Neues Musterhaus von OKAL Haus in Werder zeigt Wohnen und Arbeiten unter einem Dach

Das neue Musterhaus von OKAL in Werder (Havel)
Das neue Musterhaus von OKAL in Werder (Havel)

Wenn rund 50 Prozent der Unternehmen  heute Mitarbeiter haben, die ganz oder teilweise von Zuhause arbeiten, dann muss für diesen Markt auch ein passendes Hauskonzept angeboten werden. Das neue Musterhaus von OKAL in Werder greift diesen Trend auf und präsentiert sich als modernes Einfamilienhaus mit Büro.

OKAL eröffnete gestern das zweite neue Musterhaus in 2017. Dieses Haus vereint innovative Lösungen für das Wohnen von morgen mit dem Arbeiten von Zuhause aus. Auf rund 188 Quadratmetern Wohnfläche bietet es genug Platz für das Home-Office und die Familie. Das neue Musterhaus von OKAL steht in der noch neuen Musterhaus-Ausstellung UNGER-Park Werder (Havel) bei Berlin. Die Ausstellung ist Mittwoch bis Sonntag von 11 – 18 Uhr für Besucher geöffnet.

Bereits am ersten Eröffnungswochenende kamen hunderte Besucher aus Berlin, Potsdam und Umgebung, um sich vor Ort das neue Haus anzusehen.

Offizielle OKAL-Musterhauseröffnung in Werder: Sebastian Brendel, Dreifach-Olympiasieger im Kanusport, eröffnete mit dem symbolischen Zerschneiden des Bandes das neue Musterhaus im Unger Musterhauspark. Ganz links Verkaufsleiter Kevin Göb, ganz rechts OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz. (Foto: OKAL Haus/Markus Burgdorf)
Offizielle OKAL-Musterhauseröffnung in Werder: Sebastian Brendel, Dreifach-Olympiasieger im Kanusport, eröffnete mit dem symbolischen Zerschneiden des Bandes das neue Musterhaus im Unger Musterhauspark. Ganz links Verkaufsleiter Kevin Göb, ganz rechts OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz. (Foto: OKAL Haus/Markus Burgdorf)

OKAL zeigt in Werder, wie das Home-Office erwachsen wird

Immer mehr Unternehmen erlauben Ihren Mitarbeitern, auch von Zuhause aus zu arbeiten. Was früher fast ausschließlich bei Außendienstmitarbeitern geübte Praxis war, setzt sich heute in vielen Abteilungen der Unternehmen durch. Das Home-Office ist auch eine Chance für den ländlichen Raum, also da, wo Baugrundstücke günstiger sind als in der Stadt oder in stadtnahen Vororten. Wer nicht jeden Tag ins Büro beim Arbeitgeber fährt, kann auch etwas weiter vor der Stadt wohnen.

Mit einem Haus, wie dem OKAL-Musterhaus in Werder, stehen im Erdgeschoss rund 30 m² Bürofläche zur Verfügung. Das reicht für die meisten Home-Office Lösungen voll aus. Ein Büro richtet man optimal zum Arbeiten ein, das andere nutzt man vielleicht für Buchhaltung, als Besprechungsraum oder als Materiallager.

Beide Büros sind im Grundriss so angeordnet, dass Privates privat bleiben kann, auch wenn sich mal geschäftlicher Besuch anmeldet. Zwischen den Büros befindet sich ein Gäste-WC und für das Arbeiten in Ruhe ist der Hausanschlussraum so platziert, dass zum Küchen- und Wohnbereich ein Abstand besteht. Konzentriertes Arbeiten wird so erleichtert.

Das Erdgeschoss des neuen Musterhauses in Werder teilt sich in einen Bereich zum Arbeiten und einen zum Wohnen.
Das Erdgeschoss des neuen Musterhauses in Werder teilt sich in einen Bereich zum Arbeiten und einen zum Wohnen.

Eine solche Planung ist intelligent und bewährt sich bei der späteren Nutzung jeden Tag aufs Neue. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, das Hauptbüro mit einem eigenen Eingang zu versehen, das kann bei manchen Tätigkeiten ein Vorteil sein.

Wohnen, wie es gefällt

Auf fast 50 Quadratmetern im rückwärtigen, zum Garten orientierten Teil des Erdgeschosses finden die offene Küche, ein großzügiger Essbereich und das Wohnzimmer Platz. Wobei der Begriff Wohnzimmer eigentlich falsch ist, denn hier gehen die Räume ineinander über und bilden so den zentralen Lebensmittelpunkt und das Kommunikationszentrum für die Bewohner. Die räumliche Offenheit wird von bodentiefen Fenstern und einem 3,25 Meter breiten Hebe-Schiebe-Glaselement unterstützt. In der Kombination sorgt diese Lösung für optimale Lichtbedingungen und erweitert die Blickachsen auf Terrasse und Garten. Zusammen mit der Deckenhöhe von 2,80 Metern entsteht so ein besonderer Raumeindruck, den man erlebt haben muss.

