und zu einem höheren Preis verkaufen.</p>
<p>Der ausführliche Preisvergleich liegt im Internet unter <a title="Infos anfordern" href="http://www.prokeller.de/Infoanforderung/infoanforderung.html" target="_blank">www.prokeller.de  Rubrik Service/Broschüren</a>. Kostenlose Broschüren zum Kellerbau  versendet die Initiative PRO Keller e.V. (Tel. 0385/20794014).</p>
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		<title>Terrassen aus Holz: Nicht jedes Holz eignet sich dafür</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Auswahl der Holzart fÃ¼r die Terrasse muss man aufpassen. Nicht alle Holzsorten, die zum Beispiel im Baumarkt angeboten werde, eignen sich fÃ¼r Balkon und Terrasse. Mit diesen Tipps verstweht man, welche Holzarten in Frage kommen und welche man besser meiden sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen sitzen, im Freundeskreis feiern, den Anblick seines Gartens  genießen &#8211; welch schöne Stunden kann man auf einer Terrasse verbringen.  Gerade Holzterrassen laden mit ihrem warmen, wohnlichen Flair zum  Entspannen geradezu ein. Holz besitzt als nachwachsender und klimaneutraler Naturwerkstoff viele  positive Eigenschaften, ist jedoch nicht von unbegrenzter Haltbarkeit.</p>
<p>Hölzer für Terrassen sind naturgemäß einer sehr hohen Beanspruchung  ausgesetzt. Auch unter Berücksichtigung diverser konstruktiver Maßnahmen  kann eine lange Haltbarkeit daher entweder nur mit  kesseldruckimprägnierten Hölzern oder mit natürlich dauerhaften  Holzarten mit besonders geringer Anfälligkeit gegen holzzerstörende  Organismen erzielt werden. Recht widerstandsfähig ist das Kernholz der  heimischen Robinie oder von Tropenholzarten. Dagegen reicht die  natürliche Dauerhaftigkeit des Kernholzes der bei uns häufig verwendeten  heimischen Nadelholzarten Fichte und Tanne, aber auch Kiefer und Lärche  nicht aus, den Belastungen ständiger Bewitterung über einen langen  Zeitraum standzuhalten.</p>
<div id="attachment_888" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-888" title="Gartenterrasse" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/Gartenterrasse.gif" alt="Holzterrassen laden zum Verweilen und Entspannen geradezu ein. Foto: Deutsche Bauchemie/Remmers/akz-o" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Holzterrassen laden zum Verweilen und Entspannen geradezu ein. Foto: Deutsche Bauchemie/Remmers/akz-o</p></div>
<p>Die widerstandsfähigen Holzarten bzw.  splintfreien Hölzer stehen jedoch oftmals nicht in genügender Menge,  ausreichender Qualität und vor allem für viele Verbraucher auch nicht zu  vertretbaren Preisen zur Verfügung. Bei den Tropenholzarten muss zudem  die Herkunft aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern kritisch  hinterfragt werden.</p>
<p>Grundsätzlich sollten daher beim Kauf von Holzprodukten für den  Außenbereich, also auch bei Terrassendielen oder Holzfliesen,  kesseldruckimprägnierte Erzeugnisse bevorzugt werden, die einen  professionellen Schutz gegen holzzerstörende Insekten und Pilze bieten.</p>
<p>Eine besonders hohe Qualität gewährleisten Produkte mit dem  RAL-Gütezeichen GZ-411 der Gütegemeinschaft Imprägnierte Holzbauelemente  e.V. Zur Nachpflege von Terrassenhölzern gibt es zudem spezielle  Pflegemittel (z. B. Pflegeöle, Wachsemulsionen). Durch die Tiefenwirkung  der Pflegesysteme werden die alten, vergrauten und stumpfen  Holzoberflächen aufgefrischt sowie gleichzeitig wasser- und  schmutzabweisend ausgerüstet.</p>
<p>Die Pflegemaßnahmen sollten regelmäßig  (gemäß den Herstellerempfehlungen) vorgenommen werden. Wer mehr über den  Schutz und die Pflege von Holzbauteilen wissen möchte, dem sei der  kompakte und informative Ratgeber â€žHolz schützen &#8211; Aber sicher!â€œ  empfohlen. Er ist im Internet unter der Adresse  <a title="Ratgeber Holzpflege bestellen" href="http://www.deutsche-bauchemie.de" target="_blank">www.deutsche-bauchemie.de</a> zu beziehen.</p>
