Hausfassaden aus Aluminium: langlebig und pflegeleicht
22. März 2008
Modische Vorlieben ändern sich schnell. Ein Haus dagegen sollte dauerhaft gut aussehen. Der "Anzug fürs Haus" muss daher zeitlos schön gewählt werden und im Idealfall Jahrzehnte ohne Pflege überdauern können. Aluminium, das als Leichtgewicht im Flugzeug- und Fahrzeugbau schon lange eine gute Figur macht, ist immer häufiger auch als Fassadenmaterial anzutreffen. Die schimmernden Metalloberflächen – beispielsweise von Prefa – zieren nicht nur moderne Architektenhäuser, sie sind immer öfter auch bei klassischen Häusern oder im Materialmix mit anderen Baustoffen zu finden.
Neben der exklusiven und zeitlosen Erscheinung sind dafür auch ganz praktische Gründe verantwortlich: Eine Aluminiumfassade rostet nicht und behält deshalb ihre Schönheit für Generationen. Sie benötigt keinen Schutzanstrich wie Holz, die regelmäßige Renovierung wie bei einer Putzfassade kann man sich langfristig ersparen. Wer seinem Haus nicht gleich einen kompletten "Leichtmetallmantel" umlegen möchte, kann mit Aluminiumelementen reizvolle Akzente setzen. So ist etwa die Wetterseite unter einem Aluminiumkleid gegen Regen, Frost und Sturm geschützt, auch Balkone oder Anbauten können sich im Metallic-Outfit sehen lassen. Besonders "spannend" wirkt Aluminium als Profilwelle oder Zackenprofil, wenn es im Kontrast zu Beton, Holz oder Natursteinen steht.

