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	<title>Hausbauunternehmen.info &#187; FÃ¶rdermittel</title>
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		<title>Fertighaus Anbieter OKAL baut ab heute Effizienzhäuser 55 ohne Aufpreis</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fertighaus-Spezialist OKAL Haus erfÃ¼llt mit allen neu gebauten FertighÃ¤usern ohne Aufpreis fÃ¼r die Bauherren den KfW-Effizienzhaus 55 Standard. Damit kÃ¶nnen alle OKAL Bauherren zusÃ¤tzlich zu den niedrig verzinsten FÃ¶rderkrediten der Kreditanstalt fÃ¼r Wiederaufbau auch den Tilgungszuschuss erhalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fertighaus-Spezialist OKAL Haus erfüllt mit allen neu gebauten Fertighäusern ohne Aufpreis für die Bauherren den KfW-Effizienzhaus 55 Standard. Damit können alle OKAL Bauherren zusätzlich zu den niedrig verzinsten Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau auch den Tilgungszuschuss erhalten. Das energiesparende Bauen wird damit gleich mehrfach belohnt.</p>
<p>Bereits seit mehreren Monaten wurde bei OKAL in Simmern  die gesamte Konstruktion der Holz-Fertighäuser überarbeitet, um noch bessere Energiewerte zu erreichen. Bislang hatte das Unternehmen die Häuser ohne Aufpreis als KfW-Effizienzhaus 70 angeboten. Ab dem Stichtag 23. Juli 2011 erreichen nun alle Häuser des Unternehmens ohne Aufpreis den KfW-Effizienzhaus 55 Standard.</p>
<p>Für die Bauherren bedeutet die Ã„nderung, dass Ihr neu gebautes Haus noch mehr Energie spart. Der Begriff KfW-Effizienzhaus 55 wurde von der Kreditanstalt für Wiederaufbau als Bezeichnung für ein Niedrigenergiehaus eingeführt, das festgelegte Kriterien erfüllen muss, um von der Förderbank mit zinsgünstigen Krediten bis zu 50.000 Euro gefördert zu werden.</p>
<p>Das KfW-Effizienzhaus 55 darf nur 55 Prozent der Energie verbrauchen, die ein definiertes Referenzhaus verbrauchen würde. Es gibt zwei Kriterien, die erfüllt werden müssen:  Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust.  Jeder Bauherr eines KfW Effizienzhauses 55 kann zusätzlich zum zinsgünstigen Darlehen auch den Tilgungszuschuss beantragen.</p>
<div id="attachment_904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-904" title="F 104-134 Kaarst Rot_blogs560" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2011/07/F-104-134-Kaarst-Rot_blogs560.jpg" alt="Das neu eröffnete Musterhaus in Kaarst basiert bereits auf der neuen Konstruktion und ist als Effizienzhaus 55 eingestuft (Abbildung: Okal Haus GmbH)" width="560" height="396" /><p class="wp-caption-text">Das neu eröffnete Musterhaus in Kaarst basiert bereits auf der neuen Konstruktion und ist als Effizienzhaus 55 eingestuft (Abbildung: Okal Haus GmbH)</p></div>
<p><strong>Konstruktionsverbesserungen im ganzen Haus</strong></p>
<p>Für das Unternehmen bedeutet die Vorbereitung auf diesen großen Schritt, dass sämtliche Wände, Böden und Decken des Hauses bessere Dämmwerte erreichen mussten. So senkt man den Transmissionswärmeverlust eines Hauses. Die ThermOKAL-Passivwand wurde dafür komplett neu aufgebaut und sorgt als Klimamantel für das Haus mit einem U-Wert von 0,125 W/(mÂ²K) dafür, dass die Kälte draußen bleibt. Die Außenwand wurde dafür mit zusätzlichen 140 mm Fassadendämmung zu der 160 mm Innenwanddämmung verstärkt. Die Gesamtstärke der Außenwände beträgt jetzt 34,6 cm.</p>
<p>Auch die Fenster wurden nochmals verbessert, mit dreifach Verglasung und stärkeren Rahmen erreichen diese jetzt einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,8 W/(mÂ²K).</p>
<p><strong>Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung schon eingebaut</strong></p>
<p>Für den Jahresprimärenergiebedarf ist die Heizungsart natürlich auch besonders wichtig. Jedes neue OKAL Haus wird mit einer Frischluftheizung ausgerüstet. Darunter versteht man eine besonders energiesparende Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung. Diese Heizungsart entzieht den Feuchträumen im Haus die energiereiche Warmluft und gibt diese an die einströmende, gefilterte Frischluft wieder ab. OKAL nennt diese Heizung deshalb auch Frischluftheizung.</p>
<p><strong>â€žOhne Aufpreisâ€œ macht den Unterschied</strong></p>
<p>Fertighäuser in unterschiedlichen Effizienzhaus-Abstufungen sind inzwischen Standard im Markt. Friedemann Born, Geschäftsführer von OKAL, erklärt: â€žWir bieten  das KfW-Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis an. Der Bauherr muss also bei uns nicht Jahre warten, bis sich der Aufpreis zum Haus amortisiert. Unsere Bauherren starten ab dem ersten Tag mit den umweltfreundlichen Verbrauchswerten und sparen vom ersten Tag an.â€œ</p>
