Beim Markisenkauf auf Qualität und Service achten
3. Februar 2008.jpg)
Markisentechnik gegen die Hundstage (Foto: djd/Kaliber)
Wenn der Sommer näher rückt wird es Zeit, Terrasse und Balkon mit einem guten Sonnenschutz fit für die heißen Hundstage zu machen. Bei der Auswahl einer Markise sollte nicht alleine der Preis entscheiden, raten Experten. Wenn schon nach wenigen Jahren das Getriebe zum Ein- und Ausfahren des Tuchs einer billigen Markise hakt oder klemmt, ist das ärgerlich und bei Starkwind auch gefährlich. Gehäuse und Metallteile hochwertiger Markisen sind aus pulverbeschichtetem Aluminium, korrosionsfrei, und auf Wunsch in allen gängigen RAL-Farben herzustellen. Bei Billiganbietern ist oft auch die Auswahl der Markisenstoffe bescheiden, Spezialisten wie die Firma Klaiber bieten dagegen weit über 200 Dessins und Unistoffe in verschiedenen Farben und Strukturen an. Als Textilmaterial bevorzugen sie Markenacryl, das extrem UV-beständig und wetterecht ist.
Der Fachhandel fertigt Markisen nach Maß und kümmert sich zudem um eine fachgerechte und sichere Anbringung am Haus entsprechend bestimmter Windwiderstandsklassen – besonders wichtig bei freitragenden Markisen mit bis zu 28 Quadratmetern Tuchfläche. Der Trend in der Antriebs- und Steuertechnik geht zu mehr Komfort mit Motorantrieb und Funkfernsteuerung. Zusätzliche Sicherheit bieten Wettersensoren, welche die Markise automatisch ein- und ausfahren, auch wenn niemand zu Hause ist.