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		<title>Wie man in der aktuellen Zinssituation seine Baufinanzierung richtig macht oder ein zu kaufendes Haus richtig finanziert</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/08/10/wie-man-in-der-aktuellen-zinssituation-seine-baufinanzierung-richtig-macht-oder-ein-zu-kaufendes-haus-richtig-finanziert/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bausparkasse der HUK Coburg hat einen Ratgebertext zur Baufinanzierung herausgegeben. Der Text ist auch dazu geeignet, zumindest mal Ã¼ber die Gestaltung der Baufinanzierung nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bausparkasse der HUK Coburg hat einen Ratgebertext zur Baufinanzierung herausgegeben. Der Text ist auch dazu geeignet, zumindest mal über die Gestaltung der Baufinanzierung nachzudenken:</p>
<p>Wer baut, verwirklicht einen Traum: Damit aus dem Traum kein Alptraum  wird, sollte man bei der Finanzierung auch an das Morgen denken. Selbst  wenn Baugeld augenblicklich günstig ist wie nie, sollte man sich nicht  verleiten lassen, mehr Geld aufzunehmen als geplant. Niedrige Zinsen und  eine geringe Tilgung ermöglichen zwar im Augenblick, die monatliche  Belastung durch den Kredit im Rahmen des Bezahlbaren zu halten, doch wer  so rechnet, könnte eine böse Ãœberraschung erleben. Schließlich muss  nach dem Ende der Zinsbindung die Restschuld erneut finanziert werden &#8211;  und zwar zu dem dann gültigen Zinssatz. Da erfahrungsgemäß jedem Zinstal  ein Hoch folgt, kann das Zinsniveau in der Zukunft deutlich über dem  heutigen liegen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-847 " title="huk_Coburg_Kellerbau" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/08/huk_Coburg_Kellerbau.gif" alt="Kellerbau" width="560" height="403" /><p class="wp-caption-text"> 	Bevor der Grundstein zu einem Haus gelegt wird, muss die Finanzierung stehen. Hierbei ist es ganz wichtig, über den Moment hinaus zu denken und immer die Anschlussfinanzierung im Auge zu behalten. Foto: HUK-COBURG</p></div>
<p>Der Rat der HUK-COBURG-Bausparkasse: Beim Planen  der Baufinanzierung also immer auch an die Restschuld denken. Dazu  gehört, dass man bereits jetzt darüber nachdenkt, wie hoch die  monatliche Belastung der Anschlussfinanzierung ausfallen könnte, wenn  die momentan verabredete Zinsbindungsfrist einmal ausläuft. Für eine  realistische Einschätzung sollte man darum die Höhe der verbleibenden  Restschuld genau kennen.</p>
<p>Eine solide Finanzierung sollte bei dem  jetzigen niedrigen Zinsniveau mindestens eine zweiprozentige Tilgung  beinhalten: Warum, erklärt ein Blick auf die Zahlen. Wer 200.000 Euro  aufnimmt und monatlich zwei Prozent mit einer Rate von 1.000 Euro tilgt,  muss bei einem Darlehenszins von vier Prozent nach zehn Jahren eine  Restschuld in Höhe von 136.200 Euro finanzieren, während sich die  Restschuld bei einer Tilgung von einem Prozent mit einer Monatsrate von  833 Euro noch auf 160.200 Euro beläuft.</p>
<p>Ein Blick auf die spätere  Anschlussfinanzierung ist noch aussagekräftiger: Steigt der  Darlehenszins in zehn Jahren zum Beispiel auf sieben Prozent an, ist mit  einer Restschuld von 136.200 Euro bei unveränderter Rate eine  Anfangstilgung von 1,8 Prozent möglich. Beträgt die Restschuld dagegen  noch 160.200 Euro, steigt die monatliche Belastung auf 1.068 Euro an und  das, obwohl auch bei der Anschlussfinanzierung weiterhin nur mit einem  Prozent getilgt wird. Klar, dass man seine Schulden bei zweiprozentiger  Tilgung viel schneller vergessen kann.</p>
<p>Doch an der Frage nach  Restschuld, Anschlussfinanzierung und Zinssätzen führt ein  Finanzierungsweg vorbei: das Konstantdarlehen. Im Gegensatz zum vorher  angesprochenen Annuitätendarlehen zeichnet sich ein Konstantdarlehen  durch eine völlige Zinssicherheit aus und ist am Ende der Laufzeit  vollständig getilgt. Darüber hinaus steht die Höhe der Monatsrate von  Beginn an unveränderbar fest. So bietet die HUK-COBURG Konstantdarlehen  mit Laufzeiten von bis zu 32 Jahren an. Für diese Form der Finanzierung  spricht zudem: Sie kostet oftmals nicht viel mehr als das herkömmliche  Annuitätendarlehen. Allerdings sollte man, bevor man sich entscheidet,  gut vergleichen.</p>
