Informatives Faltblatt hilft bei der richtigen Auswahl und Anwendung von Holzschutzmitteln
4. Januar 2010Dies spielt in einer Zeit der zunehmenden Diskussion um Verfügbarkeit, Einsatzmöglichkeiten und Umweltverträglichkeit der vom Menschen genutzten Materialien eine bedeutende Rolle.

Wie ,man Holz richtig schützt, erklärt das Faltblatt "Holz und seine Feinde" (Foto: Deutsche Bauchemie / Remmers)
Trotz seiner vielen positiver Eigenschaften ist Holz als organisches Produkt nicht von unbegrenzter Haltbarkeit. Holz ist ein biologischer Werkstoff, der im Kreislauf der Natur wächst und vergeht. Will man die besonders gefährdeten Holzbauteile im Außenbereich wie Gartenhäuser, Balkongeländer, Sichtschutzelemente oder Zäune möglichst lange in ihrem Wert erhalten, so gilt es, Holz vor seinen Feinden wie Pilzen und Insekten sowie den Einflüssen von Witterung und Feuchtigkeit nachhaltig zu schützen. Dafür werden Holzschutzmittel entwickelt. Da sie im Handel in großer Zahl und Vielfalt angeboten werden, fällt es allerdings nicht immer leicht, die richtige Auswahl zu treffen. Woran man Holzschutzmittel und qualitativ hochwertig imprägnierte Holzprodukte erkennt, die zugleich verbraucherfreundlich als auch wirksam sind – dies zeigt der neue Ratgeber „Holz schützen – Aber sicher!“.
Das sechsseitige Faltblatt klärt auf über „Holz und seine Feinde“, wirft dann einen kurzen „Blick ins Innere“ des Holzes, bevor es die unterschiedlichen „Schutzmaßnahmen und Schutzmittel“ vorstellt. Nicht vergessen wurde der „Schutz des Verbrauchers und der Umwelt“, indem beispielsweise auf die Gütesicherung nach RAL, sowohl für Holzschutzmittel, als auch für industriell hergestellte und imprägnierte Holzbauteile eingegangen wird. Nützliche Informationen zum Thema „Wetterschutz und Farbgebung“ sowie zur „Entsorgung“ von Althölzern runden den kurzen Ratgeber ab. Das Faltblatt „Holz schützen? – Aber sicher“ kann im Internet unter der Adresse www.deutsche-bauchemie.de unter der Rubrik „Publikationen“ als PDF-Datei oder in gedruckter Form kostenlos abgerufen werden. akz-o






strohbach 8. Januar 2010 um 10:34
Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr informatives Faltblatt suche ich leider vergeblich. War Ihre Pressemitteilung verfrüht?
Mit freundlichen Grüßen
Chr. Strohbach
Markus Burgdorf 8. Januar 2010 um 11:09
Hallo Herr Strohbach,
nein, die Pressemitteilung war nicht verfrüht, das Dokument befindet sich bei den Publikationen unter der Rubrik Empfehlungen/Infos/Weiterbildung. Hier ist der direkte Link:
http://db.vci.de/publikation/index.php?sid=02e7a48bb5b85cc2546a129667f3ed0b&cl=details&cnid=0f43fe059263dba73.26017033&anid=89249339f1b056cf1.78698505
Beste Grüße,
Markus Burgdorf