Übereck angeordnete bodentiefe Fenster sorgen auch im Wohnbereich für besondere Blickachsen.
Übereck angeordnete bodentiefe Fenster sorgen auch im Wohnbereich für besondere Blickachsen. (Foto: OKAL Haus/Markus Burgdorf)

Das private Obergeschoss, welches über eine geradlinige Treppe erschlossen wird, ist wie gemacht für eine Familie mit zwei Kindern. Der Elternbereich ist En-Suite ausgeführt, vom Schlafzimmer gelangt man durch den Ankleideraum in ein großzügiges, modernes Wellnessbad mit genug Platz für eine große, freistehende Badewanne und Dusche. Die Kinder, für die zwei Zimmer geplant wurden, teilen sich ihr eigenes Bad mit Dusche. Das hat jeden Morgen den praktischen Vorteil, dass es einfach schneller geht. Natürlich kann man auch einen Gästebereich vorsehen und diesem Gästezimmer ein eigenes Bad erlauben. Der Grundriss richtet sich – wie bei allen OKAL Häusern – nach den Wünschen der Bauherren und ihrer individuellen Lebenssituation.

Im Obergeschoss, das durch den hohen Kniestock fast ohne Schrägen auskommt, finden sich neben dem EnSuite-Bereich für die Eltern noch zwei Kinderzimmer und ein separates Duschbad.
Im Obergeschoss, das durch den hohen Kniestock fast ohne Schrägen auskommt, finden sich neben dem EnSuite-Bereich für die Eltern noch zwei Kinderzimmer und ein separates Duschbad.

Moderne Architektur

Die Kombination aus farbig akzentuierter Fassadengestaltung mit verschiedenen Fensterformen gibt diesem Hausentwurf seinen unverwechselbaren Charakter. Die weiß mit blau abgesetzte Putzfassade in Kombination mit dem zinkverkleideten Anbauwürfel wirkt modern und individuell.

Unterschiedliche Fensterformen und eine farblich akzentuierte Fassadengestaltung geben dem Ferighaus von OKAL, das jetzt als Musterhaus in Werder (Havel) gebaut wurde, seinen unverwechselbaren Charakter.
Unterschiedliche Fensterformen und eine farblich akzentuierte Fassadengestaltung geben dem Fertighaus von OKAL, das jetzt als Musterhaus in Werder (Havel) gebaut wurde, seinen unverwechselbaren Charakter. (Foto: OKAL Haus/Markus Burgdorf)

Der überdachte und beleuchtete Eingang ist praktisch und sicher. Eine installierte Videokamera zeigt, wer vor der Haustür steht, ohne dass man zur Tür gehen muss.

Eine Besonderheit des Hauses ist die zweifach vorkommende Eckverglasung, die übereck angeordnete Fenster in einem der Büroräume und im Wohnraum ermöglicht. Dadurch entstehen besondere Sichtachsen, die mit herkömmlichen Fensterlösungen nicht erreichbar wären.

Bei Bauherren besonders beliebt ist der Kniestock von 1,80 Metern im Obergeschoss. So werden Dachschrägen minimiert und die Räume wirken größer.

Das Fertighaus von OKAL in Werder hat übereck angeordnete Fenster, die besondere Sichtachsen in den Garten erlauben.
Das Fertighaus von OKAL in Werder hat übereck angeordnete Fenster, die besondere Sichtachsen in den Garten erlauben.

Das Musterhaus als gelungenes Beispiel, in das man sofort einziehen möchte

OKAL  Haus setzt im Vertrieb auf Musterhäuser in ganz Deutschland, die auch immer wieder begehrte Architekturpreise gewinnen. So wurde erst kürzlich das Musterhaus in Bad Vilbel mit dem German Design Award ausgezeichnet. Genauso wichtig wie die moderne Architektur, die den Bauherren einen Eindruck der Möglichkeiten vermittelt, ist auch die Innenausstattung der Häuser.

„Die meisten Besucher unserer Musterhäuser möchten eigentlich am Liebsten direkt einziehen“, berichtet Wilfried Bolz, Geschäftsführer von OKAL. „Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine für jedes Musterhaus individuell komponierte Ausstattung und suchen die zum Thema des Hauses passenden Einrichtungsgegenstände persönlich aus, da wird nichts dem Zufall überlassen.“

Und so präsentieren sich die Häuser – teils mit gewollten Stilbrüchen und erstaunlichen Ideen – als ein Gesamtkunstwerk, dass Modernität, Eleganz und Gemütlichkeit ausstrahlt.