<p><strong>Unser Kommentar:</strong></p>
<p>Prinzipiell sind Ratgebertexte eine feine Sache, weil Experten sich mit dem jeweiligen Thema besser auskennen, als der Normalbürger. Wenn allerdings, wie in diesem Fall, der Text Lücken aufweist, dann kann man das schon mal kommentieren. Im Text schürt die HUK die Angst vor dem Ablauf der Zinsbindung und rät zu höheren Abzahlungen während der Zinsbindungsfrist oder zu einem Konstantdarlehen. Genau hier liegt die große Chance: In einer Niedrigzinsphase, wie wir sie aktuell erleben, muss man als Finanzierungsnehmer eine besondere Strategie fahren:</p>
<ol>
<li>Möglichst lange Zinsbindung, der dafür fällige Aufschlag auf den Zins von 0,2 bis 04 Prozent wird im langfristigen Vergleich günstig sein. Wenn man den Zins auf 20 Jahre festschreibt, kann man nicht überrascht werden.</li>
<li>Möglichst hohe Tilgung (da sind wir uns mit der HUK einig), so dass der Kredit im besten Fall nur 20 Jahre läuft. Dadurch spart man nochmals kräftig Zinsen. Dennoch darauf achten, dass die monatliche Rate bezahlbar bleibt, selbst wenn unvorhergesehene Ereignisse eintreten, zum Beispiel vorübergehende Arbeitslosigkeit oder bei Selbstständigen Auftragsflaute. Stattdessen lieber:</li>
<li><strong>Sondertilgungen vereinbaren</strong>. Und damit die Möglichkeit nutzen, in guten Jahren einen selbst gewählten Betrag zur Tilgung einzusetzen.</li>
<li>Angebote vergleichen. Die Baufinanzierung ist ein Geschäft für die Finanzierer, mehr nicht. Lassen Sie mehrere Baufinanzierer gegeneinander antreten und lesen Sie in den Finanzierungskonditionen auch das Kleingedruckte.</li>
</ol>
<p>So verliert die Anschlußfinanzierung ihren Schrecken, den die brauchen Sie dann garnicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In vier Schritten zur Solaranlage: So wirds gemacht</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/05/05/in-vier-schritten-zur-solaranlage-so-wirds-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die WÃ¤rme der Sonne zu nutzen ist fÃ¼r viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die WÃ¤rme der Sonne fÃ¼r die ErwÃ¤rmung von Wasser. Vor allem fÃ¼r Hausbesitzer ist dies interessant: Sie kÃ¶nnen im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erklÃ¤rt, auf was Interessierte achten mÃ¼ssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster  Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die  Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für  Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel  meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche  Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten  müssen.</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-823" title="solaranlage_dena" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/05/solaranlage_dena.jpg" alt="HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)" width="560" height="375" /><p class="wp-caption-text">HÂŠäuser mit Solarthermieanlagen kÂšönnen bis zu 20 Prozent der benöÂštigten Heizenergie einsparen - vorausgesetzt, die Planung stimmt. Foto: obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</p></div>
<p><strong>Schritt 1 &#8211; Der richtige Zeitpunkt</strong></p>
<p>Wer jetzt eine  neue Heizung mit Solaranlage installiert, spart dauerhaft Energiekosten  und hat schon in diesem Sommer genügend Solarenergie für warmes Wasser.  Thomas Kwapich, Bereichsleiter der dena: &#8220;Besonders wenn der Heizkessel  sowieso erneuert wird, raten wir zum Einbau einer Solarthermieanlage.  Der Austausch alter Heizungen rechnet sich übrigens oft schon, wenn sie  älter als 15 Jahre sind&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 2 &#8211; Nur Trinkwarmwasser oder  auch Heizungsunterstützung? </strong></p>
<p>Als nächstes müssen sich Hausbesitzer  entscheiden, ob die Solaranlage nur das Trinkwasser erwärmen oder auch  die Heizung unterstützen soll. Eine kleinere Solaranlage liefert in den  warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses  zu decken. Will man eine zusätzliche Heizungsunterstützung, muss die  Solaranlage inklusive Speicher größer ausfallen. Allerdings benötigen  Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu  beispielsweise effiziente Brennwertgeräte, Holzheizungen und in gut  gedämmten Häusern auch Wärmepumpen.</p>
