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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; Kostenloses zum Anfordern</title>
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	<description>Ratgeber und News für Bauherren</description>
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		<title>Mehrkosten für Keller oft überschätzt – Institut für Bauforschung in Hannover errechnet Kostendifferenz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10 Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu 40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauherren sollten bei der Planung ihres Neubaus bedenken: Für nur 10  Prozent Aufpreis bekommen sie einen Keller und das Haus gewinnt bis zu  40 Prozent mehr Fläche für Spiel und Hobbys, Hauswirtschaft, Arbeit und  Gäste, Fitness und Wellness. Das zeigt jedenfalls das Ergebnis einer  Studie des Instituts für Bauforschung in Hannover. Lebensraum im  Untergeschoss kostet nur zwei- bis fünfhundert Euro. Dagegen muss der  Bauherr in den oberirdischen Geschossen weit über tausend Euro pro  Quadratmeter hinblättern.</p>
<p>Jedes Haus benötigt eine Grundplatte, Abstellräume und frostsichere  Flächen für Hausanschluss, Heizung, Warmwasserspeicher, Waschmaschine  und Trockner. Um die echten Zusatzkosten für einen Keller bestimmen zu  können, ermittelten die Wissenschaftler deren Preis sowie die Kosten  eines einfachen, oberirdischen Lagerraums. Anschließend verglichen sie  die Ergebnisse mit den Kellerkosten. Die Studie zeigt, dass der Aufpreis  pro Quadratmeter für die preiswerteste Variante „Hochkeller“ zwischen  182 und 240 Euro, für die teuerste Ausführung „Keller im Grundwasser“  zwischen 330 und 420 Euro liegt. Dass ein Untergeschoss unter dem Strich  einmalig preiswerten Lebensraum schafft, wissen Experten und Bauprofis  schon seit langem. Die vorliegende Studie bestätigt nur frühere  Ergebnisse.</p>
<div id="attachment_893" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-893" title="Kellerkosten" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/Kellerkosten.gif" alt="(Foto: ProKeller/akz-o)" width="560" height="388" /><p class="wp-caption-text">(Foto: ProKeller/akz-o)</p></div>
<p>Es lohnt sich immer, sich die Mehrkosten für einen Keller geben zu  lassen. Eine Bodenplatte mit den erforderlichen Ersatzräumen ist teurer,  als die meisten annehmen. Wer dennoch ohne Keller baut, verzichtet auf  frostsichere Nebenräume und nimmt Verluste beim Verkauf des Hauses in  Kauf. Gutachten und Maklerumfragen zeigen immer wieder, dass  unterkellerte Häuser ihren Wert beim Verkauf besser halten. Sie lassen  sich leichter und zu einem höheren Preis verkaufen.</p>
<p>Der ausführliche Preisvergleich liegt im Internet unter <a title="Infos anfordern" href="http://www.prokeller.de/Infoanforderung/infoanforderung.html" target="_blank">www.prokeller.de  Rubrik Service/Broschüren</a>. Kostenlose Broschüren zum Kellerbau  versendet die Initiative PRO Keller e.V. (Tel. 0385/20794014).</p>
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		<title>Halbieren Sie Ihre Heizkosten &#8211; Broschüre verrät, wie das geht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen zum Thema Wärmedämmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den Verbraucherschützern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten Dämmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom belasten die Haushaltskasse  von Jahr zu Jahr mehr. Gleichzeitig müssen Hausbesitzer immer neue  gesetzliche Vorgaben zum Klimaschutz erfüllen. War beispielsweise die  Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Öko-Nische, müssen sich  mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen:  Energieeffiziente Sanierungen sind angesagt.</p>
<p><strong>Heizkosten lassen sich halbieren</strong></p>