Das Schlafzimmer im Obergeschoss des Musterhauses strahlt maritime Gemütlichkeit aus.
Das Schlafzimmer im Obergeschoss des Musterhauses strahlt maritime Gemütlichkeit aus. Selbstverständlich ist das Schlafzimmer – wie alle Räume des Musterhauses – mit elektrischen Rollläden ausgestattet. (Foto: OKAL Haus GmbH/Markus Burgdorf)

Altes Holz, wie hier im Flur bei der Sitzbank in Schiffsform, sind ein guter Kontrast zum modernen Bau.
Altes Holz, wie hier im Flur bei der Sitzbank in Schiffsform, sind ein guter Kontrast zum modernen Bau. (Foto: OKAL Haus/Markus Burgdorf)

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„In Werder haben wir uns aufgrund des nahe gelegenen Yachthafens für ein maritimes Ausstattungsbild entschieden. Das passt zum Umfeld“, erklärt Wilfried Bolz. So dominieren im Haus blaue und weiße Farben, abgestimmt mit ausgesuchten Möbelstücken in warmem Holz. Jedes Detail passt. Ein Highlight ist die Sitzbank aus altem Holz, die an ein Boot erinnert, aber es sind die vielen ausgesuchten Details, die den Besuchern ein besonderes Gefühl vermitteln. man will tatsächlich am Liebsten direkt einziehen.

Das mitdenkende Fertighaus mit einfachster Steuerung

Im neuen Fertighaus in Werder kommt das neue Gebäudesteuerungssystem myGEKKO 2.0 PLUS zum Einsatz. Die Hausbewohner können sich jederzeit über ihren aktuellen Energieverbrauch informieren. Eine Studie hat gezeigt, dass Hausbewohner, die ihren Energieverbrauch abrufen können, unbewusst bis zu 15 Prozent Energiekosten einsparen.

Mit der neuen Generation dieser Smart Home Steuerung haben die Bauherren noch mehr Funktionen: Heizung, Lüftung und Beleuchtung können individuell pro Raum eingestellt werden, die aktuelle Wettervorhersage steht zur Verfügung, wer mag, kann Internetradio hören und auch die Rollläden lassen sich über die zentrale Touchscreen-Steuerung am Wandpanel oder eine App sogar mobil betätigen.

Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Eine Kamera zeigt, wer vor der Tür steht und wenn man unterwegs ist, kann auch bei Abwesenheit das Haus bewohnt erscheinen. Dazu gibt es verschiedene Schaltkreise, die – einmal definiert – bestimmte Räume beleuchten.

myGEKKO 2.0 ist ein offenes und zukunftsfähiges System, das jederzeit um weitere Module erweitert werden kann. „Das besondere an myGeKKO ist, dass man sich nicht mit Technik befassen muss, sondern über die leichte Bedienung viele Komfort- und Sicherheitsfunktionen ganz einfach steuern und einstellen kann und dabei auch noch Energie spart“, so Wilfried Bolz, Geschäftsführer von OKAL Haus.

Bei Smart-Home-Lösungen ist die Sicherheit des Systems heute sehr wichtig. myGEKKO ist hier ein Qualitäts-Vorreiter, denn die Entwickler haben verstanden, dass die Käufer absolute Sicherheit für ihr Smart Home-System erwarten. Auch an die Zukunftsfähigkeit wurde gedacht. myGekko ist so konzipiert, dass angeschlossen werden kann, was der Kunde heute, morgen oder übermorgen wünscht.

Heizen oder Kühlen – ganz nach Jahreszeit

Die Heizung des Musterhauses kann mehr: Sie sorgt für das optimierte Raumklima mit Allergieschutz und lässt sich im Hochsommer auch zur Kühlung nutzen.
Möglich wird das durch den Einsatz der Proxon Frischluft-Wärmetechnik, die ganztägig dem Haus gefilterte Frischluft zuführt.

Die Proxon Frischluft-Wärmetechnik ist im Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss des Musterhauses untergebracht.
Die Proxon Frischluft-Wärmetechnik ist im Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss des Musterhauses untergebracht. (Foto: OKAL Haus/Markus Burgdorf)

Das System besteht aus den vier Elementen Zentralgerät, Trinkwasserwärmepumpe, den Verteilermodulen für die Zu- und Abluft und einem Rohrsystem. Diese vier Bausteine bilden das Energiezentrum für Heizung, Kühlung, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Warmwasser. Verbrauchte Luft wird abgesaugt und durch das Rohrsystem zum Zentralgerät transportiert, hier wird per Wärmetauscher der verbrauchten Luft die Wärme entzogen und auf die neu eingezogene Luft übertragen. myGEKKO übernimmt die komfortable Steuerung des gesamten Systems.

