Wärmepumpen: öffentliche Förderungen nutzen
16. November 2007
Um angenehme Temperaturen und warmes Wasser zu erzeugen, nutzen Wärmepumpen die Wärmeenergie der Natur, die uns fast unerschöpflich zur Verfügung steht. Foto: djd/IWS GmbH
Alternative Energien – gut für Klima und Heizkostenrechnung
Nicht erst seit dem Beginn der Klimadiskussion denken Bauherren und Hausbesitzer über die Nutzung der Wärmepumpentechnik nach. Noch immer scheuen viele die Investition, die mittelfristig die CO2-Emissionen und die Heizkosten deutlich senkt.
Dabei fördert auch die öffentliche Hand die Technik. So bietet die KfW-Bank einige Förderprogramme an, die entweder zinsgünstige Darlehen oder sogar auch Zuschüsse beinhalten. Einige Länder und regionale Energieversorger bieten weitere Unterstützung. Erfahrene Fachleute, etwa von IWS GmbH Intelligente WärmeSysteme, weisen darauf hin, dass die Wärmepumpentechnologie längst etabliert und zuverlässig ist – über 2000 Anlagen hat das Unternehmen erfolgreich realisiert. Neben der Größe der zu beheizenden Flächen spielen bei der Planung auch die Beschaffenheit des Grundstücks, die Heizungsinstallation und die Wärmedämmung des Hauses eine Rolle. Bei kleinerer Grundstücksfläche sind etwa Spiralsonden statt Flächenkollektoren sinnvoll, rät der Spezialist für Wärmepumpen, da sie nur rund ein Drittel des Flächenbedarfs haben.
Das Unternehmen empfiehlt zudem die Rückgewinnung der Wärme aus der Raumluft, die in einem intelligenten Kreislauf die Kollektoren wieder erwärmt. Da ein gut durchfeuchtetes Erdreich den Wärmeübergang vom Boden zum Kollektor deutlich verbessert, erhöht eine Verrieselung des Regenwassers den Wirkungsgrad. Infos über intelligente Wärmesysteme: www.wir-wollen-waerme.de


