Wetterfeste Schönheit für Generationen: Aluminiumfassade
29. September 2008Schäden an der Hausfassade sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Wo Putz bröckelt oder abplatzt und Holzfassaden Risse bekommen, kann Wasser eindringen und besonders in der kalten Jahreszeit zusammen mit dem Frost sein zerstörerisches Werk beginnen. Wird es wieder wärmer, finden Algen, Moose und Pilze einen guten Nährboden. Schlimmstenfalls drohen Schäden an der Bausubstanz, wenn die Feuchtigkeit tiefer eindringt.
Bevor es so weit kommt, können Hausbesitzer ihre Immobilie mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus Aluminium, wie sie beispielsweise der Hersteller Prefa anbietet, umgeben. Das Leichtmetall ist korrosionsfest und übersteht auch extreme Wettersituationen ohne Probleme.

Aluminium überzieht sich unter Wettereinfluss mit einer Oxidschicht, die seine Widerstandsfähigkeit noch erhöht. Eine Fassade aus diesem Material braucht daher nie mehr einen Anstrich und hält weit länger als herkömmliche Fassaden. Für diese wird im Allgemeinen alle 20 Jahre ein neuer Anstrich fällig, Holz braucht noch häufiger Pflege. Verstecken muss sich eine Alufassade neben anderen Baustoffen nicht: Als Profilwelle, Zacken- oder Schalenprofil in vielen unterschiedlichen Farbbeschichtungen zählt sie mit ihrem metallischen Glanz zu den Lieblingsmaterialien von Architekten. Unter www.prefa.de gibt es mehr Informationen

