Haustür auf Staatskosten

20. Dezember 2007

Die Wärmedämmung von Aluminium-Haustüren entspricht den Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV). 
Foto: djd/Groke Türen und Tore

Teil der Energiespar-Sanierung: Hauseingang mit guter Wärmedämmung

Alte Haustüren können echte Energieverschwender sein: Oft klaffen Ritzen, durch die der Wind pfeift, und meist entsprechen Türblatt und Zarge nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik in der Wärmedämmung.

Wenn mal wieder ein Anstrich der Haustür ansteht, sollten Hausbesitzer daher am besten gleich über den Einbau einer neuen Tür nachdenken. Aluminiumtüren etwa müssen im Unterschied zu Holz- oder Holz-Verbund-Türen nie mehr gestrichen werden, da sie wetter- und schlagfest pulverbeschichtet sind. Sie sind heute in vielen Formen und Farben erhältlich, so dass es die passende Tür für jeden Architekturstil von ländlich-rustikal bis supermodern gibt. Durch umfangreiche Sicherungen halten die Metalltüren, etwa von Groke, aber auch Einbrecher dort, wo sie hingehören: draußen vor der Tür.

Dank Mehrkammerprofilen, rundum ununterbrochenen Dichtungssystemen und passenden Bodenschwellen zum Einbauen im Alt- oder Neubau bleibt die Wärme drinnen, Zugluft oder eiskalte Dielen gehören der Vergangenheit an. Das Schönste aber ist, dass Vater Staat sich sogar an der Finanzierung der Haustür beteiligt, wenn die Voraussetzungen zur Teilnahme am Förderprogramm für die CO2-Gebäudesanierung erfüllt sind. Über die KFW Förderbank können besonders zinsgünstige Kredite angefragt oder sogar Zuschüsse beantragt werden. Infos unter www.kfw-foerderbank.de

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