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		<title>Stromfresser im Heizungskeller mit staatlicher Hilfe ausbremsen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alte ungeregelte Heizungspumpen kÃ¶nnen Stromkosten von 100 Euro und mehr pro Jahr verursachen. Diese Kosten sinken mit einer Hocheffizienzpumpe um etwa 90 Prozent auf rund neun Euro jÃ¤hrlich. Den Verbrauchswert von nur noch 46,5 Kilowattstunden im Jahr fÃ¼r ein typisches Einfamilienhaus hat der TÃœV SÃœD fÃ¼r die "Wilo-Stratos Pico" zertifiziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Notwendigkeit, in die Energieeffizienz der eigenen vier Wände zu investieren, zweifelt kaum noch ein Hausbesitzer. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten bleiben viele Haushalte dennoch vorsichtig, was die Investition in eine umfassende energetische Sanierung der Gebäudehülle und der Heiztechnik angeht. Denn die Maßnahmen müssen ins Haushaltsbudget passen. Schnell bezahlt machen können sich jedoch bereits kleine Verbesserungen. Schon der Tausch einer veralteten Heizungspumpe gegen ein hocheffizientes Modell wie etwa die &#8220;Wilo-Stratos Pico&#8221; kann binnen zehn Jahren eine Einsparung von bis zu 1.000 Euro bewirken.</p>
<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-793" title="32112" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2010/04/Heizungspumpenprämie.jpg" alt="Den Austausch eines Stromfressers im Heizungskeller gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe erledigt der Fachhandwerker im Handumdrehen. Foto: djd/Wilo" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Den Austausch eines Stromfressers im Heizungskeller gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe erledigt der Fachhandwerker im Handumdrehen. Foto: djd/Wilo</p></div>
<p><strong>Der Stromverbrauch der Heizungspumpe kann um 90 Prozent sinken </strong></p>
<p>Alte ungeregelte Heizungspumpen können Stromkosten von 100 Euro und mehr pro Jahr verursachen. Diese Kosten sinken mit einer Hocheffizienzpumpe um etwa 90 Prozent auf rund neun Euro jährlich. Den Verbrauchswert von nur noch 46,5 Kilowattstunden im Jahr für ein typisches Einfamilienhaus hat der TÃœV SÃœD für die &#8220;Wilo-Stratos Pico&#8221; zertifiziert. Damit verbraucht das neue Modell sogar nur halb so viel Strom wie in der aktuell besten Energieeffizienzklasse A gefordert und ist laut Hersteller damit effizienter als jede andere A-Klasse-Pumpe.</p>
<p><strong>Wer jetzt tauscht, kann mindestens 100 Euro einstreichen</strong></p>
<p>Experten der Deutschen Energieagentur (dena) und der Stiftung Warentest raten daher auch dann zum Austausch einer ungeregelten Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe, wenn das alte Modell noch nicht defekt ist. Der Staat setzt zusätzliche Anreize: Mindestens 100 Euro gibt es von der KfW-Förderbank, wenn eine Hocheffizienzpumpe eingebaut wird. Ausführliche Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden sich im Internet unter <a title="Pumpenprämie" href="http://pumpenpraemie.de" target="_blank">pumpenpraemie.de</a>. So macht sich die Anschaffung durch die sinkenden Stromkosten schon nach wenigen Jahren von selbst bezahlt, zur Schonung des Klimas trägt die neue Pumpe vom ersten Tag an bei.</p>
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		<title>Welche Banken vermitteln die KfW-Energiesparkredite ohne Probleme?</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/02/04/welche-banken-vermitteln-die-kfw-energiesparkredite-ohne-probleme/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FÃ¼r energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar gÃ¼nstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die FÃ¶rderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für energiesparende Umbauten sind KfW-Kredite unschlagbar günstig. Da die KfW-Bank ihre Kredite nicht selbst vergibt, ist es nicht ganz einfach, das Darlehen ohne weitere Bedingungen zu erhalten. Die Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, die Förderkredite zu vermitteln. Nur 10 regionale Sparkassen sowie Sparda- und Genossenschaftsbanken vergeben KfW-Kredite ohne Mindestbetrag auch an Neukunden. Das zeigt eine Finanztest-Umfrage unter 133 Instituten und Vermittlern.</p>
<p><!--ArtikelNavFragment - 2010-02-04 01:20:01-->Bei den überregionalen Banken sind die BBBank und die Postbank am kundenfreundlichsten. Neukunden erhalten den Kredit dort, wenn sie wenigstens 5.000 Euro bei der KfW borgen. Viele andere Geldhäuser vergeben den geförderten Kredit nur, wenn der Hauseigentümer mindestens eine Summe von 25 000 Euro aufnimmt. Andere Banken geben das KfW-Darlehen nur mit einem zusätzlichen Immobilienkredit ihres Hauses heraus. Außerdem verlangen immer mehr Institute, dass der Kunde den KfW-Kredit vom ersten Euro an im Grundbuch absichert. Das kostet Grundbuch- und Notargebühren, die sich nach der Höhe der Kreditsumme richten.</p>
