Lukrative Wärmepumpentechnik: Klimafreundliches Heizen

3. Februar 2008

Von der Einführung des Energiepasses im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Sommer 2008 sind auch Bestandshäuser betroffen. Viele Hausbesitzer nehmen dies zum Anlass, eine umfassende energetische Modernisierung ihrer Immobilie zu planen. Bevor aber eine neue Heizung oder einzelne Maßnahmen zur Wärmedämmung in Angriff genommen werden, raten Experten – etwa beim Bauherren-Schutzbund e.V. – zu einem gründlichen Check des Hauses, am besten mit einem unabhängigen Fachmann. Denn nur wenn eklatante Schwachstellen, etwa bei der Wärmedämmung, zusammen mit dem Austausch der veralteten Heizung erfolgen, können die Sparziele des Modernisierers erreicht werden.

Als langfristig günstigste Heizlösung schätzen Fachleute die Wärmepumpentechnik ein, die heute sogar bei der Wärmegewinnung aus der Luft statt aus dem Grundwasser oder Boden einen hohen Wirkungsgrad erzielt. Selbst so können die Pumpen eine konstante Vorlauftemperatur von 65 Grad erzeugen, mit der sich auch bestehende Radiatorenheizkörper weiter nutzen lassen (mehr Informationen unter www.kluges-heizen.de). Im Sinne des Klimaschutzes greift auch der Staat Modernisierungswilligen kräftig unter die Arme. Eine ausführliche Förderdatenbank stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unter der Internetadresse www.foerderdatenbank.de bereit. Unter www.kfw.de gibt auch die KfW Förderbank Informationen.
 

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