<p>Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat alle wichtigen Informationen  zum Thema Wärmedämmung in einem Ratgeber zusammengestellt. Den  Verbraucherschützern zufolge lassen sich die Heizkosten mit einer guten  Dämmung von Fassade, Dach und Keller glatt halbieren. Wenn  Immobilienbesitzer ihr Haus in ein so genanntes Passivhaus umwandeln,  sind sogar Einsparungen von bis zu 90 Prozent der Heizkosten drin. Nicht  zuletzt freut sich darüber auch die Umwelt, denn weniger heizen  bedeutet weniger Abgase und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2).  Und die meisten Schimmelprobleme bekommt man mit einer fachgerechten  Wärmedämmung ebenfalls in den Griff.</p>
<div id="attachment_859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-859" title="villa" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/11/villa.jpg" alt="War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Öko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt. 	War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Öko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.  Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">War die Wärmedämmung lange Zeit ein Thema für die Öko-Nische, müssen sich mittlerweile fast alle Hausbesitzer damit beschäftigen: Energieeffiziente Sanierungen sind auch im Altbau angesagt.  (Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen)</p></div>
<p>Wem der Werterhalt seiner  Immobilie wichtig ist, der kommt an einer zeitgemäßen Wärmedämmung  ohnehin nicht vorbei. Denn &#8220;Energieschleudern&#8221; haben auf dem  Immobilienmarkt schlechte Karten. Mit welchen Maßnahmen am effektivsten  Heizenergie eingespart werden kann, ist allerdings bei jedem Haus  anders. Besonders wirtschaftlich sind Dämmarbeiten, die im Zuge einer  ohnehin anstehenden Sanierungsmaßnahme gemacht werden.</p>
<p><strong>Kostenloser Download</strong></p>
<p>Den  Ratgeber des Verbraucherzentrale Bundesverbands gibt es auch unter bei <a title="Broschüren Download" href="http://www.ergodirekt.de/services" target="_blank">Ergo Direkt</a> kostenlos zum Download. Peter M. Endres,  Vorstandsvorsitzender der Ergo Direkt Versicherungen: &#8220;Zu den Themen  Umweltschutz und Energiesparen haben wir einen besonderen Bezug. So  engagieren wir uns bereits seit Jahren aktiv für den Solarstrom und für  erneuerbare Energien. Und mittels des Ratgebers der Verbraucherzentrale  Bundesverband wollen wir auch unsere Kunden für das Thema Energiesparen  sensibilisieren und ihnen eine praktische Hilfestellung geben.&#8221;</p>
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		<title>Informatives Faltblatt hilft bei der richtigen Auswahl und Anwendung von Holzschutzmitteln</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/01/04/informatives-faltblatt-hilft-bei-der-richtigen-auswahl-und-anwendung-von-holzschutzmitteln/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Baustoff Holz findet in mannigfacher Form nützliche und dekorative Verwendung in Haus und Garten. Er vermittelt Lebensgefühl und Wohlbehagen. Holz ist darüber hinaus unser wichtigster nachwachsender Rohstoff. Der Schutz und damit die Verlängerung der Lebensdauer von verbautem Holz dienen daher auch der Schonung wertvoller natürlicher Ressourcen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies spielt in einer Zeit der zunehmenden Diskussion um Verfügbarkeit, Einsatzmöglichkeiten und Umweltverträglichkeit der vom Menschen genutzten Materialien eine bedeutende Rolle.</p>
<div id="attachment_714" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-714" title="Holzhaus" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/01/Holzhaus.png" alt="Wie ,man Holz richtig schützt, erklärt das Faltblatt &quot;Holz und seine Feinde&quot; (Foto: Deutsche Bauchemie / Remmers)" width="560" height="388" /><p class="wp-caption-text">Wie ,man Holz richtig schützt, erklärt das Faltblatt &quot;Holz und seine Feinde&quot; (Foto: Deutsche Bauchemie / Remmers)</p></div>