<p>Finanziert ein Kunde z.B. die Kosten von 40.000 Euro mit einem KfW-Kredit aus dem Programm â€žEnergieeffizient sanierenâ€œ und seine Laufzeit beträgt zehn Jahre und der effektive Jahreszins 1,41 Prozent, spart er im Vergleich zur Hausbank, mit einem Zinssatz von 5 Prozent, 15.063 Euro. Hauseigentümer können auch verschiedene KfW-Kredite kombinieren. Wer sein Haus gleichzeitig instandsetzen oder altersgerecht umbauen will, könnte zusätzlich ein günstiges Darlehen aus dem Programm â€žWohnraum modernisierenâ€œ bekommen. Wer sich auch noch für eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung auf dem Dach entscheidet, könnte weitere Mittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bekommen.</p>
<p>Der ausführliche <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Sanierungskredit/1838582/1838582/1838670/">Test zu KfW-Krediten</a> findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/-Sanierungskredit/1838582/1838582/1838670/">www.test.de/kfw-kredite</a>.</p>
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		<title>Fördermittel für die Modernisierung: Neuregelung jetzt in Kraft getreten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2010/01/05/fordermittel-fur-die-modernisierung-neuregelung-jetzt-in-kraft-getreten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energieeffizienz wird belohnt! Dieses Prinzip soll den Brennstoffbedarf fÃ¼r die WÃ¤rmeerzeugung in GebÃ¤uden senken. Bauherren oder Modernisierer kÃ¶nnen deshalb finanzielle Hilfen vom Staat bekommen, wenn sie durch geeignete MaÃŸnahmen fÃ¼r optimale Energieausnutzung und besonders niedrige CO2-Emissionen sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hintergrund dieser Förderung ist die Energieeinsparverordnung (EnEV), die schon seit einigen Jahren bauliche und gebäudetechnische Anforderungen zusammenfasst. Mit der novellierten EnEV 2009 sind die Vorgaben für Neubauten und Gebäudesanierungen gegenüber der Fassung von 2007 deutlich verschärft worden: Der zulässige Energiebedarf für Heizung und Warmwasser wurde noch einmal um 30 Prozent gesenkt.</p>
<p>Auch die Förderkriterien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind entsprechend angepasst worden. Nach dem Ablaufen einer Ãœbergangsfrist gelten sie nun seit dem 1. Januar 2010 bei allen Anträgen für die Programme &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221; und &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221;. Wie viel Zuschuss oder Kredit es beispielsweise für die energetische Gesamtsanierung eines Gebäudes gibt, hängt davon ab, inwieweit der so genannte KfW-Effizienzhaus-Standard eingehalten bzw. übertroffen wird. KfW-Effizienzhaus 85 bedeutet: Der maximale Energiebedarf dieses Gebäudes beträgt gegenüber einem Standard-Neubau nach EnEV 2009 nur 85 Prozent. In diesem Fall kann der Zuschuss durch die neuen Konditionen jetzt bis zu 15.000 Euro betragen, ein Darlehen weiterhin maximal 75.000 Euro. Interessant für viele Sanierer ist aber auch die mögliche Förderung bestimmter Einzelmaßnahmen oder deren Kombination. Neben zinsvergünstigten Krediten gibt es dabei ebenfalls eine Zuschuss-Variante, die den Hausbesitzer mit bis zu 2.500 Euro entlastet.<br />
Zu den förderfähigen Investitionen gehört ausdrücklich auch der Umstieg auf eine neue Heizung mit Brennwerttechnik. Eine Maßnahme, die nicht nur die Heizkosten senkt, sondern häufig auch die Nutzfläche des Hauses erweitert. Durch den Einbau eines kompakten Gas-Wandheizkessels in Küche, Bad oder Dachgeschoss entsteht im ehemaligen Heizungskeller zusätzlicher Platz für Hobby oder Vorratslager. Möglich ist das heute an jedem Standort, auch ohne Gasnetzanschluss: Der Einbau flüssiggasbetriebener Heizungen, die nicht auf eine leitungsgebundene Versorgung angewiesen sind, fällt ebenfalls unter die förderfähigen Einzelmaßnahmen. Ausführliche Informationen zum Programm &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; gibt es unter <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/" target="_blank">www.kfw-foerderbank.de</a>.</p>
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		<title>Geld vom Staat: Förderprogramme richtig beantragen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Vielzahl von FÃ¶rderprogrammen unterstÃ¼tzt der Staat Bauherren und Hausbesitzer bei der energetischen Optimierung von GebÃ¤uden. Neben MaÃŸnahmen zur WÃ¤rmedÃ¤mmung und der Erneuerung von Heizanlagen ist auch der Einbau moderner HeizkÃ¶rper fÃ¶rderfÃ¤hig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Vielzahl von Förderprogrammen unterstützt der Staat Bauherren und Hausbesitzer bei der energetischen Optimierung von Gebäuden. Neben Maßnahmen zur Wärmedämmung und der Erneuerung von Heizanlagen ist auch der Einbau moderner Heizkörper förderfähig.</p>