Das Fertighaus produziert und speichert seinen Strom

Das Haus verfügt über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, die kostenlosen Strom produziert. Dieser wird im hauseigenen 5 Kw-Kraftwerk gespeichert und genau dann abgerufen, wenn der Strom benötigt wird. Dadurch steigt die Selbstversorgungsquote im Jahresdurchschnitt auf 70 Prozent – an sonnenreichen Tagen kann sich das Haus sogar komplett selbst versorgen. Das ist umweltschonend und nachhaltig.

Der Solarstrom wird auch für die im Haus eingesetzte Luft-Wasser-Wärmepumpe verwendet, so kann das Wasser mit etwa 75 Prozent selbst erzeugter Energie aufgewärmt werden. Traditionelle Heizkörper sucht man in diesem Haus vergeblich, die Beheizung der Räume erfolgt kleine Lufteinlässe in der Decke der Räume.

Mit dem gespeicherten Solarstrom aus dem Haus kann über die Ladestatuion das Elektrofahrzeug aufgeladen werden. Für Pendler eine ideale Lösung. (Foto OKAL Haus/Markus Burgdorf)
Mit dem gespeicherten Solarstrom aus dem Haus kann über die Ladestation das Elektrofahrzeug aufgeladen werden. Für Pendler eine ideale Lösung. (Foto OKAL Haus/Markus Burgdorf)

„Unsere Energielösung mit dem Hauskraftwerk macht ein OKAL Haus zusätzlich zur Nachhaltigkeit und Bauqualität besonders wertbeständig“, so Wilfried Bolz, „es wird immer wichtiger, wieviel Energie ein Haus verbraucht. Ideal, wenn man diese Energie selbst erzeugen und speichern kann.“

Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Das neue Musterhaus in Werder zeigt, was heute im Bereich Nachhaltigkeit im Bau und Betrieb eines Hauses möglich ist. Das DGNB-Zertifikat in Gold von der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) bestätigt diese Aussage eindrucksvoll.

Um dieses Zertifikat zu erhalten, wird das Haus in 40 Nachhaltigkeitskriterien geprüft und muss mindestens 65 Prozent dieser Kriterien erfüllen. Dabei kommt es auch darauf an, in den sechs Hauptkriterien Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und funktionale Qualität, technische Qualität, Prozessqualität und Standortqualität gleichsam zu punkten.

OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz ist ein Vordenker, der das Fertighaus in vielen Bereichen im Vorteil sieht. Er setzt sich besonders für Nachhaltigkeit ein und ist bei jedem Musterhaus in der Planung selbst dabei.
OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz gilt als Vordenker, der das Fertighaus in vielen Bereichen im Vorteil sieht. Er setzt sich besonders für die Nachhaltigkeit der Fertighäuser von OKAL ein und ist bei jedem Musterhaus in der Planung selbst dabei. (Foto: OKAL Haus)

Das Zertifikat ist kein Selbstzweck, sondern eine sehr umfangreiche Nachhaltigkeitsprüfung, die sich auch auf den Wert des Gebäudes sehr positiv auswirkt. „Zudem können unsere Bauherren dank der unabhängigen Zertifizierung sicher sein“, so OKAL Geschäftsführer Wilfried Bolz, „dass sie mit ihrem Haus einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Ressourcen unserer Erde geleistet haben.“ Bolz engagiert sich auch als Juror beim Greentec-Award, wo er mit anderen Nachhaltigkeitsexperten Unternehmen auszeichnet, die Nachhaltigkeit für ihre Produkte und Dienstleistungen ganz hoch bewerten.

Die Besonderheit des Ausstellungsgeländes in Werder ist, dass alle dort gebauten Häuser am 1. Januar 2026 zu Wohnhäusern werden, die Ressourcen also sinnvoll und nachhaltig weiterverwendet werden können.

Förderungsfähiges KfW-Effizienzhaus 40 Plus

Das neue Musterhaus in Werder erfüllt den KfW-Effizienzhaus 40 Plus Standard und ist damit besonders förderungswürdig. Für Bauherren bedeutet das günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und das gute Gewissen, ein nachhaltig konzipiertes und ausgerüstetes Haus zu besitzen. Mit zukunftsfähiger Technik – gebaut vornehmlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz.

Das aktuelle Neubau-Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau ist für die Bauherren attraktiv: Mit 15.000 Euro Tilgungszuschuss auf das KfW-Darlehen in Höhe von 100.000 Euro profitieren Bauherren von den niedrigen Zinsen und dem Tilgungszuschuss, der in der aktuell niedrigen Zinssituation das Haus fast zinslos finanzieren lässt.

 

Über Markus Burgdorf 199 Artikel
Markus Burgdorf ist Journalist und PR-Berater im Bereich Immobilien. Seit vielen Jahren schreibt er über alles, was mit Immobilien zusammenhängt. Er wohnt selbst in einer ehemaligen Schule, die er mit seiner Partnerin zum Wohnen und Arbeiten umbaut.

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