<p>Trotz seiner vielen positiver Eigenschaften ist Holz als organisches Produkt nicht von unbegrenzter Haltbarkeit. Holz ist ein biologischer Werkstoff, der im Kreislauf der Natur wächst und vergeht. Will man die besonders gefährdeten Holzbauteile im Außenbereich wie Gartenhäuser, Balkongeländer, Sichtschutzelemente oder Zäune möglichst lange in ihrem Wert erhalten, so gilt es, Holz vor seinen Feinden wie Pilzen und Insekten sowie den Einflüssen von Witterung und Feuchtigkeit nachhaltig zu schützen. Dafür werden Holzschutzmittel entwickelt. Da sie im Handel in großer Zahl und Vielfalt angeboten werden, fällt es allerdings nicht immer leicht, die richtige Auswahl zu treffen. Woran man Holzschutzmittel und qualitativ hochwertig imprägnierte Holzprodukte erkennt, die zugleich verbraucherfreundlich als auch wirksam sind &#8211; dies zeigt der neue Ratgeber „Holz schützen – Aber sicher!“.</p>
<p>Das sechsseitige Faltblatt klärt auf über „Holz und seine Feinde“, wirft dann einen kurzen „Blick ins Innere“ des Holzes, bevor es die unterschiedlichen „Schutzmaßnahmen und Schutzmittel“ vorstellt. Nicht vergessen wurde der „Schutz des Verbrauchers und der Umwelt“, indem beispielsweise auf die Gütesicherung nach RAL, sowohl für Holzschutzmittel, als auch für industriell hergestellte und imprägnierte Holzbauteile eingegangen wird. Nützliche Informationen zum Thema „Wetterschutz und Farbgebung“ sowie zur „Entsorgung“ von Althölzern runden den kurzen Ratgeber ab. Das Faltblatt „Holz schützen? &#8211; Aber sicher“ kann im Internet unter der Adresse <a title="Deutsche Bauchemie" href="http://www.deutsche-bauchemie.de" target="_blank">www.deutsche-bauchemie.de</a> unter der Rubrik „Publikationen“ als PDF-Datei oder in gedruckter Form  kostenlos abgerufen werden. akz-o</p>
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		<title>Kostenloser Leitfaden für das vernetzte Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit welchen Technologien können elektronische Geräte innerhalb der Wohnung vernetzt werden? Welche Anwendungen und Möglichkeiten der Heimvernetzung gibt es überhaupt? Wann sind Funktechnologien geeignet, wann sollten Kabel gezogen werden? Wie plane und errichte ich ein Heimnetzwerk? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der neue BITKOM-Leitfaden zur Heimvernetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Publikation richtet sich an technisch interessierte Verbraucher. Sie vermittelt auf verständliche Weise Grundlagenwissen, zeigten den Nutzen und die Möglichkeiten des vernetzten Heims und hilft, die richtigen Schritte auf dem Weg zu einem modernen Zuhause zu gehen. „Die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Heimvernetzung sind unbegrenzt: Sie reichen von der einfachen Übertragung und zentralen Speicherung von Musik oder Videos über das automatische Erkennen und Melden eines Einbruchs oder Wasserschadens bis zur intelligenten und umweltfreundlichen Steuerung der Heizung in ungenutzten Räumen“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.<br />
In modernen Haushalten gibt es häufig erste Ansätze einer Vernetzung. Es handelt sich aber meist um Insellösungen, die Geräte sind nur selten miteinander verknüpft. Die Folgen sind oft eine komplizierte Bedienung, Kabelsalat, Fernbedienungswirrwarr und ein unnötig hoher Stromverbrauch. „Verbraucher schrecken beim Begriff der Heimvernetzung oft zurück, dabei kann das vernetzte Heim die Bedienung der verbundenen Geräte enorm erleichtern und die Lebensqualität erhöhen“, so Berg. Das Ziel ist das „Eine-Fernbedienung-Haus“ mit sparsamem Energieverbrauch.</p>