<div id="attachment_543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-543" title="kermi" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/11/kermi.jpg" alt="Alle Kermi-Heizkörper mit integriertem Ventil sind bereits kv-voreingestellt. Dies wird von der KfW als Alternativverfahren zum hydraulischen Abgleich anerkannt und gefördert. Foto: Kermi GmbH/akz-o" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text">Alle Kermi-Heizkörper mit integriertem Ventil sind bereits kv-voreingestellt. Dies wird von der KfW als Alternativverfahren zum hydraulischen Abgleich anerkannt und gefördert. Foto: Kermi GmbH/akz-o</p></div>
<p>Es sind nicht immer nur die großen Maßnahmen, die die gewünschte Energieersparnis bringen und durch staatliche Programme gefördert werden. Bestes Beispiel ist die Installation von modernen Heizkörpern, die exakt an den entsprechenden Wärmebedarf der jeweiligen Räume angepasst sind. So lassen sich, z.B. durch den Einsatz von Kermi Flachheizkörpern mit X2-Technologie, allein bis zu 11% Energie einsparen. Auch daran beteiligt sich der Staat durch entsprechende Programme, wie beispielsweise der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), mit großzügigen Zuschüssen.</p>
<p><strong>Der Energieberater â€“ Qualifizierte Leistung &amp; einfache Förderung</strong></p>
<p>Um sich die Förderung möglichst einfach zu sichern, empfiehlt sich die Hinzuziehung eines qualifizierten Energieberaters, der neben der Beratung auch die Antragstellung übernimmt. Aber Vorsicht, nicht jeder Energieberater ist antragsberechtigt, die BAFA verlangt z.B. eine entsprechende Zertifizierung. Auf der Website <a title="Ãœbersicht Energieberater mit Zertifizierung" href="http://www.bafa.de" target="_blank">www.bafa.de</a> lassen sich regional ansässige Energieberater, nach Postleitzahlen sortiert, auswählen. Die Vor-Ort-Energieberatung wird von der BAFA übrigens ebenfalls gefördert.</p>
<p><strong>Förderbedingungen beim Heizkörper â€“ bereits ab Werk erfüllt</strong></p>
<p>Allen Fördermodellen gemein ist die Nachweispflicht eines ordnungsgemäßen hydraulischen Abgleichs des gesamten Heizkreislaufs. Dafür sind in der Regel aufwändige Berechnungen und vorbereitende Maßnahmen auf der Baustelle notwendig. Diese zeitraubenden, kostenintensiven Arbeiten lassen sich umgehen, wenn die gesamte Wärmeverteilung von Kermi Heizkörpern mit voreingestellten Ventilen übernommen wird.</p>
<p><strong>Der Förderantrag</strong></p>
<p>Die Nachweisführung der beschriebenen Förderbedingung ist denkbar einfach. Auf der Kermi-Website <a title="Website Kermi" href="http://www.kermi.de" target="_blank">www.kermi.de</a> und auf <a title="Webseite VDZEV" href="http://www.vdzev.de" target="_blank">www.vdzev.de</a> steht ein mit der KfW abgestimmtes Formular zum Download bereit. Dieses kann bei Verwendung von Kermi Heizkörpern mit voreingestellten Ventilen in kurzer Zeit ausgefüllt, vom Fachhandwerker bestätigt und dem Förderantrag beigefügt werden. Dann steht dem Genuss des neuen Wärmekomforts und der Freude über den staatlichen Geldsegen nichts mehr entgegen.</p>
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		<title>Fördermittel für Dachumbau und Dachausbau nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Hausbesitzer und Renovierer verschenken bares Geld, weil sie die zahlreichen FÃ¶rdermÃ¶glichkeiten fÃ¼r den Um- oder Ausbau ihres Daches nicht nutzen. Viele wissen einfach nicht, wo sie welche Finanzierungshilfen erhalten. Dabei lohnt es sich, sich rechtzeitig zu informieren: Die FÃ¶rdermittel des Bundes wurden im Rahmen des ersten Konjunkturpaketes nochmals aufgestockt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hausbesitzer und Renovierer verschenken bares Geld, weil sie die zahlreichen Fördermöglichkeiten für den Um- oder Ausbau ihres Daches nicht nutzen. Viele wissen einfach nicht, wo sie welche Finanzierungshilfen erhalten. Dabei lohnt es sich, sich rechtzeitig zu informieren: Die Fördermittel des Bundes wurden im Rahmen des ersten Konjunkturpaketes nochmals aufgestockt. Für 2009 stehen nun rund 1,5 Milliarden Euro für Zinsverbilligung und direkte Zuschüsse bereit. Aber auch Länder und Gemeinden bieten zusätzliche Förderprogramme. Gefördert werden vor allem Sanierungsmaßnahmen, die zur Reduktion des CO2-Ausstoßes beitragen oder die erneuerbare Energien einsetzen.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-470" title="Braas_Dachsanierung" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/08/Braas_Dachsanierung.jpg" alt="Für die Dachsanierung stehen Fördermittel zur Verfügung, die man vor Modernisierung abrufen kann (Foto: Braas)" width="565" height="564" /><p class="wp-caption-text">Für die Dachsanierung stehen Fördermittel zur Verfügung, die man vor Modernisierung abrufen kann (Foto: Braas)</p></div>