<p><strong>Schritt 3 &#8211; Platz und Kosten  abschätzen</strong></p>
<p>Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt zur Erzeugung von  Warmwasser mindestens vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche. Will  man eine Solaranlage auch zusätzlich für die Heizungsunterstützung, muss  man mit etwa zehn bis 18 Quadratmetern Kollektorfläche rechnen. Für die  Installation von Sonnenkollektoren bieten sich Dächer an, die direkt  gen Süden ausgerichtet sind. Auch zwischen Ost und West sind alle  Ausrichtungen realisierbar, gegebenenfalls muss die Kollektorfläche  etwas größer gewählt werden. Jede Solaranlage braucht einen Speicher für  die gewonnene Wärme. Solaranlagen für Trinkwarmwasser benötigen  mindestens einen 300-Liter-Speicher. Für Solaranlagen, die die Heizung  mit unterstützen, sind etwa 100 Liter Speichervolumen je Quadratmeter  Kollektorfläche erforderlich. Damit lassen sich bis zu 20 Prozent des  gesamten Heizenergieverbrauchs einsparen. Für den Einbau einer  thermischen Solaranlage für Trinkwarmwasser müssen Interessenten mit  Kosten ab 4.000 Euro rechnen. Bei einer Anlage mit Heizungsunterstützung  erhöhen sich die Kosten auf 8.000 bis 12.000 Euro.</p>
<p><strong>Schritt 4 &#8211;  Handwerkersuche</strong></p>
<p>Vergleichen spart Kosten: Die dena empfiehlt, am  besten drei Angebote einzuholen und so einen geeigneten Handwerker zu  finden. Damit die Angebote verglichen werden können, sollten alle  angefragten Betriebe die gleichlautende Anfrage erhalten. Darin sollten  die anstehenden Maßnahmen so genau wie möglich beschrieben werden.  Referenzen der Anbieter über bereits durchgeführte Arbeiten können bei  der Auswahl ebenfalls eine große Hilfe sein. So können Interessierte  auch die Qualität der Arbeit vergleichen.</p>
<p>Wer auch gleichzeitig  seinen Energieverbrauch senken möchte, sollte über eine energetische  Modernisierung zum Effizienzhaus nachdenken. Ein umfassend gedämmtes  Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer  unsanierter Altbau und kann mit einem dena-Gütesiegel als Effizienzhaus  zertifiziert werden. Solaranlagen können dann über ein Viertel des  jährlichen Energiebedarfs bereitstellen. Die dena empfiehlt, bei  größeren energetischen Sanierungsmaßnahmen einen Energieberater  hinzuzuziehen. Er hilft, die Schwachstellen des Hauses aufzudecken und  erarbeitet eine auf das jeweilige Gebäude maßgeschneiderte Lösung.</p>
<p>Hinweise  zur Expertensuche, Informationen zu den Förderprogrammen und Tipps zu  Fragen rund um die Sanierung und erneuerbare Energien stehen im Internet  unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/">www.zukunft-haus.info</a> bereit.</p>
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		<title>Schnäppchen Zwangsversteigerung &#8211; oder lieber Vorsicht walten lassen?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwangsversteigerungen von Immobilien gelten allgemein als SchnÃ¤ppchenmarkt. Weil die Besitzer ihr Haus nicht halten kÃ¶nnen, sind sie gezwungen, es auch weit unter Wert abzugeben, um ihre GlÃ¤ubiger zu befriedigen. 10 bis 30 Prozent lassen sich fÃ¼r den Ersteigerer oft einsparen, mitunter kann er das Haus auch fÃ¼r einen Bruchteil des einst gezahlten Preises erwerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei jedem Immobilienkauf zählt auch bei der Ersteigerung von  gebrauchten Häusern in erster Line die Lage, erklärt der Verband  Privater Bauherren (VPB). Der Verkehrswert, an dem sich das  Einstiegsangebot der Zwangsversteigerung orientiert, richtet sich  nach den Preisen vergleichbarer Objekte in der Nachbarschaft. Eine  teure Lage zieht also einen höheren Verkehrswert nach sich. In vielen  dünn besiedelten ländlichen Gebieten findet sich dagegen kaum  Nachfrage für Immobilien, auch nicht, wenn sie sehr preiswert sind.</p>
