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Sparsam heizen mit Sonnenunterstützung

10. Juni 2009

Erneuerbare Energien liegen im Trend. Zu Recht, denn sie senken Heizkosten ebenso wie den CO2-Ausstoß. In der Altbausanierung kann ein Komplettumstieg aber hohe Investitionskosten verursachen, wenn etwa alte Radiatoren den Anforderungen einer Wärmepumpe nicht genügen oder die Wärmedämmung des Hauses zu wünschen übrig lässt.
Sinnvoll ist in vielen Fällen eine Lösung, bei der Öltank oder Gasanschluss weiter mitgenutzt werden. Die Gas- oder Öl-Brennwerttechnik nutzt mit hohen Wirkungsgraden das Wärmepotenzial fossiler Energieträger äußerst effizient. Erstmals kann man auch in der Öl-Brennwerttechnik, etwa mit der Thermo Condens WTC-OW des Heizungsspezialisten Weishaupt, die Leistung stufenlos von fünf bis 15 Kilowatt modulieren – das bringt beachtliche Nutzungs- und Betriebskostenvorteile.

Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung.  Foto: djd/Max Weishaupt

Günstig für die Umwelt und das Haushaltsbudget: Brennwerttechnik plus Solarunterstützung für Warmwasser oder Heizung. Foto: djd/Max Weishaupt

Eine gute Ergänzung bieten Solarkollektoren, die die Effizienz der Heizungsanlage erheblich steigern. Je nach Dimensionierung sorgen die Kollektoren für warmes Trinkwasser oder dienen zusätzlich zur Unterstützung der Heizung. In einigen Bundesländern besteht bereits heute die Pflicht, bei einer Heizungssanierung anteilig regenerative Energien zu nutzen – dies wird auch finanziell gefördert. Unter www.weishaupt.de finden Interessierte Infos zu den verschiedenen Techniken und eine Fördermitteldatenbank.

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