<p>Gerade bei einem Dachumbau oder -ausbau können Modernisierungsmaßnahmen den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Welche Maßnahmen für das jeweilige Dach in Frage kommen, stellt ein Energieberater fest. Gut zu wissen, dass der Hausbesitzer schon für diese Vor-Ort-Beratung finanzielle Unterstützung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhalten kann. Wichtig ist, dass alle Anträge auf staatliche Förderprogramme vor dem Start der Umbaumaßnahmen gestellt werden. Denn nur so können die Förderkredite oder direkten Zuschüsse von Bund, Ländern und Gemeinden für den individuellen Um- oder Ausbau genutzt werden.<br />
Eine Ãœbersicht zu staatlichen Förderprogrammen steht auch unter <a title="Fördermittelübersicht für Dachausbau und Dachsanierung " href="http://www.braas.de" target="_blank">www.braas.de</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die neue Eigenheimrente: Zehn Fragen zum Wohn-Riester</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 18:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Eigenheimrentengesetz hat die staatliche AltersvorsorgefÃ¶rderung auf das selbst genutzte Wohneigentum ausgedehnt. Seitdem kÃ¶nnen die Grund- und Kinderzulage der RiesterfÃ¶rderung auch fÃ¼r die eigenen vier WÃ¤nde eingesetzt werden. Doch wie funktioniert der â€žWohn-Riesterâ€œ und wer kann ihn nutzen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Präferenzen für Wohneigentum und Bausparen können Sparer seit dem vergangenen Jahr in einer völlig neuen Dimension verwirklichen. Das Eigenheimrentengesetz hat die staatliche Altersvorsorgeförderung auf das selbst genutzte Wohneigentum ausgedehnt.</p>
<div id="attachment_639" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-639" title="wohn-riester" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/12/wohn-riester.jpg" alt="Die zehn üblichen fragen zum Wohn-Riester leicht verständlich beantwortet (Foto: Schwäbisch-Hall)" width="560" height="402" /><p class="wp-caption-text">Die zehn üblichen fragen zum Wohn-Riester leicht verständlich beantwortet (Foto: Schwäbisch-Hall)</p></div>
<p>Seitdem können die Grund- und Kinderzulage der Riesterförderung auch für die eigenen vier Wände eingesetzt werden. Doch wie funktioniert der â€žWohn-Riesterâ€œ und wer kann ihn nutzen? Die Bausparkasse Schwäbisch Hall beantwortet die wichtigsten Fragen.</p>
<p><em>Wohn-Riester â€“ was genau ist das?</em></p>
<p>Bisher gab es die staatlichen Riester-Zulagen nur für zertifizierte Rentenversicherungen, Fonds- und Banksparpläne. Mit dem neuen Gesetz steht jetzt das selbst genutzte Wohneigentum gleichberechtigt neben den anderen Formen der privaten Altersvorsorge. Damit werden Einzahlungen, also Spar- und Tilgungsleistungen auf zertifizierte Riester-Bausparverträge förderfähig. Diese neue Vorsorgeform heißt offiziell Eigenheimrente, wird aber meist â€žWohn-Riesterâ€œ genannt.</p>
<p><em>Wer ist förderberechtigt?</em></p>
<p>Â Es gelten dieselben Voraussetzungen wie bei den bisherigen Riester-Verträgen: Anspruch auf die Förderung haben alle Pflichtmitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung, pflichtversicherte Selbstständige, Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sowie deren Ehepartner, wenn sie einen eigenen Vertrag haben. Einkommensgrenzen gibt es keine.</p>
<p><em>Wie viel gibt der Staat beim Wohn-Riester dazu?</em></p>
<p>Wer 4 Prozent aus dem Bruttoeinkommen des Vorjahres auf einem Altersvorsorgevertrag anlegt, maximal 2.100 Euro, erhält den vollen Riester-Bonus: 154 Euro Grundzulage bzw. 308 Euro bei Verheirateten mit zwei Verträgen. Pro Kind gibt es weitere 185 Euro, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro. Besonders attraktiv für Jugendliche unter 25: Sie erhalten sowohl für neu abgeschlossene wie auch für bestehende Riester-Verträge einen einmaligen Berufsanfängerbonus von 200 Euro.</p>
<p><em>Wofür kann ich die Eigenheimrente verwenden?</em></p>
<p>Wer einen Riester-Vertrag bespart, kann dreiviertel oder das gesamte angesparte Kapital für den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie entnehmen. Wichtig: Das Haus bzw. die Wohnung muss in Deutschland liegen und nach 2007 gekauft oder fertig gestellt sein. Das Geld kann aber auch für den Erwerb von Wohnungsgenossenschaftsanteilen oder von Dauerwohnrechten, etwa in einem Seniorenheim, verwendet werden.</p>
<p><em>Kann mit der Förderung auch das laufende Baudarlehen getilgt werden?</em></p>
<p>Â Ja, mit den staatlichen Zulagen dürfen auch Restschulden getilgt werden. Dazu wird das bestehende Darlehen in einen Riester-Vertrag umgeschuldet. Voraussetzung ist allerdings, dass die eigenen vier Wände erst nach dem 31. Dezember 2007 fertig gestellt bzw. gekauft wurden und man selbst darin wohnt. Die vollständige Entschuldung eines bestehenden Immobilienkredits mit dem Riester-Ersparten ist erst ab Renteneintritt möglich.</p>
