Gegen Treibhauseffekt im Wintergarten
17. Dezember 2007
So wird ein zusätzlicher Sonnenschutz an den senkrechten Glaswänden meist überfüssig.
Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
Beschattung für anspruchsvolle Architektur
Ein Wintergarten braucht im Winter doch keinen Schatten – diesem Fehlurteil sitzen viele frisch gebackene Wintergartenbesitzer so lange auf, bis der erste sonnendurchflutete Wintertag ihnen zeigt, wie der Treibhauseffekt funktioniert. Denn tatsächlich hat selbst die winterliche Sonne genügend Kraft, in einem Glashaus relativ hohe Temperaturen zu erzeugen. Nachträglich eine Wintergartenbeschattung anzubringen, kann sich bei architektonisch anspruchsvoll gestalteten gläsernen Anbauten als schwierig erweisen.
Schattige Hilfe bietet hier ein System des Markisenspezialisten Klaiber namens Targa-Plus PS6100. Die Führungsschienen, in denen das Tuch läuft, lassen sich nämlich verschieben und so auch etwa bei seitlich abgeschrägten Glasdachflächen nach innen versetzt anbringen. Mit Teleskopschienen kann das Tuch der Markise sogar bis zu 140 cm über den Rand des Wintergartendachs hinaus ausgefahren werden – ideal, um etwa das Blenden der tief stehenden Sonne im Winter abzuhalten. Der Überstand erspart zudem in vielen Fällen eine zusätzliche, senkrecht angebrachte Beschattung der Glaswände.
Kombiniert mit Wettersensoren, wird die motorgetriebene Bedienung der Markise besonders komfortabel und sicher. Aus über 200 Stoffdesigns kann der Wintergartenbesitzer Farben und Dekore wählen, die perfekt zur Architektur seines privaten Winterparadieses passen.