<p>Wer eine Immobilie auf dem Weg der Zwangsversteigerung erwerben  will, sollte sich gründlich vorbereiten, rät der VPB. Denn die hat  ihre eigenen Gesetze. Da bei Versteigerungen der Grundsatz &#8220;Gekauft  wie gesehen&#8221; gilt, sind gründliche Planung und Information besonders  wichtig. Garantien, Gewährleistungen oder ein Rücktrittrecht wegen  Baumängeln gibt es nicht.</p>
<p>Vermeintliche Haus-Schnäppchen können sich ganz schnell als Fass  ohne Boden entpuppen, wenn sie Schäden aufweisen, die der Käufer  vorher nicht kannte. Deshalb ist es wichtig, im Vorfeld möglichst  viele Informationen über Haus und Grundstück sammeln. Zum anderen ist  es sinnvoll, an einigen Versteigerungen teilzunehmen, um das  Prozedere kennenzulernen.</p>
<p>Um sich ein Bild von der Immobilie zu machen, ist eine gründliche  Innen- und Außenbesichtigung eigentlich unerlässlich. Aber bei  Zwangsversteigerungen leben meist die Bewohner noch in dem Haus. Wenn  sie keine Besichtigung zulassen, wie das oft der Fall ist, hat der  interessierte Käufer schlechte Karten. Ihm bleibt nur, das Anwesen  von außen in Augenschein zu nehmen und eventuell Nachbarn zu  befragen.</p>
<p>Immerhin sind bei den Ã„mtern einige wertvolle Informationen zu  bekommen. Wichtig ist der Grundbuchauszug. Er sollte in der  Versteigerungsakte zu finden sein, ebenso wie das Wertgutachten, das  über Bauzustand, Lage und Anschlüsse an öffentliche Versorgungsnetze  Auskunft gibt. Nicht selten sind diese Unterlagen aber veraltet, gibt  der VPB zu bedenken.</p>
<p>Zum Termin der Zwangsversteigerung müssen alle Bieter einen  gültigen Personalausweis oder Reisepass vorlegen. Wer für einen  anderen, auch für seinen Ehegatten bieten will, braucht eine  notarielle Bietungsvollmacht.</p>
<p>Der Bieter muss in der Regel sofort für sein Gebot eine  Sicherheitsleistung von 10 Prozent erbringen. Dazu braucht er  entweder aktuelle Schecks einer Landesbank oder eines anderen  berechtigten Kreditinstituts. Möglich ist auch eine unbefristete,  unbedingte und selbstschuldnerische Bürgschaft eines berechtigten  Kreditinstituts. Eine einfache Bankbescheinigung über die Liquidität  des Bieters reicht nicht. Bargeld oder Wertpapiere werden ebenfalls  nicht akzeptiert.</p>
<p>Wer eine Immobilie in die engere Wahl gezogen hat, muss vor dem  Versteigerungstermin auch die Finanzierung klären. Denn kaum jemand  wird das Eigenheim auf einen Schlag bezahlen können. Die Differenz  zwischen Sicherheitsleistung und Meistgebot wird sechs bis acht  Wochen nach dem Termin auf Aufforderung durch das Gericht zur Zahlung  fällig.</p>
<p>Der Bieter mit dem höchsten Gebot bekommt den Zuschlag. Er ist  sofort Eigentümer der Immobilie, mit allen damit verbundenen Rechten  und Pflichten. Aber nicht immer, wie ein Urteil des  Bundesgerichtshofes zeigt. Im verhandelten Fall stellte sich nach dem  Zwangsversteigerungstermin heraus, dass ein Versteigerungsbeteiligter  nicht ordnungsgemäß geladen war. Der Rechtspfleger nahm daher den  erteilten Zuschlag zurück. Im darauf folgenden erneuten  Versteigerungstermin ging der Zuschlag für das Grundstück an einen  anderen Meistbietenden. In einem derartigen Fall steht dem zuerst  Meistbietenden jedoch ein Schadensersatzanspruch wegen  Amtspflichtverletzung des Rechtspflegers zu, so die Richter (AZ: III  ZR 228/00).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie man beim Bauen Geld sparen kann</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hausbau ist teuer. Doch wer an der falschen Stelle spart, zahlt womÃ¶glich drauf. bauen.de, das Fachportal fÃ¼r Bauherren und Heimwerker, gibt Tipps, wie man sinnvoll sparen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauland am Stadtrand ist meist günstiger als Grundstücke in zentralen Wohnlagen. Auch bei der Grundstücksgröße liegt echtes Einsparpotential. Ein Haus mit einfacherem Grundriss kann auch auf einem kleineren Grundstück realisiert werden, ohne dass die Bewohner an Wohnqualität einbüßen. Außerdem kostet ein kleineres Stück Bauland nicht nur weniger, sondern macht auch weniger Arbeit, darauf weist bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker, hin.</p>