<p>Der Leitfaden wurde erstellt von der Unterarbeitsgruppe 1 der Arbeitsgruppe 8 zum 4. Nationalen IT-Gipfel und dem BITKOM-Arbeitskreises „Digital Home“. Der Leitfaden kann unter <a href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_61814.aspx">http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_61814.aspx</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Neuer Ratgeber speziell für Modernisierer</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/12/06/neuer-ratgeber-speziell-fur-modernisierer/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich immer weniger Menschen zum Neubau entschließen, steigt die Zahl der Modernisierer stetig. Ob für den Häuslebauer selbst oder bereits für die nächste Generation: Es gibt viel zu tun, wenn die eigenen vier Wände den heutigen Anforderungen gerecht werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_633" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-633" title="Ratgeber_Modernisierung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/Ratgeber_Modernisierung.jpg" alt="Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)" width="200" height="259" /><p class="wp-caption-text">Kostenloser Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben. (Abbildung akz-o)</p></div>
<p> Doch wie beim Neubau vor 30 Jahren stehen viele Privatleute heute wieder vor den gleichen Schwierigkeiten wie damals: Es fehlt die Zeit, um sich in alle Themen detailliert einzulesen oder um sich bei jeder Entscheidung eine zweite Meinung einzuholen.</p>
<p>Der „Ratgeber für Ihr Zuhause“ bietet hierfür eine komfortable Lösung. Er verschafft einen schnellen Überblick, worauf Modernisierer in den einzelnen Bauphasen achten sollten. Bei generellen Themen wie „Grundlagen des Innenausbaus“ wird mit vielen Checklisten und Praxistipps fundiertes Basiswissen vermittelt. Konkretere Bau- und Modernisierungsanliegen wie „Photovoltaik“ oder „Intelligente Haustechnik“ werden kompakt und leicht verständlich erklärt. So macht dieses Buch Laien fit für die Gespräche mit Fachleuten und gibt wertvolle Ratschläge für eine vernünftige Planung und Umsetzung.</p>
<p>Der integrierte Prospektservice sorgt zudem für die nötige Marktübersicht. Zu jedem Thema können sich die Leser schnell, unkompliziert und kostenlos das Angebot verschiedener Hersteller nach Hause bestellen und so in aller Ruhe die Alternativen vergleichen.</p>
<p>Der „Ratgeber für Ihr Zuhause“ ist kostenlos bei vielen Banken und Sparkassen erhältlich.</p>
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		<title>Schallschutz nach Norm ist zu wenig: drei Dezibel über Norm werden empfohlen</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/11/29/schallschutz-nach-norm-ist-zu-wenig-drei-dezibel-uber-norm-werden-empfohlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der in der Norm DIN 4109 vorgeschriebene Schallschutz reicht meistens nicht aus. Erstens weil sie nur den Schallschutz gegenüber dem fremden Wohn- und Arbeitsbereich regelt. Und zweitens stellt die Norm an Zweifamilienhäuser nur sehr geringe Anforderungen. Die Folge ist, dass es im eigenen Haus lauter sein kann als in einer Etagenwohnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ein Eigenheim mehr Lebensqualität als eine Etagenwohnung bietet, muss auch der Schallschutz stimmen. Fehlt dieser, kann kein Kind ruhig schlafen, wenn Gäste oder der Fernseher etwas lauter sind. Tobende Kinder erwecken den Eindruck, die Decke stürze ein. Jeder im Haus muss die laute Musik Jugendlicher mithören.</p>
<div id="attachment_617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-617" title="schallschutz" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/11/schallschutz.jpg" alt="Die aktuelle Norm für den Schallschutz wird von Experten als nicht ausreichend angesehen. (Foto: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die aktuelle Norm für den Schallschutz wird von Experten als nicht ausreichend angesehen. (Foto: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.)</p></div>
