Bei der Hausplanung auch an die Zukunft denken und andere Nutzungsmöglichkeiten einplanen

Je größer das Haus, desto einfacher ist es, verschiedene Nutzungskonzepte vorzusehen. So kann hier zum Beispiel aus einem großzügigen Einfamilienhaus recht einfach ein Mehrgenerationenhaus entstehen. Vielleicht möchte man auch im Alter Mieteinnahmen erzielen und damit die Rentenlücke schließen? Denken Sie schon bei der Planung an die Möglichkeit einer Anpassung Ihres Hauses an Ihre Lebenssituation. (Bild: Weber Haus)
Je größer das Haus, desto einfacher ist es, verschiedene Nutzungskonzepte vorzusehen. So kann hier zum Beispiel aus einem großzügigen Einfamilienhaus recht einfach ein Mehrgenerationenhaus entstehen. Vielleicht möchte man auch im Alter Mieteinnahmen erzielen und damit die Rentenlücke schließen? Denken Sie schon bei der Planung an die Möglichkeit einer Anpassung Ihres Hauses an Ihre Lebenssituation. (Bild: Weber Haus)

Mit der Zeit ändern sich die Bedürfnisse. Schön, wenn sich auch das eigene Haus den sich wandelnden Ansprüchen anpassen lässt. Es ist ratsam, diesen Aspekt schon bei der Planung seines Traumhauses zu berücksichtigen.

Die Bedürfnisse von Hausbesitzern an die eigenen vier Wände wandeln sich häufig mit den Jahren. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Manche gründen eine Familie, bei anderen werden die Kinder älter und ziehen aus. Vielleicht nimmt man aber auch seine Eltern im Rentenalter bei sich auf und gründet einen Mehrgenerationen-Haushalt. „Aber egal was im Leben auch passiert, Fertighaus-Hersteller bieten die perfekten Voraussetzungen für ein anpassungsfähiges Raumkonzept“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Privaträume erfahren die meisten Veränderungen

Schlafzimmer, Büro und Kinderzimmer erleben im Laufe der Zeit die meisten Veränderungen. Wichtig ist, die Zimmer nicht einem bestimmten Zweck entsprechend zu planen, sondern so wandlungsfähig wie möglich. Dann ist es später kein Problem, die Zimmer umzufunktionieren. Der Wohn-Essbereich im Erdgeschoss kann beispielsweise zu einem großen Aufenthaltsraum mit besonderem Wohnambiente für die ganze Familie gestaltet werden. Wenn die Kinder älter werden, kann man die „Privaträume“ der Erwachsenen ins Erdgeschoss verlagern und das Obergeschoss zum Rückzugsgebiet der Jugendlichen ausbauen.

Je größer das Haus, desto einfacher ist es, verschiedene Nutzungskonzepte vorzusehen. So kann hier zum Beispiel aus einem großzügigen Einfamilienhaus recht einfach ein Mehrgenerationenhaus entstehen. Vielleicht möchte man auch im Alter Mieteinnahmen erzielen und damit die Rentenlücke schließen? Denken Sie schon bei der Planung an die Möglichkeit einer Anpassung Ihres Hauses an Ihre Lebenssituation. (Bild: Weber Haus)
Je größer das Haus, desto einfacher ist es, verschiedene Nutzungskonzepte vorzusehen. So kann hier zum Beispiel aus einem großzügigen Einfamilienhaus recht einfach ein Mehrgenerationenhaus entstehen. Vielleicht möchte man auch im Alter Mieteinnahmen erzielen und damit die Rentenlücke schließen? Denken Sie schon bei der Planung an die Möglichkeit einer Anpassung Ihres Hauses an Ihre Lebenssituation. (Bild: Weber Haus)

Rechtzeitig planen heißt lange nutzen

Wenn die Kinder ausziehen, stellt sich die Frage, was mit freien Zimmern geschehen soll. Den einen bietet sich nun endlich ausreichend Platz, um den langgehegten Wunsch nach einem Raum für sein Hobby wahr werden zu lassen. Andererseits könnte durch eine Vermietung der freien Räumlichkeiten, noch etwas Geld in die Haushaltskasse fließen. Damit dies möglich ist, sollte vorab folgendes bedacht und geplant werden: Neben Räumlichkeiten, die sich als Schlafzimmer und Wohnzimmer eignen, sollte die separate Wohneinheit auch eine komplettes Bad und die Möglichkeit zum Einbau einer Küche bieten. Zusätzlich kann vorab auch an ein getrenntes Treppenhaus für die verschiedenen Wohneinheiten in Betracht gezogen werden.

Die führenden deutschen Fertighaus-Hersteller bieten entsprechend variable Baukonzepte an.

Über Markus Burgdorf 205 Artikel
Markus Burgdorf ist Journalist und PR-Berater im Bereich Immobilien. Seit vielen Jahren schreibt er über alles, was mit Immobilien zusammenhängt. Er wohnt selbst in einer ehemaligen Schule, die er mit seiner Partnerin zum Wohnen und Arbeiten umbaut.

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