<div id="attachment_752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-752" title="haus_schwoerer" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/02/haus_schwoerer.png" alt="Geld sparen beim Hausbau: Auch auf kleinem Grundstück lassen sich komfortable Wohnträume verwirklichen. Foto: Schwörer Haus KG" width="560" height="404" /><p class="wp-caption-text">Geld sparen beim Hausbau: Auch auf kleinem Grundstück lassen sich komfortable Wohnträume verwirklichen. Foto: Schwörer Haus KG</p></div>
<p><strong>Einfacher Grundriss</strong></p>
<p>Ein rechteckiger Grundriss ist günstiger zu errichten, als komplizierte Raumaufteilungen. Wer sich zudem für eine offene Raumaufteilung, etwa mit kombiniertem Küchen-, Ess- und Wohnbereich, entscheidet, spart zusätzlich: Ein weitläufiger Raum kann kleiner ausfallen als drei einzelne Zimmer und wirkt trotzdem großzügiger. Außerdem ist zu überlegen, ob das Schlafgemach der Eltern tatsächlich größer sein muss als die Zimmer der Kinder, die ihren Raum schließlich nicht nur als Schlaf- sondern auch als Spielstätte nutzen.</p>
<p><strong>Keller ja oder nein?</strong></p>
<p>Mit dem Verzicht auf einen Keller kann auf den ersten Blick kräftig gespart werden. Allerdings ist zu bedenken, dass dann eine frostdichte Bodenplatte erforderlich ist. Zudem wird Ausgleichsfläche nötig, um etwa die Haustechnik unterzubringen. Das kostet nicht nur wertvollen Wohnraum, sondern auch bares Geld. Wird ein Keller hingegen sinnvoll genutzt, etwa als Hobby- oder Arbeitsraum, kann auch das Eigenheim kleiner ausgeführt werden â€“ die Mehrkosten für einen Keller relativieren sich auf diese Weise.</p>
<p><strong>Sparpotential beim Innenausbau</strong></p>
<p>Grundsätzlich gilt: Substantielle Gewerke, wie ein dichter Keller und ein langlebiges Dach, sollten immer in bester Qualität ausgeführt werden. Großes Einsparpotential liegt aber beim Innenausbau. Ein Tipp von bauen.de: Zu Beginn lieber bei Dingen sparen, die später leichter zu ersetzen sind wie beispielsweise Bad- oder Küchenarmaturen.</p>
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		<title>Ein ungedämmtes Dach geht ins Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer unzureichenden DÃ¤mmung ist die HeizwÃ¤rme im Haus ein flÃ¼chtiger Gast. Bis zu 80 Prozent ihres Energieverbrauchs kÃ¶nnten Ã¤ltere, sanierungsbedÃ¼rftige HÃ¤user laut Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister durch eine konsequente Modernisierung einsparen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die teuer erzeugte Heizwärme nach oben steigt, sind besonders alte, ungedämmte Steildächer eine Dauerbelastung für die Haushaltskasse. Wer hier aktiv werden will, sollte zunächst einen Blick ins Dachgeschoss werfen.</p>
<div id="attachment_723" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-723" title="Dachstuhl_ungedaemmt" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/01/Dachstuhl_ungedaemmt.jpg" alt="In einem ungedämmten Dachstuhl verbergen sich große Energiesparpotenziale, die sich mit einer professionellen Dämmung &quot;erschließen&quot; lassen.  Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">In einem ungedämmten Dachstuhl verbergen sich große Energiesparpotenziale, die sich mit einer professionellen Dämmung &quot;erschließen&quot; lassen.  Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau</p></div>
<p><strong>Ein ungedämmtes Dach geht ins Geld</strong></p>
<p>Sind der Dachstuhl mit den Sparren, die Dachlatten sowie die Dachziegel von innen sichtbar, ist keinerlei Dämmung angebracht, dann besteht dringender Handlungsbedarf. Eine Dämmschicht zwischen den Sparren ist die einfachste Lösung. Sie sollte vom Fachmann ausgeführt werden, damit die Platten oder Bahnen aus Mineralwolle oder nachwachsenden Faserstoffen eine geschlossene Fläche bilden. Denn Ritzen an den Sparren oder zwischen Platten bilden Wärmebrücken und gefährden den Sanierungserfolg.</p>
