Für energiebewusstes Bauen und Sanieren gibt es kräftige Zuschüsse
4. März 2008
Der Wegfall der Eigenheimzulage sollte kein Grund sein, mit dem Bauen oder Modernisieren auf bessere Zeiten zu warten. Nach wie vor gibt es zahlreiche Förderprogramme, die bei der Finanzierung helfen. Viele Verbraucher verzichten – oft aus Unwissenheit – auf diese Fördermittel und damit auf günstiges Geld. Egal ob Neubau oder Sanierung eines alten Hauses, die Eigentümer von Immobilien achten heute mehr denn je darauf, dass die geplanten Baumaßnahmen Energiesparpotenziale nutzen. Und der Staat fördert den sparsamen Umgang mit Energie bei Haus- oder Wohnungseigentum.
Die Orientierung über die Förderprogramme ist allerdings nicht einfach: Es gibt unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern. Daneben legen Bund und Gemeinden oft zusätzliche Programme auf, die zeitlich oder in der Gesamtsumme begrenzt sind. Einen kompletten, aktuellen Überblick gibt die Fördermitteldatenbank der Quelle Bausparkasse. Die Datenbank enthält rund 4.900 aktuelle Förderungen der Städte, Landkreise, Gemeinden, Energieversorger, Bundesländer und des Bundes. Je nach persönlichem Bedarf zeigt sie alle in Frage kommenden Fördermittel an, die auch direkt über die Bausparkasse beantragt werden können. Auch Zuschüsse und Darlehen aus den Programmen der KfW-Förderbank sind aufgelistet und können über den Internetauftritt abgerufen werden.

