Grenzen der Lebensbereiche werden fließend
11. Juli 2008Kochen, Essen, Schlafen und Freizeit: Früher waren die verschiedenen Lebensbereiche auch räumlich klar voneinander abgetrennt. Heute dagegen verschwimmen die Grenzen. Die Küche wird zur Wohnküche oder öffnet sich nach amerikanischem Vorbild ins Esszimmer, das seinerseits zugleich Wohnzimmer mit großzügiger Sitzecke ist und auch das “Medienzentrum” mit Flachbildfernseher und Surroundanlage beherbergt. Die Fassade öffnet sich mit großzügigen Glasflächen und -türen zum Garten und zur Terrasse hin, die ebenfalls immer stärker als Wohnfläche genutzt werden, auf der sich das Familienleben abspielt und wo man Freunde und Nachbarn empfängt.

Beim Wohnen und Leben verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen immer stärker. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
Wohlfühlambiente unterm Stoffdach
So findet man auf der Terrasse nicht nur den klassischen Holzkohlegrill und Gartenstühle. Immer öfter verbreiten mobile Barbecue-Küchen und Designermöbel in hochwertiger Verarbeitung ein gastliches Ambiente. Stilvoller Schutz von oben darf da natürlich nicht fehlen. Der Aufenthalt soll sich auch dann noch angenehm und entspannt gestalten, wenn die Sonne es mal zu gut meint. Gelenkarmmarkisen, etwa des badischen Herstellers Klaiber, spenden wirkungsvoll Schatten und schaffen Atmosphäre. Wegen ihres verstellbaren Neigungswinkels schützen sie auch vor den tief stehenden Strahlen der Abendsonne. Mit der großen Auswahl an Mustern und Farben passen sie sich der individuellen Terrasseneinrichtung an . Ideal sind Cassettenmarkisen, bei denen das eingefahrene Tuch und die Arme in einer wetterfest pulverbeschichteten Aluminiumcassette verschwindet, wo es auch gut geschützt den Winter übersteht.
Komfort und Sicherheit werden groß geschrieben
Passend zum neuen Outdoor-Luxus können die Markisen mit Komfortfunktionen ausgestattet werden, die ihre Bedienung einfacher und sicherer machen. Mit Motorantrieb und Funkfernsteuerung fahren die pulverbeschichteten Gelenkarme per Knopfdruck ein und aus. Ein Wettersensor sorgt dafür, dass das Tuch automatisch in der Cassette verschwindet, wenn Regen oder starker Wind aufkommt, und wieder ausfährt, wenn sich die Sonne zeigt.