<p><strong>Eine warme Haube fürs Haus</strong></p>
<p>Die alte Sparrentiefe reicht oft nicht aus, um dazwischen eine genügend starke neue Dämmschicht unterzubringen. Dann ist eine zusätzliche Dämmung unterhalb der Sparren die einfachste Methode für besseren Wärmeschutz. Sie empfiehlt sich auch, wenn eine alte Zwischensparrendämmung weiter genutzt werden soll. Eine Unterkonstruktion nimmt in diesen Fällen die Zusatzdämmschicht auf und trägt eine Bekleidung aus Gipsplatten oder Profilholz. Bei einem bereits ausgebauten Dachgeschoss oder wenn eine neue Eindeckung geplant ist, kann die Dämmung von außen sinnvoll sein. Sie hüllt das gesamte Dach wie eine warme Haube ein und verhindert zuverlässig, dass die Sparren selbst zur Wärmebrücke werden.</p>
<p>Welche Dämmung sinnvoll ist, kann am besten ein Zimmermeister einschätzenÂ  Eine Handwerkersuche mit Postleitzahl und weitere Informationen werden unter <a title="Handwerkersuche Dachsanierung" href="http://www.zimmermeister-modernisieren.de" target="_blank">www.zimmermeister-modernisieren.de</a> angeboten. Der Fachmann gibt auch Empfehlungen zu Dämmstoffen oder zum weiteren Ausbau des Dachs.</p>
<p><strong>Modernisieren mit Staatshilfe</strong></p>
<p>Für die energetische Modernisierung stellt der Staat Geld bereit: Das Förderprogramm &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; fördert die Sanierung von Altbauten, die durch die geförderten Maßnahmen ihren Heizenergieverbrauch senken. Förderfähig sind eine Gesamtmodernisierung des Gebäudes, aber auch einzelne Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Die Förderung kann als zinsbegünstigter Kredit oder als Zuschuss gewährt werden.</p>
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		<title>Energiesparen ist angewandter Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 23:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Die Neuregelung ist zentrales Element der Energiespar- und Klimapolitik der Bundesregierung, denn mit mehr als 40 Prozent haben GebÃ¤ude einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel ist es daher, Neubauten mit möglichst sparsamer Energiebilanz zu erstellen und im Gebäudebestand die Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu mobilisieren. Erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2002 hat die EnEV damit die energetischen Anforderungen an Neubauten und bei Sanierungen verschärft.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-676" title="32130" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Neubau_Trivselhus_560.jpg" alt="Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB " width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Geht es nach den Plänen der EU-Kommission, dann dürfen ab 2019 nur noch Häuser gebaut werden, die weniger Energie verbrauchen als sie selbst produzieren. Auslöser der Pläne ist der Klimawandel, der nur mit einem radikalen Umdenken in der Energieerzeugung noch zu stoppen ist. Da die Beheizung von Wohnhäusern in umfangreichem Maße zur enormen CO2-Belastung beiträgt, arbeiten die Experten von Trivselhus schon heute an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses, das laufende Einnahmen bringt, statt Energiekosten zu verursachen. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die Häuser des zweitgrößten Herstellers von Holz-Fertighäusern in Schweden aber bereits jetzt standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Weitere Informationen und der Katalog zum Download unter www.trivselhus.de Foto: djd/Trivselhus AB </p></div>
<p><strong>Der Bauherr entscheidet</strong></p>