<p>&#8220;Niemand sollte sich mit dem lapidaren Hinweis &#8216;Schallschutz nach DIN 4109&#8242; abspeisen lassen&#8221;, warnt Ulrich Dahlhoff von der Initiative Massiv mein Haus e.V. &#8220;Diese Norm entspricht nicht mehr dem Stand der Technik.&#8221; Wie gut ein Haus gegen Lärm schützt, sollte deshalb genau im schriftlichen Vertrag festgelegt sein.</p>
<p>Der in der Norm DIN 4109 vorgeschriebene Schallschutz reicht meistens nicht aus. Erstens weil sie nur den Schallschutz gegenüber dem fremden Wohn- und Arbeitsbereich regelt. Und zweitens stellt die Norm an Zweifamilienhäuser nur sehr geringe Anforderungen. Die Folge ist, dass es im eigenen Haus lauter sein kann als in einer Etagenwohnung. Bei Häusern aus Mauerwerk und Beton ist es relativ einfach, guten Schallschutz zu erreichen: Weil Schallwellen schwere Wände und Decken wenig zum Schwingen anregen, leiten sie auch nur wenig Lärm weiter.</p>
<p>Erfüllen die Trennwände eines Zweifamilienhauses aber nur die Forderungen der Schallschutznorm, kann jeder den Treppenlärm und das Telefonklingeln des Nachbarn miterleben. Der Schalldämmwert sollte deshalb möglichst drei Dezibel über der Normanforderung liegen.</p>
<p>Um diese Schalldämmung erreichen zu können, müssen die Trennwände zweischalig sein, die Trennfuge zwischen den Häusern muss vom Keller bis zum Dach durchgehen und sie darf keine Schallbrücken haben. Umfangreiche Tipps zum Bauen finden Interessierte unter www.bautipps.org. Kostenlose Informationsbroschüren versendet die InfoZentrale Massiv mein Haus e.V., Telefon: 0385-20794012.</p>
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		<title>Kostenlose Broschüre: &#8220;Erben und vererben&#8221; steht zum Herunterladen bereit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Passend zum trüben November erinnern wir an einen guten Ratgeber der LBS zum Thema "Vererbung von Immobilien": Die Erbschaftsteuer wurde 2009 neu geregelt – das betrifft auch die Weitergabe von Wohneigentum. Grundsätzlich bestimmt der Verkehrswert der Immobilie die Höhe der Erbschaftsteuer. Eine Ausnahme gilt für selbst genutztes Wohneigentum, das in vielen Fällen steuerfrei verschenkt oder vererbt werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_546" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-546" title="broschuere_lbs" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/11/broschuere_lbs.jpg" alt="Die LBS-Broschüre gibt Tipps zum Thema Erbschaft. akz-o Foto: LBS" width="200" height="134" /><p class="wp-caption-text">Die LBS-Broschüre gibt Tipps zum Thema Erbschaft. akz-o Foto: LBS</p></div>
<p>Passend zum trüben November erinnern wir an einen guten Ratgeber der LBS zum Thema &#8220;Vererbung von Immobilien&#8221;: Die Erbschaftsteuer wurde 2009 neu geregelt – das betrifft auch die Weitergabe von Wohneigentum. Grundsätzlich bestimmt der Verkehrswert der Immobilie die Höhe der Erbschaftsteuer. Eine Ausnahme gilt für selbst genutztes Wohneigentum, das in vielen Fällen steuerfrei verschenkt oder vererbt werden kann. Die aktuelle Broschüre „Erben und Vererben“ der Landesbausparkassen (LBS) gibt einen Überblick von der gesetzlichen Erbfolge bis zu Steuerfreibeträgen und zeigt, worauf es bei der Weitergabe von Immobilien ankommt. Sie kann im Internet unter <a title="Ratgeber der LBS kostenlos" href="http://www.LBS.de/broschueren" target="_blank">www.LBS.de/broschueren</a> kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden.</p>