<p><em>Kann ein bestehender Riester-Vertrag zum Erwerb verwendet werden?</em></p>
<p>Ja, das Guthaben aus dem bisherigen Vertrag darf entnommen und vollständig für die Finanzierung einer selbst genutzten Immobilie verwendet werden. Für vor dem 1. Juli 2008 abgeschlossene Riesterverträge gilt aber, dass in 2009 für eine Immobilienfinanzierung mindestens 10.000 Euro entnommen werden müssen.</p>
<p><em>Wird das eingesetzte Riester-Vermögen als Eigenkapital anerkannt?</em></p>
<p>Ja, Banken und Bausparkassen erkennen das angesparte Riester-Vermögen voll als Eigenkapital an.</p>
<p><em>Kann ich mit Riester mein Haus altersgerecht umbauen?</em></p>
<p>Nein, das geht nicht. Umbau-, Modernisierungs- oder Energiesparmaßnahmen fallen nicht unter die Riester-Förderung.</p>
<p><em>Was passiert, wenn ich Riester als Baustein meiner Immobilienfinanzierung verwende, das Haus aber später verkaufe oder vermiete?</em></p>
<p>Wer seine riestergeförderte Immobilie verkauft, muss die staatlichen Zulagen zurückzahlen â€“ es sei denn, die Fördersumme wird innerhalb eines Jahres in einem neuen Riester-Vertrag angelegt oder innerhalb von vier Jahren wieder in selbst bewohntes Eigentum investiert. Wer sein Eigenheim beruflich bedingt zeitweise vermietet, muss die Förderung nicht zurückerstatten, wenn er die Selbstnutzung spätestens bis zum 67. Lebensjahr wieder aufnimmt.</p>
<p><em>Muss ich Wohn-Riester versteuern?</em></p>
<p>Wie alle Riester-Verträge unterliegt auch der Wohn-Riester der nachgelagerten Besteuerung: Die Beiträge in der Sparphase sind steuerfrei, die Auszahlungen im Rentenalter aber steuerpflichtig.</p>
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		<title>Neue Förderstandards für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab 01.10.2009</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren FÃ¶rderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben fÃ¼r Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.</p>
<p>â€žDie KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktivâ€œ, so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. â€žWir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert.â€œ</p>
<p>Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 01.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das â€žKfW-Effizienzhausâ€œ. Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten, Förderstufen KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55 in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009. Dabei bleiben die energetischen Anforderungen weitgehend gleich: Ein KfW-Effizienzhaus 70 darf zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus benötigen.</p>
<p>Neu hinzukommen im Oktober zusätzliche Förderstufen. Die derzeitigen energetischen Förderniveaus werden auch nach dem 01.10.2009 zu den heutigen Sätzen gefördert. Ein Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2007) wird nun zum KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) und weiterhin in der Kreditvariante mit einem Tilgungszuschuss von 12,5 % gefördert oder alternativ mit einem Zuschuss von 17,5 %.</p>
<p>Mit dem Jahresprimärenergiebedarf und dem spezifischen Transmissionswärmeverlust (Anforderung an die Gebäudehülle) des Gebäudes ist wie bisher anhand von nur zwei Kriterien auf den ersten Blick erkennbar, welchen energetischen Standard ein gefördertes Gebäude erfüllt.</p>
<p>Insgesamt werden zukünftig sechs KfW-Effizienzhausstandards gefördert (Angaben in % eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV 2009):</p>
<h3>Zukünftige KfW-Effizienzhausstandards</h3>
<p><img src="http://www.kfw.de/Bilder/Presse/Grafiken/PE.jpg" alt="Ãœbersicht energetischer Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren.Â Folgende Standards gelten ab Okobter 2009: für energetische Sanierungen: KfW-Effizienzhaus 130, KfW-Effizienzhaus 115, KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 85. Für energieeffiziente Neubauten: KfW-Effizienzhaus 85, KfW-Effizienzhaus 70, KfW-Effizienzhaus 55.Â Die Zahl hinter &quot;KfW-Effizienzhaus&quot; gibt an, wie hoch Jahres-Primärenergiebedarf im Vergleich zu einem normalen Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) sein darf. