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Archiv für die Kategorie: ‘Immobilienrecht’

Schnäppchen Zwangsversteigerung – oder lieber Vorsicht walten lassen?

17. Februar 2010

Zwangsversteigerungen von Immobilien gelten allgemein als Schnäppchenmarkt. Weil die Besitzer ihr Haus nicht halten können, sind sie gezwungen, es auch weit unter Wert abzugeben, um ihre Gläubiger zu befriedigen. 10 bis 30 Prozent lassen sich für den Ersteigerer oft einsparen, mitunter kann er das Haus auch für einen Bruchteil des einst gezahlten Preises erwerben.

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Vorsicht beim Grundstückskauf von der Gemeinde – bestehende Kaufverträge prüfen lassen

17. Februar 2010

Bauherren, die Ihr Grundstück von der Gemeinde gekauft haben, brauchen jährliche Zusatz-Beiträge, wie zum Beispiel einen Infrastrukturbeitrag nicht zu leisten, wenn dafür keine gesetzliche Grundlage besteht.

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert mehr Schutz für private Bauherren

20. November 2009

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer auf, die Prüfung eines eigenständigen Bauvertragsrechts zur gemeinsamen Priorität zu erklären. "Intransparente Angebote, Pfusch und fehlende Rechtssicherheit am Bau müssen endlich ein Ende haben", fordert Vorstand Gerd Billen eine Schließung der bestehenden Rechtslücken im Baubereich. Ein verbraucherorientiertes Bauvertragsrecht mit klaren, sicheren und fairen Bedingungen sei überfällig, um den Wildwuchs in den Bauverträgen zu beenden und nach jahrelangem Zögern endlich Rechtsicherheit für alle Beteiligten herzustellen.

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Bußgelder für fehlerhafte Energieausweise

14. September 2009

Experten empfehlen Immobilieneigentümern, im Zweifelsfall einen bedarfsorientierten Energieausweis ausstellen zu lassen. Denn bei den einfacheren Verbrauchsausweisen besteht das Risiko, dass fehlerhafte Angaben über den Verbrauch zu falschen Ergebnissen führen.

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Gefährlich ist, was nicht drinsteht: Expertentipp zum Thema “Fallstricke im Bauvertrag”

25. Juni 2009

Rechtsanwalt Peter Mauel ist Vorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Der Vorsitzende des Bauherren-Schutzbundes, Rechtsanwalt Peter Mauel, informiert zu Gefahren beim Abschluß von Bauverträgen. Gerade das, was nicht aufgeführt ist, macht hinterher die größten Schwierigkeiten, weil es nicht schriftlich fixiert wurde.

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Ausweispflicht für Wohnhäuser

22. Dezember 2008

Künftig genügt Mietinteressenten ein Blick in den Energieausweis eines Gebäudes, um tendenziell abzuschätzen, welche Nebenkosten für Heizung und Warmwasser auf sie zukommen. Und auch Hausbesitzer können von der Ausweispflicht profitieren, die ab 2009 für alle Wohngebäude gilt. Denn ein gutes Abschneiden dokumentiert, dass die Mieter mit geringeren Nebenkosten rechnen können. So

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Ich habe schlüsselfertig… Gute Idee eines Bauingenieurs

28. Februar 2008

Auf Hausbauunternehmen.info stehen neben den Artikeln Anzeigen, die durch Google vermittelt werden. Ich schau da immer drauf, weil ich sehen möchte, was da eingespielt wird. Eine Anzeige erregte heute meine Aufmerksamkeit. Ein Bauingenieur aus Berlin bietet Hilfe bei der Prüfung von Angeboten von Hausbauunternehmen. Eine gute Idee, denn jeder, der das erste Mal baut, ist

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Immobilienrecht: Eigentümer dürfen Nebenkostenabrechnungen der Miteigentümer einsehen

3. Februar 2008

Wohnungseigentümer dürfen Abrechnungen anderer Eigentümer im gleichen Haus einsehen, wenn die Belege im Zusammenhang mit der Hausverwaltung stehen. Nur so können sie überprüfen, ob die Jahresabrechnung fehlerfrei und korrekt ist. „Diese Einsichtnahme verstößt auch nicht gegen den Datenschutz, da in diesem Fall die Eigentümergemeinschaft keine anonyme Gemeinschaft ist", erklärt Susanne Dehm von der Quelle Bausparkasse. In

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Prospekt kann entscheidend sein

3. Februar 2008

Bauträger müssen bei der Gestaltung von Prospekten oder Modellen besondere Sorgfalt walten lassen. „Ein dem Erwerber übergebener Prospekt kann nämlich für die Beurteilung der Frage, welche werkvertragliche Verpflichtung ein Bauträger übernimmt, ausschlaggebend sein", sagt Susanne Dehm von der Quelle Bausparkasse. Ein Immobilienkäufer erwarb mit notariellem Vertrag eine aus zwei Etagen bestehende, vom Bauträger noch zu errichtende

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Immobilienrecht: Ohne Gewinnerzielungsabsicht kein Werbungskostenabzug

3. Februar 2008

In der Regel geht die Finanzbehörde bei einer auf Dauer angelegten Vermietungstätigkeit von einer Gewinnerzielungsabsicht aus. „Liegt allerdings kein schlüssiges Finanzierungskonzept vor und werden über Jahre ausschließlich Verluste erzielt, kann die steuerliche Anerkennung verweigert werden", sagt Anette Rehm von der Quelle Bausparkasse. Dies gilt insbesondere bei einem langandauernden krassen Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben. Dann

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