<p>Bei Neubauten werden die Anforderungen an die Energieeffizienz um durchschnittlich 30 Prozent angehoben, bezogen auf das gesamte Gebäude. &#8220;Die EnEV stellt keine konkreten Anforderungen an die energetische Qualität von einzelnen Bauteilen. Bauherren können daher selbst entscheiden, ob sie die Anforderungen zum Beispiel durch bessere Fenster, eine dickere Dämmung, durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder auf anderem Wege erreichen wollen&#8221;, erklärt Thomas Kwapich, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Deutschen Energie-Agentur (dena). Das <a title="Fertighaus Effizienzhaus OKAL" href="http://www.okal-haus.de">Hausbauunternehmen OKAL</a> hat die Beratung ihrer Interessenten mit einem interessanten Tool transparenter gemacht. Für das gewünschte Haus stellt der Berater bereits vor dem Bau einen Energiepass aus, dessen Werte dem möglichen Bauherren garantiert werden. So weiß der Bauherr schon vor Beauftragung des Hausbaus, mit welchen Betriebskosten er später rechnen muss und welche Effizienzeinstufung das Haus hat, denn daran bemisst sich die Förderung.</p>
<p><strong>Deutliche Einsparungen im Gebäudebestand</strong></p>
<p>Auch die energetischen Anforderungen bei der Komplettsanierung von Gebäuden werden durch die novellierte EnEV um durchschnittlich 30 Prozent erhöht. Selbst wer nur einzelne Bauteile verändert, muss sich an neue Vorgaben halten, wenn mehr als 10 Prozent der Bausubstanz des Gebäudes von der Sanierung betroffen sind. Gleichzeitig gelten neue Nachrüstverpflichtungen für Eigentümer von Wohngebäuden. &#8220;Neu ist unter anderem, dass die obersten begehbaren Geschossdecken oder das Dach darüber bis Ende 2011 gedämmt werden müssen&#8221;, so Kwapich.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-677" title="30812" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Sanierung_dena_560.jpg" alt="Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnten in vielen älteren Häusern bis zu 85 Prozent des Verbrauchs durch eine konsequente Sanierung eingespart werden. Unter www.energiespar-rekorde.de werden die Möglichkeiten der Energieeinsparung exemplarisch an Altbauten gezeigt, die im Rahmen eines Modellvorhabens saniert wurden und werden. Die Gebäude liegen im Schnitt sogar 62 Prozent unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, wird nicht nur durch geringe Betriebskosten belohnt. Auch der Staat stellt durch die Förderung der Energieberatung vor Ort, das &quot;Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien&quot; und die KfW-Förderprogramme &quot;Energieeffizient Sanieren&quot; und &quot;Energieeffizient Bauen&quot; Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur</p></div>
<p>Â <strong>Nachweispflicht verschärft</strong></p>
<p>Mit der Neufassung der EnEV werden neue Kontrollmechanismen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Energieeinsparungen bei Sanierungen eingehalten werden. So müssen die ausführenden Unternehmen zukünftig mit einer schriftlichen Erklärung nachweisen, dass sie die neue Energieeinsparverordnung bei der Sanierung eingehalten haben. Ein Fachbetrieb, der die Erklärung nicht oder falsch abgibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro rechnen. Aber auch Eigentümer können mit einem Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden, wenn sie die Anforderungen der EnEV nicht einhalten.</p>
<p><strong>Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird</strong></p>
<p>Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien gibt es finanzielle Hilfen. EU, Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen (Infos z.B. unter <a title="Förderdatenbank" href="http://www.foerderdatenbank.de" target="_blank">www.foerderdatenbank.de</a>). Fördermittel sind in der Regel nicht unbegrenzt verfügbar, sondern auf eine bestimmte jährliche Höhe begrenzt.</p>
<p><strong>Die meisten Förderungen werden auf Antrag gewährt.</strong></p>
<p>Allerdings darf mit den Maßnahmen häufig erst begonnen werden, wenn ein schriftlicher Bescheid vorliegt. Deswegen sollten Eigentümer sich gut informieren und unterschiedliche Förderangebote vergleichen, sinnvoll kann es auch sein, einen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) zertifizierten Energieberater hinzuzuziehen. Weitere Informationen gibt es auf dem Informationsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (<a title="Energie verstehen" href="http://www.energie-verstehen.de" target="_blank">www.energie-verstehen.de</a>).</p>
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