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau. Â Erklärungen zu den sechs Förderstandards: Â Es gibt zwei Anforderungskriterien zur Bestimmung der Energieeffizienz eines Gebäudes: Â 1. als Hauptanforderung den Jahresprimärenergiebedarf eines Gebäudes (Qp) sowie 2. als Nebenanforderung den spezifischen Transmissionswärmeverlust (Ht') des Gebäudes (Anforderung an die Gebäudehülle). Â KfW-Effizienzhaus 130: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 30 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 45 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist. Â KfW-Effizienzhaus 115: Bei sanierten Gebäuden darf der Energiebedarf bis zu 15 Prozent und der Transmissionswärmeverlust bis zu 30 Prozent höher sein als in der EnEV 2009 für Neubauten vorgegeben ist. Â KfW-Effizienzhaus 100 entspricht genau dem Energieverbrauch, den die Energieeinsparverordnung für Neubauten vorschreibt. Der Transmissionswärmeverlust darf den Wert der EnEV um bis 15 Prozent überschreiten Â KfW-Effizienzhaus 85 benötigt nur 85 Prozent des Energiebedarfs eines entsprechenden Neubaus. Der Transmissionswärmeverlust erfüllt die Anforderungen der EnEV genau. Â KfW-Effizienzhaus 70 kommt mit 70 Prozent des Energiebedarfs eines vergleichbaren Neubaus aus. Der Transmissionswärmeverlust ist 15 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus. Â KfW-Effizienzhaus 55 Â benötigt nur 55 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf. Der Transmissionswärmeverlust ist 30 Prozent geringer als der Wert eines Neubaus. Â " /></p>
<p>Anfang 2010 wird die neue Förderstufe Effizienzhaus 55 für Neubauten eingeführt werden. Während einer dreimonatigen Ãœbergangszeit bis zum 30.12.2009 sind Anträge sowohl nach den bisherigen als auch nach den neuen Standards uneingeschränkt möglich. Damit ist eine weitgehende Planungssicherheit für die Investoren gewährleistet. Die Förderstufen KfW-Effizienzhaus 130 in der Sanierung und KfW-Effizienzhaus 85 im Neubau werden in einer Ãœbergangsphase zeitlich befristet angeboten, voraussichtlich bis zum 30.06.2010.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a title="KfW Bankengruppe" href="http://www.kfw.de" target="_blank">www.kfw.de</a> oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.</p>
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		<title>Das eigene Haus &#8211; Sicherheit in unsicheren Zeiten</title>
		<link>http://www.hausbauunternehmen.info/2009/06/15/das-eigene-haus-sicherheit-in-unsicheren-zeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 12:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die GeldflÃ¼sse in Gang zu halten und Investitionen zu fÃ¶rdern, wurden die Leitzinsen der Weltbanken â€“ und damit am Ende auch die Baugeldzinsen weiter gesenkt. Diesen Umstand sollte man nutzen. Besonders schnell kommt man mit einem modernen Holz-Fertigbau zum neuen Eigenheim. Energie sparendes Bauen und der Einsatz regenerativer WÃ¤rme werden staatlicherseits auf verschiedene Weise belohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor einigen Monaten weltweit die Finanzmärkte kollabierten, war mancher in Versuchung, sein Vermögen in einen â€žSparstrumpfâ€œ zu retten. Dort brächte es zwar nichts ein, doch es ginge auch nicht verloren. Zweifellos sinnvoller ist das Geld in einem eigenen Haus angelegt, denn davon hat man einen sofortigen Nutzen. Und anders als in den USA, dem Ausgangspunkt der Krise, erweist sich der hiesige Immobilienmarkt als ausgesprochen wertstabil, weil sich die meisten Baufamilien hierzulande mit sehr viel Realitätssinn ihren Haustraum verwirklichen und keine â€žLuftschlösserâ€œ bauen. Alles spricht dafür, dass das auch so bleibt. Es gibt viele Gründe, weshalb man sich gerade jetzt über ein eigenes Haus Gedanken machen sollte:</p>
<div id="attachment_417" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-417" title="finger_haus_1" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/06/finger_haus_1.gif" alt="Um die Geldflüsse in Gang zu halten und Investitionen zu fördern, wurden die Leitzinsen der Weltbanken â€“ und damit am Ende auch die Baugeldzinsen weiter gesenkt. Diesen Umstand sollte man nutzen. Besonders schnell kommt man mit einem modernen Holz-Fertigbau zum neuen Eigenheim. (Foto Finger Haus)" width="565" height="565" /><p class="wp-caption-text">Um die Geldflüsse in Gang zu halten und Investitionen zu fördern, wurden die Leitzinsen der Weltbanken â€“ und damit am Ende auch die Baugeldzinsen weiter gesenkt. Diesen Umstand sollte man nutzen. Besonders schnell kommt man mit einem modernen Holz-Fertigbau zum neuen Eigenheim. (Foto Finger Haus)</p></div>
<p><strong>Krise als Chance â€“ selten war Baugeld so günstig!</strong></p>
<p>In den letzten Monaten mussten so manche Prognosen verworfen werden. Dazu zählte die vermutliche Zinsentwicklung für Baudarlehen. Nach mehreren Jahren mit sehr geringem Zinsniveau hätten einige Experten in Zukunft mit einem leichten Anstieg gerechnet. Das Gegenteil ist nun der Fall: Um die Geldflüsse in Gang zu halten und Investitionen zu fördern, wurden die Leitzinsen der Weltbanken â€“ und damit am Ende auch die Baugeldzinsen weiter gesenkt. Diesen Umstand sollte man nutzen. Besonders schnell kommt man mit einem modernen Holz-Fertigbau zum neuen Eigenheim, eine Bauweise, die noch weitere entscheidende Vorzüge hat:</p>
<p><strong>Fördermittel für eine vorbildliche Energie sparende Bauweise</strong></p>