<p>Rund 145 Milliarden Euro werden laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstitut empirica jährlich vererbt. In jedem zweiten Fall handelt es sich auch um Immobilien – überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Broschüre „Erben und Vererben“ der LBS bietet praktische Tipps und Checklisten: Welche persönlichen Unterlagen sind im Erbfall wichtig? Was gehört zum Vermögen und wie erhalten Angehörige einen umfassenden Überblick?  „Wer sein Hab und Gut geregelt weitergeben möchte, sollte alles Wichtige in einem handschriftlichen Testament oder im gemeinschaftlich beschlossenen Erbvertrag festhalten“, raten die Experten der LBS. Sonst gilt die gesetzliche Erbfolge – je enger die Verwandtschaft, desto höher der Erbanteil.</p>
<p><strong>Selbst nutzen –  Steuern sparen</strong></p>
<p>Immobilien stellen im Erbfall oder bei Schenkung einen Sonderfall im neuen Erbschaftsteuerreformgesetz 2009 dar: Sie können, wenn es sich um Eigenheime handelt, unabhängig vom Verkehrswert, steuerfrei an Partner, Kinder oder Enkel weitergegeben werden. Voraussetzung ist, dass diese die Immobilie selbst bewohnen und binnen zehn Jahren nicht verkaufen oder vermieten. Zudem darf die Wohnfläche pro Erbe nicht größer als 200 Quadratmeter sein. Unter diese Regelung fallen alle in der EU gelegenen Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen, die „Mittelpunkt des familiären Lebens“ sind.</p>
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		<title>Wärmepumpen haben eine sehr gute Energiebilanz, wenn die Voraussetzungen stimmen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den Einsatz spezieller Hochleistungsverdampfer erreichen moderne Luft/Wasser-Wärmepumpen sehr hohe Jahresarbeitszahlen, die Voraussetzung für die finanzielle Förderung durch das Marktanreizprogramm sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wärmepumpe erscheint vielen Hausbesitzern als eine interessante Variante, um sich langfristig von den Weltmarktpreisen für fossile Energie abzukoppeln. Für den Einsatz einer Wärmepumpe sollte man einige Voraussetzungen beachten. Wärmepumpen eignen sich besonders für Gebäude mit einer ausgeprägten Wärmedämmung und einer Wärmeverteilung mit niedrigen Temperaturen wie z.B. einer Fußbodenheizung.</p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-528" title="Weishaupt1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Weishaupt1.jpg" alt="Gut geplant, zählt die Wärmepumpentechnik heute zu den effizientesten Heizungsarten.  Foto: djd/Weishaupt" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Gut geplant, zählt die Wärmepumpentechnik heute zu den effizientesten Heizungsarten.  Foto: djd/Weishaupt</p></div>
<p><strong>Wärme aus Wasser, Erde oder Luft</strong></p>
<p>Die mit der Wärmepumpe gewonnene Heizenergie ist ein Mix aus drei Viertel Umweltenergie und einem Viertel Strom. Ob als Wärmequelle Umgebungsluft, Erdreich oder Grundwasser genutzt wird, hängt von den Gegebenheiten vor Ort und vom Budget ab. Tipps und Ratschläge auf 170 Seiten zur Auswahl der richtigen Technik gibt etwa der Ratgeber &#8220;Richtig heizen. Sparsam und zukunftssicher&#8221; des Heizungsspezialisten Weishaupt, der unter <a title="Weishaupt" href="http://www.weishaupt.de" target="_blank">www.weishaupt.de</a> angefordert werden kann.</p>
<div id="attachment_529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-529" title="Tiefenbohrung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/10/Tiefenbohrung.jpg" alt="Tiefenbohrung für eine Erdwärmesonde: Der Heiztechnikspezialist Weishaupt bietet mit seinem Bohrunternehmen BauGrund Süd die Erdsondenbohrungen im Komplettpaket an.  Foto: djd/Weishaupt" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Tiefenbohrung für eine Erdwärmesonde: Der Heiztechnikspezialist Weishaupt bietet mit seinem Bohrunternehmen BauGrund Süd die Erdsondenbohrungen im Komplettpaket an.  Foto: djd/Weishaupt</p></div>
