Schutz vor Autodiebstählen: Sicherer Schutz für das eigene Auto

Aussteigen überflüssig: Sektionaltore mit Antrieb werden vom Auto aus per Knopfdruck geöffnet. Foto: djd/Novoferm
Aussteigen überflüssig: Sektionaltore mit Antrieb werden vom Auto aus per Knopfdruck geöffnet. Foto: djd/Novoferm

Eine unliebsame Überraschung: Man geht morgens aus dem Haus – und das am Abend zuvor geparkte Auto ist nicht mehr da. Zwar sind Fahrzeuge mit einer Kaskoversicherung bei Diebstahl geschützt, doch der Schrecken und die anschließenden „Rennereien“ sind groß. Und oft genug wird nicht das gesamte Fahrzeug entwendet – sondern die Langfinger haben es lediglich auf Navigationsgeräte, CD-Player und mehr abgesehen. Wer sein Fahrzeug besser vor derartigen Fällen schützen will, findet im folgenden Artikel nützliche Informationen.

Hohe Zahl an Autodiebstählen

Die Zahl der Autodiebstähle ist in Deutschland höher, als viele meinen. Nach einer Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden im Jahr 2011 exakt 19.658 Fahrzeuge mit Kaskoschutz gestohlen – eine Zunahme von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt bewegen sich die Diebstähle auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Die Statistik macht zugleich auf deutliche regionale Unterschiede aufmerksam: Während die Zahl der Fälle in süddeutschen Großstädten wie zum Beispiel Stuttgart und München unter dem Bundesdurchschnitt liegt, ist das Risiko im Westen oder auch in Hamburg deutlich höher. Den Höchstwert weist allerdings Berlin auf: In der Hauptstadt werden nach den GDV-Zahlen jährlich 3,6 von 1.000 Autos entwendet.

Schutz vor Autodiebstählen: Sicherer Schutz für das eigene Auto

Der einfachste und zugleich wirksamste Schutz vor einem Autodiebstahl ist die eigene Garage. Aber auch hier gibt es Unterschiede: Gerade bei älteren Garagen mit nicht mehr zeitgemäßen Toren fällt es Langfingern oft nicht schwer, sich Zutritt zu verschaffen. Neben dem Auto wartet dann noch weiteres Diebesgut wie Fahrräder, Werkzeuge, Garten- und Elektrogeräte auf die Ganoven. Einen wirklich wirksamen Schutz bieten moderne Tore mit einem elektrischen Antrieb: Diese Modelle, beispielsweise vom deutschen Hersteller Novoferm, sind TÜV-geprüft und verfügen über eine einbruchhemmende Ausführung.

Aussteigen überflüssig: Sektionaltore mit Antrieb werden vom Auto aus per Knopfdruck geöffnet. Foto: djd/Novoferm
Aussteigen überflüssig: Sektionaltore mit Antrieb werden vom Auto aus per Knopfdruck geöffnet. Foto: djd/Novoferm

Garagentor mit Tresorschutz

Wer besonders viel Wert auf einen hohen Einbruchschutz legt, kann sich zudem für spezielle Torausführungen entscheiden. Bei Novoferm zum Beispiel ist ein neues Schwingtor erhältlich, das mit einem neuen „Tresorprinzip“ Einbrecher wirksam abhält. Ist die Garage geschlossen, fahren seitlich zwei Stahlbolzen aus, so dass das Tor nicht aufgehebelt werden kann. Für den zusätzlichen dritten Schutz ist der Motorantrieb verantwortlich, dessen Antrieb selbsthemmend ist. Auch vorhandene Garagen lassen sich nachträglich mit diesem Tor mit „Tresorschutz“ ausrüsten.

Tormodernisierung: Sicher und komfortabel

Die Modernisierung steigert nicht nur die Sicherheit vor Einbruchversuchen, sondern erhöht, zum Beispiel im Vergleich zu alten Toren ohne Motor, deutlich den Komfort. Der Motor sorgt dafür, dass man das Tor bequem mit einer Funkfernbedienung öffnen und schließen kann. Die Planung und den passgenauen Einbau des neuen Tores übernehmen Fachbetriebe vor Ort. Adressen gibt es unter http://www.novoferm.de im Internet.

Über Markus Burgdorf 203 Artikel
Markus Burgdorf ist Journalist und PR-Berater im Bereich Immobilien. Seit vielen Jahren schreibt er über alles, was mit Immobilien zusammenhängt. Er wohnt selbst in einer ehemaligen Schule, die er mit seiner Partnerin zum Wohnen und Arbeiten umbaut.

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