<p>Auch wenn man für private Bauvorhaben keine â€žAbwrackprämieâ€œ bekommt â€“ Energie sparendes Bauen und der Einsatz regenerativer Wärme werden staatlicherseits auf verschiedene Weise belohnt. Fertighaushersteller FingerHaus, weist darauf hin, dass Kunden ihres Unternehmens kompetent und umfassend über alle Möglichkeiten zur Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel und einer zinsgünstigen Finanzierung, zum Beispiel durch die KfW-Bank, beraten werden. Dabei kümmern sich die eigenen Experten auch um alle Formularangelegenheiten und reichen Anträge fristgerecht ein. So können FingerHaus-Baufamilien nicht nur wegen der hervorragenden Gebäudedämmung mit finanzieller Unterstützung rechnen, sondern auch wegen der umweltfreundlichen Heiztechnik. Das Unternehmen ist mittlerweile zum Marktführer für Fertighäuser mit förderfähigen Erdwärmepumpen avanciert. Im vergangenen Jahr wurden rund 75 Prozent der neu gefertigten Häuser mit regenerativer Erdwärme beheizt â€“ Tendenz steigend.</p>
<p><strong>Mit einem Fertighaus â€žauf Nummer kostensicherâ€œ</strong></p>
<p>Unsicherheiten über die Kosten sind das Letzte, was Baufamilien brauchen. Schließlich haben sie sich eine maßgeschneiderte Finanzierung ausrechnen lassen. Seriöse Fertighausanbieter wie FingerHaus geben bei Vertragsunterzeichnung nicht nur verlässliche Terminzusagen, sondern selbstverständlich auch eine Festpreisgarantie. Ohne wenn und aber. Damit ist diese Form der Geldanlage von A bis Z transparent und planbar. Von welcher anderen Anlageform ließe sich das heute noch sagen?</p>
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		<title>Staatszuschuss bei Heizungstausch &#8211; so hoch wie die Auto-Abwrackprämie</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 17:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[FÃ¶rdermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung und Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AbwrackprÃ¤mie]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–l-BrennwertgerÃ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[GebÃ¤udemodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kesseltausch-Bonus]]></category>
		<category><![CDATA[MAP]]></category>
		<category><![CDATA[MAP-FÃ¶rderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanreizprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Heiztechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Solarinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[SteuervergÃ¼nstigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasserbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AbwrackprÃ¤mie fÃ¼r alte Heizungen hÃ¶rt auf den etwas umstÃ¤ndlicheren Namen Marktanreizprogramm zur Verwendung erneuerbarer Energien (MAP). Hier kann man beim Modernisieren gut kassieren, nur weiÃŸ das offenbar kaum jemand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Investition im Bereich der Gebäudemodernisierung erwirtschaftet eine so hohe Rendite wie der Austausch einer alten Heizung gegen moderne Heiztechnik. Bis zu 40 Prozent weniger Energie verbraucht etwa ein Ã–l-Brennwertgerät mit Solar im Vergleich zu einer veralteten Anlage. Zudem winken bei der Wahl des richtigen Förderprogramms staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen, die in der Summe die Abwrackprämie für ein Altauto erreichen oder sogar übertreffen können.</p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-386" title="30350_7063" src="http://www.hausbauunternehmen.info/wp-content/uploads/2009/04/30350_7063.gif" alt="Um 30 Prozent weniger Energie verbraucht ein modernes Ã–l-Brennwertgerät im Vergleich zu einem alten Kessel. Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V." width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Um 30 Prozent weniger Energie verbraucht ein modernes Ã–l-Brennwertgerät im Vergleich zu einem alten Kessel. Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V.</p></div>
<p>So können aus dem Marktanreizprogramm zur Verwendung erneuerbarer Energien (MAP) für die Solaranlage je Quadratmeter Kollektorfläche bis zu 105 Euro in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus erhalten Modernisierer bis Ende 2009 zusätzlich einen Kesseltausch-Bonus von bis zu 750 Euro, sofern im Zuge der Solarinstallation der alte Kessel durch ein Brennwertgerät ersetzt wird. Bei einer zwölf Quadratmeter großen Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung beispielsweise summiert sich die MAP-Förderung auf insgesamt 2.010 Euro.</p>
<p>Werden zudem die Handwerkerkosten steuerlich geltend gemacht, kann sich der staatliche Zuschuss theoretisch auf 3.210 Euro erhöhen, in der Praxis auf gut 2.500 Euro. Denn die Arbeits- und Fahrtkosten ermäßigen die Einkommensteuer um maximal 1.200 Euro (20 Prozent von höchstens 6.000 Euro).</p>
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