<p><strong>Kosten und Nutzen abwägen</strong></p>
<p>Sole/Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden oder Erdkollektoren erreichen durch die gleichmäßige Temperierung des Erdreichs eine hohe Effizienz,. Noch effizienter sind nur Wasser/Wasser-Wärmepumpen, die das Grundwasser mit seinen geringen Temperaturschwankungen (7 bis 12 °C) als Energiequelle nutzen. Beiden Techniken gemeinsam ist eine relativ hohe Anfangsinvestition, die jedoch in der Regel durch niedrigere Betriebskosten ausgeglichen wird..</p>
<p>Die günstigste Variante, um in die brennstoffunabhängige Heizung einzusteigen, sind Luft/Wasser-Wärmepumpen. Sie können komplett im Haus eingebaut werden. Wer den Platz im Keller anderweitig nutzen möchte, dem bietet Weishaupt auch hier die passende Alternative: die Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Außenaufstellung. Bei der Planung einer Heizungserneuerung empfiehlt es sich in jedem Fall, vom Heizungsfachbetrieb Wirtschaftlichkeitsberechnungen für verschiedene Techniken erstellen zu lassen.</p>
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		<title>Gefährlich ist, was nicht drinsteht: Expertentipp zum Thema &#8220;Fallstricke im Bauvertrag&#8221;</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/06/25/gefahrlich-ist-was-nicht-drinsteht-expertentipp-zum-thema-fallstricke-im-bauvertrag/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Bauherren-Schutzbundes, Rechtsanwalt Peter Mauel, informiert zu Gefahren beim Abschluß von Bauverträgen. Gerade das, was nicht aufgeführt ist, macht hinterher die größten Schwierigkeiten, weil es nicht schriftlich fixiert wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><img class="size-full wp-image-426" title="Peter_Mauel" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/Peter_Mauel.jpg" alt="Rechtsanwalt Peter Mauel ist Vorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V." width="166" height="250" /><p class="wp-caption-text">Rechtsanwalt Peter Mauel ist Vorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.</p></div>
<p>(djd/pt). Ein Gespräch mit Peter Mauel, dem 1. Vorsitzenden des Bauherren-Schutzbund e.V.</p>
<p><strong>1. Wo liegen nach Ihrer Beobachtung die häufigsten Fallstricke im Bauvertrag?</strong></p>
<p>Die größten Probleme liegen nicht allein im berüchtigten Kleingedruckten, sondern in dem, was nicht drinsteht. So war nach unseren Erhebungen bei rund 47 Prozent der Verträge der Vertragsgegenstand nicht eindeutig definiert. Unvollständig waren in der Bau- und Leistungsbeschreibung oft auch Leistungsumfang, Art und Güte der Baustoffe und der Ausstattungsstandard aufgeführt. Bei mehr als jedem zweiten Dokument fehlten verbindliche, eindeutige Regeln zu Baubeginn, Bauzeit und Fertigstellungstermin. Und rund ein Fünftel der Verträge bot keine ausreichende Preissicherheit.</p>
<p><strong>2. Warum gibt es eigentlich keinen &#8220;Standard&#8221;-Bauvertrag, wie man ihn etwa für Untervermietungen im Schreibwarenhandel kaufen kann?</strong></p>
<p>Kaum ein Bauprojekt gleicht dem anderen. Das Spektrum reicht vom Bausatzhaus über den schlüsselfertigen Bau bis zum individuellen Architektenhaus. Entsprechend unterschiedlich sind die Vertragsarten und die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung.</p>
<p><strong>3. Wie können Bauherren sich absichern?</strong></p>
<p>Auf keinen Fall sollten sie sich unter Zeitdruck setzen lassen. Sinnvoll ist es, den Vertrag von einem Fachanwalt oder einem unabhängigen Bauherrenberater prüfen zu lassen. Dann gilt es natürlich, die bereits genannten Problemfelder zufriedenstellend und eindeutig zu klären und schriftlich zu fixieren.</p>
<p><strong>4. Wie kann ich mich bei Insolvenz des Bauunternehmens absichern?</strong></p>
<p>Zunächst einmal sollte der Bauherr nicht den Werbeversprechen bunter Hochglanzprospekte vertrauen, sondern sich gründlich etwa über Referenzobjekte informieren. Wirtschaftsauskünfte über die Unternehmen gibt es auch für die Mitglieder des Bauherren-Schutzbundes. Wichtig ist die Zahlung nach Baufortschritt und nach mängelfreier Leistung, um nicht unnötig in Vorleistung zu gehen. Wir raten Hausbauern, auf einer Sicherheitsleistung des Auftragnehmers bei einer Bank oder Versicherung zu bestehen und die Bürgschaft anwaltlich prüfen zu lassen.</p>
<p>Die wichtigsten Tipps nennt der aktuelle Ratgeber &#8220;Prüfsteine zum Bauvertrag&#8221;, den jeder unter <a title="Kostenlose Broschüre beim Bauherren-Schutzbund" href="http://www.bsb-ev.de" target="_blank">www.bsb-ev.de</a> kostenlos herunterladen kann.</p>
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		<title>Gesund leben ohne Wohngifte: Schadstoffe vermeiden</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/03/06/gesund-leben-ohne-wohngifte-schadstoffe-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
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		<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
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		<description><![CDATA[80 bis 90 Prozent des Tages hält der moderne Mensch sich in geschlossenen Räumen auf &#8211; einen guten Teil davon in den eigenen vier Wänden. Die Qualität der Raumluft im Haus oder der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. &#8220;Wohngifte&#8221; sind daher nicht erst in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt, seitdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>80 bis 90 Prozent des Tages hält der moderne Mensch sich in geschlossenen Räumen auf &#8211; einen guten Teil davon in den eigenen vier Wänden. Die Qualität der Raumluft im Haus oder der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. &#8220;Wohngifte&#8221; sind daher nicht erst in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt, seitdem in vielen älteren Häusern Asbestbelastungen festgestellt wurden. Die Quellen für Schadstoffe können vielfältig sein: Formaldehyd, chemische Lösemittel oder Weichmacher verstecken sich in Baustoffen, Teppichen oder Möbeln. Falsches Heizen und Lüften, Wärmebrücken oder feuchte Bauteile können Schimmelpilzen als Nährboden dienen. Rauchen oder auch schlecht ziehende Holzöfen belasten die Raumluft mit Feinstaub und einer Reihe weiterer Wohngifte.</p>
<div id="attachment_282" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-282" title="29413_bild1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/03/29413_bild1.jpg" alt="Wer befürchtet, dass Wohngifte oder Schimmel die Luft im Haus belasten, sollte unabhängige Beratung etwa durch einen Bauherrenberater einholen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V." width="595" height="397" /><p class="wp-caption-text">Wer befürchtet, dass Wohngifte oder Schimmel die Luft im Haus belasten, sollte unabhängige Beratung etwa durch einen Bauherrenberater einholen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.</p></div>
<p>Die wichtigsten Gefahrenquellen, wo sie sich verbergen und welche Möglichkeiten es gibt, sich davor zu schützen, erläutert ein neuer Schadstoffratgeber, den die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) gegen eine Schutzgebühr von drei Euro (zuzüglich Versandkosten) zur Verfügung stellt. Bei unklaren gesundheitlichen Problemen oder Beeinträchtigungen des Wohlbefindens, die auf Schadstoffe zurückzuführen sein könnten, empfiehlt es sich, unabhängigen Rat von einem Bauherrenberater einzuholen (Adressen und Schadstoffratgeber unter <a title="kostenloser Ratgeber zu Wohngiften" href="http://www.bsb-ev.de" target="_blank">www.bsb-ev.